Meine kleine, versaute Schwester

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Masturbation Sex

Ich (m/20) möchte heute etwas gestehen, wofür mich viele Menschen verurteilen werden. Ich bin beruflich gesichert, verlobt und auch sonst glücklich, dennoch gibt es etwas, das gesellschaftlich verurteilt wird und von dem bisher niemand weiß. Und zwar die Tatsache, dass ich und meine zwei Jahre jüngere Schwester uns, seit ich 13 bin, voreinander befriedigen und damit auch nicht aufhören werden. Nein, wir fassen uns nicht an, werden wir auch nicht tun, aber wir sehen uns zu unserem Vergnügen gerne gegenseitig zu. Allerdings sind wir beide dabei immer komplett nackt. Anfangs war es Neugier, inzwischen ist es einfach nur Druck abbauen und ja, auch Lustgewinn. Meine Schwester ist aber auch ein kleines Biest, die immer nach neuen Wegen sucht. Sie lässt mich Dinge sehen, die meine Verlobte nicht mal im Ansatz zulässt. Wenn sich meine Schwester einen riesigen Dildo in ihren Knackpo schiebt und sich dabei lauthals stöhnend ihre nasse Spalte reibt, kommt mir meine Verlobte, die schon Sex von hinten als extrem versaut empfindet, und ihren Po als reinen Ausgang definiert hat, dagegen frigide vor. Ich liebe meine Verlobte und werde sie auch nächstes Jahr heiraten, doch meine kleine Schwester und ich werden damit nicht aufhören. Auch sie ist vergeben, doch das hindert sie nicht daran.

Beichthaus.com Beichte #00036748 vom 01.10.2015 um 17:20:17 Uhr (35 Kommentare).

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Verschwundene Postkarten

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Trägheit Faulheit Engherzigkeit

Ich (w/24) beichte, dass ich seit drei Jahren fremde Postkarten in meiner Wohnung liegen habe. Das Ganze passierte so: Bis vor drei Jahren arbeitete ich als Rezeptionistin in einem internationalen Hotel. Um den Gästen einen gewissen Service zu bieten und ihnen den beschwerlichen Weg zur Post zu ersparen, brachten wir ihre Postkarten - gegen ein kleines Entgelt für Briefmarken und Service - zur Post. In der Zeit, in der ich in dem Hotel gearbeitet habe, war das irgendwie zu meiner Aufgabe geworden. So kam es auch, dass sich in meiner letzten Arbeitswoche wieder ein kleiner Stapel angesammelt hatte. Leider siedelte ich zu dem Zeitpunkt um und hatte nicht viel Zeit. Und so verschob sich der Gang zur Post immer weiter nach hinten. Wie es sein musste, sind die Postkarten irgendwann in den Umzugskartons verschwunden. Heute habe ich sie beim Aufräumen gefunden. Ich werde mich sofort auf den Weg zur Post machen. Da sich mittlerweile die Preise für Briefmarken geändert haben, werde ich natürlich alles bezahlen. Ich bitte um Vergebung und hoffe, dass die Empfänger sich umso mehr über die Postkarten freuen.

Beichthaus.com Beichte #00036747 vom 01.10.2015 um 12:10:56 Uhr (11 Kommentare).

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Filme statt Studium

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Lügen Falschheit Selbstsucht Arbeit Leverkusen

Mein Arbeitgeber hat einen Haufen Geld dafür ausgegeben, dass ich mich bei so einer Online-Akademie weiterbilde. Mit dem Thema kenne ich mich aber hervorragend aus. Als mein Chef damit ankam, habe ich ihm bewusst verschwiegen, dass ich darüber schon alles weiß, weil ich irgendwie gespürt habe, dass mir das einen Vorteil verschaffen könnte. Jetzt habe ich ein eigenes kleines Büro - damit mich während des "Studiums" keiner stört. Statt zu "studieren" gucke ich jeden Tag irgendwelche Filme mit Kopfhörern, die ich mir daheim runterlade und auf eine kleine USB-Festplatte kopiere. Die Online-Prüfungen habe ich bisher alle mit sehr gut bis gut bestanden. Ich könnte mir den Arsch ablachen.

Beichthaus.com Beichte #00036743 vom 30.09.2015 um 21:03:11 Uhr in 51371 Leverkusen (Hitdorfer Straße) (4 Kommentare).

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Strafe für rücksichtslose Smartphone-Teenies

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Aggression Maßlosigkeit Zorn Gesellschaft

Gestern bin ich durch die Stadt gegangen. Auf einem Stück, an dem ein wirklich schmaler Bürgersteig ist, kamen mir zwei Mädchen entgegen. Smartphones in der Hand - Teenytypisch am gackern und laut wie nur was. Als sie mir näher kamen, hörte ich die eine zu der anderen etwas auf türkisch sagen. Was die zwei nicht wissen konnten, ist, dass ich sie verstehen konnte. Im selben Haus in dem ich aufgewachsen bin, lebte eine türkische Familie, welche in den 90ern als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen waren. Ich verbrachte praktisch meine ganze Kindheit und Jugendzeit mit ihrem Sohn. Von ihm lernte ich türkisch und er von mir deutsch. Sprechen kann ich die Sprache nicht so gut, aber ich verstehe eigentlich alles. Und so hörte ich raus, wie die eine zur anderen sagte: "Geh ja nicht zur Seite, der Idiot soll ausweichen". Dazu hätte ich aber auf die Straße steigen müssen und das nur, weil die zwei Bratzen nicht eine Sekunde hintereinander gehen können.


Es kam also, wie es kommen musste: Ich vollführte einen Bodycheck an der Dame, der jedem Wrestler Tränen des Stolzes in die Augen getrieben hätte. Sie fiel nach hinten auf ihren Allerwertesten und zu meiner Erheiterung riss sie ihre Freundin gleich mit, welche dann auch am Boden saß. Ich sagte ihnen noch: "Na, ist der Idiot doch nicht ausgewichen" und warf ihnen noch zwei, drei türkische Schimpfwörter an den Kopf. Ich hatte erwartet, etwas Feedback von den beiden zu bekommen, aber die zwei blieben still und trollten sich schnell weiter. Ich möchte hiermit beichten, dass ich zwei vorlaute Teeniegören absichtlich hart angerempelt habe, weil diese mir keinen Platz machen wollten. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036739 vom 30.09.2015 um 08:06:16 Uhr (21 Kommentare).

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Mutproben im Spaßbad

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Maßlosigkeit Waghalsigkeit Dummheit Schamlosigkeit Arbeit

Ich (m/34) war zusammen mit meinen Arbeitskollegen im Spaßbad. Es war wirklich klasse, dass unser Chef zur Stärkung des Teamgeists so etwas mit uns machte. Wir hatten zusammen riesigen Spaß, da die Rutschen rund um die Uhr frei waren. Okay, um die Uhrzeit ist sonst kaum jemand im Schwimmbad. Mit der Zeit wurde es uns langweilig, sodass wir uns anderweitig beschäftigten. Ein Kollege hatte die Idee, einen Schwanzvergleich zu machen, was wir hinterher auch taten. Zwar war ich am besten bestückt, bekam aber aufgrund fehlender Schamhaare einige Witze an den Kopf geschmissen. Man ist doch kein halber Mann, nur weil man keine Schamhaare hat?! Wie dem auch sei, später kam es dann zu kleineren Mutproben. Gerade eine Mutprobe hatte es in sich. Einer wettete mit mir, dass ich mich nicht traue, zu der gerade gekommenen Schulklasse vorbeizulaufen - und zwar ohne Badehose.


Auch wenn ich die Mutprobe eigentlich lächerlich fand, tat ich es trotzdem. An dem Tag gab es ohnehin keine Tabus. Also lief ich mal eben an einer Schulklasse vorbei, so wie Gott mich schuf. Von den Kids erntete ich überwiegend Spott, die Lehrerin hingegen schimpfte mich als Exhibitionisten nieder. Der ganze Aufruhr war irgendwie lustig. Doch leider bin ich seit heute arbeitslos. Wie ihr euch sicher denken könnt, wurde ich aus dem Spaßbad rausgeworfen. Da mein Chef von der Geschichte Wind bekam und er meine Dummheit überhaupt nicht nachvollziehen konnte, gab es knallhart die Kündigung. Er meinte, dass ich mit dem Verhalten ein schlechtes Bild auf die Firma werfe. So ein Unfug, ein bisschen Spaß muss doch sein. Bitte erteilt mir Absolution, da ich niemanden geschadet habe.

Beichthaus.com Beichte #00036738 vom 29.09.2015 um 20:28:12 Uhr (29 Kommentare).

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