Futter fr die Nachbars-Hunde

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Maßlosigkeit Völlerei Tiere Nachbarn Emskirchen

Ich beichte, dass ich (m/41) und meine Frau häufiger den zwei Hunden unserer Nachbarin ungefragt etwas zu essen geben. Wir wohnen auf dem Land und neben uns wohnt eine Frau mit einem relativ großen Garten, in dem sie den ganzen Tag ihre zwei gren Hunde frei laufen sst. Denen geht es dort gut und sie hlen sich offensichtlich wohl. Am Zaun stehen Bsche, sodass man etwas mehr voneinander getrennt ist. Die Hunde laufen aber fter unter den Bschen hindurch und sind dann nah an unserem Grundsck. /> /> Jetzt ist es so, dass - wenn meine Frau Fleisch zubereitet - sie immer relativ viel davon wegschneidet, was wir dann wegwerfen mssten. Wir legen das dann immer in eine Schale und stellen diese hinter den Zaun, sodass die Hunde es fressen nnen. Manchmal geben wir ihnen auch Essensreste, wenn eine Kleinigkeit brig bleibt, aber nur wenn es nichts ist, was sie überhaupt nicht vertragen. Ich fürchte nur, dass ich es manchmal etwas übertrieben habe mit den Mengen und das den Hunden auch nicht so gut tut. Ich gebe ihnen jetzt nur noch sehr wenig... Aber sie freuen sich immer so, wenn man ihnen etwas gibt.

Beichthaus.com Beichte #00039793 vom 27.05.2017 um 20:35:38 Uhr in Emskirchen (15 Kommentare).

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Mein Job treibt mich zurück in die Alkoholsucht!

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Trunksucht Verzweiflung Selbstverletzung Arbeit

Ich bin seit meinem 14. Lebensjahr eine Problemtrinkerin. Seit meinem 18. Lebensjahr bin ich diagnostizierte Alkoholabhngige. Nach dem letzten Entzug war ich 98 Tage lang trocken. Bis heute. Ich bin so gefrustet von meinem Job - seit sechs Wochen hatte ich kein Wochenende mehr, da ich am Samstag arbeiten musste. Mit wechselnden Schichten. Keine rollende Woche, also nicht unter der Woche mal frei. Ich werde diesen Samstag um 14:30 aus der Frhschicht kommen und dann am Sonntag 22:00 wieder zur Nachtschicht antreten. Und so geht das den ganzen Sommer weiter. Weil die Auftge sich stapeln - jedes Jahr aufs Neue. Ich bin so gefrustet, dass ich nicht nur in den Alkohol zurückfalle, sondern auch in die Bulimie. Eine ndigung ist nicht drin. Ohne Führerschein bin ich ja froh, überhaupt einen Job bekommen zu haben... Meine Beichte? Ich zerstöre mich selbst, um (finanziell) überleben zu nnen. Paradox, nicht wahr?

Beichthaus.com Beichte #00039786 vom 25.05.2017 um 00:12:51 Uhr (12 Kommentare).

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Leben in meiner deutschen Gastfamilie

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Dummheit Morallosigkeit Familie Marburg

Ich (w/20/aus Osteuropa) war damals 16 Jahre alt und kam im Rahmen eines Stipendienprogramms als Gastschlerin nach Deutschland (ein ganz kleines Stdtchen im Osten). Zu mir muss vor allem gesagt werden, dass ich wegen dem schwierigen Charakter meines Vaters schon im Kindergarten psychologische Probleme hatte und eine Art Therapie machen musste. In der Schule wurde ich sndig gemobbt. So musste ich dort aufpassen, dass mich keiner schlgt oder beklaut und zu Hause wartete auf mich Mama in Tränen und ein sndig unzufriedener Vater. Ich war ziemlich depressiv... In Deutschland, schon am allerersten Tag der Schule habe ich Freunde gefunden, war nie allein, wurde zu verschiedenen gemeinsamen Aktiviten eingeladen. Die Familie war perfekt (Gastvater und Gastmutter beide gegen 50, Kinder waren schon ausgezogen). Ich kam mit denen sehr gut klar. Die Gastmutter schrieb meiner Mutter &quot;Danke fr eine gute Tochter.&quot; Die Gasteltern waren total lieb zu mir und zueinander. Ich war einfach glcklich. Übergcklich. Es fühlte sich so an als htte mein Leben gerade jetzt angefangen.r /> /> Doch dann passierte etwas sehr Schlechtes. Die Gastmutter arbeitete viel, der Gastvater war häufiger zu Hause, wir kochten zusammen, machten Hausaufgaben, guckten Fernsehen. An einem solchen Abend, als wir allein waren, hat er mich geksst. So wie man die Tochter nicht küssen wrde. Die Welt ist fr mich zusammengebrochen. Ich dachte, ich sei die Tochter einer gcklichen Familie - anscheinend war ich es aber für ihn nicht. Ich fhlte mich sehr schlecht, sagte ihm wie falsch es ist. Er hrte es nicht. Ich habe an dem Tag bderweise alle Antidepressiva geschluckt, die ich hatte und meiner Mutter eine Abschiedsnachricht geschrieben. Als ich trotz der berdosis am Leben blieb, habe ich verstanden. Ich musste eine harte Entscheidung treffen. Und ich habe den Fehler gemacht, den ich mit meinem ganzen Herzen bereue. Ich war verliebt in den Mann, der fr mich eine Vaterfigur darstellte. Sehr verliebt. Unbeschreiblich. Ich will mich nicht rechtfertigen, ja ich bin eine Hure, aber ich war mit ihm nie wegen Sex (ich war Jungfrau und es hat mir mehr geschmerzt, als gefallen, aber ich zeigte es nie).<br /> /> Einmal war die Gastschwester da, pltzlich haben sie und die Mutter mich attackiert, meinten ich sei so eine Schlampe, ich sei krank, ich wrde mich falsch anziehen und den Vater anmachen... Ich bin rausgerannt, der Gastvater war in der Garage. Ich schrie zu ihm, dass ich Hilfe brauche. Er stand mit dem Rcken zu mir. Er hat mich kein einziges Mal angeguckt. Ich musste zurückgehen und mir Beleidigungen anhren. Trotzdem bin ich in der Familie geblieben. Warum? Weil ich doof war/bin und dazu noch richtig stark verliebt. Wenn es wieder Ruhe gab hat der Mann alles weitergemacht. Mein psychologischer Zustand wurde schlechter und schlechter. Ich rte mittlerweile Stimmen, bekam sogar einen Termin beim Psychiater.r /> /> Im Juli war es dann so weit und ich flog nach Hause. Und hier kommt meine zweite Beichte: Ich blieb mit dem Gastvater im Kontakt (nur im Netz, keine Treffen). Bis zum 19. rz dieses Jahres. Bis die Frau unsere Unterhaltungen entdeckt hat. Ich war seine Schlampe und ich wusste es, aber ich liebte ihn, ich sagte es ihm so oft - dass er mir wehtut. Und dass ich ihn so liebe. Die gesamte Katastrophe hat natürlich Spuren hinterlassen. Zurzeit bin ich in einer Behandlung. Die Ärzte sind total nett. Alle helfen mir sehr. Ich hle mich endlich besser, aber die ganzen Gedanken lassen mich einfach nicht los... Hiermit beichte ich, dass ich eine egoistische Schlampe bin und einfach eine sehr blde blinde Person. Ich brauche keine Absolution, ich werde mir eh nie vergeben knnen. Ich musste es einfach mal loswerden... Ich habe übrigens wieder ein Stipendium erhalten und studiere jetzt in Deutschland.

Beichthaus.com Beichte #00039774 vom 22.05.2017 um 19:23:23 Uhr in Marburg (18 Kommentare).

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Mein schwuler Kommilitone

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Dummheit Lügen Dating

Ich (m/22/schwul) studiere jetzt im vierten Semester in einer Kleinstadt. Letzte Woche war ich mit ein paar Kommilitionen in einer Bar, wo wir es uns auch ziemich gut gingen ließen. Einer der Jungs suchte nach dem dritten Liter Bier auch auffälig viel Körperkontakt (auf die Schulter hauen, highfive, etc). Als sich die Gruppe um Mitternacht aufste, beschlossen wir zusammen noch eine andere Bar zu besuchen. Eine halbe Stunde später lagen wir dann allerdings auch bereits in seinem Bett. Bis dato hatte er sich wohl nicht für Jungs interessiert. Wir kannten uns bereits davor schon recht lang, wenn auch nicht gut, aber dieser Abend änderte wohl alles. Wir htten wohl beide nicht gedacht, dass die ganze Geschichte recht gut funktionieren wrde und beschlossen deshalb, unsein paar Tage spter wiederzusehen. Nach zwei Flaschen Wein endete die ganze Geschichte natürlich wieder in seinem Bett und, wie am letzten Abend auch, harmonierten wir überraschend gut.r /> /> Sogar der nchste Morgen war super entspannt und wir fuhren sogar zusammen in die Uni. Bis dahin alles wie im Bilderbuch. Seit einiger Tagen allerdings habe ich massive Zweifel an der gesamten Geschichte. Ich weiß zwar nicht genau weshalb, vielleicht sind es aber auch einiger Faktoren zusammen. Er ist eigentlich nicht mein Typ (zu klein, zu ruhig, ...), und auch andere Sachen wie der einigermaen gleiche Freundeskreis und so weiter stören mich. Er kontaktiert mich nun schon seit zwei Tagen und ich finde immer wieder neue Ausreden ihn nicht zu sehen.r /> /> Er hat mir erzhlt, dass es mit den Mdels nicht so uft wie er das gerne tte, und sei selbst sehr überrascht dass er sich auch fr Jungs begeistert. Das hat natrlich in mir ein wenig den Verdacht erregt, dass ich eigentlich nur eine Notlösung bin. Wie er mir allerdings in die Augen schaute, war eine andere Geschichte. Ich mchte beichten, dass ich als erste schwule Erfahrung eines anderen Kerls warscheinlich auch nur eine weitere Enttuschung r ihn sein werde und ich Angst habe, ihm das Gefühl zu geben, niemand interessiere sich ernsthaft r ihn.

Beichthaus.com Beichte #00039768 vom 20.05.2017 um 17:30:36 Uhr (5 Kommentare).

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Ich hasse erfolgreiche Menschen

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Neid Hass Oberbayern

Ich (m/31) beichte, schon einen ziemlichen Hass auf Mitmenschen entwickelt zu haben. Vor allem hübsche Frauen, Sunnyboys und überhaupt Menschen mit erfolgreichem, sozialem (Sex-)Leben. Eigentlich war ich immer der nette Typ, habe versucht es allen Recht zu machen... []
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Beichthaus.com Beichte #00039753 vom 18.05.2017 um 19:49:14 Uhr in Oberbayern (18 Kommentare).

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