Warum ich meinen Bruder angezeigt habe

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Zwietracht Habgier Magdeburg

Ich hasse meinen Bruder. Wir haben pflegebedürftige Eltern und ich schaue dort ab und zu nach dem Rechten. Er prahlt überall damit rum, dass ich von meinen Eltern Geld und alles in den Arsch gesteckt bekomme. Er redet und verhält sich sehr primitiv und versucht mich zu schädigen. Wenn mir das alles wegen ihn und seine üble Nachrede schlecht geht, lacht er mich hämisch aus. Deshalb ging ich gestern auch zur Polizei und habe ihn angezeigt.

Er selbst fährt seine Autos kaputt und lässt sie auf Kosten meines Vaters reparieren, sodass im Hause meiner Eltern hauptsächlich seinetwegen gestritten wird. Dazu meint er, das stünde ihm zu, weil er das einzige männliche Kind sei. Zu seinen Freunden sagt er, er würde nicht genug Liebe bekommen haben. Da drückt er auf die Tränendrüse und schauspielert rum. Zudem hat er eine gesetzliche Betreuerin. Kann ich mich dann gegen ihn wehren? So nach dem Motto: Psychopath weiß nicht was er tut? Jetzt hat er Angst, weil er mich ja sonst immer anzeigen wollte, nur weil ich ihm die Wahrheit gesagt habe und dass er mich in Ruhe lassen soll. Ich finde solche Leute schrecklich.

Beichthaus.com Beichte #00041641 vom 18.11.2018 um 12:43:13 Uhr in Magdeburg (13 Kommentare).

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Keine Unterstützung von den Eltern

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Habgier Neid Mutter Familie

Wenn ich, w, sehe, wie viel Unterstützung meine Kolleginnen und Kollegen bekommen, gestehe ich, dass ich auf meine Eltern wütend werde. Die Eine kriegt von den Eltern einen Urlaub bezahlt, die Zweite die Einbauküche, der Dritte ab und zu den Wochenendeinkauf und Nummer Vier wird häufig mit Kind und Kegel zum Essen eingeladen. Ja, ich bin neidisch! Ich musste früher schon in der Lehre Kostgeld abdrücken, und das nicht zu knapp, während die anderen das gar nicht kennen, obwohl mein Vater auf das Geld nicht angewiesen war. Meine Schwester und ich mussten fast den ganzen Haushalt machen. Und wenn nicht, gab es Schläge. Die Kollegin brauchte gerade mal sonntags den Abwasch zu machen. Für sie war das Weihnachtsgeld von Omas und Tanten ein schönes Taschengeld, bei mir wurde drauf geachtet, dass es auch ja für meinen Unterhalt ausgegeben wurde und meine Eltern daran sparen. Einmal, in der 3. Klasse, kam meine Mutter sogar mit einem grottenhässlichen Schulranzen an, dessen Verschlüsse am ersten Tag kaputt waren, und sagte, der hat 25 DM gekostet, das Geld holt sie sich von meinem Sparbuch zurück. Als ich Jahre später mein Sparbuch in die Hand bekam, sah ich, dass um die Zeit 50 DM abgehoben wurden.

Ich stehe heute meine Frau, trotz vierzig-prozentiger Behinderung und dank jahrelanger Psychotherapie, aber ich bin oft stinksauer, dass meine Eltern so Assi waren. Einer starb früh und der andere bezieht Hartz IV. Aber ich unterstütze in keiner Weise, so bin ich echt nicht erzogen.

Beichthaus.com Beichte #00041613 vom 25.10.2018 um 19:35:36 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Die Hoffnung auf den großen Lottogewinn

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Verschwendung Habgier Geld

Ich habe von 2012 bis 2014 ca. 2000 € meiner Ersparnisse in der Hoffnung auf den großen Lotto-Gewinn verbrannt. Wenn ich das gleiche Geld im gleichen Zeitraum in Aktienfonds gesteckt hätte, hätte ich zwar auch nicht den großen Gewinn gemacht, aber ich hätte trotzdem wesentlich mehr gewonnen als verloren. Ich war naiv und habe dem Staat und dubiosen Glücksspielunternehmen mehr als zwei meiner damaligen Netto-Monatsgehälter geschenkt.

Beichthaus.com Beichte #00041604 vom 21.10.2018 um 12:44:09 Uhr (10 Kommentare).

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Zwei Mal pro Woche Sex nach 10 Jahren Ehe

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Habgier Zwietracht

Mein Mann und ich haben im Schnitt schätzungsweise zwei Mal die Woche Sex, was er viel zu wenig findet. Er stellt es so dar, als hätten wie so gut wie nie Sex. Ich weiß, jeder hat andere Bedürfnisse und ein Paartherapeut würde uns sagen, es gebe keinen Richtwert. Aber es geht mir auf die Nerven, dass mein Mann das nicht zu schätzen weiß. Wir haben nach 10 Jahren Ehe und drei Kindern immer noch mehrmals die Woche heißen (das bestätigt er) Sex. Häufigeren Sex kann ich ja schon allein mit meinem beruflichem und familiären Alltag nicht vereinbaren.

Beichthaus.com Beichte #00041555 vom 19.09.2018 um 14:45:20 Uhr (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wenn ich meine Medikamente nicht bezahlen kann

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Habgier Gesundheit

ich (w/25) habe die Nase von meiner Erkrankung voll. Seit meinem 14. Lebensjahr leide ich an einer Autoimmunerkrankung die neine Organe immer mehr beschädigen. Um all das zu stoppen, benötige ich Mycophenolat (was bekannt durch Organspenden bekannt sind aber auch für Andere Krankheiten angewendet wird) und Quensyl (bekannt als Malarianittel und vieles mehr). Ich habe diese beiden immer von meinem Hausarzt verschrieben bekommen. Bis gestern. Da ich nun weggezogen bin (80 km) und mein neuer Hausarzt diese nicht verschreibt, weil das es teuer für sein Praxisbudget ist, war ich gezwungen wieder in die Heimatstadt zu meinem alten Hausarzt hinzugehen. Er kennt meine Familie sogar so gut, dass wir sogar zusammen verreist sind (meine und seine Familie). Er verschrieb es mir nicht, da es zu teuer sei. Auf meine Frage, warum er es all die Jahre dann tat schaute er nur blöd. Er sagte mir doch tatsächlich, dass ich dafür in die Klinik gehen muss wo ich in Behandlung wäre. Da sie sich da in der Heimatstadt befindet und ich gerade da war ging ich halt hin. Dieser war aber im Urlaub und ihne ihn darf ich kein Rezept erhalten laut en doofen Sekretärinnen. Nichtmal von seinem Ersatz.

Also ging ich zurück zum alten Hausarzt und der verschrieb mir das aber als Privatrezept. Ich stand auf und ging, denn ich habe nicht alle zwei Wochen die circa 500 Euro für mein Mycophenolat und zusätzlich das Geld für mein Quensyl. Ich bin in der Pflege tätig und bekomme 1.400 Euro Netto, also bleibt mir nach der Miete kaum was und dann soll ich dies auch noch zahlen?

Also es tut mir leid wenn ich das als Frechheit sehe und ich quasi gezwungen bin keine Medikamente mehr einzunehmen, weil ich sie nir nicht leisten kann. Die Krankenkasse meinte zu mir, dass ich dann mehr arbeiten müsse. Ich verstehe nicht, dass ich Jahrelang es verschrieben bekommen hatte und es plötzlich nichtmehr haben kann. Somit beichte ich mich VIELLEICHT öffentlich an unser Behandlungssystem zu zweifeln und zu beschweren.

Beichthaus.com Beichte #00041542 vom 11.09.2018 um 00:44:58 Uhr (22 Kommentare).

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