Vier Wochen Lateinamerika

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Feigheit Trägheit Gesellschaft Argentinien

Ich beichte, dass ich seit vier Wochen in Lateinamerika in meinem Auslandsjahr bin, und es war die schlechteste Idee, die ich je hatte. Das Spanisch geht mir jetzt schon total auf die Eier. Auch sonst habe ich eigentlich nur Heimweh. Aber ich werde nicht vorzeitig abbrechen, alleine schon, weil es so peinlich wäre, auf die Frage, was ich denn schon wieder in Deutschland mache, zu antworten. Es würde auch schlicht und einfach gegen meinen Ego gehen, das angefangen zu haben und nicht durchzuhalten. Trotzdem scheiße, ich will zurück.

Beichthaus.com Beichte #00024592 vom 27.08.2008 um 14:27:51 Uhr in Argentinien (Buenos Aires) (17 Kommentare).

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Das geklaute Buch

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Feigheit Diebstahl Schamlosigkeit

Als ich (männlich, 22) 12 Jahre alt war, hatte ich eines meiner Schulbücher verschlampt. Kurz vor der Abgabe fand ich ein identisches im Schrank in der Klasse und dachte, es sei das meinige. Als ich jedoch einen Namen auf der Innenseite fand, radierte ich ihn einfach aus, ohne mir groß Gedanken darüber zu machen, dass das Buch dann ein anderer vermissen würde. Bei der Rückgabe fehlte dann das Buch einem Mädchen, welches daraufhin Panik bekam und nur noch heulte. Ich schämte mich ungeheuerlich dafür, brachte aber nicht den Mut auf, die Sache aufzuklären. Irgendwie glaube ich, dass ich auch aufgrund dieses Vorfalls die Jahre danach sehr zurückgezogen, sogar etwas verklemmt war und nie eine Freundin fand. Ich war selbst Schuld, sie damals aber nicht. Ich bereue es wirklich, werde so etwas nie wieder tun und habe meine Lehren daraus gezogen. Leider ist es heute viel zu spät um etwas zu ändern, trotzdem: Entschuldigung!

Beichthaus.com Beichte #00024591 vom 27.08.2008 um 14:22:44 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Unser Kinderwunsch zerstörte die Beziehung

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Fremdgehen Lügen Verzweiflung Ex Schwangerschaft

Ich bin lesbisch und lebte in einer glücklichen Beziehung mit einer wundervollen Frau. Da bei uns der Wunsch nach Kindern sehr groß war, haben wir beide uns entschlossen, dass meine Partnerin schwanger werden soll. Ich bin selber nicht in der Lage schwanger zu werden. Also schlief sie mit einem befreundeten Mann (guter Freund von uns) und wollte nur dessen Samen. Wir hatten ihn vorher eingeweiht. Er sollte Patenonkel werden, aber ansonsten keinerlei finanzielle Verpflichtungen für das Kind haben. Nach einiger Bedenkzeit stimmte er zu. Aus Gründen der Diskretion schliefen sie miteinander, wenn ich nicht zu Hause war oder sie trafen sich in seinem Wochenendhaus. So manches Mal habe ich sie auch dort hingefahren und sie einige Stunden später wieder abgeholt. Es war eine schöne, aufregende Zeit. Und sie erzählte mir immer, wie es war. Meistens schliefen wir dann auch noch miteinander. Alles war gut. Es dauerte ungefähr fünf Monate, dann wurde sie auch tatsächlich schwanger von ihm. Zuerst haben wir beide uns richtig gefreut und Pläne geschmiedet.

Vor einigen Wochen habe ich jedoch von einer Freundin erfahren, dass sich meine Partnerin immer noch mit diesem Mann, unserem gemeinsamen Freund, trifft. Darauf angesprochen sagte sie, dass die Schwangerschaft eine große emotionale Veränderung in ihr hervorgerufen habe und sie das alles am Besten mit dem Mann besprechen könne. Schließlich sei er ja auch der Vater des Kindes. Das konnte ich noch grade so verkraften. Aber als ich sie eines Nachmittags überraschen wollte, war sie nicht in unserer Wohnung. Ich folgte meinem Gefühl und fuhr zum Wochenendhaus unseres Freundes. Beide Autos standen davor. Ich war geschockt und hatte eine böse Vorahnung. Voller Wut schlich ich ums Haus und sah durch das Wohnzimmerfenster, wie die beiden sich liebten. Ja, meine Freundin schlief mit diesem Mann. Ich wurde grade vor meinen Augen betrogen und war live dabei. Aber, es war ein gänzlich anderer Sex als den, den wir beide sonst hatten. Ihre Bewegungen waren viel weicher und liebevoller. Sie versprühten Lust und Genuss.

Ich war kurz davor, wütend gegen die Scheibe zu klopfen. Aber je länger ich zuschaute, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass die beiden sich wirklich begehren, sich lieben. Es war mehr als purer Sex. Ich war sehr gekränkt. Am Abend haben wir darüber gesprochen. Sie sagte, dass sie beide sich sehr lieben würden und durch die Schwangerschaft eine tiefe Verbindung zueinander gewonnen hätten. Er sei der Partner ihrer Träume und sie würden auch zukünftig gemeinsam durch das Leben gehen müssen. Einfach deshalb, weil es sich für beide richtig anfühlen würde. Sie hätten beide das Gefühl, das Richtige zu tun. Mein Platz könne an ihrer Seite sein, aber sie möchte nicht ohne diesen Mann in Zukunft leben. Ich habe natürlich abgelehnt. Am Wochenende ist meine Partnerin zu ihm gezogen. Sie hat sich von mir getrennt.

In einem sehr langen Abschiedsbrief hat sie mir die Verwandlung erklärt, ich konnte das auch alles nachempfinden. Dennoch bin ich unsagbar gekränkt und habe keinen Boden mehr unter meinen Füßen. Ihren Wunsch, dass ich die Patenschaft für das Kind übernehmen solle, empfinde ich zynisch und als blanken Hohn. Der Mann könne ihr all das geben, was sie sich unter einer Familie und unter einer Partnerschaft vorgestellt habe. Ja, das sehe ich ein. Ich fühle mich wie ausgenutzt und weggeworfen. Ich beichte, dass ich ihr eine Fehlgeburt wünsche, damit sie wieder zu mir zurückkommt. Denn ich liebe sie sehr und wünsche mir nichts sehnlicher, als von ihr geliebt zu werden und mein Leben mit ihr zu teilen. Um allen Pseudo-Therapeuten zuvor zu kommen: Ja, ich bin deswegen schon in therapeutischer Behandlung.

Beichthaus.com Beichte #00024590 vom 27.08.2008 um 14:20:22 Uhr (50 Kommentare).

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Ich bin keine Schlampe!

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Habgier Sex Prostitution Sonsbeck

Ich war auf dem besten Weg, eine Hure zu werden. Ich war damals 14 und brauchte andauernd Geld für Schminke, Fast Food, Zigaretten und so weiter. Meine Eltern hielten mich bezüglich meines Taschengeldes sehr kurz, sodass ich immer knapp bei Kasse war. Einer der Jungs, […]
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Beichthaus.com Beichte #00024589 vom 25.08.2008 um 19:14:01 Uhr in Sonsbeck (107 Kommentare).

Gebeichtet von julio76de
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“35.000

“Folge

Kühlerfigur zu verkaufen!

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Vandalismus Schamlosigkeit Hass Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich immer nach Autos Ausschau halte, bei denen ein "Zu verkaufen"-Schild drinnen hängt. Wenn das Auto eine Kühlerfigur hat, reiße ich diese ab, wenn nicht, zerkratze ich den Lack oder breche einen Seitenspiegel ab. Dann rufe ich von einer […]
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Beichthaus.com Beichte #00024588 vom 25.08.2008 um 19:08:28 Uhr (33 Kommentare).

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