Mein zerrüttetes Leben

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Verzweiflung Fremdgehen Misstrauen München

Ich (w/18) bin jetzt seit über einem Jahr glücklich mit meinem Freund (20) und liebe ihn über alles. Ich habe, auch wenn es sich nach der kurzen Zeit vielleicht komisch anhört, vor, mit ihm zusammenzuziehen und auch eine Familie mit ihm zu gründen. Alles läuft perfekt, er ist liebevoll, lustig und auch vom Äußeren her ist er mein absoluter Traummann. Ich bin wirklich überglücklich, mit ihm zusammen zu sein. All diese Gefühle wieder ausleben zu können, musste ich über eine riesige Zeitspanne lernen, und er ist, zusammen mit meiner Mutter, die einzige Person, die ich aufrichtig lieben kann.

Was nun folgt, sind eine Reihe erbärmlicher Rechtfertigungen für mein Verhalten, welches ich im Folgenden weiter erläutern möchte. Ich habe einen riesigen Vaterkomplex, der daher rührt, dass mein Erzeuger wirklich der schlechteste Mensch ist, den ich in meinem Leben kennengelernt habe. Eigentlich alles, was ich für diesen Mann empfinde, ist die Hoffnung, dass er bald ablebt und ich an das nicht zu knappe Erbe komme. Dies scheint beim ersten Lesen hart zu klingen, doch wer seine eigene Frau schlägt, sie dann schwanger sitzen lässt und sich dann im schönen Osten mit der nächstbesten Chantal eine achtköpfige Familie zusammenvögelt, hat es nicht anders verdient. Er ist über dies hinaus nicht fähig, ein nettes Wort für seine Erstgeborene, ein von ihm gewolltes Wunschkind, übrig zu haben und wirft ihr stattdessen nur an den Kopf, dass er sich wünscht, sie sei nie geboren worden. Er verdient es in meinen Augen nicht, mit mehr als Verachtung behandelt zu werden. Mein Grundvertrauen ist also das erste Mal erschüttert worden. Als meiner Mutter dann aus beruflichen Gründen noch der zweite Mann samt meiner kleinen Schwester abhaute, was sie in Depressionen stürzte, war alles aus. Mit meinen sieben Jahren durfte ich täglich die Wohnung aufräumen, Essen einkaufen und Zigaretten holen. Meine Mutter saß lange am PC und flüchtete sich in Online-Rollenspiele. Das Jugendamt bekam von der Sache mit, holte mich hinaus und steckte mich dafür in eine Pflegefamilie, die mit allen Mitteln versuchte, meine ohnehin labile Mutter mit abfälligen Kommentaren wie: "Sie bekommen Ihre Tochter niemals wieder, das versprechen wir Ihnen", in den Selbstmord zu treiben.

Mir wurde immer erzählt, meine Mutter sei eine schlechte Person, und ich solle dem Jugendamt immer fein erzählen, dass ich sie nie wieder sehen möchte. Wie sehr sie mich dabei unter Druck setzten und meine ohnehin angeknackste Kinderseele Stück für Stück weiter auseinanderrissen, störte sie nicht. Hauptsache das Kindergeld und das Geld durch die Unterstützung vom Jugendamt stimmte. Nach langem Kämpfen und vielem Hin und Her bekam meine Mutter mich nach einer langen Kur und vielen Therapien dann doch wieder - nach beinahe vier Jahren in der Hölle. Auf der einen Seite sehe ich diese Situation als Weckruf, der zur Genesung meiner Mutter führte, andererseits war es für mich die Hölle auf Erden. Durch viele Schulwechsel hatte ich nie Freunde und auch keine erwachsenen Bezugspersonen. In Psychotherapien wurde mir, ich war damals um die elf oder zwölf, immer gesagt, wie furchtbar erwachsen ich doch sei. Doch dass das alles die Schuld von jahrelangem Hin- und Herschieben und zunehmender emotionaler Abstumpfung war, darauf kam natürlich niemand. Ich konnte nicht mit den Kindern in meinem Alter spielen. Ich verachtete sie mehr oder weniger für ihre unbekümmerte Lebensweise. Tief in Innerem jedoch war ich wohl aus heutiger Sicht betrachtet nur neidisch, weil sie ein perfektes Leben hatten und ich aus einer zerrütteten Familie kam. Mit jungen Jahren hatte ich also schon mehrere Selbstmordversuche hinter mir, weil ich alles nicht mehr ertragen konnte. Ich vermisste meine Mama, die Liebe und Zuneigung und das befreite Lachen, die Sicherheit eines Zuhauses, welches mir in jedem Moment wieder unter den Füßen weggerissen werden konnte.

Lange Rede, kurzer Sinn - mein Inneres war zerrissen. Vertrauen fassen konnte ich zu niemandem. Ich bin nie fähig gewesen, "verknallt zu sein", auch Schmetterlinge im Bauch sind mir fremd. Ich habe eine riesige Bindungsangst und Vertrauensprobleme. Ich habe meine erste Beziehung mit meinem eifersüchtigen Verhalten zerstört. Im Grunde fing ich sie nur an, um endlich jemanden zu haben, der mir gehört, wie ein Gegenstand, also zu meiner freien Verfügung. Bald schon begann ich, ihn willkürlich zu verletzen, um zu sehen, dass auch ich die Macht habe, anderen Menschen wehzutun, nicht nur andere mir. Ich weiß, wie grausam das ist, und ich bereue dies zutiefst. Der Junge kann glücklich sein, vor mir geflohen zu sein, als es noch möglich war. Nach dieser Beziehung begann ich vor lauter Frustration und gebrochenem Selbstbewusstsein, wie wild rumzuvögeln, bald hatte ich meinen Ruf als Schlampe weg, was mir egal war. Ich ließ mich mit Zarten 15 und 16 abfüllen und wie eine billige N*tte benutzen, um Zuneigung zu bekommen. In viele dieser Jungen verliebte ich mich. Nicht direkt, es war keine Liebe, nur wieder die Angst, verlassen zu werden. Trotz allem fand ich vor über einem Jahr in dem oben beschriebenen Mann meine große Liebe - der erste Mensch neben meiner Mutter, den ich aufrichtig lieben kann. Doch hier beginnt meine eigentliche Beichte, der Rest war, wie die meisten User es wohl abstempeln werden, nur Rechtfertigungsgehabe und Selbstmitleid. Durch meine Bindungsängste kann ich nicht treu sein. Ich bin es bis jetzt, doch ich weiß nicht, ob ich das unter gegebenen Umständen sein könnte. Mir bricht es das Herz. Mein Selbstbewusstsein ist einfach so gering, dass ich mich in jeglicher Anerkennung suhle, die ich finden kann. Mir fehlt nichts sexuell, mir fehlt einfach die Zuneigung. Es geht soweit, dass ich für ihn 180 Euro für ein Ticket eines bekannten Festivals ausgegeben habe, welches ich eigentlich nur mit zwei Freundinnen besuchen wollte, unter dem Vorwand, dass ich ihn dabeihaben wollte. In Wirklichkeit jedoch möchte ich ihn nur dabeihaben, weil ich weiß, ich würde ihn sonst mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit betrügen. Würde er jedoch solche Gedanken hegen, wüsste ich, wie mich das fertigmachen würde.

Für die meisten ist es einfach, zu sagen, ich solle mich doch einfach zurückhalten, aber ich verstecke mich hinter meinem Aussehen, meinem Körper und meinen guten Noten, weil ich nichts anderes habe als das. Es ist leicht, zu sagen, wenn ich meinen Freund lieben würde, hätte ich solche Gedanken wohl kaum. Ich möchte beichten, dass ich Menschen gegenüber so bin, wie ich bin. Dass ich meiner Mama damals nicht helfen konnte, als sie mich brauchte. Dass ich emotional so abgestumpft bin, dass ich nicht einmal merke, wie kaputt meine Denkweise eigentlich ist. Und, zu guter Letzt, dass ich euch mit meiner wirr geschriebenen, nicht wirklich auf den Punkt gebrachten Beichte wahrscheinlich dazu anrege, mich, meine Glaubwürdigkeit und meine Situation anzuzweifeln. Ich bin momentan dabei, mir professionelle Hilfe zu suchen.

Beichthaus.com Beichte #00031248 vom 22.05.2013 um 01:12:33 Uhr in 80333 München (Weinstrasse) (21 Kommentare).

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Brüderle ist gar nicht so schlimm

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Falschheit Lügen Politik Hauenhorst

Ich (w) bin eigentlich ziemlich feministisch. Nicht extrem, aber schon etwas mehr als viele andere. Dennoch muss ich zugeben, dass ich Rainer Brüderle irgendwie mag. Und das, obwohl ich ständig überall erzähle, wie schrecklich ich diesen Mann finde und wie sexistisch ich seine Sprüche finde. Dabei stimmt das gar nicht! Ich fand seinen Spruch, den er zu der Stern-Reporterin gesagt hat, gar nicht schlimm. Ehrlich, ich bin fast 19 und habe schon schlimmere Sprüche gehört, diese gekonnt ignoriert und das war es. Und diese Frau vom Stern kommt nach einem Jahr damit an, es wird total hochgespielt und wirkt total übertrieben. Mir tat Brüderle zu der Zeit, als das bekannt wurde, fast schon etwas leid. Die meisten Männer sind nun einmal so! Man muss sich ja als Frau wirklich nicht alles gefallen lassen, aber ganz ehrlich, dieser Dirndl-Spruch ist ja wohl nichts extrem Schlimmes. Auch als Politiker kann man sich mal verplappern. Es sollte zwar nicht passieren, aber das sind auch nur Menschen, abgesehen davon ist Brüderle sowieso ein bisschen durch. Doch wenn man jemandem erzählt, dass man diesen Spruch gar nicht so schlimm findet, dann reagiert das Gegenüber meist total schockiert und verständnislos.

Ich möchte hiermit beichten, dass ich heuchlerisch bin. Ich erzähle jedem, wie schlimm ich Rainer Brüderle finde, nur um endlosen Diskussionen aus dem Weg zu gehen, obwohl das nicht der Wahrheit entspricht. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00031230 vom 19.05.2013 um 16:05:10 Uhr in 48432 Hauenhorst (Eichhornstraße) (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Frauentagebuch

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Feigheit Verzweiflung

Seit einiger Zeit schreibe ich (m/19) eine Art Frauentagenbuch. Jeden Abend setze ich mich vor dem PC und denke nach, ob ich an diesem Tag eine hübsche Unbekannte gesehen habe. Falls ja, notiere ich alles, was in jenem Moment geschah. Wo ich die Frau sah, was sie gerade machte, was sie anhatte, was für eine Frisur, wie viel Schminke und so weiter.

Und es ist auch so, dass ich fast jeden Tag irgendwo eine attraktive Frau oder auch Teenagerin treffe. Das bedeutet auch Schreibarbeit. Um mir eine Geschichte deshalb so umfassend wie möglich zu merken, verhalte ich mich deshalb etwas auffällig. Sehe ich zum Beispiel eine gut aussehende Frau vor mir im Zug, versuche ich eine Situation zu provozieren, um zu sehen, wie sie reagiert. Ich lasse eine Flasche fallen oder rede laut am Smartphone vor mir her. Wichtig ist, dass die Frau auf meine Szenarien reagiert. Möchte ja, wenn möglich, in dieser kurzen Zeit auch etwas über ihren Charakter erfahren. Persönlich, und sagen wir auch normal, die entsprechenden Damen anzusprechen, dazu wäre ich nicht fähig. Denn erstens hätte ich Angst vor eine Blamage und zweitens denke ich, dass attraktive Frauen sowieso unerreichbar sind und ich sie so niemals richtig kennenlerne. Deshalb begnüge ich mich hiermit. Manchmal plagen mich die Gedanken und ich frage mich, ob dieses Tagebuch noch weiterzuführen sinnvoll ist. Denn ich gebe auch zu, ich bin ein hoffnungsloser Romantiker. Und irgendwo möchte ich meine unerfüllten Träume doch noch lebendig halten. Deshalb mache ich mit meinem Frauentagebuch weiter.

Beichthaus.com Beichte #00031217 vom 17.05.2013 um 01:07:34 Uhr (20 Kommentare).

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Abschied von der Gastfamilie

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Ekel Peinlichkeit Trunksucht Dummheit Saarburg

Ich (w/20) habe vor drei Jahren, in der elften Klasse, an einem einwöchigen Schüleraustausch in Frankreich teilgenommen. Es ging ins Grenzgebiet in die Nähe von Metz, zu einer französisch-italienisch-deutschen Großfamilie, also sieben Kinder sowie die Enkel und Partner in ein größeres Haus. Sie nahmen mich herzlichst auf und es war eine schöne Zeit dort. Da meine Austausch-Schwester erst paar Wochen später 16 wurde, konnten wir am letzten Abend nicht mit den anderen Schülern zusammen feiern gehen, deshalb holten wir das dort zu Hause nach. Ich musste mit jedem Familienmitglied, das sich im Trinkalter befand, mindestens zwei Gläser Wodka-Orange an der hauseigenen Theke trinken. Ein Nein wurde nicht akzeptiert. Richtig besoffen war ich wohl erst im Schlaf.

Denn obwohl ich es noch vorher schaffte, eine Tüte neben mein Bett zu legen, kotzte ich Kissen, Haare und etwas von dem Boden neben dem Bett an. Als ich erwachte, stank es, meine Haare klebten im Gesicht, doch leider noch viel ekliger, entdeckte ich etwas Stuhlgang neben mir. Im Halbschlaf dachte ich, es wäre die Katze gewesen. Da man in so einem Haus ja nie alleine ist und zu jeder Zeit gestört werden kann, beseitigte ich alle Spuren. Das Kissen drehte ich nur um, denn ich musste schnell handeln, da ich zum Essen gerufen wurde, noch Koffer packen musste, verschlafen hatte und die Abfahrt immer näher rutschte! Schnell entleerte ich die Tüte im Klo und spülte wortwörtlich den Scheiß runter. Daraufhin wurde mir plötzlich so schlecht, dass ich mich erneut übergab. Auf dem Weg zurück ins Zimmer bemerkte ich, dass mir etwas fehlte! Während des ruckartigen Übergebens im WC hatte ich meine Zahnspange mit Attrappe als Zahnersatz runtergespült. Das Teil war so was von weg, egal wie tief man ins Klo rein gegriffen hätte! Ich musste meiner Tauschfamilie also zu mindestens vom fehlenden Zahn berichten und daraufhin bot mir der Vater an, das Klo ab zu montieren aber das hätte zu lange gedauert und es wäre eine viel zu aussichtslose, ekelige Suche. Auf der Rückfahrt im Zug fiel mir dann auch noch meine Brille in die stinkende Zug-Toilette, diesmal war ich zum Glück vorsichtiger beim Abspülen und konnte sie retten.


Heute finde ich die komplette Geschichte immer noch extrem peinlich und ich schäme mich jedes Mal, wenn ich meine Gastfamilie besuche, kontaktiere etc. nur von dem Zahn wissen sie und finden es total witzig und erzählen es liebend gerne weiter! Nun denke ich mir einfach: Ach, damals war ich noch klein! Nun vertrage ich mittlerweile auch den französischen Wodka und was habe ich daraus gelernt? Zahnspange vorm Schlafen gehen entfernen und ein längeres Top und Tanga reichen nicht als Schlaf-Kleidung, besser einen Eimer neben das Bett stellen, Brille abnehmen, bevor man im Zug zur Toilette geht. Und für die Leute unter euch, die nicht so tollpatschig sind wie ich, ganz wichtig: Richtig viel essen vor dem Saufen mit einer großen Multikulti-Gastfamilie und kleine Pausen zwischendurch!
Und auch falls das hier jemand meiner Freunde liest und sich denkt, das Ende käme einem bekannt vor, die ganze Geschichte kennt keiner und wird auch keiner erfahren. Es ist das Ekeligste, Peinlichste, Unangenehmste, Traurigste und Demütigendste zugleich, was mir je passiert ist. Lange habe ich versucht diese Erinnerung zu verdrängen, nicht mal im Tagebuch steht davon berichtet. Doch dies war die perfekte Gelegenheit dies alles los zu werden und vielleicht werde ich auch irgendwann mal darüber so richtig lachen können. Wahrscheinlich, falls mir jemand diesen Beitrag hier zeigt.

Beichthaus.com Beichte #00031212 vom 15.05.2013 um 21:15:27 Uhr in 54439 Saarburg (Bahnhofstraße) (10 Kommentare).

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“Folge

Das Geld ist knapp

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Falschheit Lügen Verschwendung Geld Partnerschaft

Mein Freund und ich haben wenig Geld zur Verfügung, weil wir noch in der Ausbildung sind, und haben deswegen einen festen Betrag für Ausgaben gesetzt. Also für Allgemeines, gemeinsame Aktivitäten und natürlich auch jeweils für uns selbst, hier sind auch Klamotten usw. drin enthalten. Und wir haben einen Betrag für die Arbeit, also Mittagessen und Kaffee ausgemacht. Das Geld darf auch nur für diese Dinge ausgegeben werden. Eine Beichte ist es deswegen, weil das Geld, das ich für mich selbst ausgeben darf, 30 Euro monatlich beträgt und das für die Arbeit 15 Euro wöchentlich, aber ich habe meinem Mann nicht erzählt, dass der Kaffee dort umsonst ist und ich immer nur das esse, was ich mir selbst mitnehme und mir somit nichts kaufe. Stattdessen verwende ich das Geld für mich persönlich, damit ich mir im Monat auch mal etwas leisten kann, weil ich das langsam nicht mehr aushalte. Wenn ich ihm das sagen würde, dann würde es natürlich auch kein Geld mehr für die Arbeit geben. Ehrlich gesagt habe ich dabei schon ein schlechtes Gewissen, andererseits auch nicht und werde das auch weiter so machen. Der Eine kann eben damit lange auskommen, der Andere nicht.

Beichthaus.com Beichte #00031202 vom 14.05.2013 um 20:35:21 Uhr (19 Kommentare).

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