Von Ehemann zum Geldablieferer

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Verzweiflung Hass Engherzigkeit Partnerschaft München

Ich (m/44) bin seit 15 Jahren verheiratet. Anfangs war unsere Liebe sehr groß, alle beneideten uns dafür. Mit der Zeit wuchs meine Bereitschaft zu mehr Arbeit, mehr Verantwortung und damit verbunden auch mehr Gehalt. Dann kam das erste Kind, es wahr sehr aktiv. Kaum eine Nacht die wir wenigstens zwei Stunden durchschlafen konnten. Bei mir in der Arbeit war es zu der Zeit die Hölle. Der Chef und sein Schäferhund haben uns gemobbt wo es nur ging, zum Teufel mir den beiden. Dann kauften wir das erste Haus. Damals dachte ich alles gut geplant zu haben aber die unkalkulierbaren Größen wurden deutlicher als ich gedacht hatte. Mit dem zweiten Kind kam auch die Gewissheit das dieses Haus jetzt nicht mehr groß genug für uns alle war, wir suchten ein größeres. Als es soweit war kauften wir auch dieses und zogen bald darauf um. Anfangs überdeckte das gute Gefühl hier in diesem wundervollen Haus zu sein alles, es ist super vor allem sehr ruhig, aber auch mit viel Arbeit verbunden. Da unsere finanziellen Mittel nicht so weit reichen um alle Arbeiten von Handwerkern erledigen zu lassen packe ich inzwischen viel mehr an als Anfangs gedacht. Heute blicke ich auf fünf Jahre zurück, fünf Jahre in denen ich jedes Wochenende und jede freie Minute in Arbeit umsetze. Sowohl im Baumarkt als auch auf der Deponie oder im Kieswerk begrüßt man mich freundlich. Zu Hause gibt es diesen freundlichen Ton schon längst nicht mehr.

Meine Frau fordert nur noch, alles geht zu langsam, nichts ist ihr mehr gut genug. Sie hingegen benötigt für ihre Umfänge eine Unmenge an Zeit. Alles in allem habe ich die Schnauze gestrichen voll und dachte mehrfach daran den Laden hin zu werfen, ich schaffe es nicht wegen der Kinder. Ich kann sie nicht dieser Frau überlassen die ich ein Mal geheiratet habe. Unglaublich wie sich diese Frau geändert hat. Ich möchte beichten, dass ich zu lange so gnadenlos ausgenutzt wurde und immer noch werde. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen das Frauen das Thema Liebe ernst meinen, vielmehr ist es so das sie sich aufgrund bessere Verhältnisse grundlegend geändert hat und das ohne lange zu zögern. Es bleibt dabei: Frauen werden dafür geliebt was sie sind und Männer für das was sie haben. Ich habe fertig, würde das nächstbeste Abenteuer auf mich nehmen um wieder Mensch, vielmehr Mann sein zu dürfen, denn aktuell bin ich nur der Geldablieferer und Sich-um-alles-Kümmerer. Ungeliebt und unentgeltlich, versteht sich. Scheiß Weiber! Ihr seid nicht einmal die Rippe Wert! Inzwischen bin ich Krank und kann es nicht zeigen. Wenn ich meinem Arbeitgeber sage das ich Burn out, Tinnitus und Herzbeschwerden habe ist es in der jetzigen Zeit schneller vorbei als man glaubt. Dann bleibt mir nicht mal mein Lebenstraum. Danke fürs lesen. Macht es besser als ich Jungs!

Beichthaus.com Beichte #00028163 vom 23.09.2010 um 22:17:22 Uhr in 80807 München (62 Kommentare).

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Die Erniedrigungen meines Partners

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Gewalt Aggression Fremdgehen Partnerschaft

Endlich ein Mann an meiner Seite der mich auf Händen trägt. Ich redete mir ein ihn zu lieben. Er konnte meine Wünsche aus den Augen lesen. Ein Monat verging und ich beschloss zu ihm in die Wohnung zu ziehen. Es schien perfekt. Doch das Blatt wandte sich. Ein EM Spiel wurde live in der Stadt übertragen. Ich besuchte dieses Spiel mit einem guten Freund. Mein Freund bat mich freundlich um 23 Uhr wieder zu Hause zu sein. Ich stimmte zu. Um 22:30 Uhr betrat ich wieder die gemeinsame Wohnung. Er besuchte die selbe Veranstaltung mit seinen Freunden. Kam aber erst um 2 Uhr in der Nacht wieder nach Hause. Ich war noch wach, lag aber schon im Bett und murmelte leise zu ihm rüber: "Dann hätte ich ja auch noch länger in der Stadt bleiben können." Er war leicht alkoholisiert. Er sagte kein Wort, sondern riss meine Schultern herum und schmiss sich auf meinen Oberkörper um mich runterzudrücken. Er schrie mich an und biss seine Zähne dabei aufeinander. Sein Kopf wurde rot und in seinen Augen sah man den Zorn. Er drückte seinen Arm auf meine Hals und drückte mit den Worten: "Wenn ich jetzt will kann ich dich töten" zu. Ich weinte bitterlich und versuchte mich loszureißen. Er verdrehte mir meine Armgelenke. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass meine Haut durch die Reibung aufgerissen war. Er schmiss mich gegen einen Heizkörper. Immer wieder versuchte er mich zu erniedrigen. Ich konnte mich vor Schmerzen kaum noch bewegen. Immer wieder versuchte ich aufzustehen. Immer wieder stand er lachend vor mir und schmiss sich mit einer leichten Bewegung auf die selben Körperstellen. Ich rannte aus dem Raum und rettete mich ins Bad. Doch der Schlüssel steckte nicht im Schloss. Ich stemmte mich mit meinem Bein am Waschbeckenunterschrank ab, um die Kraft meines Freundes standzuhalten. "Glaubst du ich kriege dich darin nicht?" hörte ich es. Und schon wieder lachte er dabei. Ich sah zum Fenster. Stand auf und riss die Fensterdeko hinunter und ließ in Sekunden die Jalousie nach oben krachen und sprang aus dem im Erdgeschoss liegenden Fenster. Ich fiel unglücklich.


Man mag es kaum glauben, aber bei diesem Mann bin ich ein ganzes Jahr geblieben. Alle zwei bis drei Tage wiederholten sich diese und ähnliche Misshandlungen. Er erniedrigte mich. Er versuchte mir mein Auge auszustechen. Doch ich blieb. Warum? Früher habe ich immer dazu geraten so einen Mann sofort zu verlassen. Ich konnte es nicht verstehen warum eine Frau bei so einem Mann bleiben kann. Heute weiß ich es. Ich bin eine starke junge Frau. Ich bin immer wieder aufgestanden.


Meine Beichte ist daher die folgende: Ich habe meinen Körper nicht geschützt und respektiert wie ich es eigentlich hätte tun sollen. Drei Krankenhausaufenthalte und eine psychologische Therapie sind die Folge.
Ich lernte in dieser Zeit meinen jetzigen Partner kennen. Mein Ex isolierte mich. Ich hatte nur noch über mein Notebook Kontakt zu alten Freunden und lernte eine alte Schulbekanntschaft aus Teenagertagen wieder kennen. Wir unterhielten uns, verliebten uns. Nach ein paar Tagen erzählte ich ihm was bei mir los ist. Wir wurden ein Paar. Ich genoss die Zeit mit ihm. Mein Ex hatte viele Schichtdienste, sodass ich meine wenige Zeit mit meiner neuen Liebe verbringen konnte. Mit vielen Vorwänden schaffte ich es immer wieder das Haus zu verlassen. Doch er ahnte etwas. Er lief mir teilweise hinterher. Es wurde gefährlich. Ich hatte Angst und Gewissensbisse. Nächtelang konnte ich kein Auge zu bekommen. Doch er hat mir wehgetan. Ich fand Ruhe indem ich ihm Sex bot. Ihm das Gefühl gab das ich ihn Liebe. Das war der einzige Weg das Haus in aller Ruhe verlassen zu können ohne die Angst der Kontrolle zu haben. Meinem jetzigen Partner habe ich dieses nicht erzählt. Ich weiß nicht ob es eine Entschuldigung ist. Spaß hatte ich dabei keinen. Ich habe es gemacht, damit ich ihn sehen kann. Geliebt habe ich meinen Ex nicht mehr. Mir tut dieses Vergehen von Herzen Leid. Ich habe Angst es meinem Partner zu sagen, doch irgendwann ist die Zeit gekommen. Mit ihm bin ich glücklich, er behandelt mich gut und hat mir wieder beigebracht, dass ich meinen Körper und meine Seele zu schätzen habe. Ich bin froh, dass ich aus dieser qualvollen Hölle raus bin. Ich wünsche keinem diese Todesangst und ich wünsche niemanden zum Sex aus Angst gezwungen zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00028092 vom 25.08.2010 um 18:44:23 Uhr (39 Kommentare).

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“Beichte

Vom Horrordate geflüchtet

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Falschheit Lügen Feigheit Dating Rheinstetten

Vom Horrordate geflüchtet
Ich war damals 19 Jahre alt, Single und auf der Suche nach der Richtigen. Da ich zu der Zeit viel in diversen Chaträumen unterwegs war, hatte ich auch immer ganz nette Internetbekanntschaften. Getroffen habe ich mich allerdings nur mit wenigen. Dieses eine Mal allerdings war es einfach bedeutend zu viel. Ich lernte die besagte Person also in einem Chat kennen. Wir unterhielten uns ein paar Mal nett und das, was ich auf dem Profilfoto sehen konnte, war auch echt hübsch. Etliche Chats später beschlossen wir, uns zu treffen und was trinken zu gehen, um uns auch mal real kennenzulernen. Gesagt, getan, fuhr ich also damals ein paar Ortschaften weiter, um die vermeintliche Topfrau zu treffen. Dass sie bei einer Hamburger Kette arbeitete, störte mich nicht weiter, denn sie sah ja gut aus, war nett und konnte sich sogar eine eigene Wohnung leisten. Doch wie Ihr euch denken könnt, kam alles anders. Nach Betätigen der Türklingel, meldete sich eine Kinderstimme über den Lautsprecher. "Komm rein, meine Schwester ist gleich fertig." Ihr kleiner Bruder ist wohl da, warum auch immer, dachte ich. Nachdem ich dann endlich im fünften Stock angekommen war, stand ein kleiner Junge in einer geöffneten Wohnungstüre und grinste mich breit an. Ich lächelte nett zurück und ging die letzten Stufen in Richtung des Eingangs. "Bin gleich fertig", hörte ich sie nur rufen und dann kam sie! Im Türrahmen erschien ein 1,60m mal gefühlt 1,60m großer Kasten mit langen schwarzen Haaren, geschminkt, jenseits von Gut und Böse und mit einer Stimme, an die ich mich heute noch erinnern kann. Kennt ihr diesen Wow-Effekt im negativen Sinne, der einen eigentlich mental gerade wieder fünf Stockwerke rückwärts die Treppe herunterfallen lässt? Ja, so fühlte ich mich.

Da ich aber eigentlich kein Arsch bin, der dann irgendwas Beleidigendes sagt, kam ich, mit eingezogenem Genick, in ihre Wohnung. Wohnung ist hierbei übertrieben. Bis zu dem Tag wusste ich nicht, wie klein eine Ein-Zimmer-Wohnung sein kann. Da ihre Mutter wohl unterwegs war, hatte sie die Aufsicht für ihren kleinen Bruder. Dieser wurde jedoch nach etwa zehn Minuten von der Mutter abgeholt. Dann kam sie wieder nach oben, lief an mir vorbei und setzte sich an den PC. Sie loggte sich in den Chat ein und hackte erst mal drauf los. Nach fünf Minuten Geduld fragte ich mich dann so langsam, was sie da eigentlich macht. Ich meine, es ist ja nicht gerade höflich, wenn man einen Gast hat und dann nur am PC sitzt. "Oh, ich rede gerade mit meinem Ex, der macht etwas Stress und will sich das Leben nehmen", sagte sie, als sie meinen langsam aber sicher genervten Blick sah. Warum der Typ sich das Leben nehmen wollte? Bei der Ex-Freundin - ich konnte ihn verstehen! Gut, dachte ich mir. Du gehst mit ihr eine Kleinigkeit trinken, unterhältst dich über irgendwas und dann zischt du wieder ab nach Hause. Nicht dass das Vorhaben schon schwer genug gewesen wäre, aber wie gesagt, ich lasse normalerweise nicht so den Arsch heraushängen. Als sie während des Chats jedoch noch ihre Schreibtischschublade öffnete, und sich eine Zigarette drehte, während der Tabak gerade so in die Tastatur rieselte, wurde es mir zu viel! Sie steckte sich die Kippe an und blies genüsslich den Rauch in die Luft in einer Minus-Ein-Zimmer-Wohnung mit geschlossenen Fenstern. Das alles zusammenbrachte in mir auf einmal einen ungeheuren Fluchtdrang hervor und es tat sich mir nur noch ein Gedanke auf: "Ich will hier raus!"

Mir kam eine Idee. Ich bemerkte in meiner Gesäßtasche meinen Feuerwehrmelder. Warum ich ihn an diesem Tag zu einer vermeintlichen Verabredung mitgenommen hatte, kann ich nicht mal genau sagen. Wahrscheinlich war es so eine böse Vorahnung. Jedenfalls hat das Gerät die Eigenschaft, wenn es aus und wieder eingeschaltet wird, einen Selbsttest durchzuführen. Dieser klingt dann so, als ob ein Alarm eingehen würde. Doch warum sollte ich jetzt auf einmal aufspringen, nur weil das Ding piept?! Und auch noch von einer Verabredung? In meiner grenzenlosen Not wurde ich auf einmal immer erfinderischer. Als sich die besagte "Traumfrau" wieder dem Chat mit ihrem Ex widmete, schrieb ich kurzerhand eine SMS an einen Feuerwehrkollegen mit dem Inhalt: "Ruf mich in fünf Minuten an, sag es ist was Schlimmes passiert, und alle werden gebraucht." Ich wusste nicht, ob mein Plan aufgehen würde, aber er musste es einfach. Irgendwie. Nach circa drei Minuten tat ich es einfach. Ich stellte den Melder aus und wieder an. Der Alarmton ertönte und ich schreckte, wie von einer Tarantel gestochen auf. "Oh Gott", schrie ich.

Als sie fragte, was los sei, sagte ich, dass das ein Alarm von der Feuerwehr wäre, ich aber nicht wisse, was los ist. Die Frage "musst du da jetzt weg" konnte ich nur mit einem "ich weiß es noch nicht" beantworten. Kurz darauf klingelte mein Handy. "Wo bist Du? Hier ist die Hölle los, die Firma XY brennt lichterloh, wir brauchen jeden Mann!" "Oh f*ck, ok, ich komme sofort". Aufgelegt, sie angeschaut: "Oh man, tut mir echt leid, aber du hast es ja mitbekommen, bei uns ist die Hölle los! Ich muss leider weg!" Sie schaute mich an und meinte dann nur "Das ist aber sehr schade, aber kann man nichts machen, wir reden dann wieder im Chat." Ich, die Treppe runter, zu meinem Auto gehechtet, Reifen durchdrehen lassen und ab um die nächste Ecke. Da stand ich nun, zwei Straßen weiter. Und erst im Nachhinein begriff ich, was ich da gerade für eine schauspielerische Leistung vollbracht hatte. Voller Erleichterung trat ich den Heimweg an. Ich finde es ist eine Schweinerei, wenn man falsche oder verfälschte Bilder von sich hergibt und damit prahlt! Gechattet haben wir danach übrigens noch einmal. Sie ist dann irgendwie wieder zu Ihrem Ex zurück. Es hat wohl nicht so geklappt, mit seinem Selbstmord. Armer Kerl!

Beichthaus.com Beichte #00027972 vom 09.07.2010 um 15:44:19 Uhr in Rheinstetten (52 Kommentare).

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Mein Studentenjob als Kassiererin

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Hass Zorn Verzweiflung Shopping Arbeit Weißenberg

Mein Studentenjob als Kassiererin
Ich (w/20/Studentin) arbeite in einer Bahnhofsfiliale einer Einzelhandelskette. Die Kunden sind teilweise wirklich sehr unfreundlich und denken, ich wäre dumm und hätte keine Ahnung von irgendwas. Sie meckern mich oder andere Kunden an, werfen ihre Sachen einfach aufs Band und gehen dann nochmal weg, werfen mir das Geld aufs Band als wäre ich ein bettelnder Penner und beschweren sich bei mir über die Preise, weil sie anscheinend denken ich würde diese festlegen und bestimmen. Noch schlimmer sind die alten Männer, die regelmäßig stundenlang durch den Laden streifen, einen zulabern und Schätzchen nennen. Und warum zur Hölle bezahlt man eine Packung Kaugummi mit einem 50er? Oder noch besser, mit der EC-Karte?
Und es ekelt mich unglaublich an, die ganze Zeit so viele Münzen entgegen nehmen zu müssen, die schon wer weiß wer in der Hand hatte, vor allem weil bei uns auch Menschen einkaufen kommen, die riechen als wäre ihre Kleidung aus einem alten, muffigen Sessel gemacht. Eigentlich ist mein Job nur das Kassieren, aber ich bin natürlich freundlich und berate, suche, bediene den Kopierer, verpacke Geschenke und so weiter. Ich möchte beichten dass ich die Kunden manchmal gerne deutlich auf ihre Unfreundlichkeit ansprechen würde. Ich würde ihnen gerne sagen, dass sie nicht der einzige Mensch auf der Welt sind, dass ich ein denkender (und studierender) Mensch bin und kein Blödchen, und dass man so etwas wie das volle Band verlassen oder Verpackung einfach auf die Ablage schmeißen nach dem Kauf nicht macht. Man mag es sich nicht vorstellen, aber wenn man so viele unverschuldete, negative Reaktionen an einem Tag bekommt, geht das wirklich an die Substanz, zumindest mir. Ich hatte neulich auch eine recht hohe Differenz in der Kasse, weil ich an einem wirklich sehr gut besuchten Tag alleine fast acht Stunden lang an der Kasse saß und ich mich bei einem so hohen Umsatz eben schonmal im Münzfach vergreife, vor allem wenn drei Kunden gleichzeitig auf mich einquatschen. Wenn Sie also das nächste mal einkaufen gehen, denken sie bitte daran, dass der Mensch hinter der Kasse kein Roboter ist und ihm auch nicht der Laden gehört. Und bei der Gelegenheit möchte ich direkt noch beichten, dass ich auf der Arbeit, wenn mal unter der Woche weniger los ist, Sudoku spiele, weil ich sonst einschlafen würde.

Beichthaus.com Beichte #00027767 vom 02.05.2010 um 16:15:32 Uhr in Weißenberg (52 Kommentare).

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Angst vorm Zahnarzt

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Verzweiflung Feigheit Peinlichkeit Gesundheit

Ich beichte, dass ich eine Höllenangst vor dem Zahnarzt habe. Ich bin seit circa 4 Jahren nicht mehr zum Zahnarzt gegangen und habe auch allen Terminen abgesagt. Ich bekomme einfach Panik und weiß nicht mehr was ich machen soll. Nun ja mir ist jetzt ein Backenzahn zur Hälfte abgebrochen. Zunächst fiel die Füllung raus, nach und nach der Zahn. Jetzt habe ich morgen einen Termin beim Arzt, aber totale Angst wieder erniedrigt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00027671 vom 31.03.2010 um 23:18:50 Uhr (35 Kommentare).

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