Ein Kind mit einer verheirateten Frau

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Lügen Mord Aalen

Ich (m/20) habe nach meinem Abi ein Jahr im Deutschen Roten Kreuz hauptsächlich im Rettungsdienst gearbeitet. Die Idee war, vor dem Studium etwas anderes zu machen, ein bisschen Action zu haben und eben den Rettungsdienst kennenzulernen. In diesem Jahr hatte ich logischerweise einige Kolleginnen, die meisten waren etwas älter als ich. Eine davon zeigte von Beginn an Interesse an mir, zumindest kam mir das so vor. Der Haken an der Sache war, dass sie verheiratet ist. Ich geiler Bock ließ mich von solch banalen Dingen wie einer Ehe natürlich nicht abhalten, und als wir im Keller mal alleine waren, hatten wir dort Sex. An ihren Ehemann, der auch im Betrieb schafft, dachte ich gar nicht. Das Ganze verschaffte unseren Treffen die Würze. Wir hatten beide was davon, ich konnte mit einer gut aussehenden, älteren Frau schlafen und sie konnte sich Bestätigung durch einen Jüngeren holen - zumindest gehe ich davon aus, dass das der Grund zum Fremdgehen war. Ihr machte es auch nichts aus, wenn ich etwas mit anderen Mädels hatte. Außerdem ging bei denen im Schlafzimmer wohl nicht viel. Aber dazu gleich mehr. Es war theoretisch eine Win-Win-Situation und alles war gut.


Eines Tages kam sie zu mir während der Arbeit und sagte, sie müsse mit mir reden. Das bedeutet nie was Gutes und ich hatte schon verschiedene Fluchtpläne im Kopf. Dann kam der Hammer: Sie sagte, ihre Regel sei überfällig und der Test wäre positiv gewesen. Einmal war tatsächlich das Kondom gerissen, aber es war mittendrin und wir (oder zumindest ich) hatten uns nichts dabei gedacht. Der erste Gedanke war natürlich, dass ihr Ehemann der Vater sein könnte (zumindest wurde ich in dem Moment zum ersten Mal in meinem Leben gläubig). Allerdings meinte sie, sie hätte seit paar Monaten nicht mehr mit ihm geschlafen. Ich tat das einzig Mögliche: Ich behauptete, ich müsse kurz aufs Klo, mein Gesicht waschen und kurz darüber nachdenken. Sobald ich auf dem stillen Örtchen war, kletterte ich aus dem Fenster und rannte zum Auto und fuhr heim, buchte ein Ticket in die Heimat, wo ich einige Verwandte habe, die mir des Öfteren schon Schutz geboten hatten. Meinen Chef rief ich noch vom Auto an, ich sei plötzlich krank geworden und könne eine Weile nicht arbeiten. Vermutlich machte er kein Aufheben, weil ich davor noch nie krank war und auch sonst nie negativ aufgefallen war.


Ich buchte sofort ein Ticket und war noch an dem Abend da. Meine Hoffnung war, dass sich das Ganze legen würde und ich in einer Woche wieder heimkehren und so tun könnte, als wäre nichts gewesen. Dass ein Kind nicht einfach verschwindet, daran dachte ich bei einem Blutdruck von 200 irgendwie nicht. Als ich dann nach acht Tagen wieder heimflog, kam ich zögernd heim. Meinen Eltern hatte ich erzählt, ich hätte die Heimat vermisst. Natürlich glaubten sie mir das nicht, aber selbst wenn sie es getan hätten: Die Tatsache, dass die Frau auf die Spitzenidee kam, zu mir nach Hause zu kommen und es meinen Eltern zu erzählen, regelte das mit dem Abkaufen der Geschichte ziemlich schnell. Ich bekam den Anschiss meines Lebens, den ich vermutlich auch verdiente. Ihr Mann wusste noch nichts davon, zum Glück dauert es eine Weile, bis die Wölbung am Bauch sichtbar wird.


Ich setzte mich mit ihr zusammen und wir kamen zu dem Schluss, dass eine Abtreibung das Beste sei. Sie musste mehrmals zum Frauenarzt, wir mussten uns beraten lassen und nach unzähligen Arztbesuchen wurde das Kind abgetrieben. Wir mussten in fremde Städte gehen, da uns wegen unserer Arbeit viele Ärzte kannten, wäre es sonst ein zu großes Risiko gewesen. Wir machten aus, niemandem etwas zu erzählen. Die Zeit verlief und ich konnte mein schier unfassbares Glück anfangs kaum glauben, aber ich schien tatsächlich aus der Sache rausgekommen zu sein. Mit der Zeit verbreitete sie aber beim weiblichen Kollegium Gerüchte über mich, ich sei ein Arsch, Frauenhasser und vieles andere. Ich hatte keine Chance mehr bei anderen Frauen. Ich wurde so wütend, dass sie meinen Ruf zerstörte: Ich steckte ihrem Mann per anonymen Brief, dass ich was mit seiner Frau hatte. Beide kamen ungefähr zwei Wochen lang nicht zur Arbeit und dann sickerte es durch: Sie ließen sich scheiden.


Ich beichte, dass ich die Mitschuld daran trage, dass ein Kind abgetrieben wurde und dass eine Ehe gescheitert ist. Eigentlich liebe ich Kinder, aber in dem Moment wollte ich nur zu meinem früheren Leben zurückkehren. Aber letzten Endes habe ich den Mann davor gerettet, mit einer Betrügerin verheiratet zu sein. Mir tut es vor allem um das ungeborene Kind leid.

Beichthaus.com Beichte #00037639 vom 19.02.2016 um 11:30:39 Uhr in 73430 Aalen (Gartenstraße) (12 Kommentare).

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Freiwillig zur Prostituierten geworden

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Fetisch Begehrlichkeit Prostitution Aalen

Vor einiger Zeit habe ich (m/37) in einem Chat eine 23-jährige Frau kennengelernt. Wir haben uns längere Zeit geschrieben, auch sehr offen über Sex und unsere Vorlieben. Sie erklärte, dass sie oft Sex braucht und devot ist, es unter anderem genießt, wenn man sie fesselt und demütigt. Irgendwann kam es dann zu einem ersten Treffen, was nicht ganz einfach war, da sie zu der Zeit ein gutes Stück entfernt wohnte. Wir hatten viel Spaß an der Sache und sie gab sich mir willenlos hin. Danach haben wir den Kontakt weiterhin aufrechterhalten. Ich habe ihr des Öfteren geschrieben, dass ich denke, sie wäre eine gute Hure. Einfach da sie jung, offen und niedlich ist. Zuerst war sie sehr skeptisch, mit der Zeit wurde sie dann aber zunehmend neugieriger und zuletzt erlaubte sie mir, für sich ein Profil auf einer entsprechenden Seite anzulegen. Einer meiner Träume ging dabei in Erfüllung, es war auf eine gewisse Weise sehr erregend, sie der Prostitution zuzuführen. Sie hatte dann auch einige Treffen mit Freiern und sie hat mir davon dann erzählt und mich auch öfter mal um Rat gefragt. Nach einiger Zeit hat sie dann aufgehört, da sie meinte, sie würde der Sache sonst ganz verfalle. Es käme ihren Neigungen einfach zu sehr entgegen. Ich habe nie etwas von dem Geld genommen oder ihr Vorschriften gemacht. Nur einen sanften Schubs gegeben. Dennoch wurde auf diesem Weg eine Hure aus ihr. Ich schäme mich dafür, das getan zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00036225 vom 22.07.2015 um 15:55:40 Uhr in 73430 Aalen (13 Kommentare).

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