Sex zu dritt - MMF & MFF

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Fremdgehen Sex Wollust Partnerschaft Wien

Sex zu dritt - MMF & MFF
Ich habe meine Freundin ewig darum angebettelt, dass wir mal einen Dreier mit einer zweiten Frau machen. Irgendwann stimmte sie zu, aber unter der Voraussetzung, dass sie aussuchen darf, mit wem wir es tun. So hatten wir ein paar Monate lang regelmäßig etwas mit ihrer […]
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Beichthaus.com Beichte #00038087 vom 18.04.2016 um 10:41:00 Uhr in Wien (Munthegasse) (36 Kommentare).

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Zusatzbehandlung im Krankenhausbett

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Schamlosigkeit Waghalsigkeit Dummheit Arbeit

Während meiner Ausbildung zur Krankenschwester habe ich im Krankenhaus auf der Station einen jungen Mann kennengelernt, der sich beim Mountainbiken bei einem Sturz schwere Verletzungen zugezogen hat. Dementsprechend viele Fixierungen und Gipsbandagen hatte der Ärmste am ganzen Körper. Da er auch nicht auf die Toilette gehen konnte, musste ihm bei allem geholfen werden. Als ich mit seiner Körperpflege beschäftigt war, bekam er eine Erektion. Wir haben bei der Ausbildung gelernt, solche Dinge elegant zu übersehen, weil es nur eine natürliche Reaktion des Körpers ist. Er entschuldigte sich auch mehrmals, weil es ihm sichtlich peinlich war. Allerdings war er unten ziemlich gut gebaut und ich ertappte mich selbst dabei, dass ich seinen Penis mehr als nur gründlich gewaschen habe.


Als seine Erektion nach zehn Minuten noch immer nicht abgeklungen war und er sich das gefühlte Tausendste Mal bei mir dafür entschuldigt hat, wurde es mir zu dumm und ich sagte zu ihm, er solle die Klappe halten und holte ihm einen runter. Es dauerte vielleicht eine Minute, bis er kam und dann war die Sache erledigt. Er hatte einen großen Grinser im Gesicht und bedankte sich noch öfter, als er vorher um Verzeihung gebeten hatte, bis ich sein Zimmer verließ. Im Nachhinein gesehen war es dumm, denn es hätte jederzeit jemand in sein Zimmer kommen können, aber in dem Augenblick war es mir egal. Ich bekam am nächsten Tag ein großes Lob von der Stationsschwester und vom Oberarzt, weil der junge Mann seinen Eltern erzählt hatte, wie gut ich mich um ihn gekümmert habe. Wenn die nur wüssten! Das Ganze war eine einmalige Sache und ich habe so etwas nie wieder mit einem meiner Patienten gemacht. Deshalb bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038086 vom 18.04.2016 um 08:07:47 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Habt Vertrauen in eure Kinder!

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Vorurteile Engherzigkeit Kinder

Ich (w/21) mache mich innerlich immer über die überängstlichen Eltern und ihre unselbstständigen Kinder lustig, die ja nur aufgrund ihrer Eltern so unselbstständig sind. Ich habe in meinem Studenten-Nebenjob im Büro drei Kolleginnen, die Kinder zwischen 11 und 14 haben. Ich habe mit zwölf Jahren mit Babysitten angefangen, meine Kolleginnen trauen ihren Kindern nicht mal zu, mal einen halben Tag alleine sein zu können. Wenn sie mittags noch nicht zu Hause sind, wird wie bekloppt telefoniert, denn Max muss man ja erst erklären, wie man eine Pizza in den Ofen schiebt. Als wenn der nicht lesen könnte. Warum war ich mit acht oder neun in der Lage, mir ein Spiegelei zu braten oder mir mein Bett auch mal selbst zu beziehen? Letzteres hat mir meine Mutter schon mit etwa fünf Jahren gezeigt. Das heißt ja nicht, dass man seine Kinder alleine lassen muss, unsere Eltern waren immer für uns da. Aber bei uns wurde eben geguckt, dass wir so viel wie möglich selber machen, und zum "Lohn" durften wir dann auch mal länger raus.

Die eine Kollegin hat ihre Tochter bis zum Beginn des dritten Schuljahrs zur Schule gebracht - die ist etwa 200 Meter weg vom Elternhaus, und man muss nicht mal eine Straße überqueren! Das ist doch nicht normal! Ich weiß schon, dass ich bestimmt mal kritisch beäugt werde von Übermüttern, denn sowohl ich als auch mein Freund, sagen jetzt schon, dass wir einen solchen Quatsch nicht mitmachen. Wenn man seinen Kindern nichts zutraut, trauen sie sich auch selbst nichts zu.

Beichthaus.com Beichte #00038084 vom 17.04.2016 um 21:25:23 Uhr (10 Kommentare).

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Meine Kollegen sind mobbende Heuchler!

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Rache Boshaftigkeit Schamlosigkeit Engherzigkeit Kollegen

Da ich (w/19) aus krankheitsbedingten Gründen einen seltsamen Geruch habe, muss ich immer wieder Hohn und Spott über mich ergehen lassen. Ganz besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln. Da kamen dann schon Sprüche wie: "Wasch dich mal, du Schlampe", "Du stinkst wie ein Güllehof", oder sogar: "Wenn ich dich noch länger riechen muss, schneide ich dir die Titten ab und gebe sie meiner Katze." Und das sind nur ein paar Aussagen, die ich fast jeden Tag zu hören bekomme. Klar, können sie nicht wissen, dass der Geruch nicht wegen mangelnder Hygiene auftritt, aber dennoch verletzt es mich zutiefst, so etwas hören zu müssen. Auch bei der Arbeit werde ich gemieden, obwohl sie wissen, warum ich so rieche. Ich bin immer sorgfältig und erledige meine Aufgaben gut, selbst der Chef lobt immer wieder meinen Einsatz, aber für meine Kollegen bin ich nur ein wandelnder Müllhaufen. Zu der letzten internen Feier wurde ich sogar fast nicht eingeladen, weil sie die vor mir verheimlicht haben. Nur durch einen Zufall erfuhr ich davon.

Da habe ich mir etwas vorgenommen: Ich weiß viel über die Beziehungen der Kollegen untereinander und ich weiß auch, wie es da zur Sache geht. Lug, Betrug, Fremdgehen, alles ist dabei und ich habe sogar Beweise dafür. Die anderen gehen mit ihren Daten ziemlich fahrlässig um und haben sogar private Pornos von sich auf dem Rechner. Ich habe mir da pikante Bilder und Urlaubsfotos rausgesucht, in denen sie ihren Partner betrügen oder auch mit den genannten Kollegen SM-Spiele betreiben. Mein Favorit ist übrigens ein Kollege, der mit einer Schweinemaske und einer Windel - in Ketten gelegt von einer Kollegin - mit einem Trichter gezwungen wird, ihren Urin zu trinken. Das beste Bild von allen! Auf der Feier wurden dann per Beamer alte Fotos abgespielt und alle waren am Grölen und am Lachen, aber nur bis sie meine eingeschmuggelten Bilder zu sehen bekamen!

Unter der Menge wurde getuschelt, andere wurden rot und wieder andere guckten in die Richtung der Betroffenen und machten ein verdutztes Gesicht. Der Mann einer Kollegin begann dann zu brüllen: "Ach, das machst du also bei deinen angeblichen Betriebsreisen", und zeigte auf ein Foto, das sie mit einem braun gebrannten Stecher in einer sexy Pose zeigte. Der Abend hat viele Narben hinterlassen und sei es nur, dass die angeblichen netten und hilfsbereiten Kollegen in einem anderen Licht erscheinen. Der Schuldige dafür wurde nicht gefunden, darum ist jetzt unter den einstigen Mobbern, die sich nur gegen mich verschworen haben, jeder ein Verdächtiger und wird gemieden. Seitdem hatte ich auch keine gemeinen Nachrichten, verschimmeltes Essen oder Kackhaufen mehr auf meinem Platz und meine Mittagspausen konnte ich ohne dumme Kommentare oder Fürze, die absichtlich direkt vor meinem Tisch abgelassen werden, genießen. Ich weiß, meine Tat war falsch, aber zum ersten Mal fühlte ich mich richtig glücklich.

Beichthaus.com Beichte #00038075 vom 16.04.2016 um 17:34:12 Uhr (17 Kommentare).

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Die verrückte Stalkerin aus dem Park

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Verzweiflung Zorn Maßlosigkeit

Ich (m/36) werde von einer 14- oder 15-Jährigen gestalkt und sexuell belästigt. Das Mädchen ist mir durch Zufall mal beim Spazieren mit meinem Hund begegnet und hat sich damals noch ganz normal verhalten. Doch ab da lauerte sie mir regelmäßig auf. Sie sagte, sie möge ältere Männer, da die Jungs in ihrem Alter nichts im Bett können. Ihre Worte, nicht meine. Aber als ich sie ablehnte, fuhr sie härtere Geschütze auf. Sie hat sich beispielsweise bereits komplett in der Öffentlichkeit entblößt - sie trug ein Kleid mit nichts drunter und zog es bis zum Hals nach oben - und ich habe Dinge gesehen, die ich nicht sehen wollte. Sie ist ja bildhübsch und gut gebaut, aber absolut gestört und für mich kommt das einfach nicht infrage. Ich habe nur Angst, dass sie irgendwann den Spieß umdreht und mich anzeigt.

Ich habe auch schon andere gefragt, die da rumlaufen, aber niemand weiß mehr über sie, außer dass so etwas wohl schon einmal vorkam. Ich bin jetzt mit meinem Hund in einem anderen Park unterwegs, damit ich ihr nicht mehr begegnen muss. Mir tut es nur leid, dass mein Hund (Ein Labrador-Schäfer-Mix) nun seinen besten Freund, einen bildschönen Husky, nicht mehr sehen kann, mit dessen Besitzerin ich eigentlich weitergehende Pläne hatte. Ich habe sie schon angerufen und gefragt, sie will den Park aber nicht wechseln, weil er für sie günstig liegt. Wir treffen uns jetzt so mal. In den Park gehe ich aber nicht mehr. Diese Göre ist mir einfach zu gefährlich.

Beichthaus.com Beichte #00038072 vom 16.04.2016 um 14:35:54 Uhr (18 Kommentare).

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