Der perfekte Nebenverdienst

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Prostitution Ehebruch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Studentenleben

Ich (w/22) verdiene mir mein Geld für mein Jurastudium und auch noch einiges darüber hinaus, indem ich an drei Nachmittagen in der Woche in einer Begleitagentur arbeite. Letzten Endes handelt es sich dabei um einen kleinen Edelpuff. Das Ganze läuft so ab, dass jedes Mal, wenn ein "Gast" kommt, wir fünf oder sechs Mädchen uns nacheinander vorstellen, der Gast sich dann eine aussucht und mit ihr in einem der Appartements verschwindet. Manchmal gehe ich auch mit dem Gast ins Hotel oder vereinbare mit ihm, den ganzen Abend mit ihm zu verbringen: Abendessen, Kino oder Theater, und hinterher ausgiebig vögeln. Das Ganze macht mir viel Spaß, nicht zuletzt auch deswegen, weil wir Mädchen die Möglichkeit haben, unangenehme Gäste zurückzuweisen, was aber selten vorkommt. Denn die meisten sind sehr nett, kommen aus gehobenen sozialen Schichten, darunter viele Richter und Staatsanwälte, da unser Etablissement im Justizviertel liegt.


Und ich verdiene dabei prächtig, von dem Stundenhonorar von 200 Euro kann ich ja schließlich die Hälfte behalten, und zwar netto. Die andere Hälfte geht an die Betreiberin des Etablissements. Auf diese Weise habe ich ein schönes Leben, kann mir einiges leisten, habe Spaß mit interessanten Männern und kann auch noch mein Studium betreiben.
Nun ist aber neulich etwas Unvorhergesehenes passiert. Ich komme zur Vorstellung in das Zimmer rein, und da sitzt mein Onkel. Als er mich sah, wurde er aschfahl im Gesicht. Ich bin auch tüchtig erschrocken, habe mich aber relativ schnell gefangen. Er hat dann danach auch das Etablissement unverrichteter Dinge wieder verlassen, vermutlich hätte er ohnehin keinen mehr hochgekriegt. Ein paar Tage später hat er mich ganz offen auf diese Sache angesprochen und wir haben vernünftig und sachlich darüber gesprochen, so wie es unter Erwachsenen sein sollte. Das Ende vom Lied ist jetzt, dass er mich ein oder zwei Mal in der Woche vögelt, wenn meine Tante auf dem Bridgeabend ist.


Das ist für ihn viel bequemer als die vorherigen Besuche in dem Etablissement, und ich kann das ganze Honorar komplett behalten, sodass ich auf diese Weise ein schönes Zubrot habe, neben meinen anderen Einkünften in diesem Etablissement. Und der Sex mit ihm macht richtig Spaß, wir lassen richtig die Sau raus, er konnte mir sogar noch einiges beibringen, obwohl ich ja quasi ein Profi bin. Mal sehen, wie lange das noch gut geht. Vorsichtshalber lege ich mir einiges von meinem Einkommen zurück, falls Zeiten kommen sollten, in denen ich nicht mehr so vom Glück verwöhnt werde. Ihr würdet doch wohl auch nicht anders handeln als ich, und könnt mir deswegen wohl leicht vergeben. Oder?

Beichthaus.com Beichte #00037529 vom 04.02.2016 um 01:19:11 Uhr (47 Kommentare).

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Ich wirke wie ein Gutmensch!

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Falschheit Feigheit Lügen Zwietracht Gesellschaft

Ich möchte beichten, dass ich mich immer als weltoffen gebe und als Pro-Asyl positioniere, während ich, wenn mich keiner sieht, Aufkleber an Laternen, Klos und Papierkörbe klebe, die deutlich "Anti-Asyl" sind. Leider sind viele in meinem Freundeskreis das, was man derzeit als "Gutmensch" bezeichnet und hätten ein großes Problem damit, wenn jemand nicht ihrer Meinung ist - man wird dann sofort als Nazi abgestempelt. Mittlerweile sind diese Aufkleber stark im Gespräch, auch Leute aus meinem Freundeskreis regen sich furchtbar darüber auf, wie man so etwas nur machen könne. Auch ich stimme den Leuten dann immer zu und sage, dass das eine Schweinerei wäre und hoffe, dass man den irgendwann erwischt.


Beichten möchte ich somit nicht meine Meinung zu der Thematik, sondern dass ich ein falsches Spiel spiele und einige meiner Freunde belüge. Ich hoffe sehr, dass das Thema irgendwann mal vom Tisch kommt, beziehungsweise gelöst wird, damit sich die Leute wieder beruhigen. Die Leute sind so ja ganz nett und ich mag sie - die Einstellung in diesem Punkt teile ich aber nicht.

Beichthaus.com Beichte #00037528 vom 03.02.2016 um 19:01:48 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Nebenverdienst mit Erwachsenenfilmen

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Falschheit Begehrlichkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich (w/22) bin bei einem recht gut bekannten Amateurportal für Erwachsenenfilme angemeldet und lade in schöner Regelmäßigkeit Filmchen hoch. Durch Werbung und Auftritte bei Erotikmessen verdiene ich ganz gut damit, und weil ich die komplette Kontrolle über meine Filmchen habe, macht es mir auch eine Menge Spaß. Was aber niemand weiß: In dieser Welt bin ich bereits 24. Ich habe das Glück, dass ich meiner älteren Schwerster sehr ähnlich sehe, daher konnte ich ihren Ausweis benutzen, um meine angebliche Volljährigkeit zu verifizieren, was bei diesem Portal unumgänglich ist. Meine Schwester war geschockt, als sie plötzlich Post von der Firma bekommen hat. Inzwischen ist sie eingeweiht und bekommt monatlich eine kleine Entschädigung, so haben wir beide etwas davon.

Beichthaus.com Beichte #00037527 vom 03.02.2016 um 14:59:27 Uhr (12 Kommentare).

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Unser Umzug aufs Land

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Rache Vandalismus Fremdgehen Schamlosigkeit Nachbarn

Vor vielen Jahren bin ich (m/38) mit meiner Frau und Tochter in ein Eigenheim auf dem Land gezogen. Wir haben auch relativ zügig Anschluss im Dorf gefunden und alles schien perfekt. Meine Frau hat sich schnell mit anderen Frauen aus der Nachbarschaft angefreundet, und da im Sommer gefühlt alle drei Sekunden ein Weinfest ist, ist man schnell sozial eingebunden. Auch meine Tochter hat in der Schule rasch neue Freunde gefunden, die natürlich auch hin und wieder bei uns zu Hause waren. So lebten wir etwa ein halbes Jahr gemütlich vor uns hin, als uns plötzlich Gerüchte zu Ohren kamen, ich würde meine Frau betrügen und schlagen und meine Tochter (die zu dem Zeitpunkt gerade 14 geworden war) würde Drogen nehmen und in der Schule für Geld Mitschüler oral befriedigen. Wir haben das als dummes Geschwätz gesehen, vielleicht als Neid, weil unser Haus nicht gerade schäbig war oder weil wir eben die "Neuen" waren.


Wir ignorierten den Quatsch also, auch wenn es meiner Frau und besonders meiner Tochter zu schaffen machte. Letzten Herbst war das letzte Weinfest der Saison und da stand ich in einer Toilettenkabine und konnte zufällig unbemerkt hören, wie unser betrunkener Nachbar jemanden erzählte, meine Frau hätte sich von ihm flachlegen lassen. Jetzt war also klar, woher die Gerüchte stammten. Am Liebsten hätte ich ihm an Ort und Stelle seine dämliche Hackfresse poliert, aber Rache ist Blutwurst. Später, als wir wieder zu Hause waren, hab ich gewartet, bis meine Frau geschlafen hat, und bin zu den Nachbarn geschlichen. Da wir ja "gut befreundet" waren, wusste ich, dass die Kellertür nie abgeschlossen war. Dort unten war eine Werkstatt und mir kam die Idee, das über Jahre zusammengekaufte, unverschämt teure Werkzeug mit einer Heißklebepistole zusammenzukleben. Im nächsten Raum pinkelte ich in und über eine beachtliche Schuhsammlung. Das heißgeliebte Trekkingrad habe ich um die Schnellspanner erleichtert.


Dann wurde ich mutig und ging nach oben. Dort fand ich ein Handy, das ich mir "auslieh." Zum Abschluss habe ich den Kühlschrank vorgezogen, dahinter einen dunklen Kumpel abgeseilt und den Kühlschrank wieder zurückgeschoben. Belustigt und irgendwie befriedigt ging ich nach Hause. Am nächsten Tag wurde ich von Sodom und Gomorra geweckt. Die Nachbarin saß völlig aufgelöst und theatralisch heulend bei meiner Frau am Küchentisch. Meine Frau hatte natürlich keinen Schimmer, was los war. Später kam auch noch der Mann rüber, ähnlich fertig. Weil die Kellertür offen war, zahlt natürlich keine Versicherung, die Polizei hat ihn fast ausgelacht. Den Verlust des Handys hatte er noch gar nicht bemerkt. Später am Tag kam dann der Hammer. Aber nicht für ihn, sondern für mich. Denn wie sich später herausstellte, waren nicht alles Gerüchte.


Auf dem Handy fand ich Fotos von meiner Frau, in eindeutigen Posen. Außerdem einen Nachrichten-Verlauf, bei dem mir der Magen flau wurde. Die beiden waren wohl schon seit Längerem zugange, wenn ich arbeiten war. Ich habe sofort die Scheidung eingereicht, den Hausverkauf in die Wege geleitet, und bin ausgezogen. Auch die Geschichten über meine Tochter sind nicht ganz so weit hergeholt. Allem Anschein nach hat sie tatsächlich mehreren Jungs in der Schule den Larry gelutscht, weil sie in der Clique dazugehören wollte. Vor zwei Monaten wurde sie von einer Lehrerin erwischt und hat einen Schulverweis bekommen. Mittlerweile komme ich mir vor wie in einem Fellini-Film und bin froh, dass ich wieder in der Stadt wohne, wo die Nachbarn einen in Ruhe lassen und mich jeder, abgesehen von ein paar wenigen, engen Freunden, am Arsch lecken kann.

Beichthaus.com Beichte #00037524 vom 03.02.2016 um 12:19:56 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Macht nicht zu früh Schluss!

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Feigheit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich mein Lebensglück meiner eigenen Feigheit zu verdanken habe. Nach zwei Wochen Beziehung wollte ich damals mit meinem Freund Schluss machen. Er war sehr schüchtern und dadurch etwas merkwürdig. Zum Glück habe ich mich nicht getraut, da ich ihn nicht verletzen wollte, und konnte seine wahre Persönlichkeit kennenlernen. Mittlerweile sind wir fast 15 Jahre zusammen, seit einigen Jahren verheiratet und verbringen immer noch jede freie Minute miteinander.

Beichthaus.com Beichte #00037523 vom 03.02.2016 um 11:50:05 Uhr (5 Kommentare).

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