Die geile Tochter meiner Stiefmutter

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Prenzlau

Ich (m/20) wohne seit ungefähr zwei Jahren allein mit meinem Vater in einem kleinen Haus. Meine Eltern haben sich schon vor langer Zeit getrennt und er war schon länger auf der Suche nach einer neuen Frau. Mein Vater hat dann vor einem Jahr eine neue Frau mit nach Hause gebracht. Er hat mir zwar schon von ihr erzählt, aber dass sie so gut aussieht, das hatte er nicht erwähnt. Er stellte sie mir kurz vor und verschwand dann auch schnell mit ihr im Schlafzimmer. Dass diese Frau mal meine Stiefmutter wird, wusste ich zu der Zeit noch nicht und vor allem nicht, dass sie zwei Töchter hat. Zwei Wochen nach der ersten Begegnung mit der neuen Freundin meines Vaters sollte ich nun die Töchter kennenlernen. Mein Vater erzählte mir im Voraus, dass die eine Tochter wohl in meinem Alter sei und noch hübscher als die Mutter. Ich bin also am nächsten Tag voller Elan mit meinem Fahrrad von der Schule in Windeseile nach Hause gefahren, mein Fahrrad abgestellt und bevor ich hereingegangen bin, noch ein paar Liegestütze gemacht um meinen winzigen Bizeps ein wenig größer aussehen zu lassen.

Die neue Freundin meines Vaters stellte mir Ihre Tochter (19) vor und ich hätte mir nie erträumt, dass so eine hübsche Frau jemals so nah an meine Kellertür kommen würde. Ich war so überrascht, dass ich kaum ein Wort ausspucken konnte, außer ein einfaches "Hallo". Sie kam mir eher gelangweilt rüber und sehr eitel. Kurz darauf hatten mein Vater und seine Freundin entschieden, heute spontan ins Kino zu fahren. Wir sollten auf die kleine Tochter (5) aufpassen, die ich bis dahin noch nicht gesehen hatte, weil sie am Schlafen war, bis sie wieder da sind. Nach einem kleinen Abendessen sind die beiden dann abgehauen und haben mich mit der Schönheit in Person und einer schnarchenden Bestie alleine gelassen. Ich habe mich sofort in mein Zimmer verzogen und den Fernseher eingeschaltet, um mich von der Schönheit, die dort oben sitzt abzulenken. Nach einer halben Stunde klopfte es an der Tür. Die ältere Tochter kam ins Zimmer und fragte mich, ob ich mal nach der Kleinen sehen könnte, sie machte wohl komische Geräusche. Sofort sprintete ich nach oben, schaute nach der Kleinen und bemerkte nichts Ungewöhnliches.

Nach ein paar Minuten wollte ich die ältere Tochter fragen, was für Geräusche sie wahrgenommen hat, doch sie war nicht zu finden. Erst als ich dachte, dass sie vielleicht zum Kiosk gegangen oder eine rauchen ist, bin ich wieder nach unten in meinen Keller gegangen. Sie lag dort auf meinem Bett und aß meine Chips. Ich wusste nicht, ob ich sie jetzt dumm anmachen soll oder mich einfach neben sie legen sollte. Also machte ich das Richtige und habe mich in der Küche auf Nahrungssuche begeben. Mein Herz raste und ich wusste nicht, was ich jetzt machen sollte. Die Jalapeños waren richtig scharf, was mich dann wieder an die Frau, die in meinem Bett lag, erinnerte. Ich habe mich langsam aber sicher wieder Richtung Keller bewegt und erst mal geschaut, was sie macht. Sie lag immer noch dort und schaute fern. Ich wollte mutig sein und einfach in das Zimmer gehen und mich wieder in mein Bett legen, doch leider konnte ich mich keinen Zentimeter bewegen. Nach kurzer Zeit musste ich einfach was tun und rannte förmlich in Richtung Bett und bemerkte, dass sie geschlafen hat. Ich legte mich ganz leise neben sie und habe erst überlegt ob ich jetzt ein Selfie machen sollte. Ich habe es dann doch gelassen und mich an meinen Chips bedient und weiter fern geschaut. Es war unangenehm neben ihr zu liegen, weil ich Frauen wie sie kenne und ich konnte froh sein, wenn sie mich nicht wegen mutmaßlicher Vergewaltigung anzeigt.

Aber es kam ganz anders. Sie wachte auf und ich schaute mit Absicht nicht zu ihr und ignorierte ihre Blicke, als ob ich sie nicht gesehen hätte. Das Spiel ging ungefähr fünf Minuten lang, aber dann, als ich mich endlich dazu entschlossen hatte, mich zu ihr umzudrehen, machte sie schlagartig die Augen zu. Ist sie etwa auch ein wenig schüchtern, fragte ich mich? Etwas bestärkt in meiner Theorie schaute ich sie nun die ganze Zeit an. Ihre Augenlieder zitterten und ich glaubte, gesehen zu haben, wie sie versucht hat, etwas zu erkennen. Ich fragte jetzt ganz leise, ob sie wach sei, bekam aber keine Antwort. Ich schaute sie weiterhin an und irgendwann drehte sie sich um. Erst jetzt habe ich gemerkt, was für einen geilen Arsch sie hat! Hammer! Nach einiger Zeit drehte ich mich wieder Richtung Fernseher und schaute manchmal zu ihr, um zu schauen, ob sie sich erneut bewegt hat. Ich wusste nicht, was ich machen sollte und mein Herz raste immer noch wie Sau. Ich konnte mich langsam gar nicht mehr auf den Fernseher konzentrieren und konnte einfach nicht anders, als sie leicht anzustupsen. Es wurde mir so warm ums Herz und ich hielt die Luft an, aber sie bewegte sich kein Stück. Deswegen tat ich jetzt so, als wenn ich auch schlafen würde, schaltete den Fernseher aus und drehte mich zu ihr. Ich lag also mit ihr in einem Bett und das schon am ersten Abend. Besser hätte es nicht kommen können, dachte ich mir, aber falsch gedacht. Auf einmal rückte sie ein wenig näher in meiner Richtung - ganz langsam und sachte. Ich bekam Panik und drehte innerlich komplett durch! Als sie dann merkte, dass ich dort liege, hörte sie auf sich zu bewegen. Ich hätte eine Beule wie noch nie in meinen Leben! Und sie hat es mit Sicherheit gemerkt!

Also machte ich erstmal gar nichts und wartete ab. Auf einmal bemerkte ich, wie sie sich mit ihrem Oberkörper zu mir drehte und ich weiß bis heute nicht, warum, aber ich bin sofort in ihre Richtung und habe sie geküsst. Sie bewegte ihren Arsch und ich wurde megageil! Ich hatte den unglaublichsten Sex aller Zeiten und das mit einer Frau, die ich gar nicht kannte und mit der ich quasi nie ein Wort gewechselt hatte. Vor allem war sie aber die Tochter meiner zukünftigen Stiefmutter und ich wusste zu der Zeit noch nicht, wie oft ich sie noch wiedersehen musste. Ich will beichten, dass ich damals und auch noch heute mit der Tochter meiner Stiefmutter Geschlechtsverkehr habe. Ich habe gesündigt.

Beichthaus.com Beichte #00035546 vom 23.04.2015 um 22:30:31 Uhr in Prenzlau (31 Kommentare).

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Der Traummann aus dem Supermarkt

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Verzweiflung Begehrlichkeit Missbrauch Lügen Partnerschaft

Mein Freund und ich hatten ein erfülltes Liebesleben, in dem ich mich begehrt fühlte und ihm meine geheimsten Wünsche mitteilen konnte. Die Intensität und Leidenschaftlichkeit hat aber rapide abgenommen, seitdem ich im siebten Monat mit unseren Sohn schwanger war. Jetzt ist unser Sohn fünf Monate alt und der Beischlaf läuft immer nach dem gleichen, fantasielosen Muster ab. Wehe, ich äußere mal einen Wunsch wie: "Küsse meinen Hals" oder ähnlich Unverfängliches, denn dann versagt sofort seine Manneskraft und das Unterfangen wird abgebrochen. Ich bin frustriert und traurig. Ich habe schon mehrere Male mit ihm drüber gesprochen und er hat dann jedes Mal gesagt, es wird wieder besser, aber das ist es bisher nicht. Letztens, als er dann von einer Reise kam, fragte ich ihn, ob er sich etwas Erotisches im Internet reingezogen hätte. Er verneinte und sagte, ich solle ihm glauben und vertrauen. Als ich dann etwas völlig anderes an unserem Tablet machen wollte, bekam ich bei der Suchmaschine plötzlich viele Vorschläge für Seiten die sich nur ums Kopulieren drehen. Zu meinem Entsetzen waren die Damen, nach denen er suchte, das Gegenteil meiner Äußerlichkeit.

Ich war tief verletzt und fühlte mich billig, als er versuchte, mit mir zu verkehren. Letztendlich hat er mich so lange bedrängt, bis ich nachgab, obwohl ich öfters deutlich gesagt habe, dass ich das nicht möchte. Die Art und Weise wie er versucht hat, zu seinem Ziel zu kommen, war auch alles andere als romantisch. Er hat mir einfach die Beine auseinandergedrückt und mich festgehalten. Als ich meinte: "Küss mich wenigstens", antwortete er: "Wenn ich dich küsse, bekomme ich dann was ich will?" Ich hatte den Eindruck, dass er sich nach sieben Tagen Konsum von solchen Seiten einfach abreagieren wollte. Als ich ihn dann darauf ansprach, sagte er, das sei Quatsch. Eine Woche später waren wir dann in einem Supermarkt und ich bemerkte, dass mich ein großer, kräftiger Mann beobachtet. Ich wich seinen Blicken aus, aber ich spürte sein Interesse. Als mein Mann und ich dann ein paar Tage später miteinander schliefen, kam mir plötzlich ganz unvermittelt das Bild dieses Mannes in den Kopf und ich stellte mir vor, auf ihm zu sitzen. Es erregte mich so sehr, dass ich sofort kam. Seitdem stelle ich mir immer vor, wie mein Traummann so wäre, denn mein Mann behandelt mich nicht wie früher. Und seit dem unfreiwilligen Mal denke ich auch immer öfter darüber nach, mich von ihm zu trennen.

Beichthaus.com Beichte #00035529 vom 22.04.2015 um 16:02:29 Uhr (23 Kommentare).

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Neue Prioritäten mit Kind

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Verzweiflung Falschheit Feigheit Selbstsucht

Ich (m/31) habe gemerkt, dass ich in den letzten anderthalb Jahren meine persönliche Einstellung zu gewissen Dingen krass geändert habe. Dies ist, denke ich, hauptsächlich der Tatsache geschuldet, dass ich vor knapp zwei Jahren Vater geworden bin und aufgrund der erheblichen zeitlichen Einschränkung versuche, meine Zeit effektiver zu nutzen und mich mehr auf wesentliche und wichtige Dinge konzentrieren möchte. Ich war schon immer eher schlank, früher auch sportlich, und habe vor einem Jahr wieder damit angefangen. Mittlerweile ist mir die Gesundheit und Fitness, aber auch die Optik dabei sehr wichtig, was ich auch gerne bei meiner Freundin hätte. Früher hieß es immer, wer nur auf das Äußere achtet, ist oberflächlich. Mittlerweile sehe ich das aber nicht mehr so. Ich habe einfach nur ein Leben, und das möchte ich gefälligst schön und gesund verbringen. Das ist einfach eine Lebenseinstellung, nicht bloß pure Eitelkeit. Leider hat meine Freundin fast keinen Spaß an Sport, weswegen ich in der Hinsicht auf Dauer echte Probleme befürchte.

Weiterhin glaube ich, dass das Konzept der Ehe total überholt und veraltet ist und nur noch dazu dient, Steuern zu sparen. Mein Leben lang wurde mir aber immer eine heile Familienwelt mit perfekter Partnerschaft und etc. vorgelebt, weswegen ich auch irgendwie dachte, dass es so sein muss. Mittlerweile ist das aber gar nicht mehr so. Hinzu kommt, dass diese Scheiß Disney-Filme und romantischen Komödien stets die monogame und romantische Beziehung verherrlichen. Das ist zum Kotzen! Ich liebe meine Freundin - die auch die Mutter meines Kindes ist - aber ich möchte einfach nicht auf Dauer sexuell an eine Person gebunden sein. Meine Freundin ist anscheinend aber wesentlich prüder und auch konservativer als es zu Beginn unserer Beziehung den Anschein gemacht hat. Ich habe mir meine Arbeit nicht nach dem Verdienst ausgesucht, sondern danach, auch mit etwas Schönem zu tun zu haben. Da ich trotzdem im technischen Bereich bin, verdiene ich insgesamt recht solide, jedoch produziere ich größtenteils nur wertlosen Papierkram, den sowieso kein Schwein liest und der fast keinen Nutzen hat. Sprich: Ich habe am Ende des Tages nicht das Gefühl, etwas Tolles und Sinnvolles geschaffen zu haben. Und mit der Verantwortung für eine kleine Familie ist das Geld trotzdem knapp. Mittlerweile bereue ich es, dass ich nicht eine erschwinglichere Branche gewählt habe. Es kommt nämlich auch hinzu, dass ich, seitdem ich weniger Zeit und mehr Verantwortung habe, auch egoistischer der Welt (nicht meiner Familie) gegenüber geworden bin. Jedoch wäre dieses egoistische Verhalten für meine Freunde, Verwandte und Freundin sehr neu und vermutlich eher abstoßend.

Ich beichte also, dass ich einen Haufen Gedanken mit mir rumtrage, die, wenn ich sie aussprechen würde, die Menschen, die mir am meisten bedeuten, richtig verletzen würde. Ich weiß nicht, wie dies enden soll. Anscheinend habe ich die letzten zehn Jahre in einer bequemen Welt gelebt, wo alles gut und entspannt war und ich keine Probleme hatte. Aber jetzt - mit Kind und Verantwortung - hat sich mir anscheinend erst klar gemacht, was wirklich wichtig ist. Leider beißt sich das mit vielen der Sachen, die ich in den Jahren davorgemacht habe. Und insbesondere mit den Sachen, die meine Freundin für wichtig hält.

Beichthaus.com Beichte #00035464 vom 16.04.2015 um 09:17:11 Uhr (19 Kommentare).

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Das beste Mittel gegen Depressionen

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Verzweiflung Familie Gesundheit Westerstede-Ocholt

Ich (w/24) war immer eine Spätzünderin. Meine Eltern erzogen mich zum absoluten Gehorsam und zur Unterordnung. Wenn ich nicht so funktionierte, wie sie es wollten, bekam ich ein Problem und teils drakonische Strafen waren die Folge. Als ich mit 15 von einem Jungen schwärmte, bekam ich Hausarrest und massiven Ärger, denn ich sei noch viel zu jung für so etwas, und solle mich lieber auf meine Schule konzentrieren. Das führte dazu, dass ich, während viele Mädchen aus der Klasse einen Freund hatten, auf Partys gingen, sexuelle Erfahrungen sammelten, und generell viel unterwegs waren, alleine zu Hause vergammelte. Ich übte Cello, ging in den Turnverein, lernte für die Schule und half meinen Eltern brav im Haushalt. Es war eine Katastrophe. Meine sexuellen Bedürfnisse stillte ich mit Karotten, Gurken, Bürstenstielen und viel Fantasie. Am Montag sog ich begierig, und voller Neid, die Wochenendgeschichten von Alkohol- und Sexualexzessen auf und sehnte mich danach, wenigstens ein einziges Mal dabei sein zu dürfen. Ich fand aber keinen Weg, mich wenigstens für einen Abend aus dem elterlichen Knast zu befreien. Mit 17, als selbst das unbeliebteste, etwas dickliche, zickige und anstrengende Mädchen aus der Klasse einen Freund abbekommen hatte, glitt ich langsam aber sicher in die Depression, versteckte mich hinter meinen Büchern, und galt nun endgültig als Sonderling und war entsprechend sozial isoliert. Meine Eltern hatten mir indessen schon einen Plan gemacht, wann, wo und was ich zu studieren hatte. Ein eigener Wille meinerseits war nicht vorgesehen. Sogar einen Nebenjob hatten sie mir ausgesucht.


Eines Tages hatte ich einen starken depressiven Schub inklusive Nervenzusammenbruch. Meine Eltern drohten mir mit Strafe, wenn ich mich nicht zusammenriss, aber als ich den dritten Tag in Folge weinte, wurde einer Lehrerin das zu bunt. Sie informierte meine Mutter, der inzwischen wohl doch auch etwas unwohl war, und brachte mich ins Krankenhaus, wo schließlich ein Psychiater eine Empathiestörung bei meiner Mutter diagnostizierte und bei mir eine handfeste Depression. Ich kam in die offene Psychiatrie, was ein wahres Debakel für meine Eltern darstellte. Vor allem wollten sie partout nicht wahrhaben, dass ihre rigiden Erziehungsmethoden dafür verantwortlich sein sollten. Ich wandte mich in der Folge mehr und mehr von meinen Eltern ab, die mich auch in der Therapie immer wieder unter Druck setzten, und mir sogar einen festen Termin vorschrieben, wann ich wieder geheilt hätte sein sollen. Irgendwann lernte ich den Musiktherapeuten der Psychiatrie kennen. Er war bereits 32, sah aber maximal aus wie 23. Er hatte ein sehr attraktives Äußeres, war intelligent, durchtrainiert und sehr einfühlsam. Ich verliebte mich vollkommen in ihn, auch wenn ich versuchte, mir das nicht anmerken zu lassen. Wir verstanden uns allerdings trotzdem sehr gut und er machte keinen Hehl daraus, dass er meine Künste am Cello bewunderte. Eines Tages küsste er mich, obwohl das absolut verboten war, und ihn seinen Job hätte kosten können. Es entwickelte sich eine Affäre, in der ich alles nachholte, was mir bis dahin verwehrt geblieben war. Wir trieben es wirklich und wahrhaftig hemmungslos, tranken in den Pausen dazwischen Rotwein, und diskutierten über Literatur, wir hingen bis morgens in siffigen Clubs herum und hatten Quickies auf Kinotoiletten. Die Tatsache, dass er fast doppelt so alt war, blendete ich vollkommen aus. Sie machte sich aber immerhin in der Hinsicht bemerkbar, dass er unglaublich erfahren war, und genau wusste, wie er mich im Bett um den Verstand bringen konnte. Er war wunderbar muskulös, hatte ein sehr großes Glied, war auf eine einfühlsame und gute Art dominant und tat Dinge mit meinem Körper, von denen ich nicht gewusst hatte, dass diese überhaupt möglich waren. Ich hatte teilweise sogar mehrere Orgasmen direkt hintereinander. Oft konnte ich am nächsten Tag kaum laufen.


Nach einem Vierteljahr hatte ich laut Aussage meines Psychologen riesige Fortschritte gemacht. Ich schreibe das bis heute mehr oder weniger jedoch meiner plötzlich behobenen sexuellen Frustration und dem gewonnenen Selbstwertgefühl zu, als den Bemühungen des Therapeuten, der natürlich nichts davon ahnte, dass ich am Vorabend eine ganz spezielle Form der Therapie genossen hatte. Und zwar in jede größere Körperöffnung. Leider waren die mir von meinen Eltern eingepflanzten Konventionen so gründlich verankert, dass ich keine Beziehung mit dem Musiktherapeuten eingehen konnte, obwohl wir beide es gerne so gehabt hätten. Mit meinen Eltern habe ich mich schließlich gründlich überworfen, und studiere heute selbst Psychologie. Ich beichte also, dass ein Großteil meiner Heilung darin bestand, einfach einmal alles nachzuholen, was meine Eltern mir verwehrt hatten. Ich bin meinem Musiktherapeuten bis heute überaus dankbar für seine zwar nicht uneigennützige, aber dennoch ganz hervorragende Arbeit.

Beichthaus.com Beichte #00035454 vom 13.04.2015 um 16:14:34 Uhr in Westerstede-Ocholt (12 Kommentare).

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Pornos mit voller Lautstärke

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Peinlichkeit Dummheit Peinlichkeit Internet Partnerschaft Trier

Ich (m/29) habe einen dummen Fehler begangen. Seit vielen Jahren schaue ich mir regelmäßig Internetpornos an, weil ich das in gewisser Weise brauche. Es entspannt einfach und wirkt stressmildernd im Alltag. Auch nach meiner Heirat vor zwei Jahren habe ich nicht mit diesem Hobby aufgehört. Im Arbeitszimmer steht der PC so, dass man bei Betreten des Raumes nur die Hinterseite des Monitors sehen kann. So konnte ich immer schnell den Browser vor meiner Frau wegklicken. Mit meinem Headset ist es mir auch möglich, die üblichen Geräusche eines Pornos zu entnehmen, aber in dieser Hinsicht habe ich Mist gebaut. Vor einer Woche drückte ich die Klinke nicht komplett in die Buchse, sodass der Lautsprecher die Töne wiedergab und nicht das Headset. Tja, und stümperhafterweise bemerkte ich es nicht einmal.


Ich hörte also mit voller Lautstärke meinen Porno, mit dem Gedanken, der Ton käme aus dem Headset. Als dann meine Frau ins Zimmer kam, klickte ich wie gewohnt meinen Porno weg und tat so, als wäre nichts. Doch meine Frau roch den Braten. Sie sagte nur mit zorniger Stimme: "Was für Schweinereien hast du dir da eben angesehen?" Ich musste zunächst stottern und gab nur wirres Zeug von mir. Ein kurzer Blick in die Buchse lieferte schließlich die Antwort. Selten habe ich mich so beschämt gefühlt und das vor meiner Frau. Man steht da wie ein peinlich berührter Teenager, der beim Masturbieren erwischt wird. Nur bin ich eben schon lange aus dem Alter raus. Meine Frau war erst einmal fassungslos. Wahrscheinlich wusste sie selbst nicht, was sie davon zu halten hätte. Inzwischen ist die Sache nach einem Entschuldigungsdinner im wahrsten Sinne des Wortes "gegessen." Ich beichte also hiermit meine eigene Dummheit.

Beichthaus.com Beichte #00035366 vom 01.04.2015 um 00:34:42 Uhr in 54293 Trier (Quinter Straße) (27 Kommentare).

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