Das Wohnmobil am Straßenstrich

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Masturbation Prostitution Schamlosigkeit Waghalsigkeit

Das Wohnmobil am Straßenstrich
Ich (m/23) muss heute gestehen, dass ich etwas getan habe, das ich noch niemandem erzählt habe und im Nachhinein bereue. Als ich im letzten Winter - während es schon dunkel war - über die Landstraße gefahren bin, überkam mich die Langeweile. Und dann auch die Geilheit. Ich fing schon im Auto an mich zu befriedigen und dann kam die eigentlich verwerfliche Idee. Am Wegesrand stehen dort überall Wohnmobile von Prostituierten. In so eins wollte ich jetzt unbedingt rein. Die Damen hatten aber schon Feierabend. Ich parkte mein Auto also hinter einem der Mobile, sodass man es von der Straße aus nicht gleich sehen konnte.<br /> <br /> Dann habe ich mir Zugang verschafft. Es war sehr einfach, weil das Mobil alt und die Hecktür nur mit einem Vorhängeschloss gesichert war. Ich weiß zwar, dass es dort sicher nicht besonders sauber ist, aber ich war neugierig, ob sich etwas finden lässt, das mir hilft zu kommen. Fehlanzeige... Wie ich reagiert hätte, wenn ich einen Dildo oder Ähnliches gefunden hätte, weiß ich selbst nicht. Schließlich habe ich mir dann dort einen runtergeholt und das Sperma unter die Bettdecke gespritzt, weil ich wollte, dass sie es nicht gleich bemerkt. Dann bin ich wieder raus, habe die Tür wieder verschlossen und bin weiter gefahren. Ich bin tatsächlich eingebrochen und dann auch noch da... Ich schäme mich und würde es deshalb nicht wieder machen.

Beichthaus.com Beichte #00038577 vom 02.08.2016 um 13:31:04 Uhr (21 Kommentare).

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Unser Streit hat meine Oma umgebracht

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Verzweiflung Engherzigkeit Familie Tod

Ich bin schuld am Tod meiner Oma. Wir haben uns etwas gestritten, denn sie hatte dieses Jahr eine Op am offenen Herzen und seitdem ist sie wie ausgewechselt. Sie nervte alle ihre Nachbarn, beschuldigte alle, dass sie klauen würden, und meckerte über jeden und alles. Nun ging sie in ein Altersheim. Ich war beruhigt, da sie nicht mehr alleine in einem Haus leben konnte (sie lebt übrigens in Russland wir in Deutschland, sonst hat sie keinen). Nun passte ihr aber auch das Altersheim nicht. Das Essen schmeckt nicht und viele hilflose Menschen. Nun fing sie an, dass sie wieder nach Hause will und nächsten Montag wieder nach Hause zieht - das Haus wird allerdings gerade verkauft. Nur die Papiere müssen noch gemacht werden.<br /> <br /> Ich habe sie angeschrien: Dass es nicht geht, dass sie nicht alleine leben kann und sie immer einen braucht, der da sitzt. Und dafür hat sie kein Geld und wir können auch nicht so viel Geld abdrücken. Ich habe sie richtig angemeckert und angeschrien. Am Ende sagte sie: "Ich habe verstanden, lass uns auflegen, ich habe Kopfschmerzen bekommen." Ich habe nur "Tschüss" gesagt und das war es. Das Telefonat war gestern. Heute ist sie tot. Ich habe so ein schlechtes Gewissen...

Beichthaus.com Beichte #00038576 vom 01.08.2016 um 18:37:05 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Medizinstudent in meiner WG

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Hass Rache Zorn WG Studentenleben

Ich (m/21) lebe mit meiner Freundin (19) in einer WG. Bis vor einigen Monaten hat noch ein anderes Mädel mit uns zusammengewohnt und es hat auch immer alles gut geklappt. Dann ist sie aber ausgezogen und seit dem Sommersemester wohnt nun ein zweiter Mann (22) in der WG. Es ist so, dass ich gerne Medizin studieren würde, aber keinen Platz bekomme. Also mache ich nur eine Ausbildung und muss danach noch ein paar Jahre warten, bevor ich einen Studienplatz für Medizin bekomme. Meine Freundin dagegen studiert Medizin, weil ihr Abitur gut genug für eine direkte Zulassung war. Das war auch nie ein Problem, bis eben der besagte Kerl eingezogen ist. Der studiert nämlich auch Medizin und ich habe richtig das Gefühl, dass er auf mich herabblickt und mich als minderbemittelt betrachtet, weil ich nur eine Ausbildung mache und mein Abitur nicht auch mit 1,0 bestanden habe, sondern halt nur einen 3er-Schnitt hatte, was ja trotzdem nicht heißt, dass ich dumm bin.<br /> <br /> Er sieht das aber wohl anders. Ständig gibt er Kommentare darüber ab und redet immer genau vor meiner Nase über das Studium. Mit meiner Freundin. Für die beiden gibt es nur noch dieses eine Thema und sie nehmen keine Rücksicht darauf, dass ich nebendran sitze und nicht mitreden kann, obwohl ich es gerne wollte. Ich bin mir ganz sicher, dass der Kerl das mit Absicht macht, um mir eins reinzuwürgen und mich vor meiner Freundin schlecht und dumm dastehen zu lassen. Sie hängen auch ständig zusammen rum, was mir gewaltig gegen den Strich geht. Meine Freundin ist erst im 2. Semester, er aber schon im 6. oder 7., und deshalb hilft er ihr oft bei Arbeiten und solchen Sachen. Durch seine Hilfe ist sie jetzt im Sommersemester eine der Besten gewesen, davor war sie nur mittelmäßig. Klar ist das gut für sie, aber mich kotzt es gewaltig an, dass die beiden ständig die Köpfe zusammenstecken und den ganzen Tag über die Uni und das Studium reden.<br /> <br /> Jetzt zur Beichte: Deshalb wird dieser Schleimer jetzt aus der WG geekelt. Noch bevor das Wintersemester anfängt und er meiner Freundin wieder auf die Pelle rücken kann, sorge ich dafür, dass er auszieht. Seit ein paar Tagen esse ich jetzt sein Essen aus dem Kühlschrank, brauche seine Sachen im Bad auf und räume meinen Müll und mein dreckiges Geschirr nicht weg (Monsieur hasst nämlich Dreck und Unordnung). Meine Freundin, die ebenfalls Dreck und Unordnung hasst, ist momentan zum Glück bei ihren Eltern und fliegt danach noch ein paar Wochen in den Urlaub, sodass sie nichts mitbekommt. Mal schauen, was mir noch so einfällt, um ihm das Leben zur Hölle zu machen. Aber eins steht fest: Der Kerl wird ausziehen!

Beichthaus.com Beichte #00038575 vom 01.08.2016 um 12:40:49 Uhr (54 Kommentare).

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Ich werde meine Freundin anpinkeln

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Zwang Ekel Schamlosigkeit

Ich werde meine Freundin anpinkeln
Ich (m/21) beichte, dass ich unter der Dusche pinkele. Das findet wahrscheinlich niemand schlimm, da es wohl jeder schon einmal gemacht hat. Doch bei mir ist es so, dass ich einfach nicht mehr anders kann: Sobald die ersten Wasserstrahlen aus einer Brause meinen Rücken berühren, lasse ich automatisch laufen. Deshalb kann ich es auch in öffentlichen Duschen oder beim gemeinsamen Duschen mit meiner Freundin nur mit sehr viel Mühe zurückhalten. Ich beichte also, dass ich meine Freundin wohl irgendwann unfreiwillig anpinkeln werde.

Beichthaus.com Beichte #00038574 vom 01.08.2016 um 07:39:00 Uhr (18 Kommentare).

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Ich lebe wie eine Oma

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Trägheit Verschwendung

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich - abgesehen von ein paar Dingen - das Leben einer Oma führe. Mit dem Lebensstil des Großteils meiner Gleichaltrigen kann ich persönlich wenig anfangen. Auf Partys gehe ich sehr selten, meistens fühle ich mich nicht wirklich glücklich dabei. Auf Festivals war ich erst drei Mal, ich kann es genießen jedoch bin ich kein Anhänger einer bestimmten Musikrichtung. Auf die Frage: "Welche Musik hörst du?" kann ich keine glaubhafte Antwort geben, da ich eigentlich vieles gerne höre. Momentan versuche ich jedoch, meinen Medienkonsum einzuschränken, da ich an die Theorie der Reizüberflutung glaube. <br /> <br /> Eine Beziehung kriege ich auch nicht auf die Reihe, ich hatte nur eine einjährige Beziehung in meinem Leben. Am Aussehen liegt es nicht, erst heute wurde ich wieder auf der Straße für mein Aussehen gelobt (allerdings auf eine sehr primitive Art). Sehr gerne hätte ich ein geregeltes Leben mit Ehe und eigener Familie, dachte ich vor Kurzem. Nachdem ich mich nun mit meinem Singleleben abgefunden habe und alles andere dem Schicksal überlasse, geht es mir viel besser. Ich kann mir auch vorstellen, einfach so weiterzuleben. Ich bin berufstätig und studiere, bin also gut beschäftigt. In meiner Freizeit mache ich Sport und lese gerne Bücher. Freundschaften habe ich sehr wenige und auch räumlich getrennte, da ich nun in einer anderen Stadt wohne. Dafür langjährige und stabile.<br /> <br /> Natürlich sehne ich mich manchmal nach "Action" aber ich könnte nicht jedes Wochenende auf der Piste sein. Mittlerweile genieße ich es einfach, in meinem Zimmer zu sitzen und mich zu isolieren. Nun werdet ihr euch denken: "Ist doch ok, was du mit deinem Leben machst." Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass ich irgendwie mein Leben verschwende, indem ich mich zu wenig auf das Leben einlasse. Dazu fühle ich mich jedoch energielos. Ich beichte somit, dass ich lieber in meinen eigenen vier Wänden sitze, statt mich auf Abenteuer einzulassen. Ich kann mir vorstellen, weitere Jahre als typische "Katzenoma" zu verbringen. Sollte es Gott geben (wovon ich persönlich überzeugt bin), so wird er sicherlich enttäuscht sein, dass ich meine Lebenszeit nicht gewinnbringender verbracht habe, indem ich mehr Menschen "geholfen" hätte.

Beichthaus.com Beichte #00038572 vom 31.07.2016 um 16:34:02 Uhr (22 Kommentare).

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