Wenn Schönheit wichtiger ist

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Zorn Ungerechtigkeit Hass Vorurteile

Ich möchte beichten: Ich (w/Anfang 20) war eine ganze Weile lang ziemlich pummelig, stämmig - wie man es auch nennen mag. Mich hat kein Typ angeschaut und wenn doch, war man der pummelige Kumpeltyp, aber keine Frau zum Verlieben, zum Nachschauen. Nicht das geringste […]
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Beichthaus.com Beichte #00022457 vom 13.08.2007 um 22:34:56 Uhr (11 Kommentare).

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Der Tag, an dem ich meine Katze freiließ

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Tiere Sassnitz

Ich liebe Katzen über alles und habe mir damals mit meiner Frau eine kleine Katze von einer Züchterin geholt. Sie war überaus niedlich, dreifarbig, total frech, verspielt und etwas kratzbürstig. Ich habe dieses kleine Wesen natürlich sofort abgöttisch geliebt und wir hatten sehr viel Spaß (natürlich auch mal Ärger und Sorgen ganz klar).

Wir drei sind einige Male umgezogen und als ich mich von meiner Frau getrennt habe, war sonnenklar, dass ich die liebgewonnene Kreatur behalte. Wir haben dann mal hier, mal da in Wohngemeinschaften gewohnt und alles war wunderbar, sie konnte raus, hatte immer einen (mitwohnenden) Hund zum spielen und hat kaum noch Blödsinn gemacht.

Eines schönen Tages musste ich in eine andere Stadt umziehen, doch in der neuen Wohnung durfte man keine Katzen halten und meine damalige Freundin hatte eine Katzenhaarallergie. Als ich dann umgezogen bin, habe ich die kleine Maus zwar mitgenommen, bin aber irgendwo von der Autobahn abgefahren, habe in der Nähe eines Bauernhofes gehalten und mein Baby laufen lassen. Ich bin dann weitergefahren und habe sie einfach zurückgelassen. Meinen Freunden und Bekannten erzählte ich, dass sie bei einer Freundin auf dem Dorf wäre und es ihr dort richtig gut geht. Das ist jetzt bestimmt sieben Jahre her und doch nagt es sehr an mir. Mein Herz tut weh, wenn ich daran denke, dass sie es eventuell nicht geschafft hat oder unglücklich in einem Tierheim sitzt. Oft träume ich von ihr, ich kann mir nie wieder "Herrchen gesucht" anschauen, weil ich denke, dass sie dort auftaucht (letztens war tatsächlich eine einäugige Katze dort, die ihr äußerst ähnlich sah) und jetzt, wo ich dies tippe, kommen mir wieder die Tränen. Ich bereue diese Aktion zutiefst und hoffe das es ihr gut geht.

Beichthaus.com Beichte #00022455 vom 13.08.2007 um 21:55:10 Uhr in Sassnitz (7 Kommentare).

Gebeichtet von ChrChr
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“35.000

“Folge

Ohropax und das Kondom

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Neugier Peinlichkeit Kinder Töpen

Als ich klein war, war ich immer total neugierig. So kam es, dass ich öfters mal in den Schränken meiner Eltern herumschaute. Einmal habe ich da ein verpacktes Kondom und Ohropax gefunden. Ich dachte, das Kondom wäre ein Luftballon. Ich habe es ausgepackt und aufgepustet. Danach habe ich es wieder zurückgelegt. Über die Ohropax habe ich nur phantasiert, von wegen, die werden beim Geschlechtsakt irgendwo reingesteckt. Ja, ich war damals schon irgendwie versaut.

Beichthaus.com Beichte #00022442 vom 06.08.2007 um 20:10:22 Uhr in Töpen (1 Kommentare).

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Vollgetropfter Tee

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Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich bin Chefsekretärin und zur Zeit total erkältet und meine Nase läuft ständig. Heute habe ich meinem Chef wie jeden Morgen eine Tasse Tee und einen kleinen Teller Kekse gebracht. Auf dem Weg mit dem Tablett durch den Flur ist mir mehrmals etwas aus der Nase in seinen Tee getropft, ich konnte nichts machen, weil ich ja mit beiden Händen das Tablett festhalten musste. Zurück in die Teeküche und neuen Tee eingießen konnte ich auch nicht, weil er schon gemeckert hatte, wo sein Tee bleibt. Also habe ich ihm die vollgetropfte Tasse serviert und er hats getrunken. Ich finde es ja schon ein bisschen eklig, aber eigentlich konnte ich ja auch nichts dafür.

Beichthaus.com Beichte #00022351 vom 24.07.2007 um 22:16:52 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mit Latte ausgesperrt

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Peinlichkeit Masturbation Dummheit Hamburg

Mir ist gestern etwas Schreckliches passiert! Als ich aufgewacht bin, rief mich meine Freundin an und laberte mich voll. Und weil ich morgens ohne meinen Kaffee nicht in der Lage bin zu kommunizieren, legte ich sofort auf. Auf einmal bekam ich große Lust zu onanieren, also habe ich gleich den Rechner hochgefahren und schon ging es los! Obwohl ich eine Freundin habe die mich sexuell befriedigt, kann ich nicht auf meine Pornos verzichten. Als ich sehr begeistert mein wertvolles Schwert schliff, klingelte es an der Tür. Es waren wieder diese kleinen Racker, die mich schon letzte Woche mit ihren Klingelstreichen zum Ausrasten brachten. Dass machen sie auch bei meinen Nachbarn.

Ich war sehr zornig und rannte sofort, ohne mich Anzuziehen, raus. Und weil ich die Angewohnheit habe, beim Rausgehen die Tür sofort zu schließen, tat ich es auch. Also stand ich vor der Tür ausgesperrt, kaum bekleidet, und sehr verwirrt! Ich trug nur Boxershorts und ein pinkes T-Shirt mit der Schrift Bad Boy. Mein erigierter Penis wollte einfach nicht kleiner werden, also war ich gezwungen auf die Treppen zu onanieren. Meine Freundin war mit ihrer Mutter einkaufen, danach waren sie noch im Kino! Was nicht abgesprochen war! Ich musste also einen Weg finden, die Zeit totzuschlagen. Nachdem ich mehrmals mit dem Fahrstuhl hoch- und runterfuhr rannte ich schnell zum Hinterhof und versuchte, auf den Balkon zu klettern. Wir wohnen im ersten Stock, also ein Kinderspiel den Balkon zu erreichen. Als ich es schaffte, sah ich eine Frau, wie sie mich mit großen Augen anstarrte. Unsere Balkontür ist leicht defekt und durch kräftiges Drücken geht sie von alleine auf. Ich hatte schon deswegen einen Termin mit dem Hausmeister vereinbart.

So!! Als die Frau nach ihr Handy griff, um selbstverständlich die Polizei anzurufen - würde ich übrigens auch machen, wenn ich einen halbnackten jungen Mann auf einen Balkon klettern sehen würde - sprang ich runter und rannte auf sie zu. Ich wollte ihr ja nur klarmachen, dass sie vor mir keine Angst haben soll. Es war wohl nicht so raffiniert von mir, gleich auf sie zuzusprinten. Sie bekam dann richtig Panik und rannte vor mir weg. Weil ich nur Socken und keine Schuhe anhatte, war sie schneller als ich. Kurz nach dieser Aktion kam dann auch meine Freundin mit ihrer Mutter an. Als die beiden mich sahen, wie ich verzweifelt halbnackt auf dem Boden lag, gab es einen Riesengelächter! Dann fragte sie mich, warum ich heute morgen einfach aufgelegt habe, sie wollte mir nämlich mitteilen, dass sie aus Versehen meinen Hausschlüssel mit eingesteckt und ihn dann unter die Fußmatte gelegt hat! Der Schlüssel war also die ganze Zeit unter der Fußmatte und ich kam nicht auf die Idee, nachzusehen!

Ärgerlich! Und heute Morgen traf ich die Frau in der Bäckerei die ich ja halbnackt auf die Straße jagte. Ich erzählte ihr warum ich auf dem Balkon geklettert bin, und sie danach wie ein Irrer anrannte. Sie fing an zu lachen und nahm meine Entschuldigung an.

Beichthaus.com Beichte #00022346 vom 24.07.2007 um 07:04:48 Uhr in Hamburg (14 Kommentare).

Gebeichtet von Miia
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