Die Schwangerschaft verwandelt meine Frau in einen Drachen!

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Hass Boshaftigkeit Schwangerschaft

Ich beichte, dass ich langsam anfange, meine schwangere Frau zu hassen. Durch die Hormone hat sie sich in einen faulen, abscheulichen, tyrannischen und blutrünstigen Drachen verwandelt! Ich will mein altes Leben zurück.
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Beichthaus.com Beichte #00039607 vom 10.04.2017 um 20:08:07 Uhr (26 Kommentare).

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Ich habe die Kontrolle über alle Passwörter meines Ex!

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Boshaftigkeit München

Als der Verdacht aufkam, mein Ex würde mich betrügen, sammelte ich mir alle seine Passwörter (legal; wer vertraut ist dumm!). Er hat mich nicht betrogen, die Beziehung ging trotzdem in die Brüche. Nun daten wir uns wieder und ich weiß nicht, wohin es führt. Hiermit beichte ich, dass ich mehrmals täglich alle seine Tindervorschläge wegwische - außer die hässlichen Weiber, damit er keine abkriegt. Ich wache auch über all seine Passwörter: Firmenpasswörter, Firmenmail, iCloud, Mobilfunknetzanbieter, Online-Shop-Zugänge, Social-Media-Zugänge, Bankzugänge usw. Ich beichte hiermit, mir manchmal vorzustellen, was ich damit alles anrichten könnte.

Beichthaus.com Beichte #00039604 vom 10.04.2017 um 13:32:34 Uhr in München (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Geheimnis meines hohen Gehaltes

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Boshaftigkeit Diebstahl Geld Habgier Berlin

Ich habe meine Ideale von früher verloren. Ich fühle mich manchmal etwas wie Barney Stinson. Jünger, wie ich war, wollte ich Gutes erreichen, aber dann: "Anzug an." Ich möchte beichten, dass zum Aufstieg nicht viel Geld sondern viel Bösartigkeit nötig ist. Es steigt nicht der Fleißigste auf, sondern der Gemeinste. Kompetenz ist eine Grundbedingung. Ich bin mittlerweile in einer Position, in der der Durchschnitt schon etwas länger hinter mir liegt. Dahin gekommen bin ich nur aus purer Bösartigkeit. Ich habe Unternehmen geholfen, ihre Strukturen zu optimieren, ich habe ganze Familien in die Arbeitslosigkeit getrieben, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich habe alleinerziehenden Müttern alles wegpfänden lassen, was sie besitzen. Und wäre das irgendwie profitbringend gewesen, hätte ich bestimmt auch Babys den Lolli geklaut. Die Boni und Vergünstigungen, die ich dafür bekomme, sind nicht schlecht.

Das Erlebnis, welches mich nun zu der Beichte bringt, ist aber, dass ich hin und wieder gerne zu Prostituierten gehe. Ich mag einfach die unkomplizierte Entspannung. Nun war ich wieder bei einer und mitten beim Spaß haben wir uns erkannt. Sie war eine der Damen, die unter Tränen wegrationalisiert wurde. Sie musste erstmal weinen, ich habe ihr mittlerweile wieder einen guten Job besorgt, aber oft treibt mir jetzt im Kopf rum, was aus allen Schicksalen geworden ist, die ich auf meinem Weg zum Geld zertrampelt habe...

Beichthaus.com Beichte #00039599 vom 09.04.2017 um 16:48:04 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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In meiner Kaffeepause wird es dunkel auf dem Klo!

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Dummheit Boshaftigkeit Arbeit Braunschweig

Einmal täglich hole ich mir auf der Arbeit eine Tasse Kaffee. Dabei muss ich immer an den Toiletten vorbei. Die Lichter werden immer per Schalter an- und ausgeschaltet. Ab und zu, wenn ich sehe, dass dort ein Kollege drauf ist, schalte ich das Licht einfach aus. Dann höre ich manchmal etwas, manchmal auch gar nichts. Danach warte ich immer, bis die Kollegen rauskommen und sich total ärgern. Als ich eines Tages auf Toilette saß, wurde es plötzlich dunkel. Verdammt, dachte ich mir, und bereute es denn anderen das angetan zu haben. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00039586 vom 06.04.2017 um 22:01:35 Uhr in 38179 Braunschweig (6 Kommentare).

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“Beichte

Ekelküchen in Restaurants

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Boshaftigkeit Ekel Rache Arbeit Wertheim

Wer schnell brechen muss, sollte das vielleicht nicht lesen. Es ist auch leider kein Scherz, sondern anscheinend Alltag in einigen deutschen Küchen. Ich weiß es aus erster Hand und gehe deshalb schon lange nicht mehr zum Essen aus. Aber von vorne: Ich (m) habe mal in einem Gasthaus als Küchenhilfe gejobbt. Wenn ich das Geld nicht gebraucht hätte, wäre ich da schneller geflüchtet, denn es schien zum guten Ton zu gehören, möglichst viele Körperausscheidungen in die Gerichte zu schmuggeln. Vom Küchenchef bis zum Handlanger waren alle immer zu bemüht, ihren Schweinekram zu veranstalten. Popel, Pisse, Rotz und Fischmilch. Zerhackte Achselhaare, Schuppen, Schmalz und Talg: Alles kam in den Topf hinein, Tag für Tag.

Es gab zwar kaum Gäste, doch irgendwann war es mir doch zu viel, ein Racheplan musste her. Zunächst habe ich gekündigt. Dann habe ich eine Woche lang bei mir zu Hause einen Eimer als Toilette benutzt. Als dieser randvoll war, begab ich mich zu einer Uhrzeit, wo der Küchenchef immer eintrudelte, zum Lokal und wartete vermummt im Gebüsch auf ihn. Als er kam, bin ich aufgesprungen, leerte die vergammelte Scheiße über ihn und rannte davon. Es hat so scheußlich gestunken, dass ich mich fast selber übergeben musste. Meine Beichte ist, dass ich diese dämliche Aktion einer Anzeige dieses Schweineladens vorgezogen habe. Letzteres würde mir nur Ärger einbringen, weil ich ja auch manchmal mitgemacht habe, um dazuzugehören.

Beichthaus.com Beichte #00039575 vom 05.04.2017 um 14:18:24 Uhr in Wertheim (9 Kommentare).

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