Accounts von der Ex gelöscht

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Rache Ex Internet

Ich habe gerade den Email-Account und den StudiVZ-Account meiner Ex-Freundin gelöscht. Tja, so lernt man es über den harten Weg, wenn man seine Passwörter nicht ändert! Ich tat dies aus reiner Rache. So behandelt man einfach keinen. Möge sie in der Hölle schmoren bis der Teufel freiwillig das Weite sucht.

Beichthaus.com Beichte #00027286 vom 04.12.2009 um 23:12:59 Uhr (30 Kommentare).

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Das Barbie-Kissen meiner Cousine

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Diebstahl Rache Vandalismus Kinder

Das Barbie-Kissen meiner Cousine
Als ich noch ein kleines Mädchen war, kam meine Cousine öfters am Wochenende oder während der Ferien zu mir. Jedes Mal, wenn sie da war, verschwanden etliche Spielzeuge und sie hat immer meine Lieblingsspielzeuge kaputtgemacht, was mich natürlich stinksauer gemacht hat, aber wofür sie nie bestraft wurde. An ihrem sechsten Geburtstag haben ich und ein paar ihrer Freundinnen bei ihr übernachtet. Sie hatte ein Lieblingskissen mit Barbie-Motive von dem Sie sich kaum getrennt hat und das niemand anfassen durfte, nicht einmal ihre Mama. Am nächsten Tag habe ich es mit eingesteckt. Sie hat es natürlich erst nachdem alle gegangen waren bemerkt und bei ihren Freundinnen angerufen, da sie niemals dachte, dass ich es ihr genommen hatte. Ein paar Tage darauf musste meine Mutter ein bisschen später arbeiten und ich war alleine zu Hause, was bedeutete ich konnte meine Rache fortsetzen. Ich habe dann also das Kissen aus seinem Versteck geholt und damit Frau Holle gespielt, d.h. ich habe das Kissen aufgeschlitzt und durch das offene Fenster gerüttelt. Als meine Mutter wieder nach Hause kam, hat der Hausmeister sie natürlich darauf angesprochen. Der ganze Parkplatz einschließlich Autos war mit Federn bedeckt, wofür ich natürlich recht heftig bestraft wurde. Aber es war die Bestrafung wert, denn ich habe mich endlich rächen können.

Beichthaus.com Beichte #00027254 vom 25.11.2009 um 11:50:22 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der selbstgebaute Flammenwerfer

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Waghalsigkeit Vandalismus Selbstverletzung Hannover

Ich muss beichten, dass ich durch den Versuch, eine Waffe zu bauen, ziemlich in die Bredouille geraten bin.
Ursprünglich wollte ich nur mit ein paar Freunden abgrillen, zwar recht spät im Jahr, aber das war uns egal. Ich hab davor das übliche gekauft - Holzkohle und Briketts, Fleisch und Würstchen, Salate etc. Und dazu eben auch eine Flasche "Brandgel", weil sie im Supermarkt keinen Grillanzünder mehr hatten. Ich hab das Zeug letztendlich nicht aufgemacht, weil ein freund noch richtigen Grillanzünder zuhause hatte.


Ein paar Tage stand das Gel im Regal rum, bis mir auffiel, dass es ziemlich dickflüssig und klebrig war - etwa wie Honig, nur etwas flüssiger - und EXTREM brennbar.
Das Ergebnis zu vieler schlechter Filme und Experimentiersucht war allen Ernstes ein selbstgebauter "Flammenwerfer" aus einer alten Wasserpistole, einem kleinen Gasbrenner und einem erweiterten Tank, gefüllt mit einer Mischung aus Brandgel und Benzin.
Die ersten Tests waren ziemlich erfolgreich, zumindest konnte das Ding einen ca. 15 Meter weit reichenden Flammenstrahl abfeuern, der bei den Test im Wald beispielsweise einen Busch oder Baum effektiv in Brand setzen konnte, das verspritzte Gel brannte nach dem Abfeuern noch etwa 2 Minuten weiter und die "Munition" reichte für ca. 5 Schüsse. Für gelangweilte Pyromanen/Idioten wie mich recht spaßig.

Es kam natürlich, was kommen musste: Ich wollte mit dem Ding einen Jägerstand abfackeln, zum einen aus Leichtsinn, zum anderen weil ich den Besitzer kenne und hasse. Und ganz ruhig, das Ding stand auf einem Feldweg weitab von anderen brennbaren Sachen, die Felder sind schon abgeerntet. Zudem wollte ich testen, ob das Ding in der Lage war, auch wirklich was kaputt zu machen.


Das Ergebnis sollte klar sein.
Beim dritten Schuss ging mir der Tank in der Armbeuge hoch, der Metallauf hatte sich so weit erhitzt, dass das Plastik der alten Pistole weit genug schmolz, damit das Gel auslaufen konnte. Es gab nur ein irre lautes Fauchen, ich hab den Flammenwerfer sofort reflexartig weggeworfen, aber ich hab trotzdem riesige Brandblasen am Hals, in der Armbeuge und auf der Brust bekommen. Ich hatte noch Glück, dass ich eine Baumwolljacke getragen habe und nichts aus Plastik, was sich womöglich noch festgebrannt hätte. Es war nicht nur ein riesiger Schock für mich, sondern der Heilungsprozess war mehr als die Hölle. Der Jägerstand ist trotzdem abgebrannt, zumindest wurde er danach abgerissen und neu gebaut.

BITTE, Leute, macht so eine Scheiße bloß nie nach. Die Narben bleiben und werden mich im Idealfall dran erinnern, dass Spaß auch ne gefährliche Seite hat. Danke für´s lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027173 vom 02.11.2009 um 18:23:11 Uhr in Hannover (34 Kommentare).

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Selbstmordversuch auf dem Rathausplatz

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Selbstverletzung Dummheit Verzweiflung München

Ich (m/34) habe aus verschiedenen Gründen vor 10 Jahren zweimal versucht mir das Leben zu nehmen. Bei dem letzten Mal lag ich knapp eine Woche im Koma. 112 Tabletten (Psychopharmamittel) habe ich mit einer Dose Sprite geschluckt. Bin danach auf einen öffentlichen Platz gegangen und habe mich dort hingesetzt. Kann mich noch erinnern das ich nicht mehr richtig sitzen konnte und nach rechts und links geschaukelt bin. Die Leute dachten, dass ich betrunken bin (vormittags um 11 Uhr). Danach hatte ich einen Filmriss. Das war ein Freitag morgen. Als ich die Augen wieder aufgemacht habe, ich war noch nicht bei vollem Bewusstsein lag ich auf der Intensivstation. Hatte sehr viele Halluzinationen. Da habe ich durch eine Ärztin erfahren, das ich mehrmals auf der Kippe gestanden habe. Ich war so erschrocken danach über das was ich angerichtet habe. Meine Familie hat Höllenängste durchgemacht. So verantwortungslos war mein egoistisches Handeln. Nunmehr 10 Jahre danach habe ich wieder Ängste. Aber diesmal vor dem Sterben. Das Leben ist ein Geschenk, man sollte es auch so behandeln. Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann sollte man versuchen mit jemandem darüber zu reden, man sollte sich auch nicht scheuen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es gibt für alles eine Lösung. Ich habe sehr viel jetzt mit Menschen aus der dritten Welt zu tun, das öffnet einem die Augen wie gut es mit unseren Luxusproblemen hier bestellt ist. Übrigens, ich habe nie wieder eine Sprite angerührt. Das Zeug könnte ich nicht mehr trinken.

Beichthaus.com Beichte #00027168 vom 31.10.2009 um 12:23:19 Uhr in München (Rathausplatz, Unterschleissheim) (35 Kommentare).

Gebeichtet von xSiiimon
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Von Patientin verführt

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Peinlichkeit Wollust Gesundheit Arbeit

Ich (m/23) leiste derzeit meinen Wehrersatzdienst auf einer chirurgischen Station in einem Krankenhaus ab. Um genau zu sein: Augenchirurgie. Der Job dort macht mir echt Spaß und ich habe es noch keine Sekunde bereut, mich dafür entschieden zu haben. Nun ist es so, das auf der Station Leute sind, bei denen die Augen gelasert werden, die Verätzungen am Auge haben oder sonstige Leiden und in der Regel daher gar nicht oder nur sehr schlecht sehen. Der größte Teil unserer Patienten sind Senioren. Ein sehr geringer Teil Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Eines Tages kam eine junge Frau (24) auf unsere Station - Privatpatient mit Anspruch auf Einzellzimmer und Chefarztuntersuchung. Ich sah diese Frau zum ersten mal als ich mit ihr gemeinsam den Essensplan ausfüllte, da sie, wie die meisten auf unserer Station aufgrund einer Verätzung nur sehr schlecht sah. Das Mädl war echt bildhübsch, Modellmaße, lange schwarze Haare, braune Augen, dunkler Hauttyp - um es zusammenfassend zu sagen: Ein Traum. Ich habe ihr dann den Speiseplan für die kommende Woche vorgelesen und mir ihr gemeinsam angekreuzt. Schnell sind wir ins Gespräch gekommen. Sie erzählte mir von ihrem Job, von ihrer Familie und dass sie seit 6 Jahren keinen festen Freund mehr hatte. Nach etwa einer halben Stunde, ohne mir irgendeine Hoffnung bei dieser schönen Frau zu machen, habe ich dann das Gespräch beendet, denn wie ihr ja wisst, ein Zivi hat auch andere Aufgaben. Woran ich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht dachte: Sie wusste ja gar nicht so recht wie ich aussehe. Aufgrund ihrer Verätzung konnte sie nur meine Umrisse sehen.

Naja ich ging meinen weiteren Arbeiten nach bis das Mittagsessen kam. Ich brachte ihr, ihr Essen das wir vorher ausgesucht hatten in das Zimmer. Sie hatte sich dafür bedankt und gemeint, ich sei ihr sehr sympathisch und solle doch später noch einmal vorbeikommen. Das sagen alte Frauen jeden Tag zu mir. Aber nicht in dem Ton wie sie es sagte. Ich machte mir aber keinen Kopf und dachte es sei bestimmt nur wegen den Einstellungen am Telefon oder TV. Gegen 15 Uhr kam ich dann wieder zu ihr ins Zimmer. Sie lag wie gewohnt in ihrem Bett. Nur lag sie diesmal nur mit BH und Höschen bekleidet unter ihrer Decke. Ich denke, ihr könnt euch vorstellen was nun passierte. Sie hat mich wirklich verführt. Und ja, ich habe mich auf das Spiel eingelassen, da die restlichen Krankenschwestern in dem Moment sowieso ihre Raucherpause machten. Hätte ich gewusst was mir noch bevor stand, wäre ich nie auf die Sache eingegangen. Gegen 15:20 Uhr klopfte es an der Tür. Im selben Moment ging die Tür auch schon auf. In dem Moment ist mir mein Herz in die Hose gerutscht - oh scheiße ich habe die Visite vergessen. Bei der Visite gehen die Ärzte in jedes Zimmer und erkundigen sich über den Zustand des Patienten, 2 mal täglich. Wie bereits gesagt: Die Patientin war privat Versichert mit Anspruch auf Chefarztuntersuchung. Herein kamen: der Professor, der Oberarzt, 3 Assistenzärzte, 2 Krankenschwestern sowie die Stationsleitung. Wie ich mich in diesem Moment gefühlt habe, kann ich nicht in Worte fassen. Es war wie ein Schock. Ich stotterte noch ein paar Worte raus, als die Stationsleitung alle aufforderte das Zimmer zu verlassen. Die Wochen nach diesem Vorfall waren für mich die Hölle, ich konnte niemanden mehr in die Augen sehen, wurde von allen belächelt. Das ganze Krankenhaus hat von diesem Vorfall Wind bekommen. Ich konnte mich auf keiner Station mehr blicken lassen, jeder wusste was ich getan habe und dies auch noch vor dem Chef. Auf dem Gang drehten sich andere Krankenschwestern nach mir um und sobald ich an ihnen vorbei war, ging das Getuschel los. Kurz: es war die Hölle. Mein großes Glück war, dass es sehr junge Ärzte waren die uns erwischt haben und auch der Professor nicht einer der konservativen Sorte ist. Sie haben den Vorfall mehr oder weniger unter den Tisch gekehrt. Mitbekommen hat es trotzdem jeder. Normalerweise hätte man gegen mich ein Disziplinarverfahren verhängt das im schlimmsten Fall zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren geführt hätte. Ich bin froh, dass dies nicht eingetreten ist. Dieser Sex war die Sache absolut nicht wert auch wenn es sehr gut war. Ich habe meine Lektion daraus gelernt und bin Zukunft vorsichtiger auf was ich mich einlasse. Aber seid mal ehrlich: Hättet ihr nein zu der Schönheit gesagt?!

Beichthaus.com Beichte #00027091 vom 08.10.2009 um 23:36:03 Uhr (52 Kommentare).

Gebeichtet von loads84
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