Ich zeige dir, wie es mit einer Frau ist

11

Fremdgehen Neugier Schamlosigkeit Last Night

Ich bin heute 28 Jahre alt, weiblich und stehe auf Männer. Vor fünf Jahren war ich mit meinem damaligen Freund auf der Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Bekannten. Zu der Zeit waren wir bereits seit zwei Jahren zusammen, allerdings ist unser Sex mit der Zeit ein wenig eingeschlafen. Wir schliefen alle 2-3 Wochen mal miteinander. Auf der Party traf ich ein nettes Mädel, mit dem ich mich gleich sehr gut verstand. Sie hatte lange, dunkelblonde Haare und rehbraune, faszinierende Augen. Wir unterhielten uns so gut, dass wir ziemlich schnell in eine eindeutig sexuelle Richtung tendierten. Sie erzählte mir, dass sie bereits mit beiden Geschlechtern Sex hatte und ihre Geschichten fesselten mich sehr, sodass ich neugierig alles hinterfragte. Ich wollte von ihr wissen, wie es ist, mit einer Frau zu schlafen, sie zu berühren und zu küssen, denn ich hatte ja keine Ahnung, dachte damals auch noch nicht allzu sehr über gleichgeschlechtliche Beziehungen nach und meine Neugier übermannte mich in dem Moment. Sie erklärte mir geduldig, was sie erlebt hatte und wie es sich für sie anfühlte, mit einer Frau zusammen zu sein. Dann nahm sie meine Hand und sagte: "Komm mit, ich werde dir etwas zeigen."

Wir gingen in den oberen Stock und sie öffnete die Tür eines leeren Zimmers. Das Licht war aus und sie schloss hinter uns die Tür. Dann ergriff sie meine Hand, legte sie auf ihre Taille und küsste mich plötzlich, sodass ich keine Zeit hatte zu reagieren. Im ersten Moment wollte ich zurückweichen, doch ihre Hand hielt meinen Kopf und ihre Lippen schmeckten wahnsinnig süß. Meine Knie wurden schlagartig weich und ich stöhnte in ihren Mund, als ihre Zunge über meine Lippen fuhr. Gleichzeitig schob sie ihr Knie zwischen meine Beine und sie rieb sich an meiner Lust. Ihre Hand schob sich so flink unter meinen Rock, dass ich kaum protestieren konnte und ich wollte es eigentlich auch gar nicht, denn ich war wie gefangen von ihrer Art, mich zu nehmen. Sie streichelte mich zwischen den Beinen und ging vor mir in die Knie. Meinen Slip schob sie beiseite und schon fand ihre Zunge meinen Eingang und verschaffte mir binnen weniger Minuten einen Höhepunkt, der mich erzittern ließ, sodass ich an der Tür Halt finden musste. Nur mit Mühe unterdrückte ich einen wollüstigen Schrei und atmete schwer, als sie wieder zu mir hochkam. Ich küsste sie und leckte über ihre Lippen, um meine Lust an ihr zu schmecken.

Als mein Atem sich beruhigt hatte, flüsterte sie leise, dass ich nun wisse, wie es mit einer Frau ist und dass ich wunderbar schmecke. Ich zog mich wieder an und wir lugten vorsichtig auf den Flur, ob uns jemand gehört hätte. Als wäre nichts gewesen, gingen wir die Treppe wieder hinunter und mischten uns unter die anderen Partygäste. Kurz darauf traf ich meinen Freund und er fragte mich wo ich war, denn er hätte mich gesucht. Meine neue Freundin stand währenddessen noch immer neben mir und wir blickten uns kurz an, als sie erwiderte, dass sie mir oben ihr Zimmer gezeigt hätte. Da wurde mir klar, dass sie die Schwester unseres Gastgebers sein musste, und war entzückt. Diese Bekanntschaft würde ich garantiert weiter ausbauen, denn diese kleine Heimlichkeit bereitete mir ein Vergnügen, das ich bis dahin nie kennengelernt hatte. Meinem Freund sagte ich nichts davon und ich bin noch immer heterosexuell. Doch ab und zu treffe ich mich mit ihr und wir verbringen ein paar herrlich fickrige Stunden miteinander.

Beichthaus.com Beichte #00022519 vom 15.08.2007 um 00:06:11 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Eure Väter schmuggelten Nazigold!

2

Vorurteile Dummheit Betrug Arbeit

Ich sitze hier in einem noblen Bürogebäude an einer supernoblen Einkaufstraße in der teuersten Stadt Deutschlands und bekomme grade mal sieben Euro in der Stunde. Ich bin Student und werde ausgebeutet. Aber, solange mein Chef so tut, als würde er mich richtig bezahlen, tue ich so, als würde ich richtig arbeiten. Ich sitze nur acht Stunden im Büro und surfe im Internet, schreibe dann neun Stunden auf und bereue nichts. Meine Chefin, der anscheinend dieses korrupte und ungefähr so zuverlässig wie die kolumbianische Regierung funktionierende Unternehmen gehört, hat sich das Geld dafür bei ihren reichen Freunden erbettelt und tut jetzt so, als sei die die Chefin eines gut laufenden Unternehmens.

Ich finde das erbärmlich. Sie ist selbst Schuld, wenn ich gar nichts mache. Für so jemanden reiße ich mir kein Bein aus. Außerdem hasse ich diese neureichen Piefkes, die hier vor dem Gebäude ihren Kaffee für 10 Euro trinken und sich geil vorkommen, weil ihr Vater Nazigold geschmuggelt hat. Und die ganzen Anzüge hier im Gebäude tun mir leid. So wie mein Chef, der Assistent der Chefin. Er ist zwei Jahre älter als ich, steht morgens um vier Uhr auf und ist abends um 23 Uhr zu Hause, fährt einen uralten Audi 80 und läuft jeden Tag im Anzug rum. Er tut mir echt leid. Da bin ich lieber frei und mache, was mir passt. Wenn ich keinen Bock mehr habe, gehe ich einfach heim. Gott, vergib mir, dass ich so faul bin. Und vergib meinem Chef, dass er sich so schinden lässt.

Beichthaus.com Beichte #00022518 vom 14.08.2007 um 23:22:09 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Zividienst beim Rettungsdienst

7

Diebstahl Zivi & Bund Heidelberg

Ich habe bis Mai diesen Jahres Zivi als Rettungssanitäter beim Roten Kreuz in Heidelberg gemacht. Es ist schon einmalig wie man dort in diesem Scheißladen geknechtet und gepiesackt wird. Vor allem von diesem fetten Schwein der wohl einen chronisch hohen Blutdruck hat und immer ausrastet. Genauso schlimm ist dieser alte Sack, der aussieht als hätte ihm seine Ex-Freundin (arbeitet auch beim DRK) eins in die Fresse gehauen (eine mega große Zahnlücke). Genauso schlimm ist dieses dumme Miststück das für die Personalabteilung zuständig ist und keinen Plan hat, was in dem ganzen Scheißladen eigentlich abgeht und beim Vorstellungsgespräch immer erzählt wie toll die ganze Scheiße doch sei. Dann gibts noch so nen Penner mit einem fetten Arsch und ner Brille der aussieht als hätte ihn seine Mama gerade frisch ausgeschissen. Mit seiner dicken Frau läuft er dann immer so bescheuert im Gänsemarsch über den Hof. Man man man! Naja eigentlich wollte ich nur beichten, dass ich während einem Krankentransport (etwas verwirrte Oma) bei der zentrale angerufen habe und um Erlaubnis gefragt habe das Blaulicht einzuschalten obwohl die Oma keine Beschwerden hatte. Gesagt getan. Irgendwie bin ich dann aber so unglücklich und schnell mit Sirene gefahren, war mein erstes mal, dass irgend so ein fetter Mercedes mit so einem Türken-Spargelkind am Steuer, der vor lauter Schreck gegen einen Baum gefahren ist, die Motherfucking-Gangster-Mucke aber schön weiterlief. Mein (gestörter) Kollege und ich haben dann so getan als hätten wir es nicht gesehen und sind schnell weiter gefahren. Immer wieder herrlich zu sehen, wie panisch die Leute reagieren wenn sie ein Blaulich sehen und ne Sirene hören und dann voll in der Birne abschalten.

Pünktlich zur Mittagspause waren wir dann auch, was eigentlich der Grund war warum ich die Sirene angemacht habe. Na und? Ihr denkt jetzt wir sind scheiße?! Das haben DIE aus uns gemacht, dieser ganze verkokste Drecksladen! Die Oma ließen wir dann übrigens krächzend im Auto liegen, während wir gemütlich gegessen haben und sind dann nach 2h Pause weiter ins Krankenhaus gefahren. Ach ja, es gab sogar von dieser verwirrten Person ein dickes fettes Trinkgeld, weil wir ihr eingeredet haben dass wir innerhalb von 5 min am Krankenhaus waren. Ich fühle mich gerade kacke, wo ich das alles nochmal schreibe. Wenn wir schonmal dabei sind: Als ich dann mein Zivi beendet habe, hab ich mir diverse Sachen mitgenommen u.a. eine rote Jacke mit der Beschriftung "Rettungsdienst" hinten drauf. Ist eigentlich ja total praktisch habe ich festgestellt, damit kommt man in jede Disse rein - nur muss man sich halt umziehen und Jacke, Pulli, Hose an der Garderobe für 3 Euro abgeben und sich den schiefen Blicken der Bedienung hingeben. Aber das nehme ich in Kauf.

Beichthaus.com Beichte #00022486 vom 14.08.2007 um 06:55:35 Uhr in 69115 Heidelberg (Rudolf-Diesel-Straße 28) (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Warum ist euch alles egal?!

14

Zorn Vorurteile Gesellschaft

Ich habe mir einmal einen Teil der Beichten hier durchgelesen und sie auch ein wenig mit meinen Erfahrungen abgeglichen. Es ist schockierend für mich, bestätigt aber das, was ich schon lange sehe und vermute. Ich habe lange mit jungen Leuten gearbeitet. Mit vielen jungen Menschen. Viele hatten Realschulabschluss und waren um die 18 Jahre alt. Ich bin kein konservativer "Knochen" und eigentlich mochte ich die jugendliche Offenheit, ihre Lockerheit, ihre Power. Aber was in den letzten Jahren passiert ist, ist einfach nur noch abstoßend! Die Welt steht den jungen Menschen offen. Sie können überall hinreisen, oft für wenig Geld. Können sich mit einem Klick die Welt in das Haus holen. Dinge, die ich nie hatte und die ich gerne gehabt hätte, als ich jung war.

Aber nein, es wird sich an Hirnrissigkeiten, Dumpfheiten und Bedröhnung aller Art überboten. Es ist ja ok, wenn man in dem Alter verstärkt Musik und Frauen/Männer im Kopf hat, die Hormone verrückt spielen. Aber was jetzt abgeht, ist einfach nicht mehr zu ertragen! Du kannst keinen Gedanken fassen, weil sich nur von morgens bis abends bedröhnt wird. Als ob das Herz stehen bleibt, wenn mal eine Minute kein mp3-Player, iPod oder Handy dudelt. Es wird mit gnadenloser Brutalität jeglicher Geist ausgeschaltet. IQ-technisch und seelisch. Als wenn die Gehirne einfach irgendwo auf der Straße verloren worden sind. Am Schlimmsten sind diese ganzen 'Gangstertypen', die sofort flennen, wenn es drei Grad kälter im Raum ist, aber ansonsten den großen Kerl raushängen lassen. Das sind Clows, völlige arme Typen, die einer Welt hinterherträumen, die sie keine drei Tage aushalten würden. Es geht nur noch um Selbstdarstellung, um Zirkus. Und es muss sich an Fäkalsprache überboten werden. Wie die kleinen 6-Jährigen, die zum ersten Mal ein "schmutziges Wort" aufschnappen. Wie eine CD auf Endlosschleife. Als wenn sie ohne diesen geistigen Dünnpfiff nicht mehr leben können.

Mir wird schlecht, wenn ich daran denke, dass dort ein Großteil meine Rente verdienen wird (zumindest das, was noch bleibt). Aber was mich am meisten stört ist diese Aussagelosigkeit. Es ist alles egal, Hauptsache der Konsum fließt irgendwo. Aber bloß nicht aus eigener Hände Arbeit! Nein, die ach so uncoolen Alten tragen alles. Die Omi, der Opi, die Eltern. Immer schön alle ausnutzen. Und die Eltern haben auch die Klappen dicht und kaufen sich frei. Man muss sich schämen, was aus dieser Generation geworden ist, aber vielleicht noch mehr, was meine/unsere Generation daraus gemacht hat. Einen völlig stumpfen, aussagelosen, unprovokativen Haufen. Dann sind mir noch die Punks am liebsten. Die haben wenigstens noch einen Ansatz von Aussage und wollen raus aus dem ganzen (Konsum/Medien)Terror der unser Hirn täglich schachmatt setzen will. Und als engagierter Mensch kapitulierst du vor dieser Gehirnwäsche. Dann bleibt nur zu gehen oder drauf zu gehen (seelisch oder körperlich). Ich bin froh, dass ich wenigstens noch in einer Welt gelebt habe, wo man sich mit anderen Kulturen (außer dort zum Saufen hinzufahren!), anderen Menungen und mit gesellschaftlichen Normen auseinander gesetzt hat. Und wo dieser ganze unnütze Spielkram dahin gehörte, wo er hingehört.

Als nettes Nebenbei und nicht als Lebenszweck! Ich möchte jedenfalls heute kein Jugendlicher mehr sein. Sie leben in einer Art 'Wohlstandsarmut', die mich einfach nur noch ankotzt. Abschließend möchte ich los werden, das ich auch sehr gute junge Menschen getroffen habe, die noch echten Mut zeigen, Feuer haben und Verantwortung übernehmen. Aber es ist ein Tropfen im Meer der Stumpfheit.

Beichthaus.com Beichte #00022483 vom 14.08.2007 um 06:04:52 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Die Fliege in der Wunde

10

Ekel Unreinlichkeit

Ich habe festgestellt das Stubenfliegen ganz scharf auf frische Wunden sind. Wenn ich eine neue Schürfwunde habe, was relativ häufig beim skaten vorkommt, kratze ich gewohnheitsmäßig den Schorf ab und freue mich wenn sich eine Fliege langsam über den Oberarm zum Ellenbogen bewegt und sich gierig auf die nässelne Wunde setzt und mit ihrem Rüssel die Brühe saugt. Meistens lassen sie sich dann auch nur schwer wieder vertreiben oder kehren zielsicher zurück. Den Gedanken, dass sie vorher das gleiche mit den Exkrementen von Nachbars Hund gemacht haben könnte, verdränge ich in diesem Moment völlig. Ihr müsst euch das Gefühl dabei wie eine Verschmelzung zwischen mir und diesem triebgesteuertem Insekt vorstellen. Ich kann förmlich die Befriedigung spüren, wenn sie die neue Nahrungsquelle erschließt. Da ich noch keine Nebenwirkungen, außer etwas verstärkte Eiterbildung und langsamere Heilung festgestellt habe, werde ich wohl damit weitermachen müssen. Das Gefühl ist einfach zu einzigartig.

Beichthaus.com Beichte #00022479 vom 14.08.2007 um 04:39:14 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!