Mit Opa Werkzeuge gebaut

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Hochmut Internet

Ich (m/20) habe von meinem Pflegebruder (15, 8. Klasse Förderschule) eine Bewerbung als Werkzeugmechaniker oder so zum Gegenlesen bekommen. Ich habe diese Datei dann bei Facebook hochgeladen. Wie blöd kann man eigentlich sein, gibt es einen Orden für Blödheit? Da steht bei der Begründung tatsächlich drin: "Ich habe mit meinen Opa oft in der Werkstadt Werkzeuge gebaut." Diese Kinderkacke von Spielereien als Kind als Begründung? So eine Rechtschreibung und Grammatik? Das soll eine Bewerbung sein?! Aber selbst wenn ich sie nicht online gestellt hätte, spätestens der Personalchef der Firma hätte es getan. Der Rest war auch krass, Rechtschreib- und Satzbaufehler in so gut wie jedem Satz, kindliche Schreibweise. Aber es war nicht so krass wie der Satz mit dem Opa, das war filmreif.

Beichthaus.com Beichte #00036381 vom 17.08.2015 um 18:03:19 Uhr (37 Kommentare).

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Meine Frau ist ein Mittel zum Zweck!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Habgier Ehebruch

Ich (m/34) bin Kfz-Mechatroniker und hatte es satt, jeden Cent drei Mal umdrehen zu müssen! Was kann ich dafür, wenn ich nicht aus so einer reichen Sippschaft komme. Nun ist es so, dass die Tochter von meinem Chef, sagen wir es mal diplomatisch, etwas wohlbeleibter ist. Nein, sie ist fett. Noch dazu schüchtern und extrem verklemmt. Kaum Freunde, naiv, leiht jedem Geld, der ihr irgendwas vorgaukelt. Die optimale Mischung, um Single zu bleiben. Aber auch froh um jedes Kompliment, das sie von einem Mann bekommt. Ich habe nur ein wenig Süßholz raspeln müssen, den selbst Schüchtern-Verträumten spielen müssen, und wir sind jetzt seit anderthalb Jahren verheiratet. Sie ist so ein treudoofes Schaf und so etwas wie ein Ehevertrag oder Gütertrennung, das kommt nicht infrage für sie, weil das ja nicht romantisch ist.


Ich hatte in den 1,5 Jahren Ehe bzw. den knapp drei Jahren Beziehung zwei Mal Sex mit ihr. Es widert mich an, diese Fleischklumpen sehen, geschweige denn anfassen zu müssen. Die, mit der ich den besten Sex der Welt habe, ist 22, 1,75, maximal 60 Kilo, nicht magersüchtig, aber einfach schön schlank, lange braune Haare, schöne Beine, flacher Bauch. Lieben tue ich sie zwar nicht, obwohl sie Single ist und sich in mich verliebt hat, aber sie gibt mir das, was ich brauche. Meine Frau ist aber auch irgendwie selbst schuld, denn wer bitte denkt, dass er mit einem solchen Aussehen bei einem Mann landen kann, außer der Mann wiegt selbst 150 Kilo. Den Stress, den ich angeblich ständig habe, bzw. die Unlust, die mich ja selbst so fertig macht, weil ich ihr ja so gerne das zurückgeben würde, was sie mir alles gibt, das tut meiner Frau sogar noch total leid, und sie hat sogar ihren Vater darauf angesprochen, dass er mich ausnutzt. Bei jedem selbstgepflückten Gänseblümchen, das ich ihr mit verlegenem Blick schenke, laufen ihr die Tränen. Ich spiele schon recht überzeugend den romantischen Träumer.


Bei meinen Freunden denken sie auch alle, die Hübsche wäre meine Freundin. Denn meine Frau ist mir dermaßen peinlich! Es reicht mir schon, wenn die Leute gucken, wenn wir mal gemeinsam auf der Straße unterwegs sind. Zu meinen Freunden nehme ich sie prinzipiell nicht mit, sie wartet dann daheim. Sie hat so gut wie keine Freunde, aber ganz ehrlich - selbst schuld, wenn man so aussieht und jeden Tag drei Kissen pitschnass heult, weil man ja so unglücklich ist und einen keiner will, aber im nächsten Moment, wenn die Tränen noch tropfen, drei Stück Kuchen hinterneinander in sich reinstopft.

Beichthaus.com Beichte #00036377 vom 16.08.2015 um 20:41:42 Uhr (36 Kommentare).

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Alkohol zerstört mein Leben!

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Trunksucht Maßlosigkeit Verzweiflung Last Night

Ich habe vor zwei Tagen so viel gesoffen, dass ich die Kontrolle verloren habe und einen Filmriss hatte. Ich war in der Nacht von Freitag auf Samstag trinken. Ich fange dabei immer abends an, indem ich mir ein 1,5-Liter-Päckchen Wein kaufe. Dann trinke und trinke ich. Und das, obwohl ich weiß, dass ich immer bis zur Besinnungslosigkeit saufe und nur Scheiße baue. Ich lebe jetzt auch noch in einem kleinen Vorort und hier erkennen die Leute einen irgendwann. Ich kann mich nicht zurückhalten. Der Alkohol hat bereits so viel in meinem Leben zerstört. Die Beziehung zu meiner Freundin, mit der ich ein Kind habe. Ich wurde schon Opfer eines Gewaltverbrechens. Ich wurde geschubst und landete in einem Scherbenhaufen, wodurch mein Ellenbogen aufgeschnitten wurde. Das ist mir schon zwei Mal passiert. Das letzte und vorletzte Mal habe ich Frauen angegraben und es ist negativ aufgefallen, es hat sich jemand beschwert.


Ich bin so ungehemmt mit Alkohol. Nicht wie im echten Leben. Ich wünschte, ich könnte mich selbst beherrschen oder das Problem verschwindet einfach. Ich habe so unglaublich oft Scheiße gebaut. Ich bin so einsam und verzweifelt, dass mir manchmal alles egal wird. Ich weiß aber auch einfach nicht, wie ich das kompensieren kann. Ich habe ja niemanden mehr auf der Welt. Und niemand will Kontakt zu mir haben. Ich bin einfach ein schlechter Mensch und sollte mal richtig zur Rechenschaft gezogen werden. Man sollte mich dafür wegsperren. Ich bin eine Gefahr für mich und meine Mitmenschen. Jeder, der bis zur Besinnungslosigkeit säuft und sich nicht kontrollieren kann, wie ich, kann einfach nicht richtig im Kopf sein. Andere trinken natürlich auch, aber ich bin halt einer der schlimmsten Trinker. Ich bin so peinlich, dass andere mich auslachen und verachten sollten. Was bin ich nur für ein Mensch, dass ich meine Beziehung versoffen und mir mein Handgelenk gebrochen habe. Dass ich alle um mich herum leiden lasse und mir alle Konsequenzen egal sind? Ich fühle mich so wertlos und schlecht, es ist, als hätte ich eine zweite, böse und verantwortungslose Persönlichkeit entwickelt. Ich würde so gerne alles besser machen und andere Menschen glücklich machen. Nur kann ich es nicht, als nutzloser willensschwacher Quartalssäufer.

Beichthaus.com Beichte #00036376 vom 16.08.2015 um 20:17:41 Uhr (8 Kommentare).

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Geburtstag einer Attention Whore

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Last Night

Ich (m/26) war dieses Wochenende auf der Geburtstagsparty einer Freundin eingeladen. Naja, sie ist mehr so eine Attention Whore, die zwar alle Facebook-Freunde einlädt, aber nur einen Bruchteil von denen kennt. Die Party fand nicht bei ihr zu Hause statt, sondern in so einem Jugendzentrum, das man sich mieten konnte. Mein Kumpel und ich kamen um zehn Uhr, die Party begann allerdings um sechs Uhr. Wir hatten vorher natürlich ordentlich getankt, immerhin wollten wir vom Alkoholpegel her mithalten können. Ich hatte irgendwann einen Filmriss, aber von Freunden habe ich erfahren, dass ich Folgendes getan hatte: Nachdem ich die beste Freundin der Gastgeberin übelst angegraben habe, habe ich mir noch mehr die Kante gegeben. Dann habe ich angefangen rumzupöbeln und das Geburtstagskind als das beschimpft, was es ist, nämlich eine Schlampe. Die hat ohne Scheiß den halben Ort zwei Mal durch und fühlt sich auch noch toll dabei.


Ich machte mich dann noch übers Buffet her, aber mein Magen schien das dann nicht mehr so zu vertragen, weshalb ich alles noch mal rückwärts aß und teilweise auf das Buffet kotzte. Ich zog dann eine Spur Kotze durch das Jugendzentrum, riss dabei Deko runter und erwischte angeblich auch ein paar Gäste. An diesem Punkt übrigens Entschuldigung an die Betroffenen, falls das stimmt. Irgendwie kam ich dann nach Hause und hatte am nächsten Tag den schlimmsten Kater, seit ich denken kann. Naja, geschieht mir irgendwie recht. Aber als mir das erzählt wurde, musste ich trotzdem lachen. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00036373 vom 16.08.2015 um 11:56:51 Uhr (18 Kommentare).

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Männer sind verwöhnt und faul!

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Zorn Ungerechtigkeit Faulheit Familie

Mich regt es so auf, dass meine Mutter meinem 12-jährigen Bruder ALLES, aber auch ALLES macht und hinterherräumt. Wenn ich nämlich meinen Freund ansehe, der es nicht mal schafft, die leere Klorolle wegzuschmeißen und sie im Bad stehenlässt, wird mir klar, dass das bei vielen Männern nicht von irgendwo kommt! Es gibt auch unordentliche Frauen und ich will nicht behaupten, dass nur Männer so sind - und charakterlich mache ich zwischen Männern und Frauen schon mal gar keine Unterschiede, da gibt es auf beiden Seiten die und die - aber in Sachen Unordnung und Dreck, auch stinken, fallen mir öfter Männer negativ auf. Meine Schwiegermutter ist genauso wie meine Mutter, den Söhnen wird das Bett gemacht, den Söhnen wird die gebügelte Wäsche in den Schrank geräumt, den Söhnen wird teilweise sogar das Zimmer gesaugt.


Begründung beider: "Naja, Mann heiratet ja eh." Geht es noch? Mir geht es keineswegs um Eifersucht - ich bin heilfroh, dass ich selbstständig bin und auch schon als Grundschulkind ein Bett selbst machen konnte und mit 10 Jahren nicht hilflos in der Küche stand, weil die Eltern mal über Mittag nicht da waren und ich ja nicht einmal wusste, wie man einen Herd einschaltet. Jetzt wurde mein Brüderchen ins kalte Wasser geworfen. Ich möchte nämlich nicht, dass er sich auf Klassenfahrten blamiert, weil er nicht einmal in der Lage ist, sich ein Bett zu beziehen, das muss man dort nämlich meist selbst machen, zumindest bei uns damals. Meine Eltern sind über das Wochenende bis nächsten Dienstagabend nicht da. Zunächst wird er von mir nicht daran erinnert, dass er sich waschen und die Zähne putzen muss. Wenn er stinkig, ungewaschen und mit faulem Atem in die Schule oder zu Freunden geht - Pech. Er muss sich seinen Ranzen selbst packen, ich frage garantiert nicht nach, was für Fächer er hat und ob er alles eingepackt hat, wie meine Mutter es macht. Er ist 12 Jahre alt!


Wäsche? Die wasche und bügele ich zwar, das mache ich ja dann für alle, aber in den Schrank räumen? Das macht er selbst. Mir war es in dem Alter total unangenehm, wenn meine Mutter an meinen Schrank gegangen wäre. Von Zimmer aufräumen und durchsaugen gar nicht zu reden, aber das würde ich auch für einen Erstklässler nicht machen. Finde, das ist das Zimmer des Kindes und dafür sollte es schon so früh wie möglich selbst verantwortlich sein - und im Zuge dessen selbst bestimmen dürfen. Und er wird mit mir zusammen kochen. Es kann nicht sein, dass er so überhaupt keine Ahnung hat, wie man sich ein einfaches Mahl zubereitet. Und wenn es für den Anfang nur Spiegeleier sind, das reicht ja.


Ich beichte ebenso, dass ich vor Jahren schon mit einer List dafür gesorgt habe, dass er endlich mal von der Windel wegkommt. Er war 3,5 Jahre alt. Nachts in dem Alter noch nicht trocken ist kein Problem, aber er wollte auch tagsüber nicht auf die Windel verzichten, er ließ sich gerne wickeln, fand das gemütlich, und wollte auch nicht aufs Töpfchen. Als wir ein paar Stunden alleine waren, habe ich ihm die Windel ausgezogen. Es war Sommer, die Kinder trugen alle nur Unterhosen. Der braune Brei, der am Hintern herunterlief, wurde natürlich bemerkt. Die anderen Kinder haben ihn ausgelacht. Plötzlich klappte es mit der Toilette. Es war nichts als Bequemlichkeit. Die peinliche Situation war bei den anderen Kindern natürlich am nächsten Tag wieder vergessen. Und die Windel war vergessen. Ich habe meinen kleinen Bruder lieber als alles andere, er ist das ausgeglichenste, liebenswerteste Kind, das ich kenne. Seine sehr relaxte Art ist auch sehr liebenswürdig. Aber wenn er nur ein bisschen Selbstständiger wäre. Und, ich gebe es ja zu, manchmal auch ein bisschen weniger langsam und verträumt. Obwohl ich das Verträumte an ihm liebe.

Beichthaus.com Beichte #00036368 vom 15.08.2015 um 15:46:38 Uhr (18 Kommentare).

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