Die Disco-Bekanntschaft mit dem Sixpack

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Rache

Vor einigen Jahren lernte ich (w/22) in der Disco einen Mann kennen. Er war zwar 15 Jahre älter und nicht besonders attraktiv, aber das hielt ihn nicht ab, mir nachzustellen. Durch einen miesen Trick fand er meine Telefonnummer heraus und begann mich zuzutexten. Ich sei eine äußerst begehrenswerte Frau, er hätte gern Sex mit mir, ich würde es sicherlich nicht bereuen. Außerdem schickte er mir Bilder seines Oberkörpers und auch welche von unter der Gürtellinie. Er hatte zwar ein ganz nettes Sixpack, aber das kam einzig dadurch zustande, dass er ansonsten dürr wie ein Streichholz war. Wir nahmen uns von der Schulterbreite her zum Beispiel fast gar nichts. Sein Gesicht war im Übrigen eine ziemliche Katastrophe, wie oben schon angedeutet. Er gab allerdings mächtig damit an, wie muskulös er doch sei, wie lange er im Bett durchhalten würde, und was er schon alles sexuell erlebt habe. Ich überlegte, einfach seine Nummer zu sperren, aber bald entwickelte ich eine perfide, unreife Freude daran, ihn ein wenig zu provozieren.


Er bemerkte nicht, dass ich mich über ihn mokierte und mich lustig machte, wenn er wieder schrieb, wie viele Frauen er doch am Wochenende angeblich gehabt hatte. Ich tippte auf Null, was ich ihm auch jedes Mal durch die Blume unter die Nase rieb. Des Weiteren erwähnte ich immer wieder, dass er sowieso keine Chance bei mir hätte und nur seine Zeit verschwenden würde. Ich fragte ihn wiederholt, ob er es deshalb nötig hatte, wesentlich jüngere Mädchen aufzureißen, weil er bei Frauen seines Alters mit seinem beschränkten Horizont nicht landen konnte. Sein Intellekt reichte allerdings nicht wirklich aus, um mitzubekommen, dass er von einem Mädchen wie mir auf die Schippe genommen wurde. Leider begann er immer aufdringlicher zu werden, obwohl ich zwischenzeitlich einen Freund hatte und er das auch wusste. Er machte meinen Freund schlecht, weil dieser nach seiner Logik einen viel schlechteren Körper hatte, und auch angeblich bei Weitem nicht so gut im Bett sein könne. Mein Freund hatte auch kein ganz so ausgeprägtes Sixpack, aber dafür doppelt so breite, kanonenkugelartige Schultern, mindestens dreimal so dicke und äußerst muskulöse Arme, einen Knackpo und eine Brust wie ein römischer Gladiator. Der Sex war absolut hervorragend.


Dass mein Freund auch nicht den ganzen Tag nur diese eine Sache im Kopf hatte, blendete meine Discobekanntschaft kategorisch aus, wie die Tatsache, dass sein selbst so hochgelobtes, ach so tolles Sixpack und seine angeblichen Bettkünste ihn noch lange nicht als annehmbaren Liebhaber qualifizierten. Eines Abends ging er mir schließlich einfach nur noch auf den Senkel und ich gab das Telefon meinem Freund, damit dieser ihm ein paar Takte schrieb. Mein Freund kicherte jedoch die ganze Zeit nur und schrieb mit meiner Discobekanntschaft stundenlang hin und her, schließlich gab er mir - sich vor Lachen krümmend - das Telefon zurück. Er hatte sich in meinem Namen mit meiner Discobekanntschaft einen Treffpunkt für ein Date ausgemacht und gleichzeitig in einem einschlägigen Forum im Namen der Discobekanntschaft gepostet, dass er auf homosexuelle Gang-Bangs stand, und um eine bestimmte Zeit an eben jenem Treffpunkt zu finden wäre. Wir fuhren anschließend hin, um versteckt zu beobachten, wie er von mehreren Männern angesprochen und auch ziemlich betatscht wurde, während ihm wohl langsam dämmerte, dass er böse hereingelegt worden war. Er schrieb mir von da aus eine herablassende und beleidigende SMS, auf die ich jedoch nie antwortete. Immerhin ließ er mich ab diesem Zeitpunkt in Ruhe. Es tut mir mittlerweile leid, dass ich ihm nicht vollkommen klipp und klar schon von Anfang an signalisiert und gesagt habe, dass er mich in Ruhe lassen soll, sondern noch meinen Schabernack mit ihm getrieben habe. Ich denke, er hat wirklich große persönliche Probleme, die er mit seinem Verhalten zu kompensieren versucht.

Beichthaus.com Beichte #00035358 vom 30.03.2015 um 14:00:55 Uhr (15 Kommentare).

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Der Kaffee des Bankers

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Ekel Hass Rache Hochmut Iphofen

Ich (w/25) bin Krankenschwester und das wirklich aus Leidenschaft. Aber natürlich ist der Job nicht immer einfach und wenn wir ehrlich sind, auch nicht sehr gut bezahlt. Ich arbeite oft zehn Tage am Stück, teilweise auch Doppeldienste (ambulante Pflege). Nun zu meiner […]
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Beichthaus.com Beichte #00035357 vom 30.03.2015 um 13:17:20 Uhr in Iphofen (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Leben unter dem Hartz-IV-Satz

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Hochmut Ignoranz Zorn Geld Studentenleben Bienenbüttel

Ich verstehe nicht, wie man mit einem Hartz-IV-Satz nicht auskommen soll. Ich bin Studentin und komme dank BAföG und Kindergeld auf gerade mal 430 Euro. Meine Eltern müssten theoretisch noch etwa 400 Euro überweisen, tun sie aber nicht. Abzüglich der Miete (200 Euro) bleiben mir seit 3,5 Jahren noch um die 230 Euro zum Leben. Der Hartz-IV-Satz liegt inzwischen bei 399 Euro, dabei wird aber noch zusätzlich die Miete übernommen! Also quasi das doppelte von mir. Ich komme mit dem Geld ganz gut aus. Klar gehe ich nicht ins Restaurant oder mache Urlaub, aber ich habe ein Smartphone, einen Laptop und so weiter. Und es reicht definitiv für ein normales Sozialleben! Ich verstehe also nicht, wie man als Hartz-IV-Empfänger immer über die Höhe rumjammert! Ich kriege das auch gebacken und beschwere mich nicht die ganze Zeit!


Ich möchte natürlich Rentner, Selbstständige und Angestellte, die trotz Mindestlohn unter Hartz-IV-Niveau leben ausschließen. Auch möchte ich Familien mit Kindern, Behinderte oder Ähnliches nicht kritisieren. Also alle, die eigentlich "nichts dafür können." Ich schreibe übrigens zurzeit meine Bachelorarbeit, bin auf Jobsuche und arbeite spätestens in einem dreiviertel Jahr. Ich werde dann gut und gerne das drei- oder vierfache an Geld verdienen. Natürlich habe ich dann auch mehr Ausgaben wie eine deutlich teurere Wohnung, Erstanschaffungen wie Küche und Auto, aber selbst dann werde ich für meine Verhältnisse richtig "reich" sein.

Beichthaus.com Beichte #00035353 vom 30.03.2015 um 10:19:50 Uhr in Bienenbüttel (20 Kommentare).

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Nachkontrolle meiner Schönheits-OP

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Begehrlichkeit Verzweiflung Feigheit

Ich (w/25) hatte zwei Schönheits-OPs, die beide in die Hose gingen. Nach langem Überlegen entschied ich mich dann für eine weitere OP, damit ich den Pfusch endlich beseitigen konnte. Ich entschied mich für einen sehr erfahrenen Arzt, der es schaffte, ein sehr natürliches Resultat zu erzielen. Seitdem bin ich überglücklich mit meinem Körper und fühle mich wie neugeboren. Ich war vorher zwar nicht hässlich, aber die OP gab mir den letzten Schliff. Aber nun zu meiner Beichte: Die Nachkontrollen bei diesem Arzt sind der Horror für mich, da ich mich in diesen Arzt verguckt habe, obwohl er mindestens doppelt so alt ist wie ich und eigentlich überhaupt nicht mein Typ ist. Jedes Mal habe ich Angst, dass er etwas bemerken könnte. Ich kann aber einfach nicht aufhören, an ihn zu denken. Hoffentlich hört das bald auf. Es tut mir leid, dass ich solche Gedanken habe.

Beichthaus.com Beichte #00035349 vom 29.03.2015 um 18:54:39 Uhr (8 Kommentare).

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Braune Tupfer an der Tapete

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Neugier Kinder

Ich möchte beichten, dass ich früher als kleiner Junge öfters eklige Sachen gemacht habe. Einmal hat mein Vater frisch tapeziert. Weiße Raufasertapete. Ich fand das aber langweilig und hatte eine Idee. Ich nahm den Toilettentrainer meiner kleinen Schwester, und habe einen ordentlichen Haufen reingelegt. Danach habe ich mit meinen Fingern schöne braune Tüpfchen an die frische Tapete gemacht. Mein Vater war natürlich nicht begeistert - er musste alles neu machen, und die ganze Wohnung hat gestunken. Als Kind habe ich aber auch immer den Bauern zugeschaut, wie diese ihr Feld mit Gülle düngen. Ich fand das wirklich faszinierend. Wir hatten außerdem einen Rauhaardackel, der sein Geschäft oft im Garten verrichtete. Ich hatte einen kleinen Wagen und ein Fahrrad, also habe ich die ganzen Hundehaufen eingesammelt, in den kleinen Waagen gepackt und hinten an mein Fahrrad gehängt - natürlich mit der Klappe offen. Ich muss gestehen, ich habe auch noch in den Waagen gepinkelt. Danach bin los gefahren, und zwar in Richtung Hauptstraße, und habe mitten auf der Strasse meine Gülle verteilt. Allerdings kam ein Motorradfahrer und ist in der Gülle ausgerutscht. Das Ende vom Lied war, dass die Karosserie vom Motorrad Schrott, der Bremshebel verbogen, und der Fahrer außerdem voller Hundekot war. Den Schaden mussten natürlich meine Eltern bezahlen und ich bekam Hausarrest. Heute weiß ich dass das echt gefährlich war. Aber manchmal muss ich immer noch darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00035347 vom 29.03.2015 um 14:03:01 Uhr (9 Kommentare).

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