Meine schmutzigen Unterhosen erregen mich

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Fetisch Unreinlichkeit Ignoranz

Ich (m) finde es seit meiner Pubertät erregend, wenn ich oder andere Unterhosen und Socken tagelang tragen, am Besten ohne sie auch nur Nachts auszuziehen. Ich habe damals (in der Pubertät nämlich) auch immer bei meinen Freunden versucht, herauszufinden, ob sie die Sachen länger anhaben, ich habe sogar mitgeschrieben, welche Socken sie an welchem Tag tragen und bei denen, die die Hose etwas tiefer tragen, auch die Boxershort. Ich habe sogar bei mindestens einem herausgefunden, dass er sie bis zu 3 Tage anhatte! Ich selber hätte tierisch Ärger mit meinen Eltern gekriegt, wenn ich offen meine Sachen so selten gewechselt hätte. Also habe ich immer heimlich saubere Unterhosen und Socken zerknüllt und in die Wäsche geworfen und dann die alten anbehalten. Eine Zeit lang hatte ich immer eine Woche die selbe Unterhose an! Ich habe sogar mal versucht, statt die zu wechseln, sie beim Duschen anzubehalten, aber das nasse Zeug war mir dann doch zu dumm.
Heute brauche ich es nicht mehr vor meinen Eltern zu verstecken, aber ich habe die Sachen immer noch tagelang an und ich suche auch im Internet nach Forumsbeiträgen etc., wo Leute darüber reden.

Beichthaus.com Beichte #00027955 vom 04.07.2010 um 23:13:23 Uhr (38 Kommentare).

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Der Gummibär Einbrecher

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Habgier Diebstahl Vandalismus Schule München

Als ich noch vor vielen Jahren in der Grundschule war, bin ich immer am Wochenende oder in den Ferien durch ein kleines offenes Klofenster in das Schulhaus eingestiegen. Wir hatten immer unseren Spaß: haben Klopapier rumgeschmissen, Pflanzen umgestellt oder Türklinken mit Ketchup vollgeschmiert! Am Tag vor den Jahreszeugnissen sind wir einmal in unser Klassenzimmer und haben die Schublade aufgebrochen und vier große Dosen Gummibärchen rausgenommen und mitgenommen bzw. gegessen! Was aber jetzt das Schlimme war: Am Tag vorher hat unsere Lehrerin uns schon gesagt, dass es für alle Gummibärchen gibt. Ein Junge aus meiner Klasse machte den Scherz, dass morgen keine mehr da seien, weil er alle allein essen würde! Nun war natürlich klar, dass die Lehrerin am nächsten Morgen ihn verdächtigte. Zum Glück konnte sie ihm seine nicht begangene Tat nicht nachweisen, worüber ich sehr froh bin. Als Entschädigung sind wir in den Sommerferien wieder eingestiegen, aber haben dieses Mal eine Dose Gummibärchen in das Fach der Lehrerin gelegt. Sie hat davon allerdings nie etwas erzählt!

Beichthaus.com Beichte #00027952 vom 03.07.2010 um 21:19:56 Uhr in München (13 Kommentare).

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Das Wochenend-Ritual

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Trunksucht Last Night

Damals habe ich noch in einem Kinderdorf gewohnt. In diesem Kinderdorf war es schon fast eine Art Ritual, jedes Wochenende in den Heimatort zu laufen, weil da viele Freunde von uns waren, die auch immer gut Alkohol im Haus hatten. Es war mal wieder Ritualzeit und so zogen wir gen Nachbarort, um uns ein wenig dem feuchtfröhlichen Vergnügen hinzugeben. Nach einigen Stunden hat sich dann gezeigt, dass unsere Mission Erfolg hatte, und so zogen wir Gefährten zurück ins Kinderdorf. Wir waren natürlich alle gut dabei, haben unglaublich hirnlosen Müll geredet und derlei Sachen, wie es ja jeder kennt. Auch ich war sehr sehr gut dabei, sogar so gut, dass ich die ganze Zeit meinen Mageninhalt zurückhalten musste. Nun ja, nach einigen Strapazen auf unserer Reise kamen wir dann irgendwann an. Vor der Tür, bevor wir klingelten, haben wir eine kurze Strategie ausgemacht, die vorsah, dass die Nüchternsten ganz vorne sind und der Rest hintenrum durchschlüpft, während die Nüchternen die Betreuer ablenken. Alles lief perfekt, der Betreuer war perfekt in ein Gespräch vertieft, als ich auf einmal spürte, wie sich mein Mageninhalt seinen Weg nach oben bahnte. Direkt auf den Flur. Der Betreuer hat mich angeguckt, ich habe versucht, zurückzugucken, und bin dann irgendwie umgekippt. Am nächsten Morgen habe ich dann erfahren, dass mein Kumpel, der eigentlich einen Ekel gegen Schmutz, also erst recht gegen Magensäure und diverse andere Mageninhalte hat, meine körperlichen Nebenprodukte aufwischen musste. Dafür möchte ich mich wirklich aufrichtig, auch online, entschuldigen, persönlich habe ich es natürlich schon lange getan und wir lachen auch heute noch. Man dankt fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00027948 vom 30.06.2010 um 23:11:58 Uhr (18 Kommentare).

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Dildo in der Dachrinne

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Masturbation Feigheit Verschwendung Peinlichkeit

Dildo in der Dachrinne
Ich (w/22) habe vor fünf Jahren noch bei meinem Vater gewohnt. Er machte auch die wöchentlichen Einkäufe, welche immer sehr gesund waren. Einmal brachte er Karotten unnatürlichen Ausmaßes an - acht Karotten ungefähr 25 Zentimeter lang und mit einem Durchmesser von bestimmt 5 Zentimetern. Schon als ich ins Gemüsefach sah, kam ich auf andere Gedanken. Jedenfalls chattete ich abends mit meinem damaligen Freund und es kam zum Camsex. Ich holte also eine der wuchtigen Karotten aus dem Kühlschrank und versah sie mit einem schwarzen Kondom (es sollte dann doch nicht zu gemüseartig aussehen). Nach getaner Arbeit warf ich den Gummi weg, dieser hatte aber schwarze Farbreste an der Karotte hinterlassen und einen übel riechenden Geruch. Daraufhin überlegte ich, wie ich die Möhre entsorgen könnte. Im Bio-Müll wäre die schwarze, ungegessene Karotte ja aufgefallen. Also schmiss ich sie kurzerhand aus meinem Zimmerfenster. Ich bedachte dabei aber nicht, dass ich im Dachgeschoss wohnte und jedes Dach bekanntlich eine Regenrinne hat. Hiermit beichte ich, dass immer noch eine schwarze Riesen-Dildo-Möhre die Dachrinne meiner letzten Wohnung verstopft.

Beichthaus.com Beichte #00027946 vom 30.06.2010 um 14:40:15 Uhr (36 Kommentare).

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Hypochonder

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Eitelkeit Feigheit Zwang Nürtingen

Ich möchte beichten, dass ich (w/22) ein totaler Hypochonder bin. Bei jedem kleinen Ziepen und Stechen, ungewöhnlichen Schmerzen, Übelkeit, eigentlich bei allem was man so haben kann vermute ich eine tödliche Krankheit. Ein Beispiel gefällig? Gerade eben habe ich Rindergulasch gegessen und mache mir jetzt tierische Sorgen, davon krank zu werden. Speziell meine ich die Creutzfeld-Jakob-Krankheit. Das ist doch total abgedreht. Ich mache mir das Leben damit schwer und gehe Leuten, vor allem meinen Freund, damit auf die Nerven. Der hat auch nur noch Kopfschütteln und Augenrollen für mich übrig. Verständlich. Ich sollte mich mal einem Therapeuten anvertrauen, denn es stresst mich ungemein mit meinen Sorgen und Ängsten nicht ernst genommen zu werden. Es ist wie eine Spirale. Ich fange auch immer an im Internet nach meinen Symptomen zu recherchieren und fühle mich natürlich bestätigt, wenn ich eine tödliche Krankheit gefunden habe. Was eigentlich ein schlimmes Gefühl ist. Irgendwann muss ich mich zwingen abzubrechen, da ich mich sonst in eine Panikattacke hinein steigere. So, das dürfte es gewesen sein. Ihr dürft mich jetzt für bekloppt abstempeln und mich einweisen lassen. Vielen Dank.

Beichthaus.com Beichte #00027939 vom 29.06.2010 um 20:42:11 Uhr in Nürtingen (28 Kommentare).

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