Die Folgen meiner Vergewaltigung

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Missbrauch Sex Intim Düsseldorf

Ich (w) hatte mit 19 Jahren eine Sex-Beziehung mit einem 43-jährigen Mann. Es fing kurz nach dem Ende einer 2-jährigen, nicht sehr glücklichen Beziehung an. Aus Langeweile meldete ich mich in verschieden Online-Sex-Portalen an und dort traf ich ihn dann auch. Wir fingen an uns zu treffen und hatten regelmäßig Sex miteinander. Ich wurde zu seiner Sub und der Sex war dementsprechend oft sehr erniedrigend und schmerzhaft. Zu meiner Hintergrundgeschichte: Ich wurde von 7 bis 13 Jahren von meinem Bruder vergewaltigt und hatte starke psychische Probleme. Seitdem hatte ich ein ungesundes Verhältnis zum Sex.

Ich hatte mich selber gehasst und wollte auch so behandelt werden. Sex wurde zu einer Art Selbstverletzung. Ich habe mich in der Zeit oft vor mir selbst geekelt und dachte, ich wäre total krank, auf solchen Sex zu stehen. Das ich mir selbst vergewaltigungsähnliche Szenen wünsche, obwohl ich selbst genau weiß wie schrecklich das ist, wenn es echt ist. Mittlerweile haben wir das diese Beziehung beendet und ich bin in einer neuen Beziehung. Mein Verhältnis zum Sex hat sich wesentlich verbessert und ich bin sehr glücklich. Keine Selbstverletzungen mehr.

Beichthaus.com Beichte #00040084 vom 23.07.2017 um 21:43:31 Uhr in Düsseldorf (9 Kommentare).

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Geile Blicke in der Sauna

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Neugier Pratteln

Ich (m/36) habe gesündigt und bereue mein schamloses und wollüstiges Verhalten in einer Sauna. Bei einen Aufguss war ich ganz unten auf der Bank. Eine Frau über mir auf der Bank wurde es zu viel, da bot ich ihr an, mit ihr den Platz zu tauschen. Beim Wechsel habe ich ihr auf Scham und Brust gestarrt. Das war respektlos. Ich schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00040083 vom 23.07.2017 um 20:39:12 Uhr in Pratteln (Hardstrasse) (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sport-Fanatiker und Fitness-Junkies

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Hass Vorurteile Ungerechtigkeit Sport

Ich verachte diese ganzen Sport- und Diätfanatiker, die versuchen, einem ständig ein schlechtes Gewissen zu machen und über unsere Körper lästern, obwohl wir weder faul noch übergewichtig sind. Es fing schon damals in der Schulzeit an. Ich war ein kleines Mädchen, das "nur" einmal die Woche Sport trieb und Kleidergröße 36 trug. Immer wurde ich von den durchtrainierten Sportlerinnen, die regelmäßig Wettbewerbe gewannen, fertig gemacht. Ich wurde als zu fett bezeichnet, mir wurden absichtlich Bälle gegen den Kopf geworfen etc. Irgendwann als ich mehr Selbstbewusstsein gewonnen hatte, konnte ich mich gegen die anderen Mädchen durchsetzen. Die Jungs mochten meine natürlichen Kurven bald immer mehr und in allen anderen Fächern außer Sport war ich eine der Besten. Es kann nicht jeder Sport mögen und auch wenn sich jemand nicht immer gesund ernährt, oder ein paar zusätzliche Kilos drauf hat, sollte niemand fertig gemacht werden.

Ich habe eine Phobie gegen hohle Sportler/innen und diese ganze vom Sport- und Magerwahn besessene Gesellschaft entwickelt, die intolerant gegen Andersdenkende und Normal- und Übergewichtige agieren. Es ist doch einfach nur krank, dass man fast magersüchtig sein muss um Model, Skispringer etc. zu werden. Außerdem empfinde ich Sportunterricht als pure Demütigung. Unsportliche oder Übergewichtige werden vor der Klasse bloß gestellt und haben gegen erfahrene Sportler keine Chance (bei Ballsportarten etc.) und werden zu dem schlecht bewertet. Bewegung an Schulen ist wichtig und gut, aber wieso wird unnötig Konkurrenz und Druck aufgebaut? Sport soll doch Freude an Bewegung vermitteln und den Teamgeist stärken, wieso wird dafür so wenig getan?

Mein Hass richtet sich nicht an Sportler/innen jeder Art, sondern nur an intolerante, diskriminierende und sich selbst krankmachende (durch diverse Medikamente) Fanatiker. Ich mache inzwischen ganz gerne Sport, wenn ich Lust dazu habe. Ich liebe Wandern, Wassersport und Yoga. Sportarten ganz ohne Stress und zickige Mädels, die einen runterziehen wollen.

Beichthaus.com Beichte #00040082 vom 23.07.2017 um 20:11:30 Uhr (12 Kommentare).

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Schlappi und der Sexlord

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Fetisch Last Night

Vor vier Jahren war ich (m/26) in Frankfurt, um den Geburtstag meines Onkels zu feiern. Nach dem Geburtstag blieb ich noch eine Woche in Frankfurt und besichtigte die Stadt. Eines Abends traf ich in einem Club einen Mann Anfang dreißig. Wir unterhielten uns, die Stimmung war ausgelassen, nur irgendwie kam er mir bekannt vor, doch es wollte mir einfach nicht einfallen. Nachdem wir getanzt hatten, fragte mich der Kerl, ob ich mit in sein Hotel kommen will. An dieser Stelle muss ich anmerken, dass ich bisexuell bin. Ich nahm seine Einladung an. Er meinte, dass er zuerst gehen würde und ich fünf Minuten warten sollte, bevor ich ihm folgte. Es wäre zu riskant. Etwas verwirrt folgte ich seinen Anweisungen.

Nachdem wir in einem teuren Hotelzimmer waren, fing er an, mir einen zu blasen. Im Gegenzug sollte ich ihn "Schlappschwanz" oder "Schlappi" nennen und ihm den Hintern versohlen. Er war extrem devot und nannte mich "Sexlord". Nachdem ich seine Gelüste befriedigt hatte, bedankte er sich bei mir. Seine Partnerin würde so etwas abschreckend finden. Wir gingen dann schlafen und am nächsten Morgen weckte er mich und steckte mir Geld und seine Telefonnummer zu, unter der Bedingung, niemandem davon zu erzählen. Ich stimmte perplex zu und fragte mich, was sein Problem war, schließlich kannte ich ihn nicht. Anschließend verließ ich das Hotel und damit endete vorerst die Geschichte von Sexlord und Schlappi.

Wochen später, ich war wieder zu Hause, schaltete ich den Fernseher ein und zappte durch verschiedene Sender. Bis ich an einem hängen blieb. Denn auf der Bühne war Schlappi zu sehen und plötzlich kannte ich auch seinen richtigen Namen. Noch heute ignoriere ich seine Anrufe.

Beichthaus.com Beichte #00040081 vom 23.07.2017 um 19:50:34 Uhr (14 Kommentare).

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Wie ich mein Date schon vor Beginn ruinierte

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Dummheit Faulheit Dating Köln

Derzeit ist es ja sommerlich warm, man kleidet sich logischerweise luftig und ich hatte ein Date mit einer sehr netten Frau (Internetbekanntschaft). da sie sich selbst als " alternativ " beschrieben hat (auch klamottenmäßig), dachte ich mir, dass ich bei meinem Date demzufolge auch in lässigen Klamotten erscheinen kann. An dem Tag, an dem unser Date stattfand, war es 32 Grad warm und ich habe mich dazu entschlossen, zu meinem Outfit Sandalen zu tragen (offene Trekkingsandalen). Aber ich habe sie mit Socken getragen! Ich weiß immer noch nicht genau warum, vermutlich war es Faulheit? Oder war ich an dem Tag einfach nur zu aufgeregt? Ich weiß es immer noch nicht. Jedenfalls hat sie mich ausgelacht, als sich mich in der Socken-Sandalen-Kombi gesehen hat und beim anschließenden Stadtbummel war es ihr - so mein Eindruck - auch sichtlich peinlich, mit mir so rumzulaufen. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00040080 vom 23.07.2017 um 18:08:56 Uhr in 50677 Köln (Volksgartenstraße) (27 Kommentare).

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