Provokation auf der Straße

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Aggression Waghalsigkeit Zorn Auto & Co.

Vor ein paar Tagen wurde ich (m/30) in der Stadt von einem anderen Autofahrer gedrängelt. Ich habe ihn nicht geschnitten, sondern er lief mit erhöhter Geschwindigkeit auf mich auf, während ich mit normaler Geschwindigkeit fuhr. Ich ließ mich leider provozieren und tippte die Bremse an, sodass er auch bremsen musste. Weder quietschten Reifen, noch "hing" ich in den Gurten. An der nächsten Ampel hielt er hinter mir und stieg aus. Das sah ich erst, als die Ampel auf Grün schaltete. Also hielt ich an der nächsten Ausfahrt und stieg ebenfalls aus. Der Drängler hielt ebenfalls, stieg aus und brüllte irgendwas. Ich behielt nur "Pussy-Karre", "Scheiß-Karre" und ähnlich lautende Beschreibungen auch über meine Person im Gedächtnis. Ich provozierte ihn, indem ich aufforderte zuzuschlagen. Das tat er nach mehrmaliger Aufforderung nicht, sondern trollte sich letztendlich. Ich beichte, dass ich mich von dem Fahrer eines "getunten" Golf habe provozieren lassen und in dem Moment der Eskalation nur darauf wartete, dass er mir einen Grund gibt, eine Prügelei anzufangen.

Beichthaus.com Beichte #00033052 vom 14.04.2014 um 14:19:45 Uhr (18 Kommentare).

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Rockstar im Auto

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Verschwendung Maßlosigkeit Selbstsucht Musik Auto & Co. Dähre

Rockstar im Auto
Ich (m) möchte beichten, dass ich oft einfach mal ins Auto steige, um zu träumen. Mehrmals in der Woche fahre ich mehrere 100 Kilometer und stelle mir dabei vor, dass ich ein Rockstar bin. Das Radio ist dann voll aufgedreht, ich bin wie im Rausch und stelle mir vor, der Sänger des gehörten Liedes zu sein. Im Publikum sehe ich meine Ex-Freundin, die es bereut, mich verlassen zu haben. Ich bitte um Absolution, weil ich mit meiner Fahrerei die Umwelt immens belaste.

Beichthaus.com Beichte #00033026 vom 09.04.2014 um 22:05:29 Uhr in Dähre (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Katze auf der Fahrbahn

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Verzweiflung Tiere Auto & Co. Tod

Gestern war ich im Dunklen noch mit dem Auto unterwegs. Ich bin noch Lehrfahrer, dies tut aber eigentlich nichts zur Sache. Ich bin über eine ganz normale, übersichtliche Hauptstraße mit Tempolimit 60 gefahren. Plötzlich passierte es - von rechts sprang eine Katze auf die Straße, um sie zu überqueren. Ich konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und versuchte noch irgendwie auszuweichen, da war es aber schon zu spät und es gab einen lauten Knall. Ich bin sofort rechts rangefahren, um nach der Katze zu sehen. Dann sah ich sie, wie sie mitten auf der Straße regungslos dalag. Ich bin ein sehr tierlieber Mensch und selbst auch Katzenbesitzer und hatte nun also eine unschuldige Katze auf dem Gewissen. Zuerst war ich einfach nur geschockt. Erst zu Hause realisierte ich meine Tat. Ich fühle mich so mies, denn die Katze hatte sogar ein Halsband, und damit sehr wahrscheinlich einen Besitzer. Wenn ich nun daran denke, wie der Besitzer der Katze, vielleicht sogar ein kleines Kind, jeden Tag darauf wartet, dass die Katze nach Hause kommt. Aber sie wird nie mehr nach Hause kommen, und das allein wegen mir. Es zerreißt mir das Herz und mir geht es so schlecht nach diesem Unfall. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, mich noch einmal hinters Lenkrad zu setzen. Ich habe solche Angst, dass wieder eine arme, unschuldige Kreatur das Leben durch mich verliert. Denn es war mir einfach nicht möglich, dies zu verhindern, ich fühlte mich so hilflos.

Beichthaus.com Beichte #00033023 vom 09.04.2014 um 08:55:16 Uhr (30 Kommentare).

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Zahlung eines Strafzettels

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Betrug Faulheit Morallosigkeit Selbstsucht Auto & Co.

Ich (m/20) parke morgens immer im abgelegenen Industriegebiet - auf Parkplätzen, die eigentlich keine sind, weil in der Nähe unser Bahnhof liegt und ich in die etwas entfernte Großstadt muss. Das mache ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit, genau wie ungefähr 30 andere Personen. Als ich letztens wieder kam, hatte ich tatsächlich einen Strafzettel an der Scheibe, genau wie die fünf Personen vor und hinter mir. In der Tat steht in der Nähe ein Schild, das darauf hinweist, dass wir uns im absoluten Park- und Halteverbot befinden, welches mir zuvor wirklich noch nie aufgefallen ist. Allerdings nur, wenn man seitlich zur Straße steht, auf dem Grünstreifen ist es scheinbar in Ordnung. Während ich mich tierisch über den Strafzettel aufregte, mir den Zettel dann jedoch das erste Mal wirklich genau ansah, kam mir plötzlich eine Idee. Ich ging zu dem ersten Auto, welches zwar auf dem Grünstreifen stand, jedoch auch direkt neben dem Schild war. Das Auto hatte natürlich keinen Strafzettel, da die "verbotene" Zone direkt vor ihm endete. Allerdings klemmte ich ihm einfach meinen Strafzettel hinter die Scheibe, nachdem ich ihn mir einmal abfotografiert habe. Mir fiel nämlich auf, dass ich selbst immer, nachdem ich einen Strafzettel in der Vergangenheit bekam, nie geschaut habe, ob tatsächlich mein Kennzeichen dort steht.


Ich erhoffte mir, dass diese Person eventuell genau so ist und dann meinen Strafzettel zahlt. Und siehe da - als ich eine Woche später beim zuständigen Amt anrief und log, dass ich ein Geschäftsauto fahren und das zuständige Büro die Strafzettel zahlen würde, sagte man mir, dass bereits eine Überweisung eingegangen sei. Ich beichte also, dass ich nicht daran denke, irgendwo anders zu parken, da die Parkplätze auf dem Grünstreifen eh morgens ab sechs Uhr alle belegt sind und ich viel zu faul bin, mir einen anderen Parkplatz zu suchen. Zweimal hat der Trick bereits wieder geklappt, nur einmal bekam ich nach ein paar Wochen einen Brief nach Hause, dass die Zahlung noch offen steht. Ich lasse mir also von anderen Leuten meinen Strafzettel bezahlen und bitte um Absolution, da mir die Leute doch ein bisschen leidtun.

Beichthaus.com Beichte #00033005 vom 06.04.2014 um 10:48:16 Uhr (11 Kommentare).

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Flucht auf dem Fahrrad

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Engherzigkeit Feigheit Vandalismus Auto & Co.

Ich fuhr heute in einer der größten Städte in NRW mit dem Rad nach Hause. Gegen sechs Uhr war die Rushhour wiedermal sondergleichen. Ich bin dann also mit extremem Gras zwischen den bei rot wartenden Fahrzeugen durch, die in beide Richtungen standen. Plötzlich war der Freiraum jedoch etwas zu gering und ich erwischte den Spiegel eines stehenden BMWs mit vier Typen südländischer Herkunft. Da ich keine Lust auf Stress hatte, handelte ich in einer Kurzschlussreaktion. Ich trat in die Pedale und versuchte durch die stehenden Autos zu entkommen. Der Fahrer rief mir noch "Ey, du H*rensohn" hinterher und nahm dann die Verfolgung auf. Es gelang mir, in der Altstadt zu verschwinden und nach Hause zu kommen, ohne gesehen zu werden. Ich hatte echt Panik und war voll am Ende. Meine Radgriffe sind mit Gummi ummantelt, der Spiegel ist auch nur eingeklappt und nichts war kaputt. Ich hatte einfach nur keinen Bock, dass so ein Asozialer mir mit der Versicherung kommt und mich "Alter" nennt. Es tut mir leid, dass ich geflohen bin, obwohl die Sache über meine Versicherung nicht mal ein großes Ding gewesen wäre.

Beichthaus.com Beichte #00033003 vom 06.04.2014 um 00:55:59 Uhr (26 Kommentare).

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