Bei Fremden duschen ist eklig!

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Ekel Masturbation Zwang Kiel

Ich (w) glaube, ich habe ziemlich viel zu Beichten. Im zärtlichen Alter von 8 wurde meine Mutter von meinem Erzeuger verlassen. Er fing daraufhin etwas mit der Mutter meines Lieblingsmitschülers an. Dieser Mitschüler war auf den Tag genau ein Jahr älter als ich und wäre beinahe mein Stiefbruder geworden. Mit diesem "Stiefbruder" hatte ich meine ersten sexuellen Erfahrungen, da ich ihm im zarten Alter von 10 das erste Mal einen keulte. Im Jahr darauf befummelten wir uns im Tunesienurlaub im Hotelpool. Leider habe ich ihn irgendwann aus den Augen verloren.

Mein Erzeuger hat den Kontakt zu mir völlig abgebrochen, nachdem ich einmal seinen Geburtstag vergessen hatte. Er hatte mich in den Jahren zuvor nie beachtet, weder an Weihnachten, noch an Geburtstagen. Ich lebe quasi seit 20 Jahren ohne Vaterfigur. Ich habe neulich erfahren, dass er wieder geheiratet hat. Seine Frau ist eine sehr nette Tschechin, trotzdem hielt er es nicht für nötig, sein einziges Kind zu diesem großen Tag einzuladen. Ich finde dies sehr traurig. Ich befand mich nach dem Verlust meines Vaters lange in psychologischer Behandlung, da ich mir selbst die Schuld am Scheitern der Ehe meiner Eltern gab. Heute weiß ich, dass er meine Mutter schon immer betrog.

Nachdem mein Erzeuger weg war, war die sexuelle Not meiner recht aktiven, aber psychisch völlig labilen Mutter natürlich groß. Woraufhin sie sich den ehemaligen Partner einer früheren Mitschülerin anlachte. Mangels einer ordentlichen 2-Zimmerwohnung standen mein Bett und das meiner Mutter im selben Raum. Folglich wurde ich als 8-Jährige mit dem Sexleben meiner Mutter konfrontiert, die da mitten in der Nacht quietschte wie ein geschlachtetes Badewannenentchen. Fieserweise habe ich, wenn ich das mitbekam, einfach mitten in der Nacht die Stereoanlage angemacht. Meistens liefen Sailor Moon oder Benjamin Blümchen. So habe ich die beiden dazu bekommen ihr formloses Gerammel zu beenden. Seelige Nachtruhe!

Im beginnenden aufkeimen meiner eigenen sexuellen Lust fing ich irgendwann an, mich an meinem Kuscheltier zu reiben. Da mein "Stiefbruder" leider durch eine Beschneidung zu dieser Zeit nicht so mit mir aktiv werden konnte, rieb ich mich also an meinem Stofftier. Das brachte aber nicht das erhoffte Ergebnis, da der Plüsch mich untenrum Wund werden ließ. Daraufhin habe ich herausgefunden dass es andere Wege gibt.

Seit ich ein kleines Kind war, habe ich in der Duschwanne gebadet, ich weiß das klingt komisch. Bis heute sitze ich lieber in der Dusche, anstatt dass ich stehe! Bei einem solchen Duscherlebnis fand ich zufällig heraus, dass ein direkt auf die Perle gerichteter Duschstrahl ein wohliges Gefühl durch den Unterkörper laufen lässt. Seit diesem Tag befriedige ich mich beim Duschen regelmäßig auf diese Art. Bis ich meinen Freund kennenlernte war die die geilste Art für mich, zu Orgasmen zu kommen. Duschen in denen es keine Massagefunktion gibt oder der Duschkopf fest an der Wand montiert ist, meide ich deswegen tunlichst.

Trotz dessen, dass ich eine bildschöne Frau bin und mir jederzeit die Kerle zufliegen könnten habe ich eine schreckliche Angewohnheit. Wenn ich irgendwo zu Besuch bin, ekelt es mich vor den dortigen Sanitäranlagen. Seit ich einmal in England bei einer Familie zu Gast war, wo die Kinder ins Bidet gekotet und ins Waschbecken gepinkelt haben, und die Dusche mit 4 cm dickem Schimmel bewachsen war, kann ich keine fremden Badezimmer mehr benutzen. Es wird mir schon bei dem bloßen Gedanken daran schlecht. So kann es durchaus vorkommen, dass ich bis zu einer Woche nicht die Dusche benutze, wenn ich meine Gastgeber nicht gut genug kenne, oder das Hotel mir allgemein unsauber erscheint. Ich weiß dass dies nicht angenehm für meine Mitmenschen ist, doch mein Aufenthalt bei dieser Gastfamilie hat mir sehr viel kaputt gemacht. Ich wasche mich zwar, aber dann nur mit einem Lappen und Seife, an einem anderen Waschbecken, wenn keiner dabei ist.

Beichthaus.com Beichte #00026280 vom 17.05.2009 um 18:26:12 Uhr in Kiel (22 Kommentare).

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Süchtig nach dem Föhn

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Manie Waghalsigkeit Verschwendung Sucht

Ich kann nur mit laufendem Föhn einschlafen. Ich bette ihn immer auf mein Hasen-Kissen und freue mich dann, dass er mich wärmt. Ich bin seit mehreren Jahren föhnsüchtig und meine Stromrechnungen leiden darunter.

Beichthaus.com Beichte #00026277 vom 17.05.2009 um 02:27:47 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

Die Wahrheit über die Andere

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Fremdgehen Falschheit Partnerschaft Basel

Mein Schatz und ich kennen uns nun knapp zwei Monate und anfangs lief es großartig. Doch dann begann es schon zu kriseln. So kam es, dass ich eine neue, junge hübsche Frau kennenlernte und wir uns trafen. Es war ein großartiger Abend, lange habe ich nicht mehr so gelacht. Ich fühlte mich rundum wohl. Zum Schluss gab es den üblichen leidenschaftlichen Abschieds-auf-ein-baldiges-Wiedersehen-Kuss. Zwei Tage darauf holte mich meine Freundin von der Arbeit ab und wollte wissen, wieso ich mich diese Woche nur selten gemeldet habe. Die Stimmung war gelassen und wir hatten einander im Arm. Sie fragte mich, mit einem breiten Grinsen: "Hast du eine Andere gehabt, diese Woche?" - Ich lüge nicht gerne, sollte an dieser Stelle gesagt werden. - Ich schaue ihr tief in die Augen und sage: "Ja!" Sie lächelt: "Soso, wie sah sie denn aus?" Es folgte eine detaillierte, wahrheitsgetreue! Beschreibung ihrer äußeren sowie inneren Merkmale inklusive einer Aufzählung sämtlicher Ereignisse des Abends. Auch von den intimeren Momenten! Tja. Denkste. Die Sau lacht laut, sieht mich an, sagt: "Aahaha! Ach was! Ich habe dich vermisst!" Darauf gingen wir gemeinsam was essen.

Beichthaus.com Beichte #00026271 vom 15.05.2009 um 12:59:36 Uhr in Basel (22 Kommentare).

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Die kochende Traumfrau in der WG

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Völlerei Maßlosigkeit Trägheit WG Studentenleben

Die kochende Traumfrau in der WG
Ich (m/24) denk mal, meine Beichte fällt eindeutig unter Völlerei! Wohne seit einem halben Jahr in einer WG und eine Mitbewohnerin, dessen großes Hobby das Kochen ist, bekocht mich praktisch täglich. So lecker alles auch ist, in diesem halben Jahr habe ich schon 23 kg zugenommen und mir einen ordentlichen Rettungsring angefuttert. Und ich habe irgendwie auch keinen Bock darauf, auf das Essen zu verzichten. Nicht nur das! Mein Appetit hat sich durchs häufige Überfüttern schon so vergrößert, dass ich meistens nachts noch Snickers oder Eis in mich hineinfuttere. Zum Glück bin ich nicht ganz alleine. Meine beiden anderen Mitbewohner haben auch schon einige Pfunde zugelegt, was vor Freunden immer ein lustiger Gag ist. Eine einzelne Frau im Haushalt, die kochen kann, und drei männliche Mitbewohner die langsam ein Pfund nach dem anderen zulegen.

Der Älteste von uns Dreien hat am meisten zugelegt und scheint, ähnlich wie ich, auch seinen Spaß daran zu haben. Aber wir geben schon einen lustigen Anblick ab. Meistens alle drei, oder zumindest zwei, auf der Couch, Jeans geöffnet, weil die schon längst wieder zu eng sind, voller, runder Bauch und das T-Shirt auch hochgeschoben, damit es nicht so kneift. In der einen Hand eine Fernbedienung, in der anderen eine ganze Schüssel frisch gemachter Schokoladen-Sahne Pudding. Noch dazu muss ich beichten, dass ich wahrscheinlich dabei bin, mich in unsere wundervolle kochende Mitbewohnerin zu verlieben. Habe selten eine Frau kennengelernt, die so fürsorglich und süß ist. Und noch dazu hat sie nichts gegen meine Gewichtszunahme, sondern gibt mir sogar Komplimente, dass es mir gut steht. Traumfrau. Ich liebe das Studentenleben!

Beichthaus.com Beichte #00026251 vom 13.05.2009 um 02:12:56 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

Unfall dank der Oberweite

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Dummheit Waghalsigkeit Auto & Co.

Es kommt mir vor, als sei es gestern gewesen. Obwohl es nun schon zwei Jahre her ist, denke ich immer wieder an diesen Vorfall. Ich war mit meiner Freundin auf Shoppingtour, und wie wir nun mal so sind, ließen wir uns immer wieder lustige Dinge einfallen, wie wir Passanten veralbern können. Das ist unser liebstes Hobby. Meist ging auch alles gut. Bis zu diesem besagten Tag. Wir kamen auf die verrückte Idee, Autofahrern unseren BH zu zeigen. Was uns im ersten Moment lustig erschien, sollte uns schnell zum Verhängnis werden. Die ersten Autofahrer, die vorbeifuhren, lachten nur und grölten uns zu. Wir konnten uns kaum mehr halten. Doch kurze Zeit später fuhr ein Mann - ich schätze ihn auf ungefähr 30 Jahre - an uns vorbei, drehte den Kopf nach uns um und da passiert es: Ein Auto vor ihm bremste und der Mann knallte prompt in ihn hinein. Oh mein Gott! Wir standen unter Schock. Zum Glück ist nicht viel passiert und nur die beiden Autos haben leichte Schäden davon getragen. Trotzdem werden wir in Zukunft wohl keine Scherze mehr auf Kosten anderer machen. Ich habe gelernt, dass man - vor allem im Straßenverkehr - keine anderen Menschen zur eigenen Genugtuung einbinden darf. Es wird mir eine Lehre sein.

Beichthaus.com Beichte #00026247 vom 12.05.2009 um 08:27:11 Uhr (12 Kommentare).

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