Mein polnischer Nachbar

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Ungerechtigkeit Zorn Gewalt Nachbarn

Wir leben in einem 2 Familienhaus und mein Nachbar, ein A****loch vor dem Herrn war mit einem mal der Meinung, er müsste mir, meiner Freundin und unserem Vermieter das Leben zur Hölle machen. Er ist seineszeichens Pole der nur gebrochen Deutsch spricht und hat sich wegen jedem Furz und Feuerstein beschwert oder Theater gemacht und auch seit Monaten keine Miete bezahlt. Das ging soweit das er aus der ersten Etage in unseren Garten eine Videokamera angebracht hat um zu filmen was wir in unserem Garten machen. Eine Anzeige von seiner Seite folgte der nächsten und die Polizei und das Ordnungsamt nannte mich schon beim Vornamen und kam schon gar nicht mehr sondern rief immer erst bei mir an was denn nun schon wieder wäre. Meine Freundin stand kurz vor dem Nervenzusammenbruch.
Den Bogen hat er aber definitiv überspannt als er mir zum Schluss damit gedroht hat meine beiden Katzen zu vergiften, was bei mir Panik hervor rief, weil ich ihm das zutraute. Es musste eine Lösung her und ich fing an drastische Maßnahmen zu ergreifen. Ein kurzes Telefonat und 400 Euro ärmer hatte er ein paar Tage später eine Begegnung der unheimlichen Art und wurde böse verprügelt. Natürlich fiel der Verdacht aufgrund der Querelen sofort auf mich. Aber da ich zu dem Zeitpunkt in Anwesenheit der Familie 50 km entfernt gemütlich essen war, konnte mir nichts nachgewiesen werden. Aber dabei beließ ich es nicht. Eine Freundin von mir ist Chemielaborantin und besorgte mir Skatol welches ich ihm in den Lüftungsschacht seines Wagens tat. 4 Wochen später ist er dann ausgezogen und wir können wieder unser Leben genießen. Ich bereue absolut überhaupt nichts und nur weil wir ein Gastfreundliches Land sind heißt das nicht das wir Dumm sind und uns alles gefallen lassen. Seid nett zueinander.

Beichthaus.com Beichte #00027405 vom 12.01.2010 um 22:44:14 Uhr (49 Kommentare).

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Die Rache mit dem Zirkel

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Rache Gewalt Missbrauch Schule

Ich (m) wurde vor ca. drei Monaten von meiner Freundin angerufen. Sie heulte Rotz und Wasser und erzählte mir, sie sei gerade vergewaltigt worden. Ich radelte natürlich sofort zu ihr. Sie war leichenblass und total fertig. Sie erzählte mir, ihr Vergewaltiger sei ein Schulkamerad ein Jahrgang höher gewesen. Er soll sie sturzbesoffen auf einer Party in den Keller gezerrt und dort vergewaltigt haben. Sie ist recht klein und nicht sehr kräftig, kann sich also kaum wehren. Ich war total geschockt! Der Typ war gerade mal 17! Als ich ihn in der nächsten Woche in der Schule zur Rede stellen wollte, rannte er weg (ich bin um einiges größer und stärker als er). Und nun wuchs meine Wut! Ich beschloss sofort, mich zu rächen für das, was er ihr angetan hatte! Hinzu kommt, dass sie sexuell noch unerfahren ist, wir hatten bisher erst einmal Sex.

Ab sofort tat ich also alles, um ihm das Leben so gut es ging zur Hölle zu machen. Ich ließ mir z.B. seine Handynummer von einer Klassenkameradin geben und gab sie bei verschiedenen Internetabzockern an. Oder ich klaute mir an einem eisigen Wintertag während seiner Sportstunde seine Hose, seine Jacke und seinen Pulli aus der Umkleide, sodass er den Rest des Tages in seinen kurzen Sportklamotten rumlaufen musste. Außerdem nahm ich seinen teuren iPod touch mit und schmiss das Teil ins Gebüsch (ich hätte es auch behalten können, aber er hatte einen Key eingestellt).
Nach diesen Kinkerlitzchen wollte ich mich aber richtig rächen! Ich wollte mit ihm vergleichbares anstellen wie er mit meiner Freundin, d.h. seine Männlichkeit so gut es ging zerstören!

Ich hatte schon mehrmals beobachtet, dass er in seinen Freistunden meistens ins Schülercafé ging und sich dort immer mit zwei seiner Klassenkameradinnen auf eine Couch fallen ließ, und zwar immer in die Mitte, wo sich eine Ritze in der Couch befand. Und so ging ich vor einer seiner Freistunden mit der Entschuldigung, ich müsste mal aufs Klo, ins Schülercafé und steckte einen alten Zirkel, den ich bei meinen Eltern gefunden hatte, mit der Spitze nach oben in die Ritze. Man sah nichts, doch sobald sich dort einer darauf setzte und sich die Kissen der Couch sinken ließ, musste das Teil einen sehr in die besten Teile stechen.
Und so kam es auch! Er setzte sich wieder auf seinen Stammplatz und sein darauf folgendes Geschrei war bestimmt durch die ganze Schule zu hören! Als ich ins Café ging, sah ich, dass der Zirkel sich tief in seinem Unterleib befand. Seine ganze Jeans und die Couch waren rot. Kein schöner Anblick und ich habe es sofort bereut. Ich weiß nicht, was genau passiert ist und was die Folgen waren, aber ich hoffe für ihn, dass nichts allzu schlimmes passiert ist. Jedenfalls habe ich ihn seitdem nur noch hinkend nach vorne gebeugt gehen sehen.
Ich habe ein gutes Gefühl, weil ich mich für meine Freundin gerächt habe, gleichzeitig aber auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, dass ich vermutlich sein ganzes sexuelles Leben zerstört habe, auch wenn das Schwein es meiner Meinung nach nicht anders verdient hat.
Das Ganze ist jetzt einen Monat her und meine Freundin psychisch total am Ende. Deshalb haben wir jetzt beschlossen, endlich Anzeige zu erstatten. Ich hoffe, dass alles gut geht und dass sich meine Freundin irgendwann wieder erholen wird. Vielen Dank fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00027393 vom 10.01.2010 um 13:27:48 Uhr (73 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Fisch im Kamin

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Boshaftigkeit Zwietracht Rache Nachbarn

Fisch im Kamin
Als ich mit meiner Frau noch in einer Wohnung wohnte und sich unser drittes Kind ankündigte, tickten die Vermieter aus: das war ihnen zu viel. Sie wohnten im Erdgeschoss, wir im ersten Stock, und sie warfen uns vor, wir würden uns wie die Karnickel vermehren, und dadurch würde ihre Wohnung zu stark abgewohnt. Sie drangsalierten uns, wo sie konnten: stellten die Heizung ab, schlossen die Haustür hinter uns ab, wenn wir den Müll rausbrachten und jagten uns ständig irgendwelche Rechtsanwälte auf den Hals. Es war die Hölle, vor allem für meine schwangere Frau. Ich war ja den Tag über arbeiten: sie musste die alte Hexe aushalten.

Aber wir haben dann ziemlich zeitnah ein Haus gefunden und sind umgezogen. Mann, war ich froh, diese Landplage an Vermietern los zu sein! Der Heizungskamin führte jedenfalls durch unser Schlafzimmer und hatte eine Wartungsklappe. Am Tag der Wohnungsübergabe ging ich vorher in einen Fischladen und kaufte einen ziemlich billigen Fisch - essen wollte ich ihn nämlich nicht: ich schmiss ihn nach der Wohnungsübergabe heimlich und vorsichtig in den Kamin. Jahre später hörte ich, dass diese Wohnung über anderthalb Jahre leer gestanden hat, weil es dort so fürchterlich stank, dass man es nicht aushalten konnte. Die Vermieter hatten die Geruchsquelle offensichtlich nie gefunden, obwohl es bei ihnen genauso stank.

Beichthaus.com Beichte #00027380 vom 06.01.2010 um 20:11:28 Uhr (39 Kommentare).

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Das alte Meckerehepaar

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Rache Ekel Nachbarn

Es ist circa 11-12 Jahre her, dass ich mit meiner Freundin zusammen in einem Mehrfamilienhaus wohnte. Wir hatten zwei Hunde und in unserer Etage wohnten noch ein altes Meckerehepaar und eine alte Meckerziege. Wir (und außerdem die Hunde) passten ihnen von Anfang an nicht und sie haben von Beginn an Front gegen uns gemacht. Sie haben uns ausspioniert und ewig versucht, uns immer wieder irgendwo anzuscheißen (Hausverwaltung, Vermieter, etc.). Es war die Hölle mit diesen Leuten.


Durch unsere Hunde hatten wir Kontakt zu Schlachtern, die uns ab und zu mit Resten versorgt haben, über die sich die Hunde natürlich freuten. Nachdem wir dort wieder ausgezogen sind, nahm ich einen Teil der Fleisch- und Knochenreste und ließ sie vor sich hingären und in das Verwesungsstadium verfallen. Wer diesen Geruch kennt, weiß was das bedeutet! Ich füllte diesen übelriechenden und ekelerregenden Brei in einen verschließbaren Eimer ab, packte das Zeug in meinen Kofferraum und fuhr zu unserer ehemaligen Wohnung. Dort stopfte ich das Zeug in die Briefkästen der Meckerleute. Erst die noch festen Bestandteile und die wabbeligen Bröckchen, dann schüttete ich noch die Soße hinterher. Im Inneren der Briefkästen dürfte das Zeug bereits aus den Ritzen gequollen sein und sie mussten die ja auch irgendwann öffnen und das gab sicher einen regelrechten Schwall, der ihnen entgegen kam. Ich fuhr daraufhin zufrieden nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00027367 vom 02.01.2010 um 14:34:50 Uhr (25 Kommentare).

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Der Hostel-Besitzer in LA

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Rache Ekel Falschheit Urlaub USA

Ich (m/26) war in einem Hostel in L.A. Der Besitzer war das totale Charakter*rschl*ch. Ich bin mal mit ihm einkaufen gegangen und dann mault er alte Damen an, die ihm nicht schnell genug gehen und ihn so behindern. Er fährt wie ein wahnsinniger und hupt und beschimpft alle aus dem Fenster an. Außerdem berechnet er Leuten, die er nicht mag nahezu das doppelte, da er in dem Wisch, den man am Anfang unterschreiben muss klein gedruckt was abgetippt hat. So muss er nur diese Stelle zitieren, wenn er gerade Lust dazu hat und schon bekommt er fast das Doppelte. Dieser verdammte H****sohn (und ich benutze dieses Wort bei Gott nicht häufig) besitzt 8 Hostels und kauft sich bald ein Boot für 500.000 Dollar und verarscht Leute, die in ein Hostel kommen obwohl diese ja meistens nicht die reichsten sind und das kommen sie, weil sein Hostel das billigste ist (natürlich nur ohne die Special-Fee, wie auf der Internetseite angekündigt). Außerdem sind mir 150 Dollar geklaut worden, weil dieser Arsch zu geizig ist Schließfächer anzuschaffen. So nicht Freundchen, hab ich mir gedacht. Also hab ich mich als er weg war schön aus dem Kühlschrank von seinen Sachen bedient, mit so richtig schön viel Zwiebeln und so. Dann hab ich mich volllaufen lassen und bin aufs Klo gegangen. Der ganze Schiss ging dann aber nicht in die Toilette. Nene, der hat was anderes verdient. Ich hab den Spülkasten aufgemacht und dort den berüchtigten "Ghost-Shit" abgeseilt. Spülkasten wieder zu, Alibiweise mal die Spülung betätigt und wieder raus. Am nächsten Morgen hab ich ihn getroffen und er erzählt mir, dass sein Tag bisher die Hölle war. Jemand hat in seinem Hinterhof auf den Grill gekotzt (nein das war nicht ich, aber die Australier, die ihn auch zum kotzen fanden), dann ist sein Auto abgeschleppt worden und er hat noch in Scheiße gelangt, als er nachschauen wollte, was die Spülung blockiert.

Beichthaus.com Beichte #00027320 vom 16.12.2009 um 03:39:52 Uhr in USA (Los Angeles) (19 Kommentare).

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