Handy und Musik im Unterricht

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Hass Zorn Engherzigkeit Schule

In meiner Schule gibt es einen Jungen, der mich immer wieder an den Rand des Wahnsinns bringt, obwohl ich so gut wie nie mit ihm spreche. Er kommt fast immer zu spät zur Schule, kommt dann wortlos in den Klassenraum, ohne sich wenigstens zu entschuldigen und steckt sich dann, während er sich hinsetzt, seine dummen Kopfhörer ins Ohr, macht die Musik so laut, wie auf einem schlechten Konzert und tippt auf seinem Handy rum. Wenn die Lehrer ihn dann ansprechen und ihm das Handy abnehmen wollen, weigert er sich einfach und tippt weiter, was die Lehrer ihm auch durchgehen lassen. Am meisten regt es mich auf, wenn er dann noch so fassungslos "Was denn?" sagt, wenn die Lehrer ihn auf seine Verspätungen etc. ansprechen. Wenn es dann zur Pause klingelt und wir noch 1-2 Minuten warten sollen, weil wir etwas abschreiben sollen oder so, fühlt er sich überhaupt nicht angesprochen und verlässt einfach den Raum.


Ich hasse seine Einstellung abgrundtief, weil er denkt, Regeln würden für ihn nicht gelten und er könnte machen, was er wolle. Ich beichte also, dass ich hoffe, dass er irgendwann eine aufs Maul bekommt - für seine dumme Einstellung. Und die inkonsequenten Lehrer, die ihm alles durchgehen lassen, verlieren hoffentlich ihren Job. Und die Schüler, die ihm nach der Schule für seine Aktion noch ein Highfive geben, schlafen später unter der Brücke. Außerdem hoffe ich, dass dieses respektlose Stück irgendwann mein Klo putzt!

Beichthaus.com Beichte #00035233 vom 10.03.2015 um 17:37:56 Uhr (14 Kommentare).

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Wie man bei der Arbeit nichts tut

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich bin ein fauler Sack. Ich arbeite im IT-Bereich und habe nach über 15 Jahren Erfahrung eine wirklich sehr gut bezahlte Stelle und der Laden ist wirklich ein Saftladen. Alles geht drunter und drüber und die technischen und organisatorischen Entscheidungen sind absolut chaotisch. Ich habe es irgendwann aufgegeben, dagegen anzukämpfen und mache jetzt nichts. Wirklich nichts mehr. Ich schreibe 1-2 E-Mails am Tag und mische mich in Meetings und Diskussionen ein, aber produktiv mache ich nichts. Seit Monaten. Heute arbeite ich zum Beispiel von zu Hause und habe es gerade so geschafft, meine E-Mails zu lesen, ansonsten spiele ich am Computer. Und das zwei bis drei Mal die Woche, den Rest bin ich im Büro und habe zum Glück einen Arbeitsplatz, wo niemand meinen Monitor einsehen kann. Mein Chef ist in einem anderen Land, hat keine Ahnung und ist auch oft nicht erreichbar. Ich bekomme immer 100 Prozent Bonus und habe letztens eine Gehaltserhöhung bekommen, sowie ein fettes Aktienpaket obendrauf: "Herr X, sie sind eine unersetzliche Stütze." Reue? Ein wenig, aber irgendwie ist es auch schön.

Beichthaus.com Beichte #00035232 vom 10.03.2015 um 15:55:19 Uhr (7 Kommentare).

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Mein Leben als Musiker

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht Musik

Zuerst einmal zu mir (m/37): Ich spiele seit nun knapp 20 Jahren in einer Metal-Band Gitarre, die in der Szene schon einige Erfolge erzielen konnte. Auch bin ich einer der kreativen Köpfe der Gruppe, also ich bin essenziell am Songwriting, am Schreiben der Texte und an der Produktion der Alben beteiligt. Ich habe die Band als Teenager mit meinen vier Kumpels, die heute noch mit mir gemeinsam in der Band spielen, gegründet und zuerst war es gar nicht geplant, dass wir eine ernsthafte Karriere als Musiker einschlagen, wir spielten als Cover-Band in diversen Clubs und irgendwann meldete sich der Chef einer kleinen Independent-Plattenfirma, der von unserem Auftritt sehr angetan und sehr interessiert war. In unserem jugendlichen Leichtsinn sagten wir natürlich zu und irgendwann hatten wir nach unserem ersten Demo-Album und positiven Resonanzen seitens der Szene das nötige Geld, um unser Debütalbum zu veröffentlichen und wir erspielten uns eine kleine Anhängerschaft auf unserer ersten Deutschlandtour.

Zuerst waren wir sehr aufgeregt und absolut neu in diesem Business, doch irgendwann spielte sich eine Art Routine bei uns ein und wir begannen, unser gesamtes Leben nach der Band zu richten. Der Schneeball, der ins Rollen gebracht wurde, wurde größer und größer und mit jedem Album verkauften wir mehr CDs, mehr Karten, mehr Merchandise und so weiter. Wir brachen alle unsere Ausbildung ab bzw. kündigten unsere Jobs, nachdem wir neben der Musik nicht mehr arbeiten mussten, und blühten in der Szene richtig auf. Wir haben schon mehrere Alben veröffentlicht, und auch wenn wir mit unserer Musik das Rad nicht neu erfunden haben, erreichten wir für eine Band unseres Formats doch beachtliche Platzierungen in den Album-Charts und gelten in der Szene als musikalisch hochwertige Band. Klar gibt es Nörgler, die etwas an unserem Stil auszusetzen haben, aber Rechtmachen kann man es ja nun mal leider niemandem. Nun zu meiner Beichte: Nun sind wir schon seit 20 Jahren eine Band und noch kein einziges Bandmitglied hat die Gruppe verlassen, da wir als Einheit unglaublich stark sind und mit Herzblut an die Sache rangehen.

Doch merke ich langsam, dass dieses Leben, das ich zurzeit lebe, nicht das ist, was ich bis zu meiner Rente machen will. So langsam macht sich doch das Alter bemerkbar und ich merke, dass es für mich langsam schwerer wird, dem ständigen Tour-Album-Tour Rhythmus zu folgen. Ich bin einfach nur noch ausgelaugt und habe ehrlich gesagt keine große Lust, die Band noch weiterzuführen. Allerdings sehe ich keine Möglichkeit, nach meinem Austritt, sollte ich diesen Schritt jemals wagen, wieder in einen Beruf einzusteigen, da ich meine Ausbildung damals zugunsten der Band abgebrochen habe. Und eine kleine Pause von einem oder anderthalb Jahren können wir uns zurzeit auch nicht leisten, da wir gerade an einem neuen Album arbeiten und schon etwas unter Zeitdruck stehen. Die anderen vier zeigen nicht annähernd die Anzeichen der Erschöpfung wie ich und stehen nach knapp 20 Jahren immer noch unter Strom und haben Energie, dass es schon fast pervers ist. Ich finde einfach keinen geeigneten Zeitpunkt, um mich in Ruhe mit meinem Kollegen zusammenzusetzen und ihnen zu sagen, dass ich in meiner derzeitigen Situation unglücklich bin. Ich hatte schon seit mehreren Jahren keine feste Beziehung mehr, da die Arbeit in meiner Band mich zu sehr in Anspruch nimmt, auch mein Wunsch nach dem Aufbauen einer kleinen Familie rückte innerhalb der letzten Jahre immer mehr in den Hintergrund. Meine Eltern und meine Geschwister habe ich auch schon seit knapp einem Jahr nicht mehr gesehen. Auch möchte ich die Band nicht verlassen, da ich die Hälfte meines Lebens an Arbeit und Schweiß und Blut und Tränen in sie gesteckt habe. Es wäre einfach ein riesiges Loch in meinem Herzen, wenn ich plötzlich meine Sachen packen würde und die Band verlassen würde. Auch den Fans, bei denen ich mir schon eine Art Kultstatus erspielt habe, könnte ich das nicht antun. Doch ich weiß: Wenn sich nicht bald etwas ändert, werde ich wohl oder übel eine Entscheidung treffen müssen. Ich beichte hiermit, dass ich mit dem Gedanken spiele, nach 18 Jahren das Schiff zu verlassen, um endlich das zu tun, was ich tun will, auch wenn ich noch nicht weiß, was. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035226 vom 09.03.2015 um 22:55:22 Uhr (8 Kommentare).

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Arbeit wird absolut überbewertet!

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Trägheit Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Arbeit

Ich (m/28) wurde von meinen Eltern so erzogen, dass Arbeit keine Schande ist und dass man diese auch immer gut und pflichtbewusst ausführen soll. Also habe ich auch voller Elan studiert, mein Studium gut abgeschlossen und arbeite nun seit zwei Jahren in meinem Beruf. Je länger ich dabei bin, umso mehr merke ich jedoch, dass ich eigentlich blöd bin. Hat man etwas erledigt, kommt der Vorgesetzte und lädt einem die nächste Ladung auf den Tisch. Obwohl mir der Job Spaß macht, sehe ich immer weniger Sinn, mich bei meiner Arbeit richtig anzustrengen und mache daher nur das Nötigste. Das, was ich eben machen muss, damit es noch läuft, ohne mir dabei ein Bein auszureißen. Das hat auch nichts mit Burn-out zu tun. Ich habe kein Burn-out. Ich bin einfach nur wahnsinnig angepisst davon, jeden Tag 100 Prozent geben zu müssen. Die Arbeit funktioniert auch, wenn ich nur 70 Prozent gebe. Andere in meinem Ort leben von Sozialhilfe, sind kerngesund, fahren ein größeres Auto als ich und arbeiten überhaupt nichts, obwohl sie dazu eindeutig in der Lage wären. Ich Idiot stehe jeden Tag um 5:30 Uhr auf und gehe arbeiten, betriebsbedingt an manchen Tagen auch bis spät abends. Während ich durch die Firma flitze, liegen andere im Schwimmbad. Dank für meinen Einsatz bekomme ich kaum, weil es ja mehr oder weniger selbstverständlich ist, dass man seine Arbeit peinlich genau erledigt.


Doch damit ist seit geraumer Zeit Schluss. Ich gönne mir nun vielmehr Freizeit als vorher, nehme mir kaum Arbeit mit nach Hause und räume nicht mal mehr meine Aktentasche auf. Ich nehme sie morgens so mit, wie ich sie abends hingestellt habe. Inzwischen fliegen irgendwelche Blätter und Notizen darin rum, die ich schon lange nicht mehr brauche. Zehn Minuten lang die Aktentasche aufzuräumen ist mir aber zu viel Arbeit. Ich habe es so satt, immer hart für andere arbeiten zu müssen und so zu tun, als hätte ich da so wahnsinnig Bock drauf. Dann sieht die Tasche halt aus wie Sau. Merkt ja keiner und mir ist es egal. Ich werde wohl in Zukunft meine Anforderungen noch weiter herunterschrauben und am unteren Limit arbeiten. Wenn ich heute sterbe, bin ich morgen in der Firma vergessen. Warum soll ich mich zu Tode arbeiten, wenn am Ende ein Blumenkranz auf meinem Grab liegt, mit der Inschrift "Wir trauern um unseren Mitarbeiter." Am Arsch ihr Vollhonks! Ich genieße mein Leben und halte den Ball flach. Arbeit wird absolut überbewertet!

Beichthaus.com Beichte #00035223 vom 09.03.2015 um 16:48:28 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wie das Leben spielt...

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Neid Falschheit Morallosigkeit Lüneburg

Ich (w/29) habe vor zehn Jahren, zugegeben sehr überstürzt, meinen Mann geheiratet. Der Hauptgrund war eigentlich, dass wir gegen unsere Eltern rebellieren wollten. Denn sie hielten nichts von unserer Beziehung. Wir zogen damals dann in eine kleine Wohnung, ich hatte gerade mein Abitur gemacht und fing ein FSJ an, er war da schon ausgelernter Bürokaufmann und arbeitete in Festanstellung. Aber unsere Ehe ist gar nicht das Thema dieser Beichte, viel mehr unsere Freunde. Nach dem FSJ studierte ich, entsprechend war es finanziell immer sehr eng bei uns. Wir waren bald als das arme Ehepaar verrufen, die nie in Urlaub fuhren und vielleicht ein, zwei Mal im Monat mit auf Partys kamen, dann aber auch nur zusammen an einem Cocktail schlürften. Und natürlich waren wir beide etwas neidisch, wenn wieder Urlaubsbilder von Malle oder New York rumgezeigt wurden. Dazu muss man sagen, dass die meisten Freunde von uns noch bei Mama wohnten. Nach fünf Jahren wirklich harter Arbeit, war ich dann fertig mit meinem Studium und Referendariat und kam bei einer Privatschule unter, mit entsprechendem Verdienst.

Etwa Mitte meines Studiums kam unser Freundeskreis auf die grandiose Idee, endlich mal zu Hause auszuziehen. Dazu muss ich sagen, dass ich von einem Kern von 3-4 Leuten spreche, die die besten Freunde meines Mannes waren, seit der Kindheit. Sie waren alle in befristeten Verhältnissen und zwei noch in der Ausbildung, zwei brachten noch ihre Freundin mit und sie mieteten sich in ein wirklich schönes Loft ein. Sie fragten uns auch, ob wir nicht Bock darauf hätten, aber ich brauchte meine Ruhe. Ich nahm mein Studium sehr ernst und wollte meinem Ehemann nicht unnötig lang auf der Tasche liegen. Aber trotzdem kamen wir regelmäßig vorbei und feierten dort auch so manche Party mit. Nach zwei Monaten ging dann der Streit los. Keiner wollte sich an den Putzdienst halten, es verschwanden Sachen und auch viele der neuen Möbel waren nach kurzer Zeit ganz schön ramponiert, was nicht zum Frieden beisteuerte. Bald hatten wir regelmäßig jemanden bei uns sitzen, der sich bei meinem Mann auskotzte.

Der Höhepunkt kam aber erst ein Jahr später, als es eigentlich schon wieder harmonisch geworden war. Einer der Kumpels meines Mannes hatte eine Banklehre gemacht, wurde aber nicht übernommen. Zwar bekam er etwas Arbeitslosengeld, aber nicht genug, um den Anteil seiner Miete zu zahlen und auch die Unterstützung seiner Eltern wurde eingestellt. Also zog er aus. Keine zwei Wochen später trennte sich das eine Pärchen, beide zogen aus und die Miete wurde pro Kopf zu hoch. Wir wurden förmlich angebettelt, einzuziehen, aber für uns war die Miete zu teuer. Und auch die Suche nach neuen Mitbewohnern gestaltete sich als schwierig. Da wir in einer Studentenstadt leben, meldeten sich eben auch nur Studenten und für die war die Miete pro Kopf auch zu hoch. Schließlich kündigte der Hauptmieter, ohne den Anderen etwas zu sagen, den Mietvertrag und stellte sie drei Monate später vor vollendete Tatsachen.

Neben dem Stress der Wohnungssuche kam der Streit über die Gemeinschaftsmöbel hinzu. Die hatten sie grandioserweise zusammengekauft und konnten sich nicht einigen, wem was gehört. Es war wirklich eine turbulente Zeit, auch weil oft versucht wurde, uns auf bestimmte Seiten zu ziehen. Ich versuchte mich zwar rauszuhalten, aber mein Mann litt in der Zeit sehr viel unter dem Streit seiner besten Freunde, sodass ich auch immer mitgerissen wurde. Ich hatte zu der Zeit gerade mein Referendariat angefangen, also eigentlich auch mehr als genug eigenen Stress, versuchte dann aber trotzdem zu schlichten und kam durch Studienkontakte zu einigen WG-Angeboten für die Freunde. Wie gesagt, es war wirklich stressig für mich und ich machte drei Kreuze, als ich meine zweite Prüfung bestand und auch sofort zum neuen Schuljahr eine Anstellung fand.

Es ging also bei uns bergauf, bei unseren Freunden bergab. Ich kann nicht mal mehr sagen, wer von ihnen es war, doch von heute auf Morgen tauchte ein Blog im Internet auf - über die WG. Und es waren echt krasse Dinge darin zu lesen und noch krassere Bilder. Der Link wurde an alle verschickt, Vermieter, Kollegen, Mitbewohner. Wer auch immer es war, er hat also auch sein Leben zerstört. Und hier komme ich zu meiner ersten Beichte: Ich habe es richtig genossen, als ich sah, wie die Freundschaften zerbrachen. Und dafür schäme ich mich sehr, irgendwie waren es ja auch meine Freunde. Aber wir haben uns immer viel Kritik über unseren Lebensstil anhören müssen - früh heiraten, obwohl man kein Geld hat. Ich studiere, arbeite aber nicht nebenbei. Und dann auch noch Grundschullehramt, obwohl es ein Grundschulsterben gibt. Ob ich deswegen so eine Genugtuung empfand, kann ich nicht sagen. Gesprochen habe ich darüber mit niemandem. Meine zweite Beichte ist, dass ich einen dieser Freunde extra sabotiert habe. Sein Neffe sollte unbedingt bei uns auf die Schule gehen, also bat er mich, ein gutes Wort einzulegen. Als Privatschule haben wir strenge Auswahlverfahren und alles wird bei richtigen Konferenzen besprochen. Als es zu seinem Neffen kam, sprach ich mich gegen ihn aus. Ich nannte zwar keinen Grund, aber meist reicht ein Nein aus, damit jemand aussortiert wird. Als die Absage bei seiner Schwester ankam, rief er mich an. Ich sagte, dass ich alles gegeben hätte, er aber nicht unseren Ansprüchen genügt hätte.

Mittlerweile bin ich schwanger und wir sind vor einigen Wochen in ein großes, spießiges Reihenhaus gezogen, allerdings nur zur Miete. Bei dem Umzug waren auch einige dieser Freunde anwesend und sie rissen sich sogar richtig zusammen. Trotzdem merkte man ihnen an, wie neidisch sie sind. Das Krasseste war jedoch, als einer von ihnen fragte, wie ausgerechnet wir uns denn so eine Bude leisten können. Mir fiel wirklich alles aus dem Gesicht, aber auch hier sagte ich, wie viel zu oft schon, nichts. Meine dritte Beichte ist also, dass ich immer noch nicht verstehen kann, wie man so oberflächlich und dabei so blöd - oder eher naiv - sein kann. Und ich verstehe mich selbst nicht, dass ich diese Typen immer noch so in mein Leben lasse, obwohl ich seit meiner Hochzeit nur Frust und Ärger mit ihnen hatte und meinem Mann immer noch nicht gesagt habe, dass es nicht infrage kommt, dass einer dieser Idioten Patenonkel meines Kindes wird.

Beichthaus.com Beichte #00035217 vom 08.03.2015 um 09:57:56 Uhr in Lüneburg (Uelzener Straße) (12 Kommentare).

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