Potenztest auf der Toilette

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Neugier Fremdgehen Peinlichkeit Wissenschaft

Früher dachte ich (w/29) immer, dass die Dinge mit zunehmendem Alter klarer werden und sich dann zusammenfügen. Heute muss ich beichten, dass ich wirklich nicht weiß, was ich will. Ich lebe in einer langjährigen Beziehung, die allerdings seit einiger Zeit kriselt. Natürlich haben wir ein regelmäßiges Sexleben und bisher machte es auch Spaß mit ihm. Was ich jetzt beichte, ist wirklich einerseits unglaublich lächerlich und ich hätte mir früher als Teenie, wo man ja denkt, dass Leute mit 30 Jahren praktisch uralt sind, niemals vorstellen können, dass so etwas einmal ernsthaft mein Leben berührt. Andererseits gehen mir die Gedanken einfach nicht aus dem Kopf. Wenn wir Sex haben, dann gehe ich danach meist rasch zur Toilette und setze mich. Dann flutscht das Ergebnis ins Klosett und ich beobachte, wie es sich in der Wasserpfütze auflöst. Mein Gedanke war oft, ob man dabei vielleicht die Beweglichkeit der Spermien beobachten könnte und damit die Frage beantwortet, ob der "Spender" potent ist oder nicht. Jedenfalls hatte ich jetzt eine heiße Affäre mit einem Geschäftskollegen und es war verdammt gut, vor allem, weil meine Tests einen echten Unterschied zeigten. Erstens rutschte da ein ganzer Schwall heraus und zweitens schien sich das schnell zu verteilen. Ich beichte, dass ich nicht weiß, was mir wirklich wichtig ist.

Beichthaus.com Beichte #00034140 vom 20.10.2014 um 12:42:01 Uhr (22 Kommentare).

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Die Streiche meiner Schulzeit

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Morallosigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Engherzigkeit Schule

Ich (w/35) habe früher manchmal Bücher aus der Bibliothek unseres Gymnasiums geklaut. Oft saß da keiner drin und dann habe ich ab und zu ein paar Wörterbücher oder ein Lexikon eingepackt und nachher verkauft. Für das Geld habe ich mir dann Bier und Zigaretten geholt. Ich habe auch mit schwarzer Farbe die Zimmernummern umgeschrieben. Also wurde zum Beispiel jede 3 eine 8. Das hat bei den neuen Schülern, die frisch von der Grundschule kamen, für reichlich Durcheinander gesorgt. Außerdem habe ich die Klos ein paar Mal mit Vaseline eingeschmiert, gammelige Essensreste hinter die Heizung gestopft, einen mit Farbe getränkten Tampon in die Münzrückgabe vom Telefon gelegt und anderes sinnloses Zeug gemacht. Ich bin nie erwischt worden. Da ich die Schule ziemlich bescheuert gefunden habe, schien es mir nur fair, dass ich ein bisschen Spaß habe und mir ein paar Mark nebenher verdiene. Immerhin hat es meinen Mitschülern ja auch Spaß gemacht, mich zu quälen. Meiner kleinen Schwester ging es genauso und die Lehrer haben eh nur zugeguckt. Würde ich heute anders machen, aber das mit den Zimmernummern und den rutschigen Klos war schon sehr amüsant. Immerhin war ich kreativ.

Beichthaus.com Beichte #00034132 vom 18.10.2014 um 14:48:26 Uhr (7 Kommentare).

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Die Schweizer und die deutsche Mehrwertsteuer

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Vorurteile Hass Zorn Maßlosigkeit Shopping

Die Schweizer und die deutsche Mehrwertsteuer
In unserer Kleinstadt gibt es etwa 15 große Supermärkte, die nur überleben, weil die Schweizer, die hier einkaufen, in Deutschland die Mehrwertsteuer zurückerstattet bekommen. Gerade am Wochenende ist unsere Stadt nahe am Verkehrsinfarkt. Drei Zollstationen der Schweizer stauen bis in die Innenstadt zurück und etwa 80 Prozent der Schweizer fahren große Limousinen oder SUVs. In der Mittagspause gehen wir immer in die Innenstadt, um dort etwas zu essen und stehen dann dreißig Minuten an, weil die arroganten Schweizer an der Kasse es sich nicht nehmen lassen, ihre 40 Cent wegen einer Nagelschere zurückerstatten zu lassen - der Kassierer muss dann nämlich ein Formular ausfüllen. Einmal hat sich allen Ernstes eine Frau mit einem heulenden Baby im Einkaufswagen vorgedrängelt, denn es müsse schneller gehen, sonst könne sie ihr Baby nicht beruhigen. Vorne angekommen sucht sie ihre scheiß Papiere raus, was gut fünf Minuten gedauert hat und fing an zu schreien, als die freundliche Kassiererin mich und meine Freunde vorgebeten hat, als sie dran war.

Noch schlimmer sind diese schlecht erzogenen Drecksgören, die sich lautstark mit ihrem albernen Dialekt unterhalten. Meine Fahrstunden sind danach orientiert, wann wie viel Andrang aus der Schweiz zu erwarten ist, nicht nach dem Berufsverkehr. Normalerweise habe ich immer gedacht, dass ich nicht rassistisch bin, aber vor knapp einem Jahr platzte mir der Kragen, als eine jüngere Frau mir eine 5-Franken-Münze angeboten hat, damit ich ihr helfe, ihr Zeug ins Auto zu heben. Ich habe freundlich und aus Stolz abgelehnt, als sie dann allen Ernstes etwas wie faules deutsches Pack oder so etwas Ähnliches gesagt hat. Der ganze Parkplatz stand hinter mir und hat sie dumm angeguckt, aber ihr fiel nicht einmal auf, dass sie etwas falsch gemacht hatte. Seither hege ich einen Hass gegen diese rücksichtslose, egoistische und absolut freche Haltung. Manche benehmen sich, als wären sie die Gönner des armen Deutschlands. Es tut mir wirklich leid für die freundlichen Schweizer, aber das geht so nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034131 vom 18.10.2014 um 14:17:46 Uhr (30 Kommentare).

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Begehrenswerte Nacktbilder

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Begehrlichkeit Falschheit Selbstsucht Morallosigkeit

Ich (m) möchte Folgendes beichten: Es muss ungefähr zehn Jahre her sein, dass mein damaliger bester Kumpel mit der schärfsten Tussi aus unserem Heimatort zusammengekommen ist. Sie hatte für dieses Alter unglaublich große Brüste und den geilsten Arsch, den ich bis dato gesehen hatte. Wie das Schicksal so spielt, veranstalteten die beiden knapp zwei Jahre später eine kleine Party bei sich zu Hause, zu der ich auch eingeladen war. Es wurde viel getrunken, nett geredet und viel gelacht. Mir fiel schon den ganzen Abend auf, dass der Desktophintergrund, von dem Computer auf dem die Musik gespielt wurde, ein Negativbild von dem besagten Mädchen war. Der Abend lief so weiter, und mein Kumpel kam dann auf die Idee, uns alte Bilder, die sich im Standardordner von Windows befanden, zu zeigen.
Und dann kam das Negativbild. Er klickte zwar schnell weiter, doch ich habe gesehen, dass sie auf diesem Bild splitterfasernackt war. Was man auf dem Desktophintergrund nicht erkennen konnte, da es ausgeschnitten war. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich es nicht mehr abwarten, dass die anderen alle verschwinden oder ins Bett gehen würden.


Also achtete ich auf meinen Alkoholkonsum und wartete. Als die Party dann dem Ende zuging, und sich alle schlafen legten, fuhr ich natürlich in aller Heimlichkeit den Rechner wieder hoch, um das Bild mit Paint wieder zu normalisieren. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und begann sofort, in meinem jugendlichen Rausch endlos oft, mir die Palme zu wedeln. Nun war es schon knapp 3.30 Uhr, ich war immer noch am Wedeln, doch plötzlich ging ohne Vorwarnung die Tür auf. Der "Schwager" meines Kumpels stand in der Tür und ich schaffte es gerade so, das Bild zu schließen und mein Glied unter meinem T-Shirt zu verstecken. Ich dachte mir allerdings, dass das so nicht die ganze Nacht weitergehen kann. Also wartete ich noch knapp eine Stunde, um sicherzugehen, dass wirklich alle schlafen, und schlich mich durch die Hintertür nach draußen. Der Schlüssel steckte von innen und ich lief dann vier Kilometer zu mir nach Hause, besorgte mir einen Rohling und ging wieder zurück. Es dämmerte schon, aber ich verschaffte mir wieder unbemerkt Zutritt und brannte mir das Bild auf CD. Dann verwischte ich meine Spuren und ging gegen sieben Uhr auch ins Bett.


Knapp ein Jahr später hatte ich es dann wesentlich einfacher. Er hatte nämlich eindeutige Bilder von ihr auf seinem Handy, die ich dann vor versammelter Mannschaft per Bluetooth auf mein Handy schickte. Keiner hat etwas mitbekommen. Später bot sich mir eine weitere Gelegenheit, die ich nicht verstreichen ließ: Zu einer Party in ihrer Wohnung hatte ich schon einen USB-Stick mitgenommen, da ich hoffte, auf neue Bilder zu stoßen - unter einem Vorwand ging ich dann an den PC und wurde tatsächlich fündig! Ich möchte deshalb beichten, dass ich drei Nacktbilder von der Freundin meines damaligen Kumpels hatte und mir darauf regelmäßig einen runtergeholt habe. Natürlich hatte ich zwischendurch auch die eine oder andere Freundin, aber trotzdem lief das immer so weiter. Der Trieb war einfach übermächtig. Da ich es inzwischen aber sehr bereue, habe ich die Bilder gelöscht und die CD zerbrochen. Die beiden sind nach sechs Jahren Beziehung übrigens auseinandergegangen und ich hatte mir fest vorgenommen, meinem Kumpel davon zu erzählen, aber ich habe mich nie getraut. Jetzt bin ich 26 Jahre alt und habe nie wieder eine vergleichbare Dummheit begangen und werde es auch nicht tun. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00034130 vom 17.10.2014 um 19:18:25 Uhr (14 Kommentare).

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Langeweile in der lesbischen Beziehung

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Fremdgehen Falschheit Neugier Partnerschaft

Ich (w/20) hatte vor ungefähr zwei Jahren eine Beziehung zu einer Frau. Ich bin bisexuell und bin mittlerweile wieder mit einem Mann zusammen. Ich war am Anfang sehr glücklich in der Beziehung und alles war super. Wir hatten die gleichen Interessen, alles war sehr harmonisch und auch der Sex war toll, weil alles neu und aufregend war. Nur war meine Ex leider ein wenig verklemmt - der Sex lief deshalb immer nach einem bestimmten Muster ab: Ausziehen, ich lecke sie, sie leckt mich, und fertig. Ich habe einiges versucht, um den Sex aufregender zu gestalten, wie mit Sexspielzeug oder Ähnlichem, aber nichts funktionierte. Es war für mich irgendwann so langweilig, dass ich angefangen habe, sie zu betrügen. In anderthalb Jahren habe ich sie drei Mal betrogen, den ganzen Cybersex nicht mit eingerechnet. Das Pikante an der Sache ist, dass meine Ex tatsächlich lesbisch ist und Sex mit Männern absolut ekelhaft und unvorstellbar findet. Sie weiß deshalb bis heute nicht, dass ich sie betrogen habe, obwohl wir mittlerweile wieder gut befreundet sind. Es tut mir wirklich sehr leid!

Beichthaus.com Beichte #00034123 vom 16.10.2014 um 18:04:54 Uhr (8 Kommentare).

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