Der Hochhaus-Selbstmörder

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Neugier Feigheit Selbstverletzung Wien

In dem Hochhaus, in dem ich arbeite, hat sich jemand in den Tod gestürzt. Dem Anblick nach, welchen ich sah, anscheinend aus dem 30. Stock. Ich war unten eine Zigarette rauchen nach der Mittagspause und ging den Platz etwas entlang und wieder zurück. Es war gerade niemand außer mir da (meistens sind dort viele Menschen unterwegs). Aus der Ferne hörte ich schon die Rettung, Polizei und ging etwas ums Eck um nachzusehen, was denn los sei. Ich dachte eine alte Frau ist gestürzt o.ä. und da lag er oder sie. Ein deformierter Haufen etwas, Innereien meterweit verteilt. Ich rannte sofort weg, war sowas von geschockt. In dem Moment war schon alles voller Polizei und Rettung. Ich fühle mich irgendwie schlecht das gesehen zu haben. Ich weiß auch nicht warum, konnte es ja nicht wissen. Doch diese dumme Neugier und Schaulustigkeit hat mich getrieben ums Eck zu sehen.

Beichthaus.com Beichte #00026877 vom 18.08.2009 um 18:12:30 Uhr in Wien (44 Kommentare).

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Widerstandsfähiges Kondom

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Dummheit Peinlichkeit Ekel Kinder Wien

Widerstandsfähiges Kondom
Mit etwa 12 Jahren habe ich das erste Mal ein Kondom probiert - auf dem Klo. Nach diversen Anfangsschwierigkeiten hatte ich es oben und war stolz auf mich. Doch da rüttelte es an der Tür, meine Mutter musste ganz dringend. Schnell Kondom abgezogen und in die Toilette gehauen, runtergespült und raus. Als ich zwei Stunden später wieder aufs Klo ging, schwamm das Ding noch immer ganz oben.

Beichthaus.com Beichte #00026723 vom 22.07.2009 um 19:40:18 Uhr in Wien (28 Kommentare).

Gebeichtet von FEXBEIDL
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Zufallsbeichte
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Rache an der Stalkerin

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Falschheit Lügen Telefon Wien

Rache an der Stalkerin
Vor einem oder zwei Jahren wurde ich (m/18) regelrecht gestalkt, und zwar von einer Schulkollegin des Mädchens, auf das ich damals stand. Da dieses Mädchen keinen Handy-Tarif mit Frei-SMS hatte, sendete sie mir immer mit dem Handy ihrer Schulkollegin Nachrichten. Nach einiger Zeit kamen aber immer seltsamere SMS - zum Beispiel, dass sie sich gleich umbringt oder mich "ficken" will. Es stellte sich dann heraus, dass diese SMS nicht von dem Mädchen kamen, in das ich verknallt war, sondern von ihrer Kollegin. Sie ging mir schon ziemlich auf die Nerven, rief mich an und schickte mir täglich SMS, worauf ich immer nur mit "du nervst" antwortete.
Ich bat meinen Schwarm darum, dass sie doch meine Nummer und alle SMS von ihrem Handy löschen solle, doch zu diesem Zeitpunkt kannte die Stalkerin meine Nummer schon auswendig.

So ging das dann einige Wochen lang. Meine Stalkerin erzählte in der Schule Lügengeschichten, was sie alles mit mir macht oder gemacht hat, obwohl ich sie noch nie wirklich gesehen habe. Wochenlang antwortete ich nicht mehr auf ihre SMS oder Anrufe, sie hatte dann schon einen richtigen Hass auf mich entwickelt, weil ich ihre anscheinende Liebe nicht erwiderte. Eines Tages lief das Fass wohl über, sie schickte mir Droh-Nachrichten und überfüllte meine Mobilbox mit Beschimpfungen, wobei es sich auf drei Wörter beschränkte, die sie immer wiederholte: Arschloch, Hure und Misstgeburt. Dass es eine "Misstgeburt" nicht gibt und sie wahrscheinlich Missgeburt meinte, interessierte sie nicht, als ich sie darauf hinwies. Zu guter Letzt kam eine Morddrohung, jetzt dachte ich, es ist Zeit, um ihr eins auszuwischen. Ich zeichnete die Morddrohung also auf dem Anrufbeantworter auf. Am nächsten Morgen rief ich, mit verstellter Stimme und versteckter Handynummer, bei ihr an. Und meldete mich als "Michael Schober, Polizeiposten Wien-Favoriten". Etwas panisch fragte sie dann, was wohl los sei. Also erklärte ich ihr, dass eine Anzeige wegen Morddrohung gegen sie vorliegt, und spielte ihr die Aufnahme vor. Sie meinte, sie wüsste von nichts und erkundigte sich, wer sie angezeigt hätte. Ich antwortete nur, dass diese Person anonym bleiben möchte und fragte, ob ihre Eltern zu Sprechen sind. Jetzt war sie echt panisch, und stotterte "Nein, die sind arbeiten!" Bei der Frage nach ihrem Arbeitsplatz wurde sie noch hysterischer und meinte, dass sie es nicht wüsste. Jetzt tat ich einen auf sauer, schlug auf den Tisch und brüllte sie an, dass sie nicht lügen solle. Sie wimmerte und sagte, es täte ihr alles so leid, ob man das auch ohne ihre Eltern klären könnte. Darauf meinte ich, dass sich diese Person vielleicht mit einer Entschuldigung zufriedengeben würde. Sie willigte ein, und so verabschiedete ich mich und wartete auf eine Nachricht von ihr. Wenige Sekunden darauf klingelte mein Handy, Sie war dran und offenbar am Heulen, sie flehte um Verzeihung und versprach mir, mich nicht mehr zu nerven. Von da an war Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00026687 vom 17.07.2009 um 08:12:02 Uhr in Wien (Favoriten) (54 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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Unsere Nummer in der Umkleide

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Sex Wollust Schamlosigkeit Shopping Wien

Gestern hatte ich mit meiner Freundin ausgemacht, dass wir uns nach der Arbeit treffen. Sie holte mich um circa 17 Uhr vom Büro ab. Zuerst sind wir zu einem Eissalon gefahren und haben uns jeder zwei riesige Becher Eis gegönnt. Schon auf dem Weg dorthin haben wir uns mit perversen Sprüchen gegenseitig aufgegeilt. Beim Eisessen haben wir begonnen darüber zu reden, ob wir nicht in irgendein Kleidungsgeschäft in eine Umkleidekabine verschwinden sollten, um es uns zu besorgen. Dann sind wir die Einkaufsstraße runter gelaufen und haben uns immer weiter aufgegeilt, haben uns gegenseitig angegrapscht und uns geile Sachen zugeredet. Sie hat mich so aufgegeilt, dass ich sichtbar einen riesigen Ständer hatte und ihn mit meinem Sakko verdecken musste. Dann sind wir in ein geeignetes Kleidungsgeschäft gegangen und haben uns gleich mal eine Menge Jeans und Pullover gekrallt, mit denen wir dann, voller Geilheit im Gesicht, Richtung Umkleidekabinen gegangen sind. Wir haben uns dann in der letzten Kabine im Gang eingesperrt und begonnen uns auszuziehen. Die Schuhe habe ich ausgezogen und hingestellt und das Gewand plakativ über die Türe gehängt, damit es so aussieht als würde ich Jeans ausprobieren.

Dann haben wir begonnen, uns gegenseitig zu befummeln, wobei uns unsere Spiegelbilder in den zwei Spiegeln noch mehr anturnten. Dann hat sie mir noch schön einen geblasen, bevor ich begonnen habe, sie von hinten im Stehen zu nehmen. Wir mussten uns beide sehr zurückhalten und ich musste ihr sogar den Mund zuhalten, dass wir keine auffälligen Geräusche von uns geben. Es hat nicht lange gedauert, bis ich gekommen bin. Das Problem danach war jedoch, dass alles aus ihr rausgelaufen ist und wir außer einer kleinen Serviette vom Eisgeschäft nichts hatten. Ein Teil davon ging auf ihre Jeans, da wir aber nichts hatten mit dem wir uns den Rest wegwischen konnten, haben wir einfach einen von den Pullis genommen den wir am Anfang mitgenommen hatten, und uns damit gesäubert. Anschließend haben wir uns wieder angezogen und einen Pseudo-Streit über die besseren Jeans begonnen, damit die Angestellte bei den Kabinen schön glaubte, wir haben deshalb so lange zum "Umziehen" gebraucht. Beim Rausgehen haben wir dann einfach wieder die Jeans und den Pullover, in den wir das Sperma und andere Flüssigkeiten gewischt hatten, zurückgelegt. Derjenige, der den Pulli anprobiert, wird dann also unseren Sperma-Pulli anhaben und nie daraufkommen, was damit passiert ist, außer er riecht es. Peinlich war dann noch, dass man die Sperma-Flecken im Schritt auf der Jean meiner Freundin deutlich gesehen hat und uns einige blöd angeschaut haben.

Beichthaus.com Beichte #00026648 vom 11.07.2009 um 00:51:43 Uhr in Wien (40 Kommentare).

Gebeichtet von pinkeluri
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9/11

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Boshaftigkeit Dummheit Freunde Politik Wien

Ein Freund von mir war kurz nach dem Anschlag 9/11 auf das WTC in NY auf Kurzurlaub zum Shoppen. Da ich seine Ankunftszeit in NY kannt habe ich ihm zeitgleich kurz nach der Landung eine SMS geschickt mit dem Inhalt: "President Bush, Bomb, Terror, Attack, Bin Laden"
Beim Einreise Checkup in NY war er dann schweiß gebadet, als er die SMS erhielt, aber er kam durch.

Beichthaus.com Beichte #00026628 vom 07.07.2009 um 17:05:38 Uhr in Wien (46 Kommentare).

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