Die Kondome meiner Eltern

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Neugier Ekel Basel

Ich (w/18) bin vor etwa drei Jahren an den Medizinschrank meiner Mutter gegangen und habe dort ein Diaphragma und eine volle Packung Kondome entdeckt. Ich habe mir da nichts weiter dabei gedacht, doch als ich zwei Tage später wieder den Schrank öffnete, war nur noch ein Kondom drin. Ich bin daraufhin ungefähr drei Jahre nicht mehr an diesen Schrank gegangen, weil ich mich vor der Vorstellung, dass meine Eltern miteinander schlafen, ekle. Auch wenn ich so erzeugt wurde. Daran will ich gar nicht denken.

Beichthaus.com Beichte #00024960 vom 16.10.2008 um 23:06:50 Uhr in Basel (28 Kommentare).

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Ist sie wegen mir gestorben?

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Verzweiflung Drogen Tod Mettingen

Ich bin 29. Zwischen 16 und 22 hatte ich eine sehr gute Freundin, mit der ich viele Höhen und Tiefen durchlebte. Getrennt wurde unsere Freundschaft damals durch ihre Drogensucht. Sie hatte sich danach wieder gefangen, aber Kontakt hatten wir nicht mehr. Gestern, also […]
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Beichthaus.com Beichte #00024959 vom 16.10.2008 um 14:46:08 Uhr in Mettingen (17 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Sturzbetrunken in Barcelona

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Schamlosigkeit Feigheit Lügen Urlaub Barcelona

Ich (m/24) und ein Kumpel haben in Barcelona sturzbetrunken in ein Einkaufszentrum gepinkelt. Es war die Abschlussfahrt mit der gesamten Fußballmannschaft. Ich war irgendwie schneller fertig und bin schon mal ein paar Meter weitergegangen. Prompt wurde mein Kumpel erwischt und nach ewigem Hin und Her von den Securities der Polizei übergeben und abgeführt. Ich habe mir das ganze Spektakel aus sicherer Entfernung angeguckt und so getan, als würde ich ihn nicht kennen.

Anschließend ging ich einfach wieder zu meiner Gruppe zurück. Den anderen erzählte ich er wäre schon mal zurück ins Hostel gefahren. Erst als er Stunden später im Hostel auftauchte und berichtete, war ich der Buhmann der Stunde. Danach habe ich eine Runde Bier ausgegeben und diese Aasgeier waren wieder zufrieden. Sorry, dass ich dir nicht geholfen habe, aber es war einfach zu lustig dich in runtergelassenen Hosen mit der spanischen Polizei diskutieren zu sehen.

Beichthaus.com Beichte #00024958 vom 16.10.2008 um 13:37:40 Uhr in Barcelona (15 Kommentare).

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Die lahme Polizei

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Schamlosigkeit Feigheit Polizei

Die lahme Polizei
Ich bin vor ein paar Wochen mit dem Fahrrad nach Hause gefahren, es war bereits Nacht, also sehr dunkel. Wie fast immer hatte ich kein Licht dabei. Ich war auf einem Radweg neben einer viel befahrenen Straße unterwegs. Der letzte Teil des Weges geht aber über einen Feldweg, der am Ende in einem sehr engen Waldweg endet. Ungefähr in dem Moment, als ich auf den Feldweg abgebogen bin, stellte ich fest, dass der gute alte Freund und Helfer mich entdeckt hatte und mir auf dem Feldweg folgte. Das Blaulicht als klare Anweisung zum Anhalten eingeschaltet. Ich habe angehalten, und als die beiden freundlichen Herren aus ihrem Fahrzeug ausstiegen, habe ich in die Pedale getreten. Die beiden wieder ins Auto und mir hinterher. Ich bin wieder brav stehen geblieben, habe gewartet. Als sie wieder ausstiegen. Vollgas, was sonst. Die beiden Herren haben wohl gewusst, dass es nicht mehr weit ist, bis der Weg zu eng für ihr Auto wird. Nach dem dritten Mal sind sie rückwärts davon gefahren. Drei Minuten später war ich zu Hause. Sollte mir das wieder passieren, werde ich mich wohl auch wieder so verhalten. Dennoch tun mir die Polizisten irgendwie leid, ich würde mich schon bisschen veräppelt fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00024957 vom 16.10.2008 um 02:25:14 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Die Notdurft neben dem WC

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Ekel Unreinlichkeit

Ich muss etwas wirklich Abartiges beichten! Ich war mal vor einigen Jahren in einem Szene-Treff in unserem Ort. Dort war eine sehr hübsche und angesehene Frau, die schon von mehreren Kerlen umgarnt wurde, die sich aber momentan zu meinem Glück bei mir aufhielt. Nun merkte ich leider, dass mir langsam aber sicher das Geld ausging. Also sprintete ich kurzerhand zur Bank, um mir Geld abzuheben. Ich sprintete im wahrsten Sinne des Wortes, um nichts zu verpassen. Da ich sowieso schon die ganze Zeit tierisch kacken musste und durch das Rennen alles noch schlimmer wurde, lief ich noch zum Bahnhof der gleich in der Nähe war, um dort zu kacken! Dazu sollte gesagt werden, dass unsere Ortschaft ziemlich klein ist und Nachts nicht sehr viel los ist. Nun hatte dieses Klo natürlich wegen Vandalismus geschlossen! Ich entschloss mich kurzerhand, da ich es wirklich nicht mehr halten konnte, um die Ecke zu gehen und dort mein Geschäft zu verrichten! Gedacht, getan. Ich setzte also einen Haufen in die Ecke und wischte mir den Schmodder mit meinen Socken ab, welche ich dann auf den Haufen legte. Danach sprintete ich zurück in die Kneipe und musste mit Bedauern feststellen, dass die junge Frau schon weg war. Ich habe also völlig umsonst einen Haufen auf den Bahnhof gesetzt! In dem Moment wollte ich das natürlich auf meine Partystimmung wirken lassen und ging weiter ab. Zum Glück hat keiner gemerkt, dass ich keine Socken mehr anhatte!

Beichthaus.com Beichte #00024956 vom 15.10.2008 um 21:27:02 Uhr (19 Kommentare).

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