Hilfe, mein Traummann ist geizig!

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Geiz Zwang Partnerschaft

Ich (w/22) bin seit zwei Jahren mit einem gutaussehenden, smarten Banker zusammen. Bei mir war es Liebe auf den ersten Blick. Er hat Manieren, ist zurückhaltend, zärtlich im Bett und macht auch optisch was her. Ein guter Fang, Typ "Schwiegermamas Liebling", viele Freundinnen sind begeistert von ihm und meine Familie auch. Ich jedoch komme langsam ins Grübeln. Wir leben seit einigen Monaten zusammen in einer Wohnung und so nach und nach stelle ich Eigenheiten an ihm (26) fest, die ich ihm vorher nicht zugerechnet hätte und die mir das Miteinander zunehmend erschweren. Früher hielt ich ihn für einen sehr sparsamen Menschen, aber inzwischen weiß ich, dass es purer Geiz ist. Außerdem zeigt er wiederkehrende Verhaltensweisen, die eigentlich schon Zwänge sind. Beim Einrichten unserer Wohnung bat ich ihn, mir von unterwegs einen Schrubber mitzubringen - er kehrte mit einem Lappen zurück und dem Satz: "Wenn du auf den Knien wischst, werden die Ecken sauberer." Er hilft weder beim Kochen noch beim Putzen, hat mir vor Kurzem ganz klar ins Gesicht gesagt, dass das zu Hause seine Mutter gemacht hat und nicht sein Vater - und so erwarte er das auch bei uns. Er sei für das Auto und den Einkauf da.

Apfelschorle wird nicht gekauft, weil er ausgerechnet hat, dass das Mischen von Sprudelwasser und Apfelsaft billiger ist. Gefrierbeutel werden so lange abgewaschen, zum Trocknen aufgehängt und wieder benutzt, bis sie Löcher haben. Alufolie vom Pausenbrot wird mehrfach benutzt. Natürlich hat er sich nicht in der Kantine zum Mittagessen angemeldet und kauft AUSSCHLIESSLICH beim Discounter mit den weiß-blauen Streifen, sogar seine Kragenhemden für den Bankschalter und das Brot kauft er dort. Ich kann diese ewig gleichen Wurstsorten und Joghurts schon nicht mehr sehen, aber ihm macht es Freude. Kaufe ich woanders, reagiert er sauer und rechnet mir vor, wie teuer das im Vergleich ist. Wir haben eine Haushaltskasse, in die monatlich 250 Euro von uns beiden für Lebensmittel gezahlt werden - anteilig je zur Hälfte (er isst mehr als ich und manchmal zweige ich mir heimlich Kleinbeträge für Zigaretten davon ab...).

Unterwegs wird nichts gekauft, kein Snack, kein Kaffee, nein, es wird Tee gekocht und mitgenommen. Pizza wird nicht bestellt oder selbst gemacht - die Discounterpizza kostet weniger, sagt er, da kann man auch noch was drauflegen. Er gönnt uns nichts, beklagt überall die hohen Preise, nimmt aber an, wenn ich etwas ausgebe. Bisher waren wir dreimal Essen und nur einmal davon hat er bezahlt. Ich werde es nicht noch einmal tun. Teebeutel werden zwei Mal aufgegossen. Autowäsche nur per Hand, getankt nur an der günstigsten Tankstelle und nie vor Feiertagen. Eines Sonntags hatten wir vergessen, den obligatorischen Sekt (der NICHT aus dem Discounter kommt, weil er ja für seine Eltern ist, die aus seiner Sicht etwas Besseres verdient haben als wir) mit zu seiner Familie zu nehmen und in der ersten Tankstelle war er ihm zu teuer. Nachdem er in der zweiten Tanke noch mehr kostete, fuhr er wieder zurück zur ersten und kaufte ihn doch dort. Den Frust bekam ich ab - den Eltern schenkte er die Flasche mit einem Lächeln.

Besuchen wir meine Oma isst er dort für zwei, dann packt er alles mögliche an Lebensmitteln ein, weil sie es uns gerne gibt, obwohl wir es nicht nötig hätten, was ich ihm auch sage. Er meint, bei ihr käme es sonst auch nur um. Sein ältestes Parfum ist ein Geschenk seiner Ex und vier Jahre alt. Die Flasche ist noch halb voll und leicht getrübt. Einmal alle zwei bis drei Tage gibt es eine Badewanne für beide und dann wird die Toilette mit dem Wasser gespült. Jetzt im Winter wird die Heizung nur "im Notfall" angestellt und sich ansonsten warm angezogen. Im Leuchter brennen nur drei von fünf Sparbirnen - aus Kostengründen. Er trägt Unterhemden, die so alt sind, dass sich gelbe Schweißringe unter den Achseln gebildet haben, die beim Waschen nicht mehr rausgehen. Als ich sie bleichen wollte, riet er mir stattdessen zu Gallseife - ist billiger. Mir ist das fast schon peinlich vor mir selbst und ich fremdschäme mich für ihn. Seine Socken haben lauter Löcher, aber er meint, solange es die Kunden nicht sehen, seien die noch okay. Ich habe ihm schon Neue geschenkt, die liegen noch mit Etikett im Schrank, ebenso die Lederjacke, in der ich seinen athletischen Körper gerne mal sehen würde.

Besuchen wir jemanden und mein Freund stößt direkt nach Feierabend dazu, hat er stets ein paar intakte Socken dabei und wechselt diese sofort auf der Toilette, damit es dem Gastgeber nicht auffällt. Die kaputten Socken steckt er ein und legt sie zu Hause in die Wäschebox. Als ich mir letzten Monat erlaubte, kaputte Socken wegzuwerfen, meckerte er herum und beschwerte sich bei seiner Mutter über mich, die mir zwar vornherum beipflichtete, selbst aber genauso geizig ist wie der Rest der Familie. Woher hat er es denn sonst? Das alte Hörertelefon seiner Eltern, deren abgeschaffter Teppich und die Küche von Onkel und Tante reichen für uns aus, bis "wir uns mal was leisten können." Er hat große Ersparnisse, gibt aber nichts aus. Ich bin Studentin und habe von wenig Erspartem die Hälfte der Wohnungseinrichtung gezahlt, denn schließlich leben wir zusammen und ich bin nicht scharf auf sein Geld. Zu Hause stehen und liegen haufenweise Werbegeschenke dieser Bank herum, die eigentlich an die Kunden gehen sollten. Langsam vergeht mir die Freude daran, diese Sachen zu benutzen.

Als ich Geburtstag hatte, habe ich mir eine bestimmte CD gewünscht und er berichtete mir eines Abends, als er recht spät nach Hause gekommen ist, stolz, dass er in vier (!) Musikgeschäften war und nun endlich die Günstigste erwischt hatte. Dieses Schnäppchengefühl hebt ihn unwahrscheinlich an. Ich konnte mich gar nicht richtig darüber freuen. Er hat auch festgelegt, dass Geschenke unter uns 25 Euro nicht übersteigen sollen. Es ist ernüchternd, exakt zu wissen, wieviel man jemandem wert ist, der von Liebe spricht, Heirat und Kindern und das ständig von einem zurückhören möchte. Was seine Eltern angeht, gibt er weitaus mehr Geld für Anlässe und Geschenke aus, ist denen quasi hörig und lässt sich von der Mutter zu kostenlosen "Dienstfahrten" zum Wocheneinkauf oder als Abholdienst nach Partys ausnutzen, wenn die Eltern getrunken haben und nicht selbst fahren. Sein Vater buttert ihn total unter, trampelt permanent auf seinem Selbstwertgefühl herum, gibt ihm fiese Spitznamen und die Schwester macht sich ungestraft lustig über ihn, wann immer es geht. Sage ich ihm das bzw. was ich davon halte, wird er gemein und persönlich mir gegenüber. Wenn ich dort zu Besuch bin, erdrückt mich die gespannte Atmosphäre regelrecht und ich fühle mich nicht wohl.

Da ist aber auch noch das mit den auffälligen Verhaltensweisen. Er rüttelt nach dem Aussteigen am Autogriff und kann ihn minutenlang nicht loslassen. Händewaschen dauert ewig bei ihm, da darf sogar das Wasser laufen. Bevor wir die Wohnung verlassen, läuft er jeden Raum ab und kontrolliert akribisch Fenster und Herd, auch wieder, indem er die Griffe ewig anfässt. Sex am Morgen verwehrt er mir an Werktagen, um seine Kraft für die Arbeit zu sparen und vor dem Halbmarathon gibt es tagelang gar keinen Verkehr, sondern nur Nudelgerichte wegen der Kohlenhydrate. Wenn ich am Tisch sitze, kriecht er gerne mal drunter und hebt irgendeine Fussel auf. Schon zweimal habe ich ihn ertappt, wie er dabei genüsslich an meinen Socken geschnüffelt hat. Ich war perplex. Als ich blaue Tapete fürs Schlafzimmer ausgesucht habe, freute er sich wie verrückt. Als wir mit Tapezieren fertig waren, erfuhr ich auch, warum: "Wie bei meinen Eltern." Am liebsten hätte ich alles wieder von der Wand gerissen. Ich hätte das gerne vorher gewusst und fühle mich reingelegt. Er verlangte allen Ernstes, dass ich mich im Bett auf die Seite legen solle, auf der zu Hause seine Mutter liegt und er würde die Seite belegen, die sein Vater im heimischen Schlafzimmer einnimmt. Das habe ich schon aus Prinzip verweigert.

Ich habe vor Kurzem eine Psychotherapie begonnen und merke, dass er zunehmend Hauptbestandteil dieser Sitzungen wird und es fast nur um ihn geht. Mitkommen oder selbst eine machen will er nicht, im Gegenteil, er mag es nicht, dass ich diese Termine überhaupt wahrnehme, was mir das Ganze nicht leichter macht. Ich beichte, dass ich meinen Mitmenschen eine heile Welt vorgaukle, während ich ein Leben voller krankhafter Sparsamkeit ertrage und nicht nur bald den Respekt vor meinem Freund verliere, sondern auch vor mir selbst.

Beichthaus.com Beichte #00040826 vom 29.12.2017 um 15:32:29 Uhr (80 Kommentare).

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14-Jährige mit Tangas

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Neugier Hochmut Schule Düsseldorf

Als ich (w) 14 Jahre alt war, hatten viele Mädchen in meiner Klasse Tangas. Ich wollte das auch, fand es sexy, wollte wohl auch dazugehören, hatte aber sehr konservative Eltern. Also habe ich den oberen Rand des Höschens abgetrennt sodass es wie ein String aussah. Und ließ ihn bei der Jeans rausschauen. Als ich mich (absichtlich) bückte und er so rausschaute, sah man auch gleichzeitig, blöderweise, von der Seite, dass es doch ein kaputtes Höschen war. Eine Kollegin rief dann laut: "DU hast einen Tanga? Ach nein, dass ist ja eine kaputte Unterhose!" Sie lachte schallend, grell auf. Mir war das damals sehr peinlich. Ich beichte meinen Übermut.

Beichthaus.com Beichte #00040808 vom 23.12.2017 um 11:56:55 Uhr in Düsseldorf (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Zum Stehlen verführt

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Diebstahl Verzweiflung Osnabrück

Vor ungefähr 10 Jahren bin ich mit einem "Freund" in einen Laden gegangen um etwas zu kaufen. Auf dem Weg zur Kasse blieb er am Süßigkeitenregal stehen und steckte sich etwas in seine Tasche. Bezahlt hat er nicht. Weil es so gut geklappt hat, wollte er direkt wieder in den Laden um wieder etwas zu stehlen. Leider war ich damals charakterlich wirklich schwach und anstatt mich zu weigern habe ich mitgemacht. Das haben wir dann ein zwei Tage so gemacht. Es ist wie gesagt schon einige Jahre her, aber ich erinnere mich, dass es mehrere Chipspackungen, einige Flaschen Cola, mehrere Packungen Süßigkeiten und zwei Eis gewesen sein müssen. Für mich war es zwar das einzige Mal, dass ich gestohlen habe, aber die Erinnerung verfolgt mich ständig. Im Nachhinein bin ich sehr enttäuscht von mir selbst. Ich verstehe nicht, wie ich so schwach sein konnte und etwas so offensichtlich Falsches tun konnte. Ich bereue es, dass ich gestohlen habe.

Beichthaus.com Beichte #00040772 vom 16.12.2017 um 04:00:44 Uhr in Osnabrück (Schützenstraße) (9 Kommentare).

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Mein Mann darf fremdgehen!

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Lügen Fremdgehen Partnerschaft Verzweiflung Berlin-Grunewald

Ich (w/24) habe im Frühling dieses Jahres (das erste Mal) geheiratet. Mein Mann ist älter als ich - er ist 51. Wir lernten uns vor zwei Jahren durch eine Freundin meiner Mutter kennen und ich verliebte mich sofort. Er ist sehr wohlhabend, was für mich sehr angenehm ist, da ich weder arbeiten noch den Haushalt schmeißen muss. Ich würde aber nicht sagen, dass ich ihn wegen des Geldes geheiratet habe, auf gar keinen Fall. Wir waren kaum ein Jahr liiert, da hat er mir sofort den Antrag gemacht und plante eine Familie mit mir. Im Nachhinein denke ich, dass es wohl Torschlusspanik war. Im Laufe unserer kurzen Ehe geht und ging es immer mehr bergab. Aufgrund seiner Arbeit verreist er oft. Anfang Oktober war er kaum noch zu Hause. Er ist sehr lieb zu mir und hinterlässt Zettel und Geschenke und denkt so vielleicht, dass ich ihm seine Abwesenheit verzeihe, was nicht der Fall ist. Ich bin sehr einsam seit mir mein halber Freundeskreis die Freundschaft gekündigt hat, da sie meinen Mann zu alt finden.

Mitte Oktober war er dann eine längere Zeit zu Hause, was wir ausgiebig zelebrierten, aber irgendwie war er immer sehr unaufmerksam und mit dem Kopf in den Wolken. Anfangs dachte ich noch, das was auf der Arbeit passiert ist und er eventuell sogar seine Arbeit verloren hat oder Ähnliches. Da sein Vorgesetzter aber oft anrief und uns sogar zum gemeinsamen Abendessen mit ihm und seiner Frau einlud, schloss ich das aus. Ende Oktober ist er dann wieder weggeflogen, kam Mitte November wieder. Er war nicht einmal da, als mir gesagt wurde, dass ich schwanger bin. Aus reiner Neugier bin ich kurz nach seiner Heimkehr an sein Handy und Laptop gegangen. Bei Facebook war er unter einem anderen Namen angemeldet und ich bin natürlich die Chats durchgegangen. Da stand dann genau das, was ich befürchtet hatte. Er ist mir fremdgegangen - mit einem jungen Mann. Auf seinem Handy genau dasselbe, sogar mit eindeutigen Bildern. Ich kochte vor Wut. Er ist extrem charmant und flirtet gerne und oft, ich hätte aber niemals gedacht, dass er mir wirklich fremdgehen würde.

Letzte Woche kam mein Mann dann an und schlug vor, genau diesen Mann für ein paar Tage bei uns hausen zu lassen, da er in der Stadt keine Wohnung hat, aber hier wohl kurzfristig arbeiten müsse. Beinahe hätte ich meinen Mann konfrontiert, habe mich aber entschieden, ihn weiter fremdgehen zu lassen. Also ließ ich diesen Mann dann auch bei uns hausieren. Die beiden blieben immer bis in die späten Abendstunden weg während ich alleine zu Hause verkümmerte. Ich möchte alles wieder so haben wie damals. Ich möchte, dass er wieder daheim ist und mich in meiner Schwangerschaft unterstützt. Ich liebe ihn abgöttisch. Ich bin am Boden zerstört und dennoch will ich mein Leben nicht aufgeben. Ich lasse meinen Mann also fremdgehen, so wie er lustig ist, damit ich (und unser Kind) ein schönes Leben führen können.

Beichthaus.com Beichte #00040747 vom 09.12.2017 um 21:02:40 Uhr in Berlin-Grunewald (36 Kommentare).

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“Beichte

In Büros sollte es keine Glastüren geben!

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Rache Dummheit Waghalsigkeit Peinlichkeit Wuppertal

In meiner Nähe ist ein kleines Büro. Immer, wenn ich (m/24) nach Hause laufe, muss ich daran vorbei, im Erdgeschoss befindet sich ein Raum, in dem die Mitarbeiter wohl verschiedene Dinge besprechen. Da eine Glastür von diesem Zimmer nach draußen führt, können mich die Mitarbeiter sehen. Es nervt mich immer, wenn ich daran vorbeilaufe und von den Männern, die dort irgendetwas besprechen, angeschaut werde, als wäre ich ein Affe. Ich kam auf eine ziemlich bescheuerte Idee, die ich, im Nachhinein betrachtet, bereue. An meinem freien Tag ging ich mittags zu dem Büro, die Gegend ist eher abgelegen, die Chance, von mehreren Menschen erwischt zu werden, war also gering.

Ich trug eine Jogginghose und eine Jacke, darunter war ich völlig nackt. Die Mitarbeiter schauten mich überrascht an, denn dieses Mal stand ich direkt vor der Glastür. Ich riss meine Jacke auf und zog mir die Hosen runter, dann fing ich an, mich an der Glasscheibe zu reiben und die Reaktionen zu beobachten. Alle wirkten entsetzt und fassungslos, als dann einer der Mitarbeiter aufstand, zog ich schnell meine Hosen hoch und sprintete nach Hause. Seitdem laufe ich immer mit aufgesetzter Kapuze vorbei, diese Aktion war wirklich dämlich und es tut mir leid, zum Glück habe ich mir, außer einer Erkältung, keine Krankheiten geholt, als ich mich an der Tür gerieben habe. Mir tun auch die Mitarbeiter leid, die zu dem Zeitpunkt anwesend waren. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00040716 vom 30.11.2017 um 19:16:25 Uhr in Wuppertal (19 Kommentare).

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