Das Geld meines Vaters

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Habgier Morallosigkeit Selbstsucht Falschheit Geld

Mein Vater ist im Altersheim und ich kümmere mich um seine Finanzen. Nun gammeln da einige Tausend Euro auf seinem Konto rum, ohne genutzt zu werden. Ich habe dann kurzerhand 6.000 Euro von seinem Geld auf mein Konto überwiesen und damit Aktien gekauft. Mittlerweile habe ich schon rund 300 Euro Gewinn mit meinen Spekulationen gemacht, welche auf meinem Konto bleiben. Die 6.000 Euro überweise ich natürlich wieder zurück. Ich habe das Geld also nur ausgeliehen. Hoffentlich findet es meine Familie nicht heraus! Klar, ich könnte es ihnen auch einfach sagen, aber dann müsste ich den erwirtschafteten Gewinn an meinen Vater abtreten. Es tut mir leid, dass ich so geldgierig bin und dafür meine Familie belüge und hintergehe.

Beichthaus.com Beichte #00037537 vom 05.02.2016 um 09:25:48 Uhr (11 Kommentare).

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Sie ist wie eine Mutter für mich

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Familie

Ich (m/29) habe recht jung geheiratet. Wir waren damals beide 19, lebten im rosa Traumschloss und bereits nach einem Jahr Beziehung gab es den Antrag und nach zwei Jahren die Hochzeit. Drei Jahre später waren wir wieder geschieden. Das war alles kein Drama, einvernehmliche Scheidung, wir haben auch keine Kinder. Meine Ex-Frau, mit der ich mich noch ganz gut verstehe und befreundet bin, ist in einer neuen Beziehung, ich derzeit nicht. Meine Beichte ist, dass ich in meine Schwiegermutter verliebt bin. Und dabei nicht weiß, ob es tatsächlich Verliebtheit oder einfach nur der Umstand ist, dass sie wie eine Mutter für mich ist - immer noch. Ich bin, seit ich drei Jahre war, bei wechselnden Pflegeeltern aufgewachsen, da meine Eltern psychisch krank waren. Mir ging es bei den Pflegeeltern zwar nie schlecht, aber erst meine Schwiegermutter gab mir wirklich das Gefühl, eine Mutter zu haben. Sie ist recht dick und daher schön "kuschelig" und ich liebe es, von ihr in den Arm genommen zu werden. Meine eigene Mutter war immer sehr dünn und knochig, da sie auch eine Essstörung hatte, und konnte mir nie Zuneigung zeigen.


Und ich liebe es, meiner Schwiegermutter Zuneigung zu zeigen, durch Umarmungen, Küsse, beispielsweise auf den Kopf, die Stirn oder den Nacken. Einen Kuss auf dem Mund, vor allem Zungenküsse, Sex, Blowjob oder anderes könnte ich mir nie mit ihr vorstellen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Schwiegermutter vielleicht der Grund war, dass ich meine Freundin so schnell geheiratet habe. Wir haben ja beide recht schnell gemerkt, dass unsere Gefühle füreinander doch eher freundschaftlich sind. Meine Schwiegermutter ist einer der liebevollsten Menschen, die ich kenne und sie ist so offenherzig, liebt Kinder und hätte auch gerne mehr Kinder gehabt. Sie sagt oft, ich sei ihr Sohn, auch wenn sie mich nicht auf die Welt gebracht hat. Mit meinem Schwiegervater verstehe ich mich auch recht gut, es ist halt mehr so eine Männerfreundschaft, die ich auch sehr schätze.


Aber ich denke mir trotzdem immer, dass er es wahrscheinlich nicht so toll finden würde, dass ich seine Frau, die er ja selbst sehr liebt, ständig umarme, weswegen ich so etwas auch nicht mache, wenn er dabei ist. Der einzige Mensch, dem ich mich anvertraut habe, ist meine Ex-Freundin, mittlerweile ja gute Freundin. Sie sagt, dass ich mir absolut keine Gedanken machen soll, da sei ja absolut nichts Sexuelles dabei. Das ist es auch wirklich nicht. Aber trotzdem mache ich mir Sorgen, dass ich nicht normal bin.

Beichthaus.com Beichte #00037536 vom 05.02.2016 um 06:17:28 Uhr (5 Kommentare).

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Affäre seit der Klassenfahrt

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Schamlosigkeit Masturbation Fremdgehen Selbstsucht Schule

Als ich (w) 16 Jahre alt war, ging ich mit meiner Stufe auf Klassenfahrt. Wir wohnten dabei in kleinen Häuschen mit zwei Schlafzimmern, die jeweils zwei Betten hatten. Also waren wir immer zu viert in einem Haus. Die Klassenfahrt wurde gemacht, um die Klassengemeinschaft zu stärken und dementsprechend wurde die Hauseinteilung gelost - Jungs und Mädels dabei natürlich getrennt. Allerdings hatten wir damals ein Pärchen in der Stufe, das Mädchen war bei mir im Haus. Sie wollte unbedingt mit ihrem Stecher in ein Zimmer, also erklärte ich mich dazu bereit, mit dem Jungen zu tauschen, da ich sowieso mit zwei der Jungs aus seinem Haus gut befreundet war. Jeden Abend tauschten wir also, wenn die Lehrer ihren Kontrollrundgang gemacht hatten und ich schlief dann mit dem Jungen, mit dem ich nicht befreundet war, in einem Zimmer.


Und wie das auf Klassenfahrten dann eben so ist, haben wir abends auch das eine oder andere getrunken. Am dritten Abend lag ich dann wach im Bett, war ziemlich angetrunken und konnte nicht einschlafen. Es muss so gegen zwei Uhr gewesen sein, als ich plötzlich aus dem Bett neben mir Geräusche hörte und nach einem kurzen Blick konnte ich diese auch eindeutig identifizieren: Der Kerl holte sich doch tatsächlich einen runter! Ich wusste erst nicht, wie ich reagieren sollte. Einerseits wollte ich laut loslachen, andererseits war es mir dann doch sehr unangenehm, sodass ich es erst mal ignorieren und mich schlafend stellen wollte. Doch dann machte es mich plötzlich ziemlich an und in meinem alkoholisierten Zustand fragte ich einfach ganz plötzlich, ob er Hilfe bräuchte und ich ihm zur Hand gehen solle.


Ich glaube, er hat sich erst sehr geschämt und ertappt gefühlt, denn er antwortete erst nicht, sondern stammelte nur etwas Unverständliches. Ich bin dann aber einfach aufgestanden, in sein Bett gekrochen und habe da weitergemacht, wo er aufgehört hatte. Er hat es dann doch wirklich sehr genossen. Wir wiederholten das die nächsten zwei Nächte. In der letzten Nacht vögelten wir dann. Als wir wieder zu Hause waren, ging es dann direkt weiter. Inzwischen bin ich 22 und treffe mich immer noch gelegentlich mit dem besagten jungen Mann, um ein Schäferstündchen einzulegen. Dabei hat er allerdings seit zwei Jahren eine feste Freundin, die ich aber nicht kenne. Ich fühle mich ein wenig schlecht deswegen, aber ich möchte den Sex mit ihm nicht missen, denn da wir es inzwischen schon seit sechs Jahren regelmäßig völlig ungezwungen tun, kennt er alle meine Vorlieben und wir können beide vollkommen offen für alles sein. Ich rede mir ein, dass ich ja eigentlich nicht diejenige bin, die betrügt, aber mein egoistisches Verhalten tut mir dennoch sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00037535 vom 04.02.2016 um 23:15:25 Uhr (8 Kommentare).

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Alltag ohne Struktur

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Faulheit Masturbation Trägheit Verzweiflung

Mein Leben entgleitet mir. Ich lasse mich viel zu leicht von meinen Aufgaben ablenken und habe ein miserables Zeitmanagement. Ich verbringe total viel Zeit damit, mir im Internet Pornos anzuschauen, meine Geschlechtsteile zu befummeln und stundenlang zu surfen. Mein Tagesablauf verschiebt sich. Ich gehe zu spät ins Bett und schlafe deshalb auch viel zu lange. Ich habe überhaupt keine Alltagsroutine mehr und gammele nur noch faul auf der Couch herum! Jeden Tag nehme ich mir vor, es disziplinierter anzugehen. Aber leider klappt das nicht. Wenn sich Freunde oder Verwandte nach mit erkundigen, gebe ich vor, beschäftigt und fleißig zu sein, aber in Wahrheit kriege ich gar nichts mehr auf die Reihe. An manchen Tagen verlasse ich das Haus nur, um beim Bäcker Brot zu kaufen. Ich beichte, dass ich meine Langzeit-Arbeitsunfähigkeit nur zum Chillen und Trödeln nutze.


Mittlerweile ist es schon so weit, dass ich mich wieder auf meine Arbeit freue, nur um wieder etwas Struktur in mein Leben zu bekommen. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich schon vor einiger Zeit wieder anfangen können zu arbeiten. Aber ich hatte schlicht und einfach keine Lust und wollte noch ein bisschen meine Ruhe. Rückblickend betrachtet habe ich mir damit keinen Gefallen getan. Es mir leid, dass ich so unproduktiv und faul bin und die Leistungen der Krankenkasse ausnutze! Ich möchte nicht so disziplinlos sein, kann es aber leider nicht ändern, da ich dazu zu willensschwach bin.

Beichthaus.com Beichte #00037532 vom 04.02.2016 um 12:18:12 Uhr (3 Kommentare).

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Ich bin eine Wichsvorlage!

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Fetisch

Ich (w/24) lebe seit drei Jahren mit meinem Partner zusammen. Die Beziehung war anfangs von Problemen belastet, weil er seine Frau und zwei Kinder für mich verlassen hatte. Außerdem ist er fast 20 Jahre älter als ich. Vor einem Monat ist sein 16-jähriger Sohn nach einem Streit mit seiner Mutter bei uns eingezogen. Seitdem bemerke ich, dass mir immer wieder Unterwäsche fehlt, die dann urplötzlich wieder auftaucht. Also habe ich mir im Internet eine Stiftkamera besorgt und so positioniert, dass sie das komplette Schlafzimmer einfängt. Und tatsächlich: der Bengel vergreift sich an meinen Slips und BHs und reibt sie sich am Schritt. Ich schäme mich, zuzugeben, dass es mich heißmacht, dass ich seine Wichsvorlage bin. Vergangenen Samstag habe ich beim Duschen die Tür ein Stück weit offen gelassen, damit er mich beobachten kann. Ich verstehe das selbst nicht, ich war nie exhibitionistisch veranlagt und der Bengel ist übergewichtig und verpickelt. Bin mal gespannt, wie das weitergeht.

Beichthaus.com Beichte #00037531 vom 04.02.2016 um 09:37:15 Uhr (11 Kommentare).

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