Mein Vater und die Pornos

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Feigheit Fetisch Peinlichkeit Internet Familie

Ich muss hier jetzt mal etwas loswerden, was ich niemandem erzählen kann, weil es mir viel zu unangenehm ist. Ich (w/24) war vor 2-3 Monaten bei meinem Vater zu Besuch. Meine Eltern sind schon lange getrennt, trotzdem haben wir ein gutes Verhältnis und wir sehen uns […]
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Beichthaus.com Beichte #00038985 vom 26.11.2016 um 14:39:06 Uhr (24 Kommentare).

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Mein Vater ist ein feiges und egoistisches Arschloch!

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Zorn Aggression Feigheit Familie Aalen

Mein Erzeuger wollte aus dem Fenster springen, als er erfahren hat, dass meine Mutter mit mir schwanger geworden war. Die Beziehung hielt danach natürlich nicht mehr lange und ging auseinander. Diese Geschichte habe ich als Kind unglücklicherweise "versehentlich" erfahren. Der Kontakt brach ab, beziehungsweise sorgte meine Mutter, vermutlich um mich zu schützen, dafür - ich weiß es nicht mehr. Erst als ich meine Berufsausbildung begann, meldete sich mein Erzeuger beim Jugendamt und das auch nur wegen der Unterhaltszahlungen. Zumindest hatte ich damals das Gefühl. Die Spitze war, als der Erzeuger dann auch noch in meinem Ausbildungsbetrieb auftauchte, um festzustellen, ob ich auch wirklich eine Ausbildung dort machen würde. Als mir mein Meister davon berichtete, hat es mir endgültig die Schuhe ausgezogen. Ich war so wütend, dass ich über das Jugendamt, das nebenbei immer dazu drängte, mich mit ihm auszusprechen, einen Brief schreiben ließ, in dem ich erklärte, niemals mehr Kontakt mit ihm haben zu wollen. Seitdem habe ich auch nichts mehr gehört.

Ich brauchte einige Zeit um das zu verkraften, aber irgendwann dachte ich einfach nicht mehr daran. Dieser Mensch hat so viel Leid verbreitet und das nur, weil er damals so egoistisch und unreif war. Meine Mutter musste jahrelang kämpfen um mich und sie durchzubringen - das kann ich ihm nicht verzeihen. Wie gesagt die Sache ist über 30 Jahre her und ich habe es irgendwann vergessen. Erst seit ein paar Tagen denke ich wieder daran. Durch eine Diskussion im Freundeskreis, wo es um den Tod der Mutter eines Freundes ging. Irgendwie kam da alles hoch und ich denke zurzeit jeden Tag darüber nach, ob ich damals falsch reagiert habe, ob ich mich mit ihm hätte treffen sollen, wenn auch nur, um ihm die Meinung zu geigen.

Ich denke auch darüber nach, ob es ein Zurück gibt, wie es wäre, wenn ich den Kontakt heute herstellen könnte. Ich weiß absolut nichts über ihn. Nur dass er sich damals lieber das Leben genommen hätte, anstatt Verantwortung zu übernehmen und das er inzwischen verheiratet ist und mindestens zwei weitere Kinder hat. Die ganze Sache macht mich so unglücklich, wütend und traurig zu gleich. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich glaube, ich werde das nie los.

Beichthaus.com Beichte #00038967 vom 22.11.2016 um 11:55:36 Uhr in Aalen (Lettenbergstraße) (15 Kommentare).

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Ich bin zu schwach, um eine Frau zu schützen!

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Feigheit Peinlichkeit Gesellschaft

Eines Tages zog ich (m/26) mit einer heißen weiblichen Begleitung durch die Stadt. Sie ist ein paar Jahre älter als ich. Wir kennen uns seit Jahren und sind gut befreundet. An diesem Abend saßen wir an einem verlassenen Bahnhof und haben auf die Bahn gewartet. Sie ist von Mutter Natur sehr üppig ausgestattet worden und hat es an diesem Abend mit einem kurzen Top auch gut gezeigt. Als ein junger Mann meines Alters vorbeilief, musste er natürlich eine dumme Bemerkung darüber loswerden. So stand ich auf und fragte was, das soll. Nach kurzer Diskussion kam es zum Kampf, wobei ich leider den Kürzeren zog.

Das Einzige, was mich vor dem K.O. rettete, war meine Begleitung. Sie kam dazwischen gerannt und hat ihn gebeten aufzuhören. Ich habe lange darüber nachgedacht - ich berichte, dass ich einfach zu schwach bin, um eine Frau zu beschützen. Ich finde, jede Frau hat das Recht auf einen starken Mann und ich erfülle diese Rolle nicht. Von meiner Begleitung jedenfalls fand ich es sehr cool. Sie hat mich auf der einen Seite aufgebaut und auf der anderen Seite hat sie sich darüber lustig gemacht, dass sie mich retten musste.

Beichthaus.com Beichte #00038959 vom 21.11.2016 um 12:09:19 Uhr (32 Kommentare).

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Mein Onkel ist ein Pädophiler

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Missbrauch Morallosigkeit Feigheit Familie

Ich bin die Mutter eines wundervollen Kindes und glücklich verheiratet. Eigentlich ist mein Leben wunderschön, doch leider liegt eine Art schwarze Wolke über meinem Glück. Mein schlechtes Gewissen bringt mich fast um und ich weiß nicht, was ich tun soll. Einer meiner Onkel hat mich in meiner Kindheit missbraucht. Er hat mich auf seinen Schoß gesetzt, festgehalten und sich an mir gerubbelt. Ich fühlte sein steifes Glied und er befriedigte sich so - durch die Reibung durch die Kleidung. Ich verspüre Ekel und Hass, konnte mich aber nie aufraffen, ihn anzuzeigen. Ich habe bis jetzt auch niemandem aus meiner Familie etwas davon gesagt. Ich bin mir sicher, dass meine Familie zur Selbstjustiz greift und das alles in einem Blutbad endet. Leider ist meine Familie selbst von Missbrauch geprägt, deshalb bin ich mir da so sicher.

Meine Eltern sahen nie eine Gefahr in meinem Onkel, wie sollten sie auch! Ich will nicht, dass sie sich Vorwürfe machen. Mein Gewissen zerfrisst mich dennoch, da ich weiß, dass mein Onkel selbst eine Familie und ein Kind hat. Auch andere Kleinkinder bzw. Babys sind in seiner Nähe. Zwar wohnt er ziemlich weit weg, doch habe ich das auf Facebook gesehen. Ich schäme mich, dass ich ihn nicht angezeigt habe. Vielleicht missbraucht er auch andere Kinder und ich bin nun indirekt daran schuld. So weit ich weiß, ist meine Anzeigefrist gerade ganz knapp verjährt. Ich überlege, ob ich seiner Frau anonym einen Brief schreibe und ihr erzähle, was damals passiert ist. Ich bin mir allerdings noch nicht sicher. Ich bitte um Vergebung. Ich habe mir damals noch nicht solche weitreichenden Gedanken gemacht und war froh, einfach nicht mehr daran zu denken. Je mehr ich allerdings versuche, nicht daran zu denken, desto größer werden mein Hass und mein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00038944 vom 17.11.2016 um 23:18:36 Uhr (15 Kommentare).

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Mein erfundenes Studentenleben

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Falschheit Lügen Studentenleben Feigheit

Ich (w/18) lebe mit einer Lüge. Meine Freunde denken alle, dass ich mittlerweile studiere, aber ich bin eigentlich daheim und noch am Überlegen, was genau ich studieren soll, da ich keinen Plan habe. Ich gehe also angeblich in eine Uni (drei Stunden Fahrzeit entfernt), schreibe dort erfundene Prüfungen bei erfundenen Dozenten, wohne mit nicht existierenden Freunden in einer WG und feiere erfundene Studentenpartys. Wieso ich nicht einfach die Wahrheit sage? All meine Freunde wussten schon seit der elften Klasse, was genau sie studieren wollen oder wo sie eine Ausbildung anfangen. Weil ich die letzten zwei Jahre richtig ums Abi kämpfen musste, habe ich mir keine Gedanken gemacht. Nun bereue ich es, nicht einfach die Wahrheit gesagt zu haben, dass ich eine Auszeit mache und mich noch orientieren muss. Ich wünschte, ich hätte es meinen Freunden gesagt und müsste nicht in diesem Netz aus Lügen leben.

Beichthaus.com Beichte #00038878 vom 01.11.2016 um 21:05:25 Uhr (13 Kommentare).

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