Das Vordach des Proleten-Opas

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Zorn Ekel Vandalismus Rache Nachbarn

Ich (m/23) hasse meinen Nachbarn. Er ist ein ungefähr 55-jähriger Mann, der sich wegen der kleinsten Dingen aufregt und total ausrastet, wobei seine Frau sehr nett ist. Erwähnenswert wäre, dass ich in einem Neubaublock im sechsten Stock wohne. Ich bin in der Altenpflege beschäftigt und arbeite daher in Schichten. Er tickte mal wieder aus, als meine Freundin und ich uns eine neue Couch gönnten und ich konnte ich sie erst gegen Abend mit einem Kumpel in den sechsten Stock transportieren. Und wie es nun mal in so einem Block ist, hat man enge Aufgänge und es kann doch mal passieren, dass man das Geländer streift, wobei es jedes Mal einen Heidenlärm gibt. Im fünften Stock angekommen, riss der Proleten-Opa die Tür auf und schnauzte uns voll, was uns denn einfällt, um so eine Uhrzeit hie Lärm zu machen. Zu meiner Verteidigung: Es war 19 Uhr an einem Wochentag. Nach seiner Ansprache hat er sich zurück in seine Wohnung verkrochen und wir haben uns weiter abgerackert. Als kleinen Dank für die Hilfe meines Kumpels gab es ein paar Bierchen, woraus allerdings schnell ein paar Schnäpse wurden. Jedoch zu viele Schnäpse und wie es das Schicksal so wollte, erbrach ich mich vom Balkon direkt auf das Vordach des Nachbarn.

Beichthaus.com Beichte #00036776 vom 06.10.2015 um 03:14:58 Uhr (8 Kommentare).

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Eine viel zu junge Freundin

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Begehrlichkeit Peinlichkeit

Ich (m/24) hatte schon mehrere Frauen, wie das in meinem Alter so ist. Allerdings verliere ich meistens nach dem zweiten oder dritten Treffen das Interesse und es entwickelt sich nichts Festes daraus. Ich verstehe mich gut mit vielen Frauen, dennoch habe ich den meisten gegenüber absolut kein Interesse. Ich habe mich echt schon gewundert, was der Grund dafür ist, dass ich absolut kein Interesse empfinde. Ich muss dazu sagen, dass ich mich bis jetzt fast immer mit nur mit ungefähr gleichalten Studentinnen getroffen habe. Letztes Wochenende war ich mit Freunden in einer Disco, die keiner nur annähernd nüchtern betritt, und habe dort eine 17-jährige Perserin kennengelernt. Ich schreibe ihr mittlerweile täglich und muss beichten, dass mich dieses Mädchen so dermaßen geil macht, dass ich an fast nichts anderes denke, als daran, ihr sobald wie möglich das Hirn rauszuvögeln. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal an nichts anderes denken konnte. Dabei ist sie nicht einmal so hübsch, aber diese Mischung aus Unschuld und Versautheit macht mich ganz irre! Ich beichte, dass ich mir ernsthaft Sorgen wegen meiner Vorlieben habe und es mir auch viel zu peinlich wäre, jemandem eine 17-Jährige als Freundin vorzustellen.

Beichthaus.com Beichte #00036774 vom 05.10.2015 um 20:46:03 Uhr (18 Kommentare).

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Ich bin süchtig nach Gewalt

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Aggression Gewalt Sucht Waghalsigkeit

Ich (m/18) wurde früher auf dem Gymnasium sehr stark gemobbt. Ich war übergewichtig, hatte fettige Haare und Akne. Während andere mit dem Style mitgingen und Markenklamotten trugen, ging ich meist mit alten, abgenutzen Klamotten in die Schule, welche mein Bruder fünf Jahre zuvor schon trug. Jeden Morgen verfluchte ich mein Leben und fehlte oft, da ich einfach panische Angst hatte, in die Schule zu gehen. Das wirkte sich natürlich auf meine Noten aus. Ich schaffte es jedes Jahr gerade so, versetzt zu werden. In der achten Klasse waren meine Noten allerdings viel zu schlecht und ich wusste, dass ich bald die Schule wechseln muss. Ich dachte mir, ein Schulwechsel könnte mir sehr helfen und ich wollte mir dort ein neues Image aufbauen. Ich fing an zu joggen, das Fitnessstudio zu besuchen, mich zu pflegen und mir anständige Klamotten zuzulegen.


Als ich an die Realschule gekommen bin, war ich sofort beliebt. Jeder mochte meine Art und ich hatte keine Feinde. Ich fing an, mir einen sehr großen Freundeskreis zu bilden. Nach einem Jahr hatte ich bereits eine feste Freundin, sehr gute Noten und jeder im Stadtkreis in meinem Alter kannte meinen Namen. Bald darauf wechselte ich aufs Wirtschaftsgymnasium. Ich war glücklich, doch das damalige Mobbing riss tiefe Narben in meine Persönlichkeit. In Stresssituationen konnte ich nicht aggressiv werden, sondern bekam stattdessen panische Angst. Ich war noch nie aggressiv und kannte dieses Gefühl nicht. Doch vor einem Jahr kam es zu einem Vorfall. Wir saßen im Klassenzimmer und der Lehrer war noch nicht da. Ein Mitschüler drängte einen kleinen, hilflosen Jungen in die Ecke, ohrfeigte ihn ständig und lachte dabei, während der Junge schluchzte und weinte.


Mein Kopf schaltete ab, ich ging auf ihn zu und brach ihm mit einem Schlag den Kiefer, welcher auch gleichzeitig meinen Daumen und Zeigefinger brach. Ich wollte noch weiter auf ihn eintreten, doch der Lehrer, welcher plötzlich den Saal betrat, hielt mich zurück. Das Gefühl war wunderschön, ich fühlte mich wie auf der besten und stärksten Droge der Welt. Ich möchte beichten, dass ich seitdem ständig auf der Suche nach solchen Situationen bin und mich absichtlich provozieren lasse, nur um aggressiv zu werden. Dies führte jedoch öfters dazu, dass ich zu genau dem wurde, was ich eigentlich inbrünstig verachte. Ich bin abhängig davon und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036770 vom 05.10.2015 um 13:38:22 Uhr (14 Kommentare).

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Nebenjob im Sonnenstudio

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Neugier Masturbation Schamlosigkeit

Vor einigen Jahren war ich gezwungen, mir für einige Zeit einen Nebenjob zu suchen. Mein Studium hatte ich gerade abgeschlossen und die Bewerbungen für einen "richtigen" Job waren gerade losgeschickt. Ich fand eine Anstellung in einem Sonnenstudio, was zwar für einen Mann eher ungewöhnlich war, aber aufgrund meiner freundlichen und offenen Art für die Betreiber wohl auch kein Hindernis darstellte. Da etwa 70 Prozent der Kunden weiblich und zumeist auch recht gut aussehend waren, gab ich mich mit dem recht mies bezahlten (5,00 Euro pro Stunde) und auf Dauer eintönigen Job zufrieden. Kunden begrüßen, Pflegeprodukt aufschwatzen, Sonnenbank einschalten und hinterher die Bänke desinfizieren und die Kabine putzen - das waren meine Aufgaben.


Irgendwann wurde mir das aber doch zu langweilig und ich fing an, mir die Kundinnen genauer anzuschauen und malte mir aus, wie sie wohl nackt auf der Sonnenbank aussehen würden. Die Kabinenwände gingen nicht ganz bis zum Boden runter, sodass man, wenn man sich flach auf den Boden legte, durch den etwa 15cm hohen Spalt in die andere Kabine schauen konnte. Wenn sich die Damen umgezogen haben, war mir das zu waghalsig. Denn sie hätten mich natürlich beim Blick nach unten, beispielsweise beim Socken- oder Schuheausziehen leicht entdecken können. Aber nachdem sie ein paar Minuten auf der Sonnenbank lagen, riskierte ich von Zeit zu Zeit mal einen Blick. Ich stellte fest, dass diese Variante des Voyeurismus nicht von jeder Kabine aus funktionierte. Mal war der Blickwinkel aufgrund der Höhe des Sonnenbankmodells zu schlecht, mal konnte man bei einigen Modellen den Sonnenbankdeckel sehr weit schließen, sodass man auch nichts sah. Mal war die Nebenkabine nicht spiegelverkehrt angeordnet, sodass man nicht darüber schauen konnte, weil die Sonnenbank direkt an der Trennwand stand.


Es gab aber 2-3 Kabinen, da schien alles perfekt. Wenn eine der ganz hübschen und gut gebauten Kundinnen auf eine solche Bank ging (manchmal auch auf Empfehlung von mir), sah ich zu, dass ich die Nebenkabine nicht verteilte und ging nach ein paar Minuten hinein, um durch den Spalt am Boden zu spannen. Mir gefiel natürlich, was ich da sah. Es fühlte sich aufregend und zugleich verboten an. Das machte mich natürlich so geil, dass ich zum Anblick der nackten Frauen auf den Sonnenbänken auch masturbierte. Einmal beobachte ich eie Frau, die sich auf der Sonnenbank selbst streichelte. Das Tolle war - und sie wusste es natürlich nicht - wir kamen gleichzeitig. Einige Damen habe ich auch fotografiert - aber nur für mich privat. Diese Bilder schaute ich mir später zu Hause noch einmal an, um erneut zu masturbieren. Heute weiß ich aber, dass die ganze Spannerei falsch war. Ich habe die Privatsphäre der Kundinnen des Sonnenstudios mit Füßen getreten. Heute würde ich das nicht mehr machen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036769 vom 05.10.2015 um 12:43:17 Uhr (12 Kommentare).

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Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde

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Schamlosigkeit Masturbation Peinlichkeit

Meine Cousine (17) ist eine attraktive junge Dame. Sie ist eine Pferdeliebhaberin, reitet gerne und wohnt noch bei ihren Eltern. Irgendwann bekam ich zufällig ein Gespräch von ihrer Mutter und deren Freundin mit, wo es darum ging, wie angenehm so ein Ausritt sein kann, wenn Frau auf dem Sattel die richtige Position hat und beide redeten so über ihre Erlebnisse. Dabei kam das Gespräch auch auf meine Cousine und ihre Mutter erwähnte, dass sie schon extra ein Ersatzhöschen zum Reiten mitnimmt, weil sie danach dermaßen feucht wäre und sie sich wohl nicht nur einen Orgasmus beim Reiten gönnen würde.


Ich möchte hiermit jedenfalls beichten, dass ich, als ich einmal Taxi für meine Cousine spielte und sie ihre Reitsachen dabei hatte, diese allerdings in meinem Auto ließ, gezielt nach dem feuchten Höschen suchte, es auch fand, daran roch, leckte und mir damit einen runterholte. Ich achtete darauf, keine Spuren zu hinterlassen und fand es absolut geil, mich an ihrem Höschen aufzugeilen und damit zu wichsen. Hinterher schämte ich mich, aber sie ohne ihr Wissen dermaßen als Lustobjekt ausgenutzt zu haben und bereue es, dass ich mich als 38-Jähriger dazu hinreißen ließ.

Beichthaus.com Beichte #00036764 vom 04.10.2015 um 10:42:10 Uhr (17 Kommentare).

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