Die Spinne im Schuh

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Hass Rache Boshaftigkeit Vandalismus Nachbarn

Die Spinne im Schuh
Der Nachbar über uns ist ein alter, verbitterter Tierhasser, der größten Spaß daran hat, unseren Tieren Leid zuzufügen. Als in unserem Briefkasten ein Nest mit Rotkehlchenbabys war, hat er es ausgeräumt und war so dreist, den ganzen Briefkasten blitzblank zu putzen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00031263 vom 23.05.2013 um 15:36:43 Uhr (19 Kommentare).

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Die Wollmütze am Bahnhof

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Ekel Boshaftigkeit Vandalismus Unreinlichkeit Bahn & Co. Bremen

Vor ungefähr zehn Jahren war ich (m/28) mit ein paar Freunden am Wochenende in Bremen auf Sauftour. Nachdem wir zu Hause vorgeglüht hatten, sind wir mit dem Zug in die Stadt und haben erst mal einen schönen Burrito beim Mexikaner gegessen. Danach gingen wir feiern, wobei natürlich noch mehr Alkohol geflossen ist. Nach Hause sollte es auch mit dem Zug gehen. Auf dem Weg zum Zug im Bremer Hauptbahnhof merkte ich, dass diese Mischung aus Bier, Wodka und scharfem mexikanischem Essen, meiner Verdauung doch arg zugesetzt hatte und sich mit großem Druck Durchfall ankündigte. So kam es, dass ich eine der öffentlichen Toiletten des Bremer Hauptbahnhofes aufsuchte. Dort angekommen stand ich vor einem Drehkreuz, an dem man 50 Cent für die Toilettenbenutzung zahlen sollte. Ich bin der Auffassung, dass die Benutzung von Toiletten generell kostenlos sein muss. 50 Cent fürs Kacken finde ich einfach dreist von der Bahn. Die bereichern sich schon genug mit ihren überteuerten Fahrkarten. Also bin ich einfach über das Drehkreuz hinweg geklettert und habe mein Geschäft verrichtet. In meinem besoffenen Kopf war ich jedoch immer noch von der Benutzungsgebühr für die Toiletten angefressen, obwohl ich sie ja gar nicht bezahlt hatte. Als ich fertig war, fiel mir auf, dass jemand seine Wollmütze am Kleiderhaken in der Toilettenkabine vergessen hatte. So kam mir die großartige Idee, diese aus Rache an der Bahn mit ins Klo zu werfen, um Selbiges zu verstopfen. Der Plan ging auf: Beim Spülen stieg die ganze Brühe bis unter die Klobrille und blieb dort stehen. Gut gelaunt kam ich aus dem Bahnhofsklo und erzählte meinen Freunden von meiner Schandtat, welche mein Verhalten auch für sehr angebracht hielten. Ich habe also ein Bahnhofsklo zugeschissen und mit einer fremden Wollmütze absichtlich verstopft, weil die Bahn einfach dreist ist. Leidtut es mit nur für den Besitzer der Mütze und die arme Sau, die die Schweinerei wegmachen musste.

Beichthaus.com Beichte #00031255 vom 22.05.2013 um 15:45:05 Uhr in 28195 Bremen (Hauptbahnhof) (26 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe den Tafelberg verschmutzt

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Dummheit Vandalismus Gersdorf

Ich lebe momentan in Kapstadt und wandere ziemlich oft auf den Tafelberg. Letzten Sonntag war ich also mal wieder auf dem höchsten Punkt. Ich rauche dann immer eine Zigarette und genieße den Ausblick und das Wetter. Ich respektiere die Natur und nehme den entstandenen Müll grundsätzlich mit nach Hause. Das letzte Mal ist mir allerdings die gerauchte Fluppe so blöd runtergefallen, dass ich diese nicht mehr einsammeln konnte und somit zurück ließ. Ich habe also unabsichtlich den unter Naturschutz stehenden Tafelberg verschmutzt. Das wird mir nicht noch einmal passieren!

Beichthaus.com Beichte #00031197 vom 14.05.2013 um 16:43:57 Uhr in Gersdorf (8 Kommentare).

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Der brennende Kleidercontainer

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Dummheit Vandalismus

Ich habe in früher Jugend mit einem guten Kumpel Duftöl aus dem Badezimmer geklaut und damit und mit etwas Papier ein kleines, gut loderndes Feuerchen in der Klappe eines Kleidercontainers gemacht. Dann haben wir die Klappe zugemacht und sind weggelaufen, als dann kurze Zeit später die Feuerwehrsirenen gingen, und wir Rauch aufsteigen sahen, haben wir uns vor Angst fast in die Hose gemacht. Aus irgendeiner Dummheit heraus hatten wir nicht damit gerechnet. Wir hatten extreme Angst und ich bereue es bis heute.

Beichthaus.com Beichte #00031187 vom 13.05.2013 um 19:04:02 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Notdurft in der Kirche

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Ekel Unreinlichkeit Vandalismus Morallosigkeit Schamlosigkeit Koblenz

Ich (m/31) war gestern mit zwei Kollegen unterwegs. Wir hatten ein paar Bier getrunken und mussten pinkeln. Wir sind gerade an einer Kirche vorbeigekommen und wollten uns schon an die Kirchenwand stellen, als der eine Kollege vorschlug, reinzugehen und dort zu pinkeln. Es wurde nicht lange überlegt, wir sind reingegangen, denn die Tür war offen, und haben uns umgesehen. Es war keiner da. Dann haben wir zwischen die Bänke gepinkelt und sind wieder raus, wobei wir ziemlich gelacht haben. Ich fand das echt zum Schreien und es hat Spaß gemacht, aber mittlerweile denke ich, dass es vielleicht doch eine Nummer zu hart war.

Beichthaus.com Beichte #00031181 vom 12.05.2013 um 20:23:51 Uhr in Koblenz (21 Kommentare).

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