Gewalttätige Rabenmutter

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Gewalt Verrat Hass Kinder

Nach einigen gemeinsamen Wochenenden mit den Kindern meines Verlobten vertrauen die beiden Süßen mir sehr. Vor ungefähr einem Monat erzählten sie mir, dass ihre Mama ihnen gegenüber schon das eine oder andere Mal gewalttätig war. Beim ersten Mal habe ich die Mutter noch darauf angesprochen, sie aber tat das alles nur als Quatsch ab und sagte, ich solle mir keine Sorgen machen. Zu diesem Zeitpunkt habe ich noch Sympathie für sie empfunden.


Nun haben wir die beiden alle zwei Wochen und die Gruselgeschichten häufen sich. Die Kinder erzählen immer schlimmere Sachen. So erzählte mir der Junge, nachdem ich ihm versichern musste, dass ich es niemanden sagen, dass die Mama ihn so fest am Haar gezogen und durch den Flur geschubst hat, dass er am Rücken sogar eine kleine Wunde hatte, die er mir auch zeigte. Ich war entsetzt! Von diesem Zeitpunkt an hasste ich diese Frau, denn ich selbst bin leider mit einer Mutter aufgewachsen, die sich genau so verhielt. Von hinten bitterböse und von vorn alles abstreiten! Auch so erinnert mich diese Frau nun immer mehr an meine Mutter. Und ich kriege nun immer schlimme Gedanken, sobald ich sie sehe! Ich erzähle ihr auch nicht mehr, was die Kinder mir erzählen, denn ich habe Angst, dass das Konsequenzen für die Kinder haben könnte!


Ich beichte, die Ex-Freundin und Mutter der Kinder meines Verlobten beim Jugendamt angeschwärzt zu haben. Dazu muss ich sagen, ich bin ein Mensch, der wirklich für jeden und alles das Beste will und Verständnis aufbringt - aber nicht für Gewalt und schon gar nicht für Gewalt an Kindern! Aber der wirkliche Grund der Beichte ist, dass ich hoffe, dass mir die Kinder das vergeben werden. Ich habe mein Versprechen gebrochen und das tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00037623 vom 17.02.2016 um 12:54:26 Uhr (9 Kommentare).

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Ist Hygiene wirklich so wichtig?

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Faulheit Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich ein unglaubliches Schwein bin. Kurz zu mir, ich bin mittlerweile 26 Jahre alt und bin Logopädin. Meine Familie stammt ursprünglich aus Russland und ich bin sehr konservativ aufgewachsen. Ich war immer eine gute Schülerin und habe mich auch immer sozial und in der Kirche engagiert. Jedoch gab es da immer eine Sache, die nicht so ganz ins Bild des ordentlichen Mädchens passte, auch wenn mich fast nie jemand darauf angesprochen hat. Es waren nicht Partys oder Drogen, es war meine schreckliche Faulheit, wenn es um Körperhygiene ging.


Bereits als Kind war ich sehr unhygienisch, bin manchmal eine Woche lang nicht duschen gegangen oder habe meine Socken nicht gewechselt. Körperpflege war für mich immer lästig. Als ich so in der sechsten Klasse war, habe ich angefangen, immer unhygienischer zu werden. Irgendwann ging ich dann nur noch jede zweite Woche duschen, habe mir nur einmal in der Woche die Unterwäsche gewechselt und aufgehört Deo zu benutzen. Ich war zur damaligen Zeit sogar noch im Sportverein (Akrobatik und Ballett), allerdings hatte ich selbst nach dem Sport nicht das Gefühl, das ich jetzt eine Dusche bräuchte. Irgendwann habe ich dann alles immer weiter hinausgezögert. Das Ganze ging so, bis ich 16 war. Nachdem ich immer weniger Zeit für Sport hatte, bin ich ein bisschen auseinandergegangen und habe mich dadurch eklig gefühlt. Nur das hat es geschafft, meine schlechte Angewohnheit zu durchbrechen. Irgendwann kam dann der Punkt, an dem ich eingesehen habe, dass dieses Verhalten einfach nur ekelhaft ist.


Außerdem fand ich es auf eine abartige Weise faszinierend zu sehen, wo die Grenzen lagen. Meine Rekorde: Die gleichen Socken sechs Wochen tragen, zwei Monate nicht Duschen, die Haare zwei Wochen lang nicht waschen. Ich trug auch einmal einen ganzen Monat lang die gleiche Unterhose. Manchmal habe ich auch nach dem Duschen die gleiche Wäsche wieder angezogen. Außerdem habe ich mir immer sehr gut die Zähne geputzt, weswegen man bei meinem Anblick wahrscheinlich nicht gleich gesehen hat, wie sehr ich mich gehen lasse. Die Hände habe ich mir fast nie gewaschen, auch nicht wenn ich auf dem Klo war, weswegen ich wahrscheinlich eine ziemliche Bakterienschleuder war. Krank war ich allerdings nicht oft. Für die Haare habe ich meist Trockenshampoo benutzt, außerdem sind sie ziemlich dick, was das Haarewaschen sehr mühsam macht.


Wenn ich so zurückdenke, finde ich es wirklich erschreckend, dass ich fast meine ganze Jugend lang meinen Körper schlecht behandelt habe. Ich wurde genau zwei Mal darauf angesprochen: Einmal von meiner Mitschülerin in der siebten und einmal von meiner Freundin in Sport. Von besagter Mitschülerin habe ich auch einen Zettel bekommen, auf dem "Nasty stinkt" stand, was ich damals aber noch nicht wirklich ernst nahm. Ich habe mich immer rausgeredet, weil es mir eigentlich richtig peinlich war. Meinen Eltern ist es auch manchmal aufgefallen, wenn ich beispielsweise immer die gleichen Socken anhatte, aber ich habe immer die Wäsche meiner Schwester in den Wäschekorb getan, damit meine Mutter keinen Verdacht schöpft. Ich weiß nicht, ob ich gestunken habe, aber ich hab mich nur selten so empfunden. Meinen ersten Freund hatte ich übrigens mit 19 Jahren.


Ich weiß nicht, was in meinem Kopf falsch ist, dass es mir so schwer fällt, hygienisch zu sein. Noch heute kämpfe ich mit mir, wenn es um solche Sachen geht, aber mittlerweile kann ich mich zusammenreißen. Es tut mir im Nachhinein wahnsinnig leid, dass meine Mitmenschen das ertragen mussten und dass ich so schlecht mit meinem Körper und meiner Gesundheit umging.

Beichthaus.com Beichte #00037618 vom 16.02.2016 um 17:05:59 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der stinkende Engel

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Ekel Unreinlichkeit Eitelkeit Ex

Ich möchte Folgendes beichten: Vor einiger Zeit hatte ich eine Freundin, die wirklich extrem gut aussah und bereits bei mehreren Miss-Wahlen teilgenommen und schon für bekannte Marken gemodelt hatte. Meine Beichte: Obwohl wir mehrere Monate ein Paar waren, ist es nie zum Sex gekommen. Das lag daran, dass sie im Intimbereich derart unangenehm gerochen hat, dass meine Erektion jedes Mal direkt dahin war. Auch konnte sie überhaupt nicht blasen und dadurch, dass ihre Zähne permanent sehr fest über mein Glied scheuerten, hatte ich mehr Schmerzen als Spaß. Ich hatte auch versucht, zuvor gemeinsam mit ihr zu duschen, aber dieser Geruch ließ sich einfach nicht vertreiben. So etwas hatte ich vorher noch nie erlebt und leider war ich zu feige, offen mit ihr darüber zu sprechen. Vielleicht auch, weil der Anblick dieses engelsgleichen Wesens und dieser Gestank irgendwie in meinem Kopf nicht unter einen Hut zu bringen waren. Ich habe mich dann nach einiger Zeit von ihr getrennt.

Beichthaus.com Beichte #00037616 vom 16.02.2016 um 15:11:09 Uhr (13 Kommentare).

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Jacken im Uni-Schließfach

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Studentenleben

Ich (w/24) beichte, dass ich, wenn aus einem Schließfach in der Unibibliothek ein Rucksackriemen oder ein Jackengürtel raushängt, an dessen Ende einen dicken Knoten mache, ihn in das Fach darunter einklemme, wenn dieses frei ist, und es dann per Zahlencode abschließe. Ich freue mich dann immer diebisch und lache mir ins Fäustchen bei der Vorstellung, wie die betreffende Person ihren Rucksack oder ihre Jacke nicht mehr rauskriegt. Einmal habe ich dann, als ich abends die Bibliothek verließ, gesehen, dass eins meiner Opfer seinen Rucksackriemen kurzerhand abgeschnitten hat. Sorry für mein kindisches Verhalten. Und nein, ich studiere nicht BWL oder Jura.

Beichthaus.com Beichte #00037615 vom 16.02.2016 um 10:08:34 Uhr (24 Kommentare).

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Süßigkeiten in der Schwangerschaft

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Völlerei Verzweiflung Maßlosigkeit Schwangerschaft

Ich habe in meiner Schwangerschaft mit meiner jetzt zweijährigen Tochter 42 Kilo zugenommen. Vor meiner Schwangerschaft war ich schlank und hinterher sah ich aus wie eine Tonne. Ich habe über mehrere Monate alleine zwischen dem Aufstehen und dem Mittagessen mindestens eine Packung hellen Sandwichtoast verdrückt, mit viel Teewurst oder süßen Brotaufstrichen. An manchen Tagen kam ich auf anderthalb bis zwei Packungen. Und auch den restlichen Tag ging es mit dem Futtern weiter. Vor allem Süßes war nicht sicher vor mir. Die Folge war Schwangerschaftsdiabetes, und meine Tochter war viel zu groß und schwer. Sie musste per Kaiserschnitt geholt werden und ich lag anderthalb Wochen völlig lädiert im Krankenhaus. Ich konnte sie erst am nächsten Tag das erste Mal begrüßen. Mein Mann war derjenige, den sie zuerst sah, er hatte sie nach ihrer Geburt stundenlang auf der Brust, und das hat ihr Verhältnis sehr geprägt.


Ich bin natürlich sehr glücklich, wenn ich sehe, wie innig es ist, bin aber schon auch manchmal traurig, dass sie so selten nach mir verlangt. Mir wurde damals ganz klar gesagt, dass der Kaiserschnitt nicht nötig gewesen wäre, wenn ich nicht so maßlos gefressen hätte. Vor der Schwangerschaft und auch danach hatte ich keine solchen Gelüste mehr. Ich schäme mich sehr. Ich hatte mich nicht unter Kontrolle, mein Kind damit auch gefährdet und die Quittung war der Kaiserschnitt und sicherlich ist die starke Papafixierung auch eine Folge davon. Aber das Allerschlimmste: Der Kaiserschnitt war kompliziert, und mir wurde danach von meiner Gyn dringend davon abgeraten, noch einmal schwanger zu werden, denn bei einem erneuten Kaiserschnitt kann sie für nichts garantieren. Und an allem bin nur ich schuld. Mittlerweile ist das Übergewicht weg. Doch meine Reue wird immer bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00037614 vom 16.02.2016 um 04:43:11 Uhr (22 Kommentare).

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