Nicht krumm, nicht hässlich

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Stolz Hochmut Selbstsucht Hamburg

Nicht krumm, nicht hässlich
Ich (m/29) investiere viel Zeit und Schweiß in meinen Körper. Am Stolzesten jedoch bin ich auf etwas, was kein Mann der Welt an sich ändern kann: Ich finde meinen Penis wirklich schön. Das finde ich wiederum sehr narzisstisch von mir, aber ich mag den (im erregten Zustand) wirklich gerne ansehen. Er ist nicht klein, dick genug und gerade gewachsen, wohlgeformt, kurzum einfach schön!
Nun meine Beichte: Mir tun in öffentlichen Duschen (Schwimmbad, Fitnessstudio...) alle Männer mit krummen oder hässlichen Penissen sehr leid und ich reduziere sie nur auf ihr Glied und fühle mich jedes Mal besser, nachdem ich sie bemitleidete. Ich habe auch einen eigenen Ordner auf dem Rechner mit Bildern meines besten Stücks. Nun ja, ich entschuldige mich dafür, dass ich so selbstverliebt bin. Wirklich!

Beichthaus.com Beichte #00033941 vom 15.09.2014 um 16:37:31 Uhr in 20253 Hamburg (Quickbornstraße) (16 Kommentare).

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Stress ohne Sex

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Fremdgehen Prostitution Selbstsucht Begehrlichkeit Partnerschaft

Meine Freundin ist seit einiger Zeit beruflich sehr im Stress, allerdings war es bei ihr schon immer so, dass sie dann keine Lust auf Sex hat. Wenn sie entspannt ist, ist der Sex aber gut. Ich bin neulich also neben ihr aufgewacht, war heiß und habe sie zärtlich geküsst. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033894 vom 06.09.2014 um 14:44:42 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Flucht vor dem Taxifahrer

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Betrug Morallosigkeit Ungerechtigkeit Geld Last Night Hörstel

Ich möchte zwei Dinge beichten: erstens, dass wir - zwei Kollegen und ich - einen Taxifahrer geprellt haben und zweitens, dass ich es immer noch lustig finde, obwohl inzwischen drei Jahre vergangen sind. Wir wollten nach einer feucht-fröhlichen Nacht nach Hause. Wir hatten ziemlich viel getrunken und zusammen nur noch knapp zehn Schweizer Franken. Da wir keine Lust hatten, mit dem Zug nach Hause zu fahren, wollten wir ein Taxi nehmen. Wir haben also in dem Wissen, kein Geld mehr zu haben, jedes Taxi in der Schlange gefragt, wie viel die Heimfahrt kosten würde und sind dann zum Günstigsten - bei diesem haben wir dann nochmals den Preis heruntergehandelt. Das klingt jetzt vielleicht alles nicht so lustig, während ich diese Zeilen schreibe, bin ich jedoch schon wieder am Grinsen.


Die ganze Fahrt über haben wir uns gestritten, wer denn nun die Fahrt bezahlt und alle haben immer wieder erwähnt, kein Geld zu haben. Der Taxifahrer fuhr weiter. Auf halber Strecke kamen wir auf die glorreiche Idee, bei einer berühmten Fast-Food-Kette anzuhalten und etwas zu bestellen, wir haben also im Taxi unser Kleingeld zusammengekratzt und damit drei Hamburger gekauft. Der Taxifahrer fuhr weiter, obwohl ihm spätestens jetzt ein Licht hätte aufgehen müssen. Als wir in unserer Ortschaft waren, stritten wir schließlich darum, wen der Taxifahrer zuletzt nach Hause bringen sollte, denn schließlich konnten wir ihn nicht bezahlen. In der Nähe meiner Wohnung habe ich dann gesagt, dass ich hier wohnen würde, und dass er mich rauslassen könne - rundherum waren nur Firmengebäude, aber der Taxifahrer zeigte immer noch keine Reaktion. Bis dann die anderen Beiden ebenfalls ausgestiegen sind und wegrannten, alle in eine andere Richtung. Während meiner Flucht kamen drei Damen den Weg entlang, die mich lachend rennen sahen - verfolgt von einem Mann. Diese bekamen wohl fürchterliche Angst und rannten mit mir mit. Schon nur bei dieser Situation muss ich wieder lachen. Ich möchte mich bei dem Taxifahrer entschuldigen, obwohl er selten dämlich war, und ebenfalls bei den drei Damen, die völlig erschrocken waren.

Beichthaus.com Beichte #00033728 vom 07.08.2014 um 15:10:09 Uhr in Hörstel (9 Kommentare).

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Mein Chef, der Geizhals

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Hass Boshaftigkeit Ekel Chef Arbeit Hamburg

An dem Tag, an dem ich (w) meinen Ausbildungsvertrag unterzeichnete, bekam ich von meinem Chef den Hinweis, dass es immer gerne gesehen wird, wenn man "auch mal" durchwischt oder durchsaugt. Alles klar, dachte ich mir, so läuft das hier also. Er ist tatsächlich zu […]
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Beichthaus.com Beichte #00033672 vom 28.07.2014 um 13:22:33 Uhr in 20457 Hamburg (Kehrwieder) (12 Kommentare).

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Stinkefinger und Gratisfahrten

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Morallosigkeit Geiz Geld Bahn & Co.

In Hamburg ist es seit einiger Zeit so, dass man, wenn man in den Bus einsteigt, seine Fahrkarte vorzeigen muss. Der HVV prahlt immer gerne damit, dass sie dadurch um die 30 Prozent mehr Einnahmen haben, erhöhen dennoch fast halbjährig die Preise der Karten. Und dazu kommt noch, dass kein Busfahrer jemals darauf achtet, ob die Karte noch gültig ist, manche gucken nicht mal hin und tun nur so, als ob sie darauf achten. Und es ist leider zum Standard geworden, dass sich sogar Busse bzw. die Fahrer erst an die Station stellen, wenn er eigentlich schon vor zwei Minuten hätte losfahren sollen. Sie stehen neben ihren Bussen, rauchen, klönen und trinken Kaffee. Daher habe ich meine Monatskarte gekündigt, kaufe mir alle zwei Wochen die günstigste Fahrkarte und zeige diese immer so vor, dass ich den Fahrern den Stinkefinger zeige. Das merken die wahrscheinlich nicht, aber mir verschafft es ein bisschen Genugtuung für die ganzen Minuten, die man zur spät zur Arbeit kommt, oder in der Kälte auf seinen Bus warten muss.

Beichthaus.com Beichte #00033201 vom 04.05.2014 um 22:24:28 Uhr (12 Kommentare).

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