Keine andere Wahl

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Prostitution Verzweiflung Waghalsigkeit Arbeit Ingolstadt

Ich bin seit einigen Jahren eine Prostituierte. Ich habe damit eigentlich kein Problem, mein soziales Umfeld kommt gut damit zurecht und ich habe keine psychischen Schäden durch den Job oder so. Trotzdem weiß ich, dass das kein Job für die Ewigkeit sein sollte. Also habe ich vor 2 Jahren angefangen zu studieren. Eine Zeit lang habe ich dann auch einen anderen Job gemacht, aber ich bin ins Gewerbe zurück, weil es mir einige Vorteile bietet. Es ist mittlerweile aber sehr, sehr schlecht geworden. Und ich bin mittlerweile ziemlich dick. Ich verdiene gar nichts mehr, habe pro Woche nur noch einen Gast. Damit kann ich nicht mal meine laufenden Kosten decken, geschweige denn die Miete im Club bezahlen. Was bleibt mir also übrig? Abnehmen, das ist aber schwer und geht auch nicht von heute auf morgen. Ich muss aber trotzdem meine Wohnung, Strom etc. bezahlen. Ich arbeite mittlerweile übers Internet. Ich empfange die Freier in meiner Wohnung. Ich biete absolute Schleuderpreise und ich mache es mittlerweile sogar ohne Gummi. Das ist verdammt gefährlich. Ich habe Angst, aber ich habe keine andere Wahl.

Beichthaus.com Beichte #00028938 vom 17.05.2011 um 13:20:32 Uhr in Ingolstadt (46 Kommentare).

Gebeichtet von armin508
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Geld im Drucker

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Diebstahl Falschheit Verzweiflung Geld Kinder

Als ich etwa 10 Jahre alt war, habe ich das Geldversteck des Bruders meines besten Freundes entdeckt. Es war versteckt hinter einer kleinen Plastikklappe an seinem Drucker. Ich weiß nicht wie viel genau ich ihm gestohlen habe, es werden wohl so um die 200 Euro gewesen sein - für einen 10jährigen unglaublich viel Geld!
Es war nach wie vor noch Geld in seinem Versteck, aber meine Schuldgefühle haben mich beinahe zerfressen. Folglich wollte ich ihm alles gestehen und ihm das Geld (welches ich nicht mehr hatte) irgendwie zurückgeben! Ich bin also zur Tür raus, nahm die 100 Meter zu seinem Haus in Angriff und überlegte mir indessen, wie ich es ihm sagen könnte. Ich habe geklingelt, und er öffnete die Tür - vollkommen verzweifelt! Ich fragte ihn, was denn los sei und er sagte: "Mein ganzes gesparte Geld ist weg!" Mein Herz blieb stehen, alle Worte, die ich mir vorher zurechtgelegt habe, waren verschwunden. Als ich den Mund aufmachte, um ihm alles zu gestehen, sagte er: "Mein Vater hat meinen Drucker auf den Schrottplatz gebracht, ich hatte es im Drucker versteckt - da würden meine Brüder nie hingucken! Und jetzt ist alles weg!" Er hatte Tränen in den Augen. Ich möchte also beichten, dass ich durch irgendeine kosmische Macht gerettet wurde! Ich habe es ihm nie gesagt. Eines Tages kaufe ich ihm einen Drucker und verstecke darin die geschätzten 200 Euro, die ihm auf die eine Art gehört hätten, auf die andere Art wurde so kein Geld vernichtet und es blieb im Umlauf.

Beichthaus.com Beichte #00028936 vom 16.05.2011 um 23:10:18 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Süßigkeiten für die Kinder

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Boshaftigkeit Hass Kinder Shopping Berlin

Ich muss beichten, dass ich Kinder hasse, aber innerlich immer noch eins geblieben bin. Immer wenn ich am Wochenende einkaufen gehe und ich schon vom Weiten Großfamilien sehe, oder auch nur Familien mit einem Kind, läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Und wenn sie dann noch rumschreien und rumrennen, weil sie irgendetwas haben wollen, bekomme ich immer genug. Kann man nicht den Kindergarten für das Wochenende einführen? Aber vielleicht hätte ich dann nicht genug Spaß. Denn sobald ich ein Kind sehe, was irgendwas haben möchte, wie Süßigkeiten oder so, bin ich ganz erpicht darauf, diesem Kind Ärger zu beschaffen. Ich wende dann echt die Hälfte der Zeit damit auf, auf den Moment zu warten, wo der Wagen der Eltern unbeaufsichtigt ist, um dann Süßigkeiten oder kleines Spielzeug reinfallen zu lassen, nur um zu beobachten, wie die Eltern es finden und das Kind zur Schnecke machen. Am aller lustigsten ist es, wenn sie es erst an der Kasse merken, dann aus Scham das Teil kaufen, aber das Kind im Ausgangsbereich zur Rede stellen. Natürlich glaubt keiner dem Kind.

Beichthaus.com Beichte #00028930 vom 16.05.2011 um 05:23:30 Uhr in Berlin (Schlossstraße) (29 Kommentare).

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Mit Videospielen zum Höhepunkt

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Wollust Falschheit Peinlichkeit Intim Games Dillendorf

Ich bin nun schon dreieinhalb Jahre mit meinem Freund zusammen. Es läuft eigentlich ganz gut, nur habe ich nie einen Orgasmus, wenn wir miteinander schlafen. Ich (w/19) habe eine Leidenschaft, die wenige Mädchen mit mir teilen, nämlich Videospiele. Jedes Mal, wenn ich in einem von der Graphik her sehr aufwendigem Spiel bin, bin ich kurz davor zu stöhnen. Neulich habe ich durch Zufall beim Sex an ein Spiel gedacht (wen es interessiert: Mirrors Edge) Und kam tatsächlich zum Orgasmus. Nun stelle ich mir jedes Mal verschiedene Spiele vor beim Sex. Ich schäme mich für diese kranke Eigenschaft sehr.

Beichthaus.com Beichte #00028929 vom 15.05.2011 um 21:22:27 Uhr in 55481 Dillendorf (Kirchberger Straße) (38 Kommentare).

Gebeichtet von Janiboy
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Direkt in den Haufen

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Ekel Unreinlichkeit

Mit 14 oder 15 Jahren musste ich (m) vom Verein aus bei einem Halbmarathon helfen. Dieser Marathon ging quer durch das angrenzende Waldstück, es waren ungefähr 100 - 200 Läufer dabei, einfach ein kleines Event für unseren Verein. Ich und einige meiner Sportkollegen mussten Streckenposten machen, also an einer Stelle stehen und den Läufern den Weg zeigen. Wir sind mit unseren Fahrrädern durch den Wald gefahren, unser Gruppenleiter hat uns dann einzeln auf die verschiedenen Stationen verteilt, ich selber war an der 7. Station von 10. Meine Station glich einer Verkehrsinsel mit 3 Eingängen, ich stand in der Insel und in meinem Rücken war der Weg, der leer bleiben sollte.

Als die Fahrradschlange dann weiter fuhr und so langsam alles ruhig um mich herum wurde, habe ich plötzlich bemerkt, dass ich Rheingold versenken muss. Und zwar dringend. Dumm nur, dass ich noch 1,5 Stunden im Wald stehen musste. Nach einer Viertelstunde verdrücken und rumdrucksen konnte ich es nicht mehr halten, habe jeden Weg gecheckt ob jemand kommt, habe die Hose runter gezogen und mitten in den Wald gemacht. Ich hatte Glück das ich danach nicht das Gefühl hatte, mein Hintern ist total verdreckt, ich hoffe ihr kennt das Gefühl. Meinen Haufen hab ich schön ans Bäumchen geparkt und mit ein paar Blättern zugedeckt.

Circa 3 Minuten später kam ein Mann aus dem leeren Weg. Er kam einfach zu mir auf meine Verkehrsinsel und hat sich mit mir unterhalten. Ich kannte den Mann null und mir war es eh schon unheimlich jemanden Fremden mitten im Wald zu treffen. Aber ich möchte es kurz machen, der Mann ist natürlich in alter Slapstick-Manier in den Haufen getreten. Ich weiß nicht ob er es gleich bemerkt hat oder erst als er, nachdem die Läufer alle vorbei gelaufen sind, gegangen ist, da ich noch von der Ferne gesehen habe, wie er seinen Schuh öfters am Boden abstreifte. ich bin jetzt 19 und muss jedes mal wenn ich daran denke immer noch schmunzeln.

Beichthaus.com Beichte #00028928 vom 15.05.2011 um 20:26:07 Uhr (12 Kommentare).

Gebeichtet von heddie36
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