Ausweichen aufs Handwaschbecken

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Ekel WG Langenweddingen

Ich (m) wohne in einer WG mit drei Mädchen. Unsere Toilettenspülung funktioniert leider nicht einwandfrei. Wenn sie gerade jemand benutzt hat, kann man die nächsten 15 Minuten nicht spülen. Ich pinkle dann immer ins Waschbecken, wenn ich muss.

Beichthaus.com Beichte #00022758 vom 20.09.2007 um 07:27:30 Uhr in Langenweddingen (4 Kommentare).

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Das Piss-Kissen

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Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit Engherzigkeit Schule

Damals während meiner Ausbildungszeit - wir waren unter der Woche in einer Art Kaserne untergebracht - gab es einen Bekannten von mir, der das Opfer der gesamten Klasse war. Wir waren alle im Schnitt zwischen 18 und 20 Jahre jung und als mir und zwei Kollegen eines schönen Nachmittages wieder einmal langweilig war, kamen wir auf die glorreiche Idee, besagtem Versager einen ordentlichen Streich zu spielen! Gesagt getan! Wir nahmen sein Kopfkissen und gingen damit schön unbemerkt auf die Toilette in unserem Stock. Dort angekommen, ging abwechselnd jeder von uns in eine sorgfältig ausgewählte Kabine und urinierte selbige von oben bis unten voll - also auch die Wände sowie links und rechts neben die Schüssel. Nach verrichteter Arbeit nahmen wir das Kopfkissen unseres Freundes und wischten damit die von oben bis unten vollurinierte Toilettenkabine ab. Schlau wie wir waren, hatten wir tags zuvor Einweghandschuhe vom Erste-Hilfe-Kurs dafür mitgenommen, denn wer will sich schon die Hände schmutzig machen?!

Nachdem nun das Kopfkissen vor lauter Pisse triefte, nahmen wir es und legten es eine Weile in die Sonne, zum Trocknen. Zwei Stunden später, als das Kissen nicht mehr ganz so nass war, taten wir selbiges wieder in den Kopfkissenbezug und legten es zurück auf das Bett, also ob nie etwas damit geschehen wäre. Am späten Abend ließen wir uns es nicht nehmen, unserem Opfer eine gute Nacht zu wünschen! Ob ich es bereue? Nicht im Geringsten!

Beichthaus.com Beichte #00022748 vom 20.09.2007 um 02:02:33 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Hundehaufen am Banker-Schuh

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Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit

Ich arbeite als Bankkaufmann in einer renommierten Bank. In der Mittagspause bin ich in einen Hundehaufen getreten. Neben meiner Bank befindet sich eine Tankstelle, da ich eh Kippen holen musste, musste ich in die Tanke rein. Ich merkte dass Scheiße an meiner Schuhsohle klebte. Kurzerhand ging ich zum Snackregal und habe meine Schuhe dort an dem Regalbrett abgeschliffen. Da ich den Kassierer eh nicht abkann, gönne ich ihm, das Regal wieder zu säubern.

Beichthaus.com Beichte #00022747 vom 20.09.2007 um 01:47:38 Uhr (2 Kommentare).

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Mein Hefewürfel

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Ekel Unreinlichkeit Shopping Ebstorf

Ich habe letzte Woche im Supermarkt einen Frischhefewürfel aus dem Kühlregal zu den Tütensuppen hinten in den Karton gelegt. Ich war vorhin also da, und was rieche ich da? Meinen Hefewürfel.

Beichthaus.com Beichte #00022738 vom 19.09.2007 um 21:21:22 Uhr in Ebstorf (1 Kommentare).

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“Folge

Soldaten beim Baueinsatz

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Ekel Boshaftigkeit Engherzigkeit Zivi & Bund

Während meiner Armeezeit 1977/78 bei der Asche (NVA DDR) mussten wir auf einer Baustelle in der Nähe vom Gelenkwellenwerk Zwickau in einem Wald im Winter einen Hochspannungszaun bauen und ein paar Garagen mauern. In einer fast fertigen Garage stand so ein runder, geschweißter Kanonenofen, den wir immer richtig einfeuerten, um uns aufzuwärmen. Der Deckel des Ofens war nach innen eingedellt. Während wir uns aufwärmten, etwa zehn, fünfzehn Mann, holte ich mein Ding heraus und pinkelte auf den Kanonenofen. Es zischte und schäumte, ein Gestank, der seinesgleichen sucht, alle rannten hinaus.

Ich war damals EK (kurz vor der Entlassung). Ich und noch paar andere EK schnappten uns einen Hipper (1. Diensthalbjahr), der mit hinausgerannt war, sperrten ihn in die Garage und warteten etwa 10 Minuten. Als wir das Tor öffneten, kam er heraus, kreidebleich, alles voller Erbrochenem. Wir konnten uns vor Lachen kaum noch auf den Beinen halten. Er war danach richtig traumatisiert und traute sich nicht einmal mehr, mit zum Aufwärmen zu gehen. Solltest du das heute zufällig lesen: Es tut mir leid, wir waren damals jung an Jahren, so etwas von verblödet und wussten manchmal nicht mehr, was wir noch für Blödheiten anstellen sollten, traurigerweise meist auf den Kosten anderer.

Beichthaus.com Beichte #00022725 vom 19.09.2007 um 05:25:51 Uhr (5 Kommentare).

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