Spaß mit guten Freunden

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Trunksucht Sex Fremdgehen Last Night Köln

Spaß mit guten Freunden
Ich (w) habe echt Mist gebaut. Ich bin seit gut anderthalb Jahren mit meinem Freund zusammen. Kennengelernt habe ich ihn über meinen besten Freund, der auch meine Sandkastenliebe war. Die beiden sind beste Freunde und beinahe so etwas wie Brüder. In meiner Beziehung läuft es gerade nicht ganz so toll, weshalb ich auch wieder viel mehr Zeit mit meinen Freunden verbringe. So auch in jener Nacht. Ich hatte meine beste Freundin zum Übernachten eingeladen und wir haben uns ein paar Filme angeguckt, als plötzlich mein bester Freund vor der Tür stand. Bis dahin war ja auch alles ganz nett, er hatte etwas zu trinken mitgebracht und mit zunehmender Stunde wurde der Abend lockerer. Irgendwann kamen wir auf die grandiose Idee, auch Unterhaltungsfilme Ü18 zu gucken. In der Regel finde ich die auf eine befremdliche Art witzig.

Mein bester Freund fand die weniger witzig aber auch sehr interessant und, vom Alkohol angeheitert, machte er seine Geilheit publik. Meine beste Freundin, die dabei leicht erregt wirkte, bot ihm sofort an, sich um ihn zu kümmern und bestand darauf, dass ich mitmachte. So nahm der Abend dann seinen Lauf und am nächsten Tag stand uns allen die Schamesröte im Gesicht. Seitdem ist unser Verhältnis etwas merkwürdig. Peinlich berührt, aber dennoch erregt. Mein Freund weiß davon zum Glück nichts und ich hoffe, das bleibt so, auch wenn ich nicht versprechen kann, dass es einmalig bleibt. Eben da ich mir das vorher nie zugetraut hätte und es mal auf den Alkohol schiebe.

Beichthaus.com Beichte #00031045 vom 17.04.2013 um 19:32:49 Uhr in Köln (Olpener Straße) (45 Kommentare).

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Haschkekse

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Drogen Waghalsigkeit Polizei

Haschkekse
Ich bin vor acht Jahren mit ein paar Freunden zu einem Festival nach Norddeutschland gefahren. Wir hatten uns dazu entschlossen weniger Alkohol und dafür mehr Gras mitzunehmen. Hat eine Menge Vorteile, z.B. muss man weniger transportieren und läuft nicht mit Kopfschmerzen rum. Ein Kumpel von mir war leider ziemlich paranoid, also wegen dem Gras, wir könnten erwischt werden. Das er Rechtswissenschaften studierte und unser Fahrer war, trug eventuell dazu bei. Schließlich fanden wir aber dann doch gemeinsam eine sehr elegante Lösung. Wir haben umgesattelt auf Haschkekse, zusammen mit Kaffee und Kuchen als perfekte Tarnung akzeptierte mein Kumpel das Ganze zähneknirschend. Erschreckenderweise kam es genauso wie von ihm vermutet, wir waren schon fast da, irgendwo in der Nähe der Hamburger Stadtgrenze, als wir von der Polizei rausgewunken wurden. Zunächst einmal wurde unser Fahrer befragt, also mein Kumpel der angehende Jurist. Wie nicht anders zu erwarten, war er ultranervös und die Polizei wurde aufmerksam. Wir durften also alle aussteigen und es wurden stichprobenartig Taschen geöffnet und weiter Fragen gestellt. Schließlich öffnete einer der Polizisten die Kühltasche mit dem Kuchen und den Haschkeksen. Wir erwarteten alle das er die Situation deuten würde und versteht um was es sich handelt. Stattdessen winkte er seine Kollegen her und hielt eine kleine herablassende Ansprache zum Stand der Jugend. Das ganze wurde davon gekrönt das er sich selbstbewusst und ohne zu fragen einen Haschkeks nahm und ihn zu unserem Entsetzen langsam und voller Genuss in den Mund führte. Unsere Blicke vermittelten ihm scheinbar das Bild seiner peinlichen Handlung. Es folgte sofort eine Entschuldigung und ein Lob an die Frau Mutter die diese Kekse wohl gebacken hat. Wir durften ohne weiteres fahren und uns wurde noch ein schönes Wochenende gewünscht. Was wir in der Tat hatten, wie es um den Polizisten bestellt war haben wir nie erfahren. Ich hoffe aber das er seinen Rausch genießen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00031031 vom 14.04.2013 um 22:30:25 Uhr (28 Kommentare).

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Der überstarke Kaffee

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Boshaftigkeit Kollegen Ernährung Oldenburg

Der überstarke Kaffee
Ich (m/28) arbeite in einer Firma, die einem relativ viele kleine Vorteile bietet, die ich auch zu schätzen weiß. So zum Beispiel Kaffee und Tee, so viel man möchte, täglich frisches Obst, eine nagelneue, sehr hochwertige Mitarbeiterküche. Dieses System muss nur von den Mitarbeitern aufrecht erhalten werden, dann sind alle glücklich und zufrieden. Wir sind im Verwaltungstrakt vielleicht 30 Leute, es geht fast familiär zu, umso motivierter sollte man sein, den anderen keine Steine in den Weg zu legen. Kleine Regeln, wie zum Beispiel, wenn man den letzten Kaffee hatte, dass man dann eben 45 Sekunden Zeit investiert, um neuen aufzusetzen. Und eben genau hier ist der Knackpunkt, der mich zur folgenden, regelmäßigen Handlung hingerissen hat und noch immer hinreißt. Immer, aber auch immer, wenn ich mir mal einen Kaffee holen möchte, ist die Kanne leer, aber neu aufgesetzt hat ihn niemand. Anfänglich hat man sich nichts gedacht; einfach neuen gemacht und gut wars, aber mit der Zeit wurde es immer extremer. Man fand natürlich schnell raus, wer die Übeltäter waren, sodass ich gezielt an meiner Rache arbeiten konnte.

Kurz vor einem dreistündigen, regelmäßig stattfindenden Meeting, vor welchem sich die meisten nochmal am Nektar der edlen Bohne delektierten, setzte ich einen Kaffee auf, der einem die Schuhe auszog. Es war eher ein Espresso, auf jeden Fall so stark, dass ich beim Einfüllen des Pulvers schon das erste Mal lachen musste. Meine Erfahrung bei zu starker Dosierung ist, dass es relativ zeitnah die Darmperistaltik ziemlich in Wallung versetzt. Ab dem ersten Schluck startet ein innerer Countdown, nach Ablauf dieser Zeit muss ich so dermaßen dringend auf den Zylinder, dass ein Aufschub fast unmöglich ist. Warum sollte dies denn nicht auch bei meinen Kollegen funktionieren. Mit süffisantem Lächeln beobachtete ich also, wie sich kurz vor dem Meeting die zwei großen Kannen in Rekordzeit leerten, kurz danach saßen wir dann im Konferenzraum. Allein der überdominante Geruch des Kaffees, der die Raumluft schwängerte, war auffällig. Die Kollegen ließen sich jedoch nichts anmerken, nahmen sie halt ein Stück Zucker mehr in die Tasse. Nach dem Konsum dauerte es bei einigen Kollegen nicht sehr lange, bis sie nervös anfingen, auf ihren Stühlen hin und her zu rutschen. Die Darmaktivität machte sich bei einigen auch durch lautes Gluckern bemerkbar. Ab und an waberte der Geruch eines Schleichers durch den Raum, da war bei einigen wohl schon das Notventil aufgegangen. Ich hätte losschreien können, durch Beißen auf die Unterlippe konnte ich mich aber gerade noch zusammenreißen. Wie sie es gemacht haben, weiß ich nicht, aber sie haben knapp zweieinhalb Stunden durchgehalten. Der Leiter der Runde hat diese wunderlicherweise frühzeitig abgebrochen, ihn plagte wohl auch ein gewisser Drang, das WC aufzusuchen. Am Ende des Meetings stürmten locker 12 Mann mit spurtähnlicher Gangart Richtung Klo, leider haben wir nur zwei Toiletten und einige Pinkelbecken. Es sah aus wie in einer Disco, die Kabinen waren belegt, Fürze und Grunzen waren bis auf den Flur vernehmbar, davor tummelten sich nervöse Schlipsträger, die auch im Sekundentakt ihren nicht aufzuhaltenden Flatulenzen Freiheit gewähren mussten. Was ein überstarker Kaffee für lustige Wirkungen auslösen kann! Seitdem mache ich dies auf regelmäßiger Basis, der Kaffeekonsum ist spürbar zurückgegangen, gerade vor dem langen Meeting, aber einige lernen es einfach nicht und kämpfen regelmäßig mit der Wirkung des überstarken Gebräus. Es tut mir leid, falls die Produktivität darunter leidet beziehungsweise die Leute sich sehr unwohl fühlen, aber diese Genugtuung gleicht es für mich mehr als aus, dass ich täglich mehrfach vor einer leeren Kaffeekanne stehe.

Beichthaus.com Beichte #00031019 vom 12.04.2013 um 09:42:08 Uhr in Oldenburg (25 Kommentare).

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Zuviel Tee getrunken

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Gießen

Ich (w/22) hatte nach langem Lernen Lust an die frische Luft zu gehen, um den Kopf freizubekommen. Ich entschied mich einen neuen Weg zu nehmen. Ich bin erst vor ein paar Monaten umgezogen und kenne noch nicht alle Ecken der Stadt. Es war ein Sonntagnachmittag, relativ frisch, aber immerhin schien die Sonne. Frohen Mutes lief ich also durch die Gegend, lief eine mäßig befahrene Straße entlang, bis ich zu einem kleinem Waldstückchen kam, welches an einem schönen Feldweg mündete. Da es an diesem Tag eher kühl war, hatte ich beim Bücherwälzen ein paar Tassen Tee getrunken. Der starke Drang aufs Klo zu gehen kam nur leider dann, als ich schon ein ordentliches Stück Fußmarsch hinter mich gebracht hatte! Ich drehte natürlich auf der Stelle um. Ich hatte nicht mal die Hälfte des Rückweges geschafft, da wurde mir klar, dass dies auf gar keinen Fall gut enden würde. Der Wunsch nach einer Toilette stieg mit jedem Schritt. Mir kam sogar kurz der Gedanke einfach ins Gebüsch zu gehen. Aber ich wollte es nicht riskieren entdeckt zu werden. Es waren zu viele Spaziergänger unterwegs und von den Autofahrern ganz zu schweigen. Jedenfalls war ich echt kurz vorm Platzen, ich hielt es nicht mehr aus. Mir blieb nichts anderes übrig als immer mal wieder beim Gehen etwas laufen zu lassen, um den Druck in meiner Blase zu verringern. Das führte dazu das mein kompletter Hintern nass wurde. Immer wenn ich einen Fußgänger der vor mir lief, einholte, wechselte ich die Straßenseite. So ging das Ganze bis zu meiner Wohnung. Ich rannte die Treppe rauf, schloss die Haustür auf, lief zur Toilette, riss mir die Jacke und die Hose runter und lies meinem verbliebenen Urin freien Lauf. Danach stellte ich erleichternd fest, das man den feuchten Fleck nicht gesehen haben konnte, wegen meinem Mantel.
Hiermit beichte ich, dass ich mir noch als erwachsene Person in die Hose gemacht habe! Ich rate euch, geht bloß zur Toilette, solange ihr die Chance dazu habt. Denn diese Qual ist einfach unbeschreiblich und kann man nur nachvollziehen, wenn man selbst in dieser Situation war. Dennoch wünsche ich es niemandem.

Beichthaus.com Beichte #00031011 vom 10.04.2013 um 23:33:24 Uhr in 35390 Gießen (17 Kommentare).

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Kellner mit Rotzblase

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Peinlichkeit Ekel Arbeit Restaurant Frankfurt

Kellner mit Rotzblase
Ich arbeite als Kellner in einem Restaurant in Frankfurt Alt-Sachsenhausen. Ich bin zurzeit erkältet und meine Nase läuft.
Als ich heute einen Tisch bedienen wollte, erzählten mir die Gäste etwas Lustiges, worauf ich dann lachen musste. Wenn ich etwas komisch finde, dann lache ich irgendwie durch die Nase und es kam voll die große Rotzblase raus, wie man es von Kaugummi-Blasen kennt. Das Ganze war mir so peinlich, dass ich mich im Restaurant erst mal eine halbe Stunde vor den Gästen versteckt habe.

Beichthaus.com Beichte #00031010 vom 10.04.2013 um 21:07:36 Uhr in 60594 Frankfurt (9 Kommentare).

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