Der Führer eines intergalaktischen Imperiums

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Peinlichkeit Schwetzingen

Ich führe Selbstgespräche und stelle mir dabei vor, dass ich der Führer eines intergalaktischen Imperiums bin. Manchmal bin ich auch ein Überwesen mit starken Kräften, manchmal bin ich ein mächtiger Magier, der die Welt zerstören möchte. Auch stelle ich mir oft vor, wie ich von mehreren Männern gleichzeitig gefickt werde (ich bin m und nicht schwul).

Beichthaus.com Beichte #00023178 vom 02.11.2007 um 22:35:03 Uhr in Schwetzingen (19 Kommentare).

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Rambazamba reloaded

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Stolz Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Ich (m/29) war nach dem Sex mit der Ex gerade am Eindösen mit ihr. Es war auch schon sehr spät. Wir wurden wieder wachgerüttelt - von dem energischen Klopfen und Rufen einer Frau an meinem Fenster. Ich sprang aus dem Bett und eilte zu dem Fenster. Es war eine Freundin, mit der ich Tage zuvor Rambazamba gemacht hatte. Während also die Eine erledigt im Bett lag, wollte die Andere rein - für Rambazamba reloaded. Ich reagierte sehr forsch und wies sie ab. Später sagte ich ihr, dass ich Besuch von meiner Familie hatte und diese Aktion von ihr sehr peinlich fand. Als ich mich zu meiner Ex wieder ins Bett legte, sagte ich völlig entrüstet als Ausrede, dass es eine Freundin war, welche ein neues Auto bekommen hatte. Mit diesem wollte sie mich zu einer Probefahrt einladen, weil sie so glücklich ist.

Beichthaus.com Beichte #00023165 vom 24.10.2007 um 01:56:17 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Bürosex Fauxpas

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Sex Peinlichkeit

Seit einiger Zeit gehe ich nicht wirklich gerne morgens ins Büro. Mein Arbeitskollege sitzt mir gegenüber und schmunzelt die ganze Zeit. Mir ist es einfach nur unheimlich peinlich. Das Ganze ist so entstanden. An einem Samstag saßen meine Freundin und ich am Frühstückstisch, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023124 vom 10.10.2007 um 20:30:13 Uhr (16 Kommentare).

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Die Geschichte abgeändert

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Dummheit Peinlichkeit Feigheit Arbeit

In meinem Archäologiestudium habe ich einen Professor in Rumänien begleitet. Bei einer Gräberausgrabung habe ich zu lange mit dem Spaten gegraben und aus Versehen einen Schädel zertrümmert. Als ich die Knochensplitter auf dem Sieb sah, habe ich sie schnell wieder in die Erde gesteckt, den Malerpinsel genommen und alles abgebürstet, sodass es so aussah, als ob ich die ganze Oberfläche seit geraumer Zeit mit dem Pinsel bearbeitet hätte. Nun interpretierte man in den Fund einen gewaltsamen Tod hinein. Das war der dunkelste Moment in meiner wissenschaftlichen Karriere, die mit dem Abschluss des Studiums eigentlich auch endete.

Beichthaus.com Beichte #00023094 vom 30.09.2007 um 00:35:01 Uhr (11 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das Schwein mit dem rosa Traktor

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Rache Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Arbeit Großheide

Es ist schon einige Jahre her. Ich (w/damals Mitte 30) arbeitete in einem Grillrestaurant. Wir hatten tolle Stammkunden, die Arbeit machte echt Spaß. Mein Chef hatte allerdings den Hang, Loser um sich zu sammeln. Gute Freunde, die sich dauernd durchfraßen, aber nie bezahlten. Irgendwann tauchte ein Typ auf, der mit einem rosa Trecker durch die Gegend fuhr - wie er stets betonte, allein aus karitativen Gründen. Er machte ziemlich viel Wirbel um sich, aber meine Kollegen/innen und ich konnten ihn nicht leiden. Mein Chef, jederzeit für eine gute Sache einzutreten, sich vermutlich gute Resonanz in den Medien erhoffend, saß Abend für Abend mit diesem komischen Typen zusammen und hörte sich dessen Pläne an. Der Typ bekam Sozialhilfe, war obdachlos und hatte nichts weiter als seinen rosa Trecker - er fraß sich bei uns durch (er hatte alles frei, außer Getränke), schnippte mit den Fingern und ließ uns für ihn rennen. Er hatte einen Freischein vom Chef, der ihm alles glaubte, was er vom Himmel runterspann.

Eines Tages kam er zu mir an die Kasse, um sein Bier zu bezahlen. Ich hatte damals eine einwandfreie Figur, Größe 34/36, und trug eine enge Lederhose. Als ich mich zur Kasse herumdrehte, um sein Wechselgeld herauszunehmen, schob er mir dreist seine Hand von hinten in den Schritt. Ich drehte mich blitzschnell mit der geballten Faust um, um ihn in den Schritt zu treffen, leider reagierte er sehr schnell und ich boxte nur seine Hüfte. "Sie Schwein!", schrie ich. Er grinste nur süffisant und meinte: "Ja, was kann ich denn dafür, wenn du mir deinen Arsch so geil hinhältst?" Auch meiner Ohrfeige wich er aus und lachte nur. Ich erzählte meinem Chef am nächsten Tag davon, meine Kollegen bestätigten den Vorfall. Mein Chef lächelte gequält, meinte aber, er könne nichts unternehmen. Wir weiblichen Angestellten waren alle empört darüber, dass unser Chef vor so einem Ekling uns nicht beschützen wollte. Er erwartete von uns, dass wir ihn weiterhin bedienten und er sein Essen umsonst bekam.

Meine Empörung könnt ihr euch kaum vorstellen! Ich impfte meine Kollegen: "Wenn dieser Typ kommt und - wie immer - sein Weizenbier haben will, schenke ich das ein!" Irgendwann kam der Kerl dann natürlich. Einer meiner Kollegen brachte mir also die Flasche Weizenbier und das Glas. Ich sammelte so viel Spucke wie möglich in meinem Mund, drei, vier Mal rotzte ich in das Glas. Dann goss ich das Bier dazu, mit perfekter Krone. "Das ist nicht dein Ernst", meinte mein Kollege ungläubig. "Und ob das mein Ernst ist," erwiderte ich, "und das bringst du ihm jetzt!" Mein Kollege tat also seine Pflicht und kam ein wenig blass zurück und gestand mir, dass er fast gekotzt habe, als der Typ das Glas an den Mund gesetzt hatte und mit Genuss angesetzt und aus vollen Zügen durstig getrunken hatte. Ich beichte, aber ich bereue nicht. Seit diesem Tag haben sich meine Kollegen übrigens immer selbst ihre Getränke eingeschenkt.

Beichthaus.com Beichte #00023067 vom 29.09.2007 um 01:35:14 Uhr in Großheide (15 Kommentare).

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