Mein Liebesverhältnis

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Fremdgehen Partnerschaft

Ich (w/47) bin seit 29 Jahren verheiratet und habe zwei Kinder (30/26). Bei meinem ersten Kind (ein Sohn) wurde ich ungewollt schwanger und meine Eltern bestanden darauf, dass ich den Vater meines Kindes heiraten müsste. Dass mein Mann mich häufig allein lies und betrunken nach Hause kam gefiel mir zwar nicht, aber die Liebe über meine Kinder heilte dies. Mein Mann stellte sich aber immer mehr als Trinker heraus und wenn er nach Hause kam, musste ich die Beine breit machen. Ich lies es über mich ergehen, ich war ja selbst Schuld, dass ich mir von ihm ein Kind andrehen lies. Mein Mann hat einen jüngeren Bruder, der uns häufig besuchte. Ich freute mich immer über seinen Besuch, da er sich mit mir unterhielt und für meinen Sohn sorgte. Eines Abends, mein Mann war wieder trinken, verführte ich meinen Schwager. Wir begannen ein Liebesverhältnis, das seit 27 Jahren andauert, ohne dass es mein Mann merkt.

Beichthaus.com Beichte #00028822 vom 13.04.2011 um 00:39:16 Uhr (39 Kommentare).

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Das Autorennen

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Dummheit Waghalsigkeit Auto & Co. Neckarsulm

Im Alter von 20 Jahren hatte ich mir als Autonarr schon einen älteren Sportwagen mit um die 200 PS angeschafft. Darauf, in jungen Jahren so ein Auto zu fahren, war ich natürlich wahnsinnig stolz und daher ließ ich es an der Ampel immer gerne darauf ankommen, wenn andere neben mir mit dem Gas gespielt haben. Das ganze steigerte sich mit der Zeit zu regelrechten Autorennen, die auf der Landstraße oder der Autobahn veranstaltet wurden. So war es auch an einem Abend, als ich mit Freunden spät abends stand und quatschte. Es kam mit lautem Getöse ein anderer junger Typ herangefahren und wir spekulierten schon, wie viel PS der wohl haben mag, bis einer ihn erkennt und anspricht, ob er nicht mal gegen mich fahren wolle. Ich war an dem Tag eigentlich nicht gut drauf und zuerst dagegen, da der andere aber sofort zusagte und Anspielungen machte, ließ ich mich aber letztendlich auch noch überreden. Aus irgendeinem schicksalhaften Grund wollte ich an diesem Tag partout keine Beifahrer dabei haben. Schließlich fuhren wir auf eine nahe gelegene Autobahn ohne Tempolimit unsere Autos aus und voller Stolz über meinen Sieg habe ich ihn auf der Abfahrt vorgelassen. In dieser Abfahrtskurve ging er zum ersten Mal so in die Eisen, dass ich gerade noch einen Auffahrunfall verhindern konnte. Auf dem Rückweg zur Tankstelle nahmen wir die Landstraße, dort sind Tempo 70 erlaubt. Da ich durch sein Ausbremsen sauer war, fuhr ich ihm sehr dicht auf, obwohl wir streckenweise mit über 150km/h unterwegs waren. In einer leichten Rechtskurve, in der wegen einer Kreuzung ein kurzes Stück nur 50 erlaubt waren, hatte er zum zweiten Mal unerwartet stark gebremst. Da ich gerade am Schalten war, habe ich beim gleichzeitigen Bremsen irgendwie den falschen Gang erwischt, sodass die Hinterräder des Wagens komplett blockierten und ich bei ungefähr Tempo 140 ins Schleudern kam. Mit heftigen Lenkbewegungen habe ich vergeblich versucht den Wagen zu fangen, flog dann querlinks ab, über einen kleinen Graben, den dahinter liegenden Gehweg, eine Straßenlaterne und eine Wiese in eine Hecke hinein. Völlig perplex schaltete ich den immer noch laufenden Motor ab und stieg wundersamerweise unversehrt aus. Was ich sah war ein in V-Form verbogener Laternenmast und ein umgepflügter Rasen. Der Typ muss zwar genau gesehen haben, was passiert ist, ist jedoch einfach weitergefahren!


Ich war noch am überlegen, wie ich aus der Situation rauskomme, da fuhr auch schon eine Streife mit Blaulicht heran. Ein Anwohner hatte wohl was gehört und sie alarmiert. Immer noch perplex hatte ich für die junge Polizistin keine bessere Ausrede parat als "ich musste einem Kätzchen ausweichen", was sie mir scheinbar abkaufte. Sie hatte mich auch auf die Geschwindigkeit angesprochen, woraufhin ich reumütig zugab, dass ich wohl schon 60 oder 65 anstatt 50 gefahren bin. Die Polizistin nickte verständnisvoll, obwohl sie sicher wusste, dass beides eine schiere Lüge war. Sie sagte mir, dass wahrscheinlich drei Punkte und ein Bußgeld auf mich zukommen würden, mein Wagen wurde abgeschleppt (Totalschaden) und ich war circa 1.000 Euro für die zerstörte Laterne los. Mich plagte ein paar Tage später doch noch das Gewissen und ich rief die Polizistin an, um ihr zu gestehen, dass ich doch etwas schneller war und es noch einen Beteiligten mit Fahrerflucht gab. Sie sagte mir, dass sie froh sei, dass ich doch noch ehrlich war, aber meine Aussage einiges an Konsequenzen nach sich ziehen würde. Ich hatte natürlich lange Angst den Führerschein zu verlieren, bis zum heutigen Tage habe ich jedoch nichts mehr von dem Vorfall gehört und bin darüber auch nicht sonderlich traurig.


Ich beichte also, dass ich sehr leichtsinnig mich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr gebracht habe. Ich weiß immer noch nicht, ob er das damals absichtlich machte oder sich verschätzte. Aufs Gas trete ich übrigens auch heute noch gerne allerdings nur noch auf dafür vorgesehenen abgesperrten Rennstrecken wie dem Hockenheim- oder Nürburgring.

Beichthaus.com Beichte #00028814 vom 11.04.2011 um 12:04:08 Uhr in 74172 Neckarsulm (L1101) (24 Kommentare).

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Asthma sei dank

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Masturbation Verzweiflung Lügen Hamburg

Als ich (w) 14 war und immer noch Jungfrau, hatte ich schon unendliche Sexgeschichten erzählt, die natürlich alle nicht stimmten, da bis auf Oralverkehr und Fingern nichts gelaufen war. Auf jeden Fall hatte ich noch mein Jungfernhäutchen und da ich zu der Zeit einen Freund hatte, mit dem es bald zum Akt kommen sollte, hatte ich Angst, er könnte merken, dass meine Geschichten gelogen waren, wenn ich anfangen sollte zu bluten. Da mein Asthmainhalator der Form eines Vibrators sehr nahe kommt, kam ich auf die glorreiche Idee, mich selbst zu entjungfern. Als ich dann abends beim Baden die Vorzüge des Massagestrahls der Duschbrause genossen hatte und sehr feucht war, holte ich meinen Inhalator, stülpte ein Kondom über und durchstieß mein Jungfernhäutchen. Es zog ein wenig und fing dann auch an zu bluten. Ich fühlte mich unendlich erleichtert, endlich "keine Jungfrau" mehr zu sein. Ich möchte hiermit beichten, dass all meine Sexgeschichten, die ich bis dahin erzählt habe, gelogen waren und dass ich dem Designer des Inhalators sehr dankbar bin, da er mir nach wie vor wunderschöne Momente beschert. Zum eigentlichen Zweck habe ich den Inhalator danach nie wieder benutzt.

Beichthaus.com Beichte #00028811 vom 10.04.2011 um 18:30:22 Uhr in 20095 Hamburg (Steinstraße) (46 Kommentare).

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Mehr als nur Doktorspiele

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Missbrauch Hass Kinder Familie Stuttgart

Ich (w/20) habe einen 3 Jahre älteren Bruder, der mich als wir beide noch Kinder waren über Jahre sexuell missbraucht hat. Ich habe anfänglich wirklich gedacht, das sei in Familien normal, aber als ich älter wurde (circa 11) wurde mir bewusst, dass das eine ziemlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00028802 vom 04.04.2011 um 20:19:44 Uhr in 70173 Stuttgart (Königstraße) (32 Kommentare).

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Mein 16-jähriger Nachbar

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Masturbation Neugier Nachbarn Belgien

Seit einiger Zeit wichst mein circa 16-jähriger Nachbar abends in seinem Bett. Von meiner Wohnung aus habe ich, wenn nicht gerade irgendetwas in seinem Zimmer mir den Blick versperrt, einen herrlichen Blick auf diese Aktion. Heute war es wieder soweit. Ich ging am Schlafzimmerfenster vorbei und sah ihn in einer komischen Pose. Da ich diese aber bereits kannte von ähnlichen abendlichen Wichssituationen, schlich ich mich schnell zum anderen Fenster und machte den Vorhang auf. Tada, der Junge wichst. Also Fernglas in die Hand und beobachten. Ich kann mich beim Spannen nicht entscheiden, ob ich auf seinen Schwanz oder in sein Gesicht gucke. Beides lohnt sich. Hoffe, er macht das noch lange weiter. Danach packt er die bespritzten Taschentücher ins Kopfkissen, damit niemand sie findet. Sollte ich irgendwann mal wegziehen, schockiere ich ihn beim Höhepunkt mit einem Laserpointer. Eigentlich möchte ich das bereits jetzt machen, aber dann wäre der Spaß ja für immer vorbei. Also hebe ich es mir lieber auf. Die Frage, die ich mir stelle, denkt er nicht darüber nach, dass Nachbarn ihm dabei zusehen können? Ich glaube nicht, sonst würde er die Vorhänge schließen. Geile Sau, mach weiter so!

Beichthaus.com Beichte #00028799 vom 03.04.2011 um 23:36:36 Uhr in Belgien (Merksem, Antwerpen) (48 Kommentare).

Gebeichtet von golfer-89
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