Nagelfetisch durch Nagelkauen

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Fetisch Manie Masturbation Intim

Nagelfetisch durch Nagelkauen
Ich (m/37) habe seit meiner frühesten Kindheit an den Nägeln gekaut. Komischerweise habe ich wohl auch dadurch einen Fetisch für lange Nägel bei Frauen entwickelt. Ich stehe total auf lange, schlanke Finger, schöne Handrücken und Handflächen und Nägel. Sie müssen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030858 vom 06.03.2013 um 16:19:46 Uhr (22 Kommentare).

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Mein virtuelles Doppelleben

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Betrug Lügen Morallosigkeit Manie Internet Hirschaid

Meine Geschichte beginnt vor etwas über einem Jahr. Ich war damals arbeitslos und mir war generell ziemlich langweilig. Ich war damals schon auf einer großen deutschen Chatseite unterwegs und aus Langeweile beschloss ich, mir dort einen weiteren Account zuzulegen. Nur diesmal gab ich nicht meine eigenen Daten an, sondern dachte mir welche aus. Ich erstellte mir also einen weiblichen Fake-Account und chattete einfach drauf los. Die meisten Anfragen, die ich bekam, waren sexueller Natur, woran ich aber kein Interesse hatte. Ein paar Tage ließ ich den Account ruhen, bevor ich mich wieder einloggte und diesmal kamen auch anständige Gespräche mit Mädchen zustande. Ich dachte mir eine richtige Geschichte zu meinem Fake-Account aus und es machte mir sogar riesigen Spaß, die freche Göre aus der Hauptstadt zu spielen. Mein "zweites Ich" wurde mit der Zeit immer mehr ein Teil von mir selbst und ich war immer bemüht, es sehr glaubhaft zu spielen. Meine Freundesliste dort wuchs stetig und nie kamen Zweifel an meiner Identität auf; ganz im Gegenteil, man schlug mich sogar als Chatmoderatorin vor. Ich lehnte aber ab. Manchmal, ich habe mittlerweile wieder Arbeit, kommt es mir selbst komisch vor. Tagsüber gehe ich meinem normalen Leben nach mit Arbeit, Freunden und so und abends und am Wochenende schlüpfe ich in die Rolle einer mittlerweile 20-Jährigen und führe quasi ein merkwürdiges Doppelleben.

Ich habe mir nie wirklich Gedanken gemacht, dass ich ja auch viele Leute ziemlich verarsche, da ich sie in meiner Rolle ja hintergehe, bis ich dann Marie kennenlernte. Wir haben intensiv gechattet und das über Monate. Bei ihr hatte ich das erste Mal ein schlechtes Gewissen wegen meiner Lügen, andererseits, dachte ich, wenn sie es nicht weiß, kann es sie auch nicht verletzen. Wie gesagt: mittlerweile habe ich ihr gegenüber schon ein schlechtes Gewissen wenn ich mit ihr chatte, jedoch möchte ich ihr auch nicht die Wahrheit sagen. Ich hatte schon überlegt meinen Fake-Account dort einfach stillzulegen, aber das brachte ich dann irgendwie doch nicht fertig. Es ist so, als ob ich dieses zweite Leben mittlerweile brauchen würde.

Beichthaus.com Beichte #00030856 vom 06.03.2013 um 10:12:42 Uhr in Hirschaid (17 Kommentare).

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Zugfahren als Entspannungsmethode

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Boshaftigkeit Manie Bahn & Co.

Wenn ich mich entspannen möchte, kaufe ich mir ein Tagesticket für die öffentlichen Verkehrsmittel und steige zu einem ruhigen Zeitpunkt ein, um dann mehrere Stunden auf einer Strecke hin- und herzufahren. Am meisten Spaß macht es zur Rush Hour, wenn ich die ganzen gestressten Arbeiter, die nach Hause wollen, beim Stehen beobachten kann. Ich sitze dann ja schon mehrere Stunden auf meinem gesicherten Platz. Das ist meine Insel inmitten vom Trubel, und ich finde es wahnsinnig angenehm und entspannend. Denn ich mag Zugfahren.

Beichthaus.com Beichte #00030829 vom 26.02.2013 um 14:19:53 Uhr (19 Kommentare).

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Gespräche mit Pommel

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Manie Peinlichkeit Tiere Würzburg

Gespräche mit Pommel
Als Kind hatte ich (w/21) ein Meerschweinchen namens Pommel, das ich natürlich innig geliebt habe. Irgendwann habe ich angefangen, mir für Pommel eine Persönlichkeit - inklusive Lebensgeschichte und Stimme - auszudenken. Was Kinder halt so machen. Ich war damals neun, und als ich zwölf war, starb mein Meerschweinchen und ich habe keinen weiteren Gedanken daran verschwendet. Vor ein, zwei Jahren hat sich das geändert. Ich fing auf einmal an, mit der piepsigen Stimme, die meinem Meerschweinchen gehören sollte, zu reden. Ich habe auch die Figur "Pommel" an sich wiederentdeckt und führe oft lange Gespräche mit ihr, unterhalte mich mit ihr über ihr Leben und berichte meiner Familie von Pommels Erlebnissen. Wenn mir langweilig ist, führe ich auch schon mal philosophische Diskussionen mit Pommel. Das muss ziemlich krank wirken, ich rede ganz normal und antworte mir dann selbst in einer anderen Stimme. Ich habe Angst, dass meine Mitbewohner das hören. Manchmal passiert es mir auch, dass ich mir erwünschte Reaktionen auf von mir gesagte Dinge einfach mit hoher, piepsiger Stimme dazu sage. Zum Beispiel sage ich "Ich mag die Band x." Und dann füge ich in Meerschweinchenstimmlage hinzu: "Ja, ich auch! Guter Musikgeschmack!" Das ist mir schon einmal vor einer Freundin passiert und sie hat mich ziemlich komisch angeschaut. Ändern werde ich mein Verhalten aber nicht. Manchmal ist mir einfach richtig langweilig.

Beichthaus.com Beichte #00030698 vom 21.01.2013 um 00:26:42 Uhr in Würzburg (Rottendorferstraße) (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Panini Sticker

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Manie Diebstahl Verschwendung Stutensee

Panini Sticker
Als ich noch 8 Jahre alt war, waren bei uns in der Grundschule die Fußball-Sticker eines italienischen Unternehmens voll im Trend. Es gab auch zugehörige Hefte, die es galt voll zu machen, wer ein volles Heft hatte gehörte zu den Coolen. Man konnte sich natürlich so viele Sticker kaufen wie man wollte, doch so billig war es nicht und man zog (im Laden ein Päckchen 1 Euro, a 6 Sticker) oft die selben Spieler. Im Tauschen und spielen mit den Stickern war ich relativ gut, doch am Ende des Jahres fehlten mir immer noch ein paar. Da ich es Leid war Geld für die Päckchen auszugeben in denen mein gesuchter Spieler sowieso nicht drin war, beschloss ich meinen Klassenkameraden meine Fehlenden einfach abzukaufen. Meine Klassenkameraden kannten meine Notlage und verlangten so dann schon mal 2 Euro für einen einzelnen Sticker. Mein Taschengeld reichte da natürlich nicht aus und somit stahl ich meiner Mutter morgens immer 2-4 Euro aus dem Geldbeutel um mir meine Sticker zu kaufen. Nach einer Weile hatte ich mein Heft dann auch voll und meine Mutter hatte nichts von den inzwischen fehlenden 30 Euro bemerkt. Ich hatte lange ein schlechtes Gewissen, was ich noch heute versuche zu bereinigen. Ich schenke meiner Mutter immer etwas mehr zu ihrem Geburtstag oder Weihnachten. Trotzdem fühle ich mich immer noch schlecht. Etwas Positives hat es wenigstens, ich habe nie wieder mein Geld für so etwas Unsinniges ausgegeben.

Beichthaus.com Beichte #00030624 vom 28.12.2012 um 12:02:16 Uhr in 76297 Stutensee (Hauptstraße) (11 Kommentare).

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