Mein Bitcoin Guthaben: 17.000 Bitcoins

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Diebstahl Verzweiflung Arbeit Internet Kastellaun

Mein Bitcoin Guthaben: 17.000 Bitcoins
Ich beichte, dass ich gerade vollkommen überfordert mit einer Situation bin, über die andere sich vermutlich freuen würden. Ich weiß nicht mehr ein oder aus, bzw. was ich jetzt tun soll. Darüber vernachlässige ich seit Tagen so ziemlich alles - allem voran aber meine Familie und meinen Job. Das Ganze kam so: Vor 3 oder 4 Jahren habe ich mal in einem Forum aus Zufall über Bitcoins gelesen. Das ist eine Internet-Währung an der man sich (legal) durch sogenanntes Mining beteiligen kann. Damit die Währung funktioniert wird sozusagen Rechenpower ohne Ende benötigt, für die - wenn man sie selbst bereitstellt - so eine Art Belohnung in eben dieser Währung stattfindet.

Jedenfalls hat mich das damals irgendwie interessiert und ich habe auf mehreren unserer dicksten Server (ich bin IT-Admin in einer größeren Firma und habe mehrere Server-Schränke voll Server zu betreuen) so einen Client installiert, der zeitgesteuert in den Leerlauf-Zeiten (also am Wochenende und nachts) CPU-Leistung bereit stellt, um eben diese Bitcoins zu verdienen. Da damals der Wert einer solchen Coin nur wenige Cent betrug, hab ich das einfach mal laufen lassen um nach ein paar Monaten zu schauen, was daraus geworden ist - und das ganze irgendwie mit der Zeit vergessen.

Vor ein paar Tagen jedoch habe ich eine Mitteilung in der Presse gelesen, dass der Währungskurs von Bitcoins auf einem Allzeit-Hoch liegt und da ist mir das ganze wieder eingefallen. Nachdem ich mich erstmal wieder komplett in das ganze Thema einarbeiten musste (die Dienste auf den Servern waren gut versteckt und natürlich von mir damals umbenannt worden, so dass jemand anders nicht darüber stolpern konnte) und ich auch mein Wallet (das ist quasi das Konto, wo die ganzen Bitcoins hingebucht werden) wiedergefunden habe, ist mir fast das Herz stehen geblieben. Über die Jahre hat sich ein Guthaben von etwas über 17.000 Coins angesammelt, was nach heutigem Wechselkurs ein Vermögen von gut einer Million Euro ist.

Ich wäre buchstäblich beinahe in Ohnmacht gefallen. Das schlimmste an der Sache ist jedoch, dass der Kurs selbst in den letzten Tagen kontinuierlich steigt. Ich habe auch keine Ahnung, wie ich das Geld überhaupt sauber (also versteuert - ohne dass es irgendwelche rechtlichen Probleme gibt) in Euros auf mein richtiges Bank-Konto kriege, noch wie ich das irgendwem verklickern kann, was da los ist. Gleichzeitig habe ich Angst, dass der Kurs morgen wieder komplett abrauscht und die Coins nichts mehr wert sind. Andererseits finde ich es unfassbar erregend, dass es morgen auch noch viel mehr Geld sein könnte. Dazu kommt auch noch der Gedanke, dass das Geld ja eigentlich meinem Arbeitgeber zusteht, weil es auf seinen Rechnern und von seinem Strom erzeugt wurde. Ich kann schlichtweg keinen einzigen klaren Gedanken mehr fassen. Was soll ich nur machen? HILFE!

Beichthaus.com Beichte #00030930 vom 25.03.2013 um 17:57:09 Uhr in Kastellaun (65 Kommentare).

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Konflikt mit dem Stiefbruder

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Morallosigkeit Rache Verzweiflung Familie

Ich (m/18) lebe, seit ich denken kann, in einer Patchworkfamilie mit Mutter, Stiefbruder und Stiefvater. Mein Stiefbruder ist genau mein Alter und wir waren immer total dicke miteinander, bis das Verhältnis etwas zu bröckeln begann, als er irgendwann schleichend und dann immer mehr anfing, sich zu distanzieren. So blöd es klingt, es ist augenscheinlich, dass unsere DNS nicht deckungsgleich ist. In Schubladen gedacht bin ich eben der gutaussehende, extrovertierte, populäre Goldjunge und er der durchschnittlich aussehende Typ, der nicht gerade das Leben auf jede Party bringt und auch nicht so bei den Mädchen landet. Einige von euch werden sich denken "jaja, rede du nur so eingebildet, bald wirst du dumm schauen, wenn ihm mit gutem Abi alle Berufe offen stehen und du nach einer Lehre suchen musst", aber tatsächlich bin ich, der Spaß-und-Party-Typ, extrem gut in der Schule und er eher mittelmäßig.

Für mich war er gefühlt immer mein Bruder und ich habe versucht, ihn in sozialen Situationen, im Freundeskreis etwa, zu integrieren, aber er wollte eher nicht mit mir und den anderen raus oder mit auf Partys. Auch Angebote, ihm Schulzeug zu erklären, lehnte er mehr und mehr ab. Für mich sah es aus, als wollte er einfach mit mir immer weniger zu tun haben, was ich sehr schade fand, denn ich habe wirklich mein Bestes versucht und wollte ihm nur Gutes. Bis es jetzt wirklich zu einem Eklat kam. Ich bin, wie gesagt, kein Kind von Traurigkeit was das Sich-Ausprobieren angeht, und leider platzte mein Stiefbruder nun eines abends in mein Zimmer, als ich gerade mit einem Freund "herumexperimentierte". Ich bin nicht schwul, aber jung, und wieso sollte man da nicht mal austesten, was so auszutesten ist. Der beteiligte Freund ist sofort abgezogen und als ich ins Wohnzimmer kam, tischte mein Stiefbruder meiner Mutter und meinem Stiefvater gerade triumphierend auf, dass er mich soeben mit einem Typen erwischt habe. Entgegen seiner Erwartungen reagierte meine Ma nicht entsetzt, sondern gab mir ein High-Five mit breitem Grinsen, und mein Stiefvater erklärte seinem Sohn, dass ich doch küssen könne, wen ich möchte. Er wirkte enttäuscht, dass nicht ich als der Dumme da stehe, sondern er, und wütend platzte er heraus, dass es unseren Eltern dann ja sicher auch egal sei, dass ich ständig kiffen würde, dann stürmte er raus.

Innerlich brodelte ich, dass mein Stiefbruder diese Nummer, oder eher: diese beiden Nummern, abgezogen hatte, um mich in die Scheiße zu reiten. Mein Triumph war, dass er es nicht geschafft hat, denn meine Mutter setzte sich ernst mit mir hin und fragte, ob ich wirklich kiffen würde und in welchem Ausmaß, und ich erzählte ihr relativ ehrlich alles. Sie nahm es gefasst auf, auch wenn ich ihre Sorgen schon deutlich spürte. Sie sagte, wenn es tatsächlich nur so unregelmäßig und mit langen Pausen sei, fände sie es zwar immer noch nicht gut, aber würde keinen Strick daraus drehen wollen. Ich habe das Glück, die wohl beste Mutter der Welt zu haben. Aber leider nicht den besten Stiefbruder. So habe ich richtigen Hass auf ihn geschoben an dem Abend und einen kindischen Plan gefasst, denn ich wollte ihn leiden sehen, so wie er versucht hat, mich leiden zu lassen. Am nächsten Tag hatte ich mich schon etwas abgeregt, aber eine Abreibung wollte ich ihm schon verpassen. Es gab da dieses Mädchen, M., mit dem er Kontakt hatte und die er offensichtlich sehr anziehend fand, auch wenn er, wie er eben ist, es noch nicht gepackt hatte, ihr das zu verklickern. Ich habe also mit ein bisschen Witz und Charme M. angequatscht und ein Date ausgemacht. Am Abend waren wir bei mir. Da ich meinem Stiefbruder nicht (mehr) das Herz herausreißen, sondern ihm nur einen Denkzettel verpassen wollte, habe ich nicht mit M. geschlafen. Ich weiß, nebenbei bemerkt, auch nicht, ob sie so etwas überhaupt gemacht hätte. Aber wir haben rumgemacht, und ich habe dabei dafür gesorgt, dass sie ziemlich verwuschelt aussah. Als sie mal kurz ins Bad musste, lief sie meinem Stiefbruder auf dem Flur über den Weg. Ich würde nicht wetten, dass das Zufall war; ich glaube, er wollte sehr genau wissen, wer da bei mir ist, mit seiner Neugier hatte ich gerechnet und so einen Volltreffer gelandet.

Geplant war, dass ich ihm ziemlich cool gegenüber trete und einen Spruch ablasse wie "tja, habe gerade festgestellt, dass mein Schwanz doch auf Mädchen steht" oder so, um ihm dann nach einer beschissenen Nacht am nächsten Tag zu stecken, dass ich gar nicht mit M. geschlafen habe. Sollte ja nur ein kleiner Schocker sein. Das Dumme: Bei unserem Date habe ich fest gestellt, dass M. tatsächlich nicht nur gut aussieht, sondern auch von ihrer Wesensart wirklich etwas Besonderes ist. Ich denke viel an sie und möchte sie unbedingt wiedersehen. Wenn ich das richtig einschätze, geht es M. mir gegenüber nicht anders. Das Ganze ist jetzt drei Tage her und ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich bin nicht mehr so wirklich auf meinen Stiefbruder sauer, eher sehr enttäuscht, und ich sehe, dass er Liebeskummer hat und das tut mir leid. Ich will aber gleichzeitig M. unbedingt weiter treffen, denn sie hat mich total in ihren Bann gezogen und ich bin wohl selber verliebt. Ich beichte, dass meine Mutter sich wegen dieses bisschen Gras Sorgen um meine Gesundheit und Zukunft macht, ich beichte, dass unsere Familie wegen des zerrütteten Verhältnisses zwischen mir und meinem Stiefbruder keine echte Familie mehr ist, was mir erneut für meine Mutter, die das natürlich merkt, im Herzen weh tut. Ich beichte außerdem, dass ich entweder meinem Stiefbruder das Herz breche oder mir und M., weil ich ihm auf dumme, kindische Art und Weise eins auswischen wollte und ich beichte, dass ich manchmal meinen Bruder von früher vermisse. Ich beichte weiter, dass ich ihn als Lügner darstellen werde, wenn er anderen Leuten von der Sache mit mir und dem Freund erzählt und die Leute mir statt ihm glauben werden und ich beichte, dass meine Beichte hier ewig lang geworden ist. War aber schön, das mal runter zu schreiben. Bloß, was tu ich jetzt?

Beichthaus.com Beichte #00030927 vom 24.03.2013 um 19:58:40 Uhr (33 Kommentare).

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Wohin mit den Taschentüchern?

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Waghalsigkeit Dummheit Unreinlichkeit Studentenleben Remda

Wohin mit den Taschentüchern?
Ich (m/22) sitze hier gerade in der Bibliothek an meiner Bachelorarbeit und bin voll erkältet. Ständig muss ich mir die Nase putzen. Da hier jedoch kein Mülleimer in der Nähe ist, stopfe ich die vollgerotzten Taschentücher einfach in die Spalte zwischen Wand und Boden. In unserer Bibliothek sind die verschiedenen Stockwerke wie Balkone und die Tische entlang des Balkonrandes aufgereiht. Wenn man aufsteht und sich vorbeugt, sieht man die Leute, die auf dem Balkon darunter arbeiten. Gerade ist mir jedoch aufgefallen, dass die Spalte zwischen Balkonwand und Boden gar keinen Boden hat und dass meine vollgerotzten Taschentücher nicht mehr zu sehen sind. Ich bin also ein Stockwerk weiter runter gegangen, um zu sehen, welches arme Schwein die ganze Zeit schon meine vollgerotzten Taschentücher auf den Kopf bzw. den Tisch bekommt. Zum Glück sitzt auf dem Platz genau unter mir keiner, aber da liegt jetzt ein Haufen Taschentücher und die Leute, die da unten ein paar Plätze weiter sitzen, haben die Taschentücher bestimmt runtersegeln sehen. Der Taschentuch-Haufen ist beträchtlich. Ich hoffe, ich kriege keinen Ärger.

Beichthaus.com Beichte #00030922 vom 23.03.2013 um 18:23:24 Uhr in Remda (18 Kommentare).

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Durchfall an Ostern

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Peinlichkeit Ekel Verschwendung

Durchfall an Ostern
Als ich letztes Jahr zu Ostern bei der Familie meines Freundes eingeladen war, hatte ich wirklich schlimmen Durchfall. In einem Augenblick, als ich allein war, versuchte ich zu furzen, aber es stellte sich heraus, dass ich mir dadurch in die Hose schiss. Die Familie war gerade unten im Esszimmer und ich hörte seine Mutter sagen, dass das Abendessen fertig wäre. Ich sprühte das Zimmer schnell mit Febreze ein und warf in meiner Not den beschissenen Slip aus dem Fenster. Als ich nach
unten ging, konnte ich ihn vom Küchenfenster aus draußen liegen sehen. Ich bin mir nicht sicher, ob es jemand gesehen hat, aber ich rannte später raus und begrub den Slip im Blumenbeet. Monate später erzählte mein Freund mir, wie seine Familie einen alten krustigen Slip im Garten fand.

Beichthaus.com Beichte #00030921 vom 22.03.2013 um 19:36:03 Uhr (21 Kommentare).

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Das Spiel mit der Alarmanlage

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Boshaftigkeit Auto & Co. Nachbarn Kinder Illschwang

Das Spiel mit der Alarmanlage
Als ich noch ein Junge von vielleicht zwölf Jahren war, bezog eine Familie unser leerstehendes Nachbarhaus. Der Familienvater gehörte zu der wohl unangenehmsten Form Mann: klein, eklig, jähzornig und cholerisch. Seine Frau war eine typische Nageltante, deren Fingernägel und Schminke im Gesicht ihr über alles gingen. Warum die Familie nun ausgerechnet unseren Ort (800 Seelen) ausgesucht hat, verstehe ich bis heute nicht. Zum Glück haben sie auch nur ein paar Jahre in der Nachbarschaft gewohnt. Der Vater brauchte, vielleicht aufgrund seines wenig beeindruckenden Äußeren, das Statussymbol Auto. Das ist an und für sich nichts Schlimmes, jedoch war er so dumm, eine Alarmanlage zu installieren. Auf unserem Dorf war das eine Neuerung, die niemand zuvor gesehen, beziehungsweise gehört hatte und selbst die Dorfbewohner, die sich einen großen Wagen leisten konnten und dies auch taten, verzichteten wohlweislich auf eine Alarmanlage. Denn diese war für einen Jungen von zwölf Jahren mit seinen Kumpels das beste Spielzeug, das uns ein ganzes Jahr beschäftigte. Entdeckt habe ich es, als die Alarmanlage durch Zufall anging, vielleicht durch einen Vogelschiss und die ganze Nachbarschaft aus den Betten trieb. Der Alarmton war nicht nur laut und schrill, er ging bis ins Mark. Ist es denn verwunderlich, dass dieses Auto dann zur Zielscheibe jugendlicher Streiche wurde? Da gerade Winter war, versteckten wir uns hinter einer Häuserecke, wo man uns nicht sehen konnte und warfen alle zehn Minuten einen Schneeball auf das Auto. Der Schneeball flog leise in hohem Bogen, platschte auf das Autodach und zerriss einen ruhigen Sonntag in ein Martyrium aus schrillen und ohrenbetäubenden Alarmgeräuschen. Der Mann kam dann immer wie ein tasmanischer Teufel aus der Tür geschossen, glotzte mit irrem, wütendem Blick die Straße hoch und runter und versuchte, den Saukerl ausfindig zu machen. Danach beendete er das Alarmsignal und verzog sich wieder ins Haus.

Wir sahen dann immer vom Versteck aus, wie er am Fenster schaute. Wir warteten, bis er kurz verschwunden war und schon flog der nächste Schneeball. Wir brachten unser Treiben manchmal ganz schön auf die Spitze. Als der Frühling kam und wir unsere Fahrräder wieder ausgepackt hatten, sind wir immer am Wagen vorbei gefahren und haben mit der flachen Hand kurz aufs Dach gehauen, um danach wie der Blitz in der nächsten Straße zu verschwinden. Das wurde wie eine Sucht für uns. Von der Schule heimkommen, Ranzen in die Ecke knallen, Fahrrad rausholen und losfahren. Dabei kurz an dem Wagen vorbeifahren und die Alarmanlage zum Klingen bringen. Dass es Kinder waren, hat er schnell herausgefunden und so ist er in die Dorfkneipe marschiert und hat vor allen Anwesenden verkündet, er würde alle strafrechtlich zur Rechenschaft ziehen, die ihre Bälger nicht im Griff hatten. Schwerer Fehler. Die meisten der Anwesenden waren einfache, schwer arbeitende Männer, denen diese Drohung nicht sehr nahe ging. Ich glaube, so schnell hat er noch nie ein blaues Auge gehabt. Nach einem Jahr hat er dann endlich die Alarmanlage komplett abgestellt und schon kam wieder Ruhe in die Straße. Meine Eltern haben mich nie aufgehalten. Mein Vater hatte für Statussymbole nie viel übrig. Ich möchte mich hiermit bei allen Nachbarn unserer Straße für dieses Jahr im Lärm entschuldigen. Ich weiß, dass die meisten das mit Humor gesehen haben, denn niemand verstand den Zweck einer Alarmanlage, besonders nicht in einer Straße, die bei fünf vorbeifahrenden Traktoren schon als vielbefahren gilt und die meisten nicht mal ihre Autos abschließen, geschweige denn ihre Häuser.

Beichthaus.com Beichte #00030914 vom 21.03.2013 um 13:24:35 Uhr in Illschwang (15 Kommentare).

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