Flirt im Kurort

35

anhören

Lügen Peinlichkeit Engherzigkeit Feigheit Partnerschaft

Ich habe jemanden enttäuscht und habe deshalb ein schlechtes Gewissen. Ich war vor einiger Zeit zur Rehabilitation in einem Kurort. Als ich eines Nachmittags in der Kleinstadt spazieren war, hat mich ein Mann angesprochen. Er war etwas älter als ich, Perser, gepflegt und freundlich. Er sagte, ich wäre ihm ein paar Tage vorher in einem Lokal aufgefallen - ich hatte ihn damals nicht bemerkt. Er hat mir Komplimente für meine dunklen Augen, die langen Haare und die Form meiner Lippen gemacht. Er sagte, er hätte davon geträumt, mein Tattoo auf der Schulter zu küssen. Es hat mir gefallen, diese Aufmerksamkeit und Komplimente zu bekommen. Er frage, ob ich mich mal zum Cocktail trinken, Shisha rauchen oder Abendessen mit ihm treffen möchte, und fragte zudem auch nach meiner Handynummer. Da ich in einer glücklichen Beziehung bin und kein Interesse an ihm hatte, ihn aber nicht kränken wollte, habe ich ihm zwar meine Nummer gegeben, aber ich hatte nicht vor, mich mit ihm zu treffen.


Also sagte ich ihm, dass ich nur noch drei Tage bleiben würde und viele Termine hätte. Er sagte, er würde sich abends noch einmal melden, um mir trotzdem ein Date vorzuschlagen. Das hat er auch getan - nett und unaufdringlich. Ich habe nicht geantwortet. Keine Ahnung, warum ich ihm nicht die Wahrheit gesagt habe. Am darauffolgenden Wochenende war ich mit zwei Mitpatientinnen im Stadtpark spazieren. Von mir unbemerkt näherte sich meine Bekanntschaft uns von hinten. Er war mit seinem Hund unterwegs. Als er an uns vorbeiging, drehte er sich zu uns um. Er lächelte, sah mich an und sagte laut und deutlich Guten Morgen. Das war mir furchtbar unangenehm und peinlich. Vor Scham wäre ich am Liebsten im Boden versunken. Schließlich hatte ich ihm ja erzählt, dass ich zu diesem Zeitpunkt wieder zu Hause wäre.


Meine Begleiterinnen waren etwas überrascht, mussten kichern und haben sich über den vermeintlich fremden Mann gewundert. Zum Glück ist er einfach weitergegangen, ohne mich nochmals anzusprechen. Trotzdem sah er irgendwie enttäuscht und gekränkt aus. Ich beichte, dass ich einen netten Mann belogen habe und dann auch noch dumm genug war, mich dabei erwischen zu lassen. Es tut mir leid, seine Gefühle aus Feigheit verletzt zu haben. Ich habe ein schlechtes Gewissen und es tut mir leid. Und ja, ich weiß natürlich, dass das ein First-World-Problem ist und es im Leben auch schlimmere Sorgen und echte Probleme gibt. Trotzdem bedrückt mich mein schlechtes Gewissen und ich fühle mich deshalb schlecht und schuldig!

Beichthaus.com Beichte #00037494 vom 28.01.2016 um 23:05:59 Uhr (35 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das schlimmste Date meines Lebens

17

anhören

Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Dating

Vor einigen Jahren begab ich (m/30) mich in den unendlichen Weiten des Internets auf Brautschau. Naiv, wie ich damals war, kam mir gar nicht in den Sinn, dass manche Frauen ihr Profil eventuell etwas frisierten, um interessanter zu wirken. Ich schrieb bald mit einer schwarzhaarigen Schönheit, die angeblich - genau wie - ich Sport mochte, ziemlich belesen war, dieselbe Musik hörte wie ich und ansonsten Jura studierte. Da alles, was sie sagte, recht vielversprechend klang, willigte ich ein, mich mit ihr zu treffen. Ich sollte sie bei sich zu Hause abholen, denn das wäre für sie am Günstigsten. Die Adresse lag in einem sehr tristen und heruntergekommenen Neubaugebiet. Ich klingelte an einer Gegensprechanlage, an der alte Kaugummis, halb abgerissene Bandsticker und undefinierbarer Siff klebten. An der Wohnung angekommen, in deren Tür eine faustgroße Delle klaffte, öffnete mir ein kleines, pickeliges, molliges Mädchen mit ausgewaschenen, vor Urzeiten wohl mal schwarz gefärbten, struppigen Haaren. Sie trug Klamotten, die aussahen wie ein Schlafanzug, und roch nach einer Mischung aus Rauch, Schweiß und altem Bratfett. Entsetzt erkannte ich, dass sie eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Profilbild der schwarzhaarigen Schönheit hatte.

Sie bat mich etwas unwillig herein und ihr erster Satz war in etwa, dass sie sich mich größer vorgestellt hatte. Im Wohnzimmer, das wohl ebenfalls zu gleichen Teilen Küche und Schlafzimmer darstellte, hockten fünf junge Männer um den Tisch herum, auf dem ebenfalls fünf Laptops standen. Sie spielten ein Online-Rollenspiel. Keiner nahm von mir Notiz und außer gelegentlichen Flüchen und nervigem Klickern blieben sie stumm. Das Mädchen verschwand indessen mit der Begründung, sie wolle sich frisch machen, im Bad. Ich wartete währenddessen im Flur zwischen einem Haufen leeren Pizzaschachteln und offensichtlich schmutziger Wäsche. In meinem Gehirn begann es fieberhaft zu arbeiten, wie ich aus der Nummer wieder herauskam. Einfach sang- und klanglos verschwinden wollte ich nicht, einen wichtigen Anruf vortäuschen konnte ich jedoch nur in ihrer Gegenwart. Ich schrieb, um sicher zu gehen, zwei Kumpels eine Nachricht, sie sollten mich dringend in etwa einer halben Stunde anrufen, und einen Notfall vortäuschen. Einer tat es dann auch, aber da war Madame noch im Bad.

Ich drückte ihn weg und antwortete ihm per SMS, es doch bitte in einer halben Stunde noch einmal zu versuchen. Als ich schon dachte, die Kleine wäre ins Klo gerutscht und käme nie mehr ans Tageslicht zurück, ging schließlich die Tür des winzigen Badezimmers auf. Das trug zwar einen nicht ganz so leckeren Mischgeruch nach Fäkalien und Haarlack in den ebenfalls winzigen Flur mit sich, aber immerhin hatte das Mädchen es geschafft sich von einer zerzausten, struppigen Vogelscheuche zu etwas Ansehnlicherem umzugestalten. Sie musterte mich kritisch von oben bis unten, dann rief sie den Jungs im Wohnzimmer zu, sie sei jetzt mal weg, was diese nur mit einem Grunzen quittierten. Wir gingen größtenteils schweigend zu meinem Auto, wo sie erst einmal begann, in meinen CDs herumzukramen, und sich über meinen Musikgeschmack zu mokieren. Wohlgemerkt, auf ihrem Profil hatte sie angegeben, genau dieselben Bands zu mögen. Danach sagte sie wörtlich, wenn wir nachher noch vögeln wollten, müssten wir aber zu mir, denn sie hätte ihren Clan zu Gast, und die würden jetzt sicher noch die komplette Nacht an ihren Rechnern kleben.

Sie erzählte mir von irgendwelchen Raids, die sie zusammen veranstaltet hatten, was mich in etwa so brennend interessierte wie die Wasserstandsmeldung des Ganges. Ich hoffte die ganze Zeit verzweifelt auf einen Anruf, nur leider ließen meine Kumpels mich hängen. Wir landeten in einer Bar, wo sie sich einen Cocktail nach dem nächsten in ihren Rachen schüttete, und mir erzählte, dass sie ab nächstes Jahr ganz bestimmt Jura studierte, momentan jedoch wäre sie noch bei Philosophie eingeschrieben, ginge aber nicht mehr hin. Das läge an ihren Kommilitonen, die seien ihr zu anstrengend. Die Jungs wollten ihrer Aussage nach sowieso alle mit ihr ins Bett, und die Mädchen seien elende Zicken.

Nachdem sie das Thema abgehandelt hatte, wandte sie sich ihren Ex-Freunden zu, die in ihren Augen allesamt Psychos waren. Der Eine habe sie ein Jahr lang gestalkt, dann sei sie aus Mitleid mit ihm zusammengekommen. Der andere sei fett gewesen, und habe untenrum immer nach Essig gerochen. Der Dritte sei zwar gut im Bett gewesen, aber habe noch einige weitere Freundinnen gehabt. Sie erzählte in dem Zuge dann auch Details ihres ausschweifenden Sexuallebens, inklusive konsequenter Fremdgeherei ihrerseits, die ich recht verstörend empfand. Mit dem vierten Ex sei sie noch gut befreundet, der wolle sich aber immer ihretwegen umbringen. Er habe ihr im Übrigen auch Tipps gegeben, was sie mir über sich schreiben solle, und wie sie mir antwortete. Als Profilbild habe er ihr netterweise auch ein Foto von früher, als sie noch etwa 17 war, etwas zurechtbearbeitet. An dem Punkt hätte ich mich beinahe übergeben. Sie fuhr indessen fort, sich weiterhin einen Cocktail nach dem anderen auf die Lampe zu gießen, und war glücklicherweise bald komplett im Eimer. Geld zum Zahlen hatte sie nicht mit, sie war wohl davon ausgegangen, dass ich die Rechnung übernahm.

Ich schaffte ihre Schnapsleiche also wieder heim, was die Jungs, immer noch in derselben Haltung verharrend, wieder nur mit einem Grunzen quittierten. Danach löschte ich direkt ihre Handynummer. Leider schrieb sie mich zwei Tage später an, und wollte wissen, ob der Sex mir gefallen habe. Sie könne sich nicht mehr erinnern, hoffte aber, es sei gut gewesen. Außerdem habe sie drei Tage nacheinander die Pille nicht genommen, sie wollte also wissen, ob wir ein Gummi benutzt hatten, oder sie wenigstens geschluckt hatte. Mein einsetzender Brechreiz war so groß, dass ich mich daraufhin kommentarlos von der Online-Plattform abmeldete, auf der wir geschrieben hatten, und ihre Nummer blockierte. Ich beichte also, dass ich zu feige war, ihr zu sagen, dass das Date unter aller Sau gewesen war, und es locker in die Top Ten der schrecklichsten Abende meines bisherigen Lebens geschafft hatte.

Beichthaus.com Beichte #00037478 vom 26.01.2016 um 16:11:24 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Der heiße Wächter im Buckingham Palace

8

anhören

Fremdgehen Schamlosigkeit Morallosigkeit Urlaub London

Ich (w/21) habe letztes Jahr Urlaub in London gemacht und, wie es der Zufall wollte, habe ich mich ein paar Tage davor von meinem Ex-Freund getrennt und war daher alleine unterwegs. Am ersten Abend habe ich mich dann entschieden, an einem Pub-Crawl (Kneipentour) teilzunehmen. Ich lernte dort ein paar nette Leute kennen und relativ schnell auch eine Gruppe Engländer, die doch sehr offensiv beim Flirten waren. Ich muss zugeben, dass ich nicht ganz abgeneigt war und besonders einer von ihnen hatte es mir angetan. So kam es also, dass er mir ein paar Getränke ausgab und wir rumknutschten. Im Laufe des Abends habe ich auf seinem Handy ein Foto von einer Frau gesehen, die ziemlich eindeutig seine Freundin sein musste. Er leugnete es jedoch und im Suff war es mir auch egal. Irgendwann willigte ich auf sein Drängen hin ein, mit ihm nach Hause zu gehen.

Was dann geschah, kann ich bis jetzt nicht glauben. Im Taxi zu ihm eröffnete er mir, dass er als Wächter im Buckingham Palace arbeitet und dementsprechend in einer Kaserne wohnt. Dort angekommen wollte man mich natürlich nicht reinlassen, aber er schaffte es irgendwie, die anderen Soldaten zu bequatschen - unter dem Vorwand, er müsse nur ein paar Sachen holen. Sie gewährten uns 20 Minuten, behielten aber meinen Ausweis und drohten damit, dass ich ihn nicht wiederbekäme, falls es länger dauert. Im Zimmer angekommen ging es dann direkt wild zur Sache und gipfelte darin, dass er mir die volle Ladung ins Gesicht und in die Haare verteilte. Genau in dem Moment ging die Tür auf und seine Freunde aus der Bar, die wohl auch seine Zimmergenossen waren, kamen reingestürmt. Ich saß also splitternackt mit einer riesigen Ladung Sperma im Gesicht auf dem Boden und vier Kerle glotzen mich an. Sie fackelten auch nicht lange und hatten schnell die Hosen ausgezogen und rieben ihre Schwänze.

Ich wollte so schnell wie möglich weg und ich hatte auch Sorge um meinen Ausweis, da 20 Minuten schon lange vergangen waren. Die Männer wollten mich zu einem Vierer überreden und hielten mich tatkräftig davon ab, das Zimmer zu verlassen. Ich sagte notgedrungen zu, dass ich alles mitmache, was sie wollen, wenn sie mir nur meinen Ausweis wiederbeschafften. Einer ging dann tatsächlich mit mir zum Ausgang, um mir zu helfen. Ich bekam meinen Ausweis, und als wir dann auf der Straße waren, dachte er, ich würde ihm jetzt einen blasen. Ich fing aber stattdessen an zu weinen, und schließlich gab er mit 5 Pfund und eine Kopfschmerztablette und ließ mich alleine auf der Straße sitzen.

Meine erste Beichte ist, dass ich mit einem vergebenen Mann ein Techtelmechtel hatte. Aber viel beichtenswerter als das ist, dass ich in dieser an sich entwürdigenden Situation keine einzige Sekunde lang wirklich Angst oder Trauer gespürt habe, sondern innerlich total berechnend und kalt war. Ich hatte nicht einmal Angst, als ich von den vier Männern in einem Zimmer festgehalten wurde und sie mich zu Sex nötigen wollten. Ich tat absichtlich so, als sei ich willig, unter der Prämisse, dass sie mir meinen Ausweis zuerst besorgen, damit ich irgendwie aus dieser Kaserne rauskomme. Sogar meine Tränen auf der Straße waren gespielt, um den letzten Kerl loszuwerden. Ich habe mich auch überhaupt nicht erniedrigt gefühlt, sondern war eigentlich sogar stolz auf mein taktisches Manöver, denn das hätte auch anders enden können. Und im Nachhinein finde ich die Geschichte eigentlich auch ganz lustig, nur werde ich diese Urlaubsanekdote definitiv für mich behalten.

Beichthaus.com Beichte #00037458 vom 22.01.2016 um 20:02:42 Uhr in London (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich mache Karriere!

36

Hass Hochmut Eitelkeit WG Studentenleben

Ich (w/29) beichte, dass ich meine WG-Mitbewohnerin (24) überhaupt nicht leiden kann und ihr Enthaarungscreme in ihr Shampoo gemischt habe. Aber von Anfang an. Sie ist einfach ein arrogantes und verwöhntes Miststück, die mit ihrem Blick auf andere herabschaut. Sie […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00037450 vom 22.01.2016 um 00:48:11 Uhr (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Das Gefühl

9

anhören

Neugier Begehrlichkeit Falschheit Kinder

Ich (m/32) musste in meiner Kindheit und Jugend in den Sommerferien öfter zum Bruder meiner angeheirateten Tante, da der Rest der Familie keine Zeit für mich hatte. Meine Eltern, Onkel und Großeltern leiteten einen erfolgreichen Familienbetrieb, wo es eigentlich immer etwas zu tun gab. Jener Bruder meiner Tante schlug sich jedoch mit Hilfsjobs durch, sein teuerster Besitz war ein Mountainbike mit 21 Gängen, und mit seiner arbeitslosen, ebenfalls ziemlich unambitionierten Frau hatte er drei Kinder, alles Mädchen. Wir fuhren grundsätzlich nur Zelten und er bekam dafür ein paar hundert Mark Betreuungsgeld, sowie zwei Zelte von meinen Eltern zugesteckt. Das Ganze war allerdings immer stinklangweilig, denn er und seine Frau schliefen den halben Tag oder verschanzten sich anderweitig in ihrem Zelt. Wir Kinder waren darum eigentlich immer unbeaufsichtigt. Das Älteste der Mädchen war etwa in meinem Alter, und passte nach ihren Möglichkeiten auf, dass die anderen beiden keinen Unsinn machten.


Eines Tages, die Älteste und ich waren im Frühjahr grade zwölf geworden, erzählte sie mir davon, dass sie im Zeitungscontainer hinter ihrem Haus gewisse Zeitschriften gefunden habe. Wenn man sich die ihren Angaben nach ansah, und dabei zwischen seinen Beinen rieb, bekam man irgendwann das Gefühl, wie sie es nannte. Ich wusste natürlich ziemlich genau, wovon sie sprach, tat aber so, als würde ich es nicht gleich verstehen. Sie hatte zwei dieser besagten Zeitschriften mit zum Zelten geschmuggelt, und wir sahen sie uns in einem dichten Wäldchen ein paar hundert Meter neben dem Zeltplatz gemeinsam an. Irgendwann zeigte sie mir, wie sie das Gefühl bekam, und ich erbot mich, ihr mit meiner Hand das Gefühl zu verschaffen, wenn sie es mir im Gegenzug auch mit ihrer Hand verschaffte. Wir zeigten uns also gegenseitig, wie es ging, und ab diesem Tag verschwanden wir, wenn es ihre Geschwister zuließen, zwei oder drei Mal am Tag in dem Wäldchen, wo es dann zur Sache ging. Wir probierten so einige Dinge aus den Zeitschriften aus, und irgendwann diskutierten wir darüber, ob das da unten wirklich ineinander passen konnte. Tatsächlich. Tat es. Wenn man sich dann eine Weile bewegte, bekam man sogar eine sehr intensive Version des Gefühles.


Die Sommerferien waren also diesmal ganz und gar nicht langweilig und ich freute mich schon auf das nächste Jahr. Irgendwann im darauffolgenden Jahr wurde mir allerdings bewusst, was wir da eigentlich getan hatten, und dass man davon Kinder bekommen konnte, wenn man Pech hatte. Ich verbrachte die restliche Zeit bis zu den Ferien also in der naiven Angst, sie könnte bald ein Kind von mir bekommen. In den nächsten Ferien war sie dann körperlich zu einer Frau herangereift. Sie hatte Brüste bekommen, wo erst nur Hügelchen gewesen waren, einen knackigen, runden Po, eine schlanke Taille und ihr sprossen Haare an jener Stelle, mit der wir uns im vorherigen Sommer so intensiv befasst hatten. Wir begannen unsere Spielchen von Neuem, und auf meine Angst hin erklärte sie mir, dass alles okay wäre, wenn das Zeug nicht unten in sie hineingeriet. Am Sichersten wäre wohl, es herunterzuschlucken, das hatte sie aus einer der Zeitschriften.


Wir verkrümelten uns also wie gehabt zwei bis drei Mal am Tag in das Wäldchen, und ich stellte fest, dass sie noch viel experimentierfreudiger und erfahrener geworden war. Auf Nachfrage erzählte sie mir, dass sie drei bis fünf verschiedene Jungs aus ihrer Nachbarschaft hatte, mit denen sie das machte. Ich war zwar zunächst etwas konsterniert, aber der Trieb siegte schließlich. Ab da taten wir es jeden Sommer. Sogar als meine Eltern irgendwann beschlossen, dass ich alt genug wäre, die Ferien alleine zu verbringen. Dass ihr Körper nicht von schlechten Eltern war, wäre eine Untertreibung. Da war wirklich alles so, wie es sein sollte, und noch viel besser. Irgendwann kristallisierte sich jedoch heraus, dass ihre generellen Interessen sich auf den Verkehr mit möglichst vielen Jungs beschränkten, von ehrlicher Arbeit hielt sie, genau wie ihre Eltern, nicht allzu viel.


Sie war allerdings bald clever genug, für ihren liebsten Zeitvertreib Geld zu nehmen, und auch diverse Ü18-Streifen zu drehen. Auf diese Art kam sie recht schnell zu einem kleinen Vermögen. Als meinen Eltern das schließlich zu Ohren kam, war dieser Teil der Familie für sie tabu. Ich beichte, dass ich meinen Eltern nie erzählt habe, dass ich meine ersten sexuellen Erfahrungen ausgerechnet mit ihr gesammelt habe, weil sie mich dann mit Sicherheit enterben würden. Außerdem beichte ich, dass ich finde, dass meine Eltern absolut übertreiben, ich aber nicht die Cojones habe, ihnen das zu verklickern.

Beichthaus.com Beichte #00037443 vom 21.01.2016 um 00:38:12 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht