Die verrückte Familie in Amerika

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Masturbation Verzweiflung Wollust USA

Die verrückte Familie in Amerika
Ich (m/16) mache im Moment ein Auslandsjahr in Amerika. Ich lebe hier in einer total verrückten Familie. Die Mutter wiegt circa eine Tonne. Der Vater ist ein typischer amerikanischer Vollidiot, der in seinem Leben nichts erreicht hat, und hockt zu Hause nur vor dem […]
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Beichthaus.com Beichte #00026456 vom 06.06.2009 um 17:59:48 Uhr in USA (Cherokee Rd E, Pinehurst, Moore, North Carolina 28374) (36 Kommentare).

Gebeichtet von Nerokiller
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Rache übers Internet

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Boshaftigkeit Rache Internet

Rache übers Internet
Ich habe mich vor kurzen in den eb*y Account meiner Ex-Freundin eingeloggt und bei 4 Artikeln, welche sie reingestellt hatte die Option "Top-Angebot auf der Startseite" aktiviert. Das kostet pro Artikel 79,95€ an Gebühren. Sie hat das bis heute nicht gemerkt. Das ist jetzt etwa 3 Wochen her. Es kann nicht mehr lange dauern bis eb*y ihr die Gebühren vom Konto abbucht. Ich fühle mich gut dabei, denn diese Schlampe ist mir 3 mal fremd gegangen, obwohl ich ihr immer treu war. Natürlich weiß ich, dass eb*y die IP-Adressen mitloggt. Deshalb habe ich mich mit meinem Laptop vor ihrem Haus in ihr W-Lan eingeloggt. Das W-Lan inklusive Passwort habe ich schließlich selbst eingerichtet, während sie damals vermutlich irgendwelche anderen Schw**** gel*****t hat.

Beichthaus.com Beichte #00026436 vom 03.06.2009 um 11:23:56 Uhr (33 Kommentare).

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“Beichte

Vergewaltigte Muslima

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Missbrauch Gewalt Familie

Ich (w/27/Muslima) wurde von drei Brüdern sexuell im Alter zwischen 10-18 Jahren missbraucht. Da ich Angst hatte nicht mehr Jungfrau zu sein, sagte ich es meinem Vater, der dachte ich hätte mich von irgendeinem Jungen flach legen lassen und wollte das verheimlichen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00026431 vom 02.06.2009 um 19:13:59 Uhr (31 Kommentare).

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Skrupellos zur Schule gekommen

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Diebstahl Waghalsigkeit Verzweiflung Schule Auto & Co. USA

Mit 17 war ich in den USA als Austauschschüler. Da ich auf dem Land wohnte und natürlich auch keinen Führerschein besaß, war ich auf den Schulbus angewiesen, der mich täglich 12 Meilen in die Schule fuhr. Dummerweise war ich nicht gerade der Beste im Aufstehen und nach mehrmaligem Verschlafen, haben meine Gasteltern mir angedroht, restriktive Maßnahmen einzuführen, falls ich morgens nicht zeitig aus dem Bett kommen würde. Das Verschlafen an sich, hatte bereits unschöne Konsequenzen, jeweils Abends wurden meine Gasteltern von der Schule aus angerufen, um sie darauf hinzuweisen, dass ihr Sohn/Tochter nicht in der Schule gewesen sei. Das Donnerwetter ließ jeweils nicht lange auf sich warten. Ich wollte auf keinen Fall in einem schlechtem Licht erscheinen, war ja quasi der "Gast" und wollte meinen Eltern Zuhause zeigen, wie erwachsen und diszipliniert ich sein kann.

Die Situation hat sich dann nach etwa 5-6 mal Verschlafen gebessert und ich wähnte mich auf der sicheren Seite, endlich mein "Aufsteh-Problem" im Griff zu haben. Weit gefehlt! Das Schuljahr zog dahin und die Abschlussprüfungen standen vor der Tür: Sehr sehr wichtig, wenn man ein Diplom nachhause tragen will resp. seine Eltern stolz machen möchte!

Am Morgen der Abschlussprüfungen ist es dann geschehen: Verschlafen! Nein! Noch 3 Minuten bis zum Schulbus! Ich versuchte so schnell als möglich mich anzukleiden und meine Schulsachen zu packen, schwierig, wenn man so im Stress ist! Dann raus aus dem Haus, zur Strasse gerannt und nur noch die Rücklichter vom Schulbus gesehen!

Alle möglichen Pläne sind mir in dem Moment durch den Kopf geschossen:

In die Schule laufen? - Zu lange, 12 Meilen rennt man nicht eben mal schnell
Taxi rufen? - geht nicht! wir hatten kein Taxiunternehmen in der Umgebung!
Zuhause bleiben? - Unmöglich! Nicht noch einmal will ich mich von meinen Gasteltern demütigen lassen. Eine Ausrede erfinden - zu offensichtlich!

Es war mir klar, irgendwie muss ich in die Schule kommen, doch auch Öffentliche Verkehrsmittel gibt es keine im Mittleren Westen, irgendwo im Nirgendwo, wo ich zuhause war!

Also gab' es nur noch einen Plan: Ein Auto, ich musste mir ein Auto besorgen!
Der Plan war einfach, und die Ausführung noch einfacher, denn mein Gastvater war seit einigen Tagen auf Geschäftsreise und meine Gastmutter verließ das Haus immer vor mir, d.h ich hatte Zugriff auf ein Auto, besser gesagt, ich hatte Zugriff auf das Heiligtum meines Gastvaters: sein Chrysler Mini Van!

Die Liebe, die mein Gastvater für dieses Auto hatte war unbeschreiblich, er behandelte das geformte Blech, wie seine Religion! Waschen, saugen, Ölwechsel, Bremsen austauschen usw. hat er alles selber gemacht und mir lange Vorträge gehalten, wie viel besser amerikanische Autos sind, weil man an denen noch so viel selber rumschrauben kann.

Den weißen Van in der Garage und mein Herz in der Hose rannte ich zurück ins Haus und schnappte mir die Autoschluessel. Wie bereits erwähnt, ich hatte keinen Führerschein und auch überhaupt keine praktische Erfahrung, wie man ein Auto fährt. Öfters habe ich zugeschaut, wenn ich mit meinem Gastvater unterwegs war und dieses Wissen, hat sich dann auch als sehr hilfreich erwiesen. Das Fahren an sich war einfacher als ich dachte, hatte auch damit zu tun, dass es sich um ein Auto mit automatischem Getriebe handelte, die in Amerika sehr verbreitet sind.

Doch als ich bereits auf der Hauptstrasse war, kamen mir die Zweifel:
Was mache ich wenn mich die Polizei erwischt?
Was mache ich wenn mein Gastvater davon erfährt?
Wie werden meine Mitschüler reagieren, wenn sie mich plötzlich mit einem Auto einfahren sehen? Tja, die Konsequenzen sind klar gewesen, man hätte mich schnurstracks in das nächste Flugzeug gesteckt und nachhause geflogen!

Doch, irgendwie wollte ich beweisen, dass ich da alleine durchkomme und durchaus bereit bin die Konsequenzen zu tragen, falls mein Plan nicht aufgehen würde. Zuhause hätte ich wohl nie ein Auto geklaut, um in die Schule zu kommen.

Heute bin ich 25 und habe nach wie vor sehr guten Kontakt zu meinen Gasteltern in den Staaten, mein Gastvater hat bis zum heutigen Tag nicht erfahren, dass ich damals sein heiß geliebtes Auto geklaut habe, dass er übrigens immer noch hat! Beim nächsten Besuch, werde ich es ihm sagen, ich hoffe er wird es mir nicht übel nehmen nach so langer Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00026421 vom 01.06.2009 um 17:53:19 Uhr in USA (Saint Paul, MN) (20 Kommentare).

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“Folge

Walk of Shame als Obdachloser

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Trunksucht Last Night Diebstahl Schamlosigkeit Wien

Ich war mal mit 17 oder 18 so sternhagelvoll, dass ich mir auf dem Heimweg in die Hosen gepisst habe. Es war eindeutig zu erkennen, also habe ich mir was ausgedacht. Ich habe einem schlafendem Penner seine Jacke geklaut. Die hat sogar noch schlimmer gestunken als meine Hose. Habe mir die langen Haare durchgewuschelt und mich auf dem Heimweg als Penner getarnt. Das Lustigste war, dass mir dann ein wirklicher Obdachloser, aus Mitleid, ein Bier gekauft hat.

Beichthaus.com Beichte #00026411 vom 31.05.2009 um 14:02:46 Uhr in Wien (Karlsplatz) (14 Kommentare).

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