Der Hostel-Besitzer in LA

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Rache Ekel Falschheit Urlaub USA

Ich (m/26) war in einem Hostel in L.A. Der Besitzer war das totale Charakter*rschl*ch. Ich bin mal mit ihm einkaufen gegangen und dann mault er alte Damen an, die ihm nicht schnell genug gehen und ihn so behindern. Er fährt wie ein wahnsinniger und hupt und beschimpft alle aus dem Fenster an. Außerdem berechnet er Leuten, die er nicht mag nahezu das doppelte, da er in dem Wisch, den man am Anfang unterschreiben muss klein gedruckt was abgetippt hat. So muss er nur diese Stelle zitieren, wenn er gerade Lust dazu hat und schon bekommt er fast das Doppelte. Dieser verdammte H****sohn (und ich benutze dieses Wort bei Gott nicht häufig) besitzt 8 Hostels und kauft sich bald ein Boot für 500.000 Dollar und verarscht Leute, die in ein Hostel kommen obwohl diese ja meistens nicht die reichsten sind und das kommen sie, weil sein Hostel das billigste ist (natürlich nur ohne die Special-Fee, wie auf der Internetseite angekündigt). Außerdem sind mir 150 Dollar geklaut worden, weil dieser Arsch zu geizig ist Schließfächer anzuschaffen. So nicht Freundchen, hab ich mir gedacht. Also hab ich mich als er weg war schön aus dem Kühlschrank von seinen Sachen bedient, mit so richtig schön viel Zwiebeln und so. Dann hab ich mich volllaufen lassen und bin aufs Klo gegangen. Der ganze Schiss ging dann aber nicht in die Toilette. Nene, der hat was anderes verdient. Ich hab den Spülkasten aufgemacht und dort den berüchtigten "Ghost-Shit" abgeseilt. Spülkasten wieder zu, Alibiweise mal die Spülung betätigt und wieder raus. Am nächsten Morgen hab ich ihn getroffen und er erzählt mir, dass sein Tag bisher die Hölle war. Jemand hat in seinem Hinterhof auf den Grill gekotzt (nein das war nicht ich, aber die Australier, die ihn auch zum kotzen fanden), dann ist sein Auto abgeschleppt worden und er hat noch in Scheiße gelangt, als er nachschauen wollte, was die Spülung blockiert.

Beichthaus.com Beichte #00027320 vom 16.12.2009 um 03:39:52 Uhr in USA (Los Angeles) (19 Kommentare).

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Accounts von der Ex gelöscht

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Rache Ex Internet

Ich habe gerade den Email-Account und den StudiVZ-Account meiner Ex-Freundin gelöscht. Tja, so lernt man es über den harten Weg, wenn man seine Passwörter nicht ändert! Ich tat dies aus reiner Rache. So behandelt man einfach keinen. Möge sie in der Hölle schmoren bis der Teufel freiwillig das Weite sucht.

Beichthaus.com Beichte #00027286 vom 04.12.2009 um 23:12:59 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

Das Barbie-Kissen meiner Cousine

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Diebstahl Rache Vandalismus Kinder

Das Barbie-Kissen meiner Cousine
Als ich noch ein kleines Mädchen war, kam meine Cousine öfters am Wochenende oder während der Ferien zu mir. Jedes Mal, wenn sie da war, verschwanden etliche Spielzeuge und sie hat immer meine Lieblingsspielzeuge kaputtgemacht, was mich natürlich stinksauer gemacht hat, aber wofür sie nie bestraft wurde. An ihrem sechsten Geburtstag haben ich und ein paar ihrer Freundinnen bei ihr übernachtet. Sie hatte ein Lieblingskissen mit Barbie-Motive von dem Sie sich kaum getrennt hat und das niemand anfassen durfte, nicht einmal ihre Mama. Am nächsten Tag habe ich es mit eingesteckt. Sie hat es natürlich erst nachdem alle gegangen waren bemerkt und bei ihren Freundinnen angerufen, da sie niemals dachte, dass ich es ihr genommen hatte. Ein paar Tage darauf musste meine Mutter ein bisschen später arbeiten und ich war alleine zu Hause, was bedeutete ich konnte meine Rache fortsetzen. Ich habe dann also das Kissen aus seinem Versteck geholt und damit Frau Holle gespielt, d.h. ich habe das Kissen aufgeschlitzt und durch das offene Fenster gerüttelt. Als meine Mutter wieder nach Hause kam, hat der Hausmeister sie natürlich darauf angesprochen. Der ganze Parkplatz einschließlich Autos war mit Federn bedeckt, wofür ich natürlich recht heftig bestraft wurde. Aber es war die Bestrafung wert, denn ich habe mich endlich rächen können.

Beichthaus.com Beichte #00027254 vom 25.11.2009 um 11:50:22 Uhr (19 Kommentare).

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Der selbstgebaute Flammenwerfer

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Waghalsigkeit Vandalismus Selbstverletzung Hannover

Ich muss beichten, dass ich durch den Versuch, eine Waffe zu bauen, ziemlich in die Bredouille geraten bin.
Ursprünglich wollte ich nur mit ein paar Freunden abgrillen, zwar recht spät im Jahr, aber das war uns egal. Ich hab davor das übliche gekauft - Holzkohle und Briketts, Fleisch und Würstchen, Salate etc. Und dazu eben auch eine Flasche "Brandgel", weil sie im Supermarkt keinen Grillanzünder mehr hatten. Ich hab das Zeug letztendlich nicht aufgemacht, weil ein freund noch richtigen Grillanzünder zuhause hatte.


Ein paar Tage stand das Gel im Regal rum, bis mir auffiel, dass es ziemlich dickflüssig und klebrig war - etwa wie Honig, nur etwas flüssiger - und EXTREM brennbar.
Das Ergebnis zu vieler schlechter Filme und Experimentiersucht war allen Ernstes ein selbstgebauter "Flammenwerfer" aus einer alten Wasserpistole, einem kleinen Gasbrenner und einem erweiterten Tank, gefüllt mit einer Mischung aus Brandgel und Benzin.
Die ersten Tests waren ziemlich erfolgreich, zumindest konnte das Ding einen ca. 15 Meter weit reichenden Flammenstrahl abfeuern, der bei den Test im Wald beispielsweise einen Busch oder Baum effektiv in Brand setzen konnte, das verspritzte Gel brannte nach dem Abfeuern noch etwa 2 Minuten weiter und die "Munition" reichte für ca. 5 Schüsse. Für gelangweilte Pyromanen/Idioten wie mich recht spaßig.

Es kam natürlich, was kommen musste: Ich wollte mit dem Ding einen Jägerstand abfackeln, zum einen aus Leichtsinn, zum anderen weil ich den Besitzer kenne und hasse. Und ganz ruhig, das Ding stand auf einem Feldweg weitab von anderen brennbaren Sachen, die Felder sind schon abgeerntet. Zudem wollte ich testen, ob das Ding in der Lage war, auch wirklich was kaputt zu machen.


Das Ergebnis sollte klar sein.
Beim dritten Schuss ging mir der Tank in der Armbeuge hoch, der Metallauf hatte sich so weit erhitzt, dass das Plastik der alten Pistole weit genug schmolz, damit das Gel auslaufen konnte. Es gab nur ein irre lautes Fauchen, ich hab den Flammenwerfer sofort reflexartig weggeworfen, aber ich hab trotzdem riesige Brandblasen am Hals, in der Armbeuge und auf der Brust bekommen. Ich hatte noch Glück, dass ich eine Baumwolljacke getragen habe und nichts aus Plastik, was sich womöglich noch festgebrannt hätte. Es war nicht nur ein riesiger Schock für mich, sondern der Heilungsprozess war mehr als die Hölle. Der Jägerstand ist trotzdem abgebrannt, zumindest wurde er danach abgerissen und neu gebaut.

BITTE, Leute, macht so eine Scheiße bloß nie nach. Die Narben bleiben und werden mich im Idealfall dran erinnern, dass Spaß auch ne gefährliche Seite hat. Danke für´s lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027173 vom 02.11.2009 um 18:23:11 Uhr in Hannover (34 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Selbstmordversuch auf dem Rathausplatz

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Selbstverletzung Dummheit Verzweiflung München

Ich (m/34) habe aus verschiedenen Gründen vor 10 Jahren zweimal versucht mir das Leben zu nehmen. Bei dem letzten Mal lag ich knapp eine Woche im Koma. 112 Tabletten (Psychopharmamittel) habe ich mit einer Dose Sprite geschluckt. Bin danach auf einen öffentlichen Platz gegangen und habe mich dort hingesetzt. Kann mich noch erinnern das ich nicht mehr richtig sitzen konnte und nach rechts und links geschaukelt bin. Die Leute dachten, dass ich betrunken bin (vormittags um 11 Uhr). Danach hatte ich einen Filmriss. Das war ein Freitag morgen. Als ich die Augen wieder aufgemacht habe, ich war noch nicht bei vollem Bewusstsein lag ich auf der Intensivstation. Hatte sehr viele Halluzinationen. Da habe ich durch eine Ärztin erfahren, das ich mehrmals auf der Kippe gestanden habe. Ich war so erschrocken danach über das was ich angerichtet habe. Meine Familie hat Höllenängste durchgemacht. So verantwortungslos war mein egoistisches Handeln. Nunmehr 10 Jahre danach habe ich wieder Ängste. Aber diesmal vor dem Sterben. Das Leben ist ein Geschenk, man sollte es auch so behandeln. Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann sollte man versuchen mit jemandem darüber zu reden, man sollte sich auch nicht scheuen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es gibt für alles eine Lösung. Ich habe sehr viel jetzt mit Menschen aus der dritten Welt zu tun, das öffnet einem die Augen wie gut es mit unseren Luxusproblemen hier bestellt ist. Übrigens, ich habe nie wieder eine Sprite angerührt. Das Zeug könnte ich nicht mehr trinken.

Beichthaus.com Beichte #00027168 vom 31.10.2009 um 12:23:19 Uhr in München (Rathausplatz, Unterschleissheim) (35 Kommentare).

Gebeichtet von xSiiimon
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