Mittagessen für Kinder

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Engherzigkeit Kinder Familie

Als ich (w/26) noch im Elternhaus gewohnt habe, habe ich mir früher einen riesigen Spaß draus gemacht, meinen zwei Jahre jüngeren Bruder zur Weißglut zu bringen. Unsere Eltern mussten beide bis zum Abend arbeiten und meine zwei Geschwister und ich kamen meist schon nachmittags aus der Schule. Unsere Mutter hatte immer eine Kleinigkeit für uns zum Essen vorbereitet, was wir uns nur noch in Mikrowelle oder auf dem Herd warm machen mussten. Immer, wenn ich mitbekam, dass sich mein Bruder etwas zu essen warm macht, bin ich in die Küche geschlichen und habe - je nachdem was es gab - den Ofen, die Mikrowelle oder den Herd wieder ausgeschaltet. Mein Bruder hat so lange nichts ahnend in seinem Zimmer gewartet, bis er dachte, das Essen wäre gut und pöbelte dann rum, als er sah, dass in der ganzen Zeit nichts passiert ist. Für mich ein toller Spaß, weil er umsonst gewartet hatte. Etwas schäme ich mich ja doch, da er nach der Schule bestimmt genau so großen Hunger hatte wie ich und ich diesbezüglich keine gute große Schwester war.

Beichthaus.com Beichte #00036389 vom 18.08.2015 um 18:58:51 Uhr (6 Kommentare).

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Der letzte Angriff meines Katers

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Rache Mord Tiere Kinder

Kurz nach der Geburt meiner Tochter gab es ein Erlebnis, das mein Leben von Grund auf verändert hat: Etwa drei Tage, nachdem unsere neugegründete Familie wieder vom Krankenhaus zurück war, hat sich unser Kater auf das Baby gestürzt. Es kann nur Eifersucht gewesen […]
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Beichthaus.com Beichte #00036382 vom 17.08.2015 um 17:47:32 Uhr (57 Kommentare).

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“Beichte

Warum ich meinen Fernseher zertrümmert habe

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Aggression Zorn Hass Familie Kinder Duisburg

Warum ich meinen Fernseher zertrümmert habe
Ich (w/38) bin alleinerziehende Mutter mit zwei Teenagern. Ich habe Stress auf der Arbeit, ärgere mich über meinen Ex-Mann, der sich weder erkundigt, was die Kinder machen, noch finanziell hilft. Vor Kurzem hatte ich auch eine OP, weshalb ich drei Monate krankgeschrieben […]
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Beichthaus.com Beichte #00036312 vom 05.08.2015 um 18:16:32 Uhr in Duisburg (27 Kommentare).

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Spielende Kinder auf der Straße

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Zorn Kinder Unfall Auto & Co.

Ich (w/20) habe meinen Autoführerschein seit drei Jahren. Dazu muss man sagen, dass ich eine sehr vorsichtige Fahrerin bin und eigentlich einen umsichtigen Fahrstil pflege. An jenem Tag fuhr ich gemeinsam mit meinem Freund zum Einkaufen in den Supermarkt. Wenn man in die Straße einbiegt, in der der Supermarkt liegt, befindet sich auf der linken Seite ein Autohaus, und wenn man direkt die Straße nach hinten durchfährt, kommt man zum Supermarkt und den Parkplätzen. Auf der linken Seite befindet sich jedoch eine Reihe von Sozialhäusern, die durch einige Bäume davor verdeckt ist. Die Sicht auf den Weg vom Haus zur Straße ist durch eine große Hecke versperrt. Jedenfalls bog ich in besagte Straße Richtung Supermarkt ein, bis plötzlich von dort ein Ball hervorflog und auf meine Windschutzscheibe knallte. Vor lauter Schreck legte ich eine abrupte Vollbremsung hin. Das Auto stand also still. Plötzlich rannte ein ungefähr 10-jähriger Junge von den Sozialhäusern auf die Straße, ohne auch nur einmal zu schauen dem Ball hinterher und knallte direkt gegen mein Auto, sodass der Seitenspiegel umklappte.

Hilfsbereit, wie ich war, schaltete ich den Warnblinker an, stieg aus und half dem Jungen, der zu Boden gestürzt war, beim Aufstehen und ging mit ihm zu seiner Mutter, einer Türkin, die das Geschehen beobachtet hatte und rasch herbeieilte. Doch anstatt ihrem Sohn einfach mal zu erklären, dass man nicht einfach auf die Straße rennen sollte, ohne sich vorher umzuschauen, beschimpfte sie mich wüst auf Türkisch und auch der Junge ließ die eine oder andere Beleidigung fallen. Zum Glück war dem Jungen nichts passiert und er war noch einmal mit dem Schrecken davon gekommen. Meine Beichte ist, dass ich es bereue, dem Jungen überhaupt geholfen zu haben. Das Auto stand still, als der Junge dagegen rannte. Ich habe ihm geholfen und wurde dafür auch noch beschimpft. Mit 10 oder 11 Jahren sollte man doch bereits wissen, dass man sich zuerst umschaut, bevor man einfach auf die Straße rennt?! Besonders wenn man an einer vielbefahrenen Straße wohnt und die Mutter das Söhnchen schön in Schutz nimmt. Wie kann man denn auch so dämlich sein und gegen ein stehendes Auto rennen? Ich habe mich bereits bei dem Wunsch ertappt, dem Jungen wäre etwas Schlimmeres passiert. Keine lebensbedrohlichen Verletzungen, aber doch wenigstens ein paar blaue Flecken, verstauchte Gelenke und einen angebrochenen Knöchel. Ich habe nichts gegen Kinder, aber das war einfach zu viel des Guten.

Beichthaus.com Beichte #00036291 vom 01.08.2015 um 00:22:19 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Softair in Kroatien

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Diebstahl Kinder Urlaub Kroatien

Ich weiß nicht mehr, wie lange es her ist, aber ich denke so um die zehn Jahre. Damals war ich ungefähr 12 Jahre alt, und wie jeden Sommer, mit meinen Eltern und Bekannten, die auch Kinder in meinem Alter hatten, im Urlaub in Kroatien. An jeder Ecke stehen dort diese Läden, die entweder Spielzeug oder Klamotten verkaufen. Praktisch jeder dieser Spielzeugläden hatte Softair-Pistolen, von denen man als Kind natürlich sehr angezogen wird. Verständlicherweise wollten unsere Eltern solche Teile nicht für uns kaufen. Irgendwann, ich weiß nicht mehr warum, haben unsere Eltern uns aber 100 Kuna gegeben und wir sind damit bummeln gegangen. Ratet mal, was wir gekauft haben. Wir haben uns an den Hafen gesetzt und die Pistolen ausgepackt. Ich habe das Magazin geladen, als auf einmal ein Windstoß kam und die Verpackung ins Meer geweht hat. Jetzt saß ich da und habe dumm geguckt. Da hatte ich eine neue Softair und keine Munition, denn die lag im Meer. Und ohne Munition ist es irgendwie uncool, also wollte ich in den Laden gehen und mir noch welche kaufen.

Dann sah ich aber dort aber eine offene Verpackung derselben Softair mit derselben Probepackung Softair-Kugeln. Ich weiß nicht, was mich geritten hat, aber ich habe zugegriffen. Ich habe in meinem Leben, bis heute, nichts geklaut, bis auf eine kleine Probepackung Softairkugeln mit vielleicht 30 Schuss. Jedes Mal, wenn ich in den Nachrichten etwas mit Diebstahl lese, muss ich daran zurückdenken. Als wir in Mathe Statistik hatten und jeder hinter die Tafel ging, um anzukreuzen, wie viele von uns schon einmal geklaut haben, habe ich einen Strich bei "Nein" gemacht. Bis heute schäme ich mich für diesen Diebstahl. Mein Gewissen ist innerlich zerfressen. Meine reine Weste ist durch diese Tat beschmutzt. Auch wenn ich sagen könnte, die unfreundliche Ladenbesitzerin hätte es nicht anders verdient, wird meine Weste davon nicht rein. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00036249 vom 26.07.2015 um 11:36:45 Uhr in Kroatien (Medulin) (5 Kommentare).

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