Schweinchen Dick

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Gewalt Manie Schule

Als ich (m/28) noch zur Schule ging, genauer gesagt in der 10. Klasse war, hatte ich einen schrecklichen Anfall von Realitätsverlust. Ich weiß bis heute nicht, wie das passieren konnte. In unserer Klasse war ein dicklicher, relativ kleiner Junge, der von allen immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00023828 vom 18.05.2008 um 09:42:46 Uhr (30 Kommentare).

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Diagnose: Boreout

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Verzweiflung Arbeit Butzow

Seit ich Ende letzten Jahres mein BWL-Studium an einer Elite-Uni abgeschlossen habe, arbeite ich als Trainee im Marketing eines mittelständischen Unternehmens. Ich mag die Branche und auch meine Kollegen. Nur übermannt mich seit Wochen und schon fast Monaten ein bleiernes Gefühl der Müdigkeit, wenn ich morgens nur an die Arbeit denke. Es fällt mir schwer aufzustehen, wenn ich es schaffe, möchte ich auf dem Arbeitsweg jeden Moment umkehren und wieder nach Hause. Mir ist schlecht und ich bekomme Kopfschmerzen, wenn ich nur dran denke; ich könnte heulen. Der Grund: Ich bin chronisch unterfordert. Ich bin hier nur billige Arbeitskraft für lausige Praktikantenjobs.

Wenn ich selten mal anspruchsvollere Aufgaben bekomme, macht mir das sehr viel Spaß. Aber das macht nur ca. 10 Prozent meiner Arbeitszeit aus. Die andere Zeit warte ich, bis das Telefon klingelt oder man lässt mich abspülen oder Milch kaufen. An guten Tagen darf ich nach Bewerbern fürs Office suchen, die für die Hälfte der Arbeitszeit fast doppelt so viel Gehalt wie ich bekämen. Ich bin todunglücklich und frage mich, wofür ich so viel Zeit, Energie und Geld in mein Studium investiert habe. Ich kann wesentlich mehr und habe wirklich viel Potential, das ich auch gerne ausschöpfen würde. Aber man lässt mich hier nicht. Ich habe die Problematik schon mehrmals bei meinem Vorgesetzten angesprochen und um größere Aufgaben gebeten, aber das ist immer wieder versandet. Das große Glück ist, dass seit Neuestem eine Praktikantin die Handlangerjobs erledigt. Dennoch werden meine Aufgaben nicht substanzieller, obwohl ich mich wirklich drum kümmere. Mir geht es nicht ums Geld, sondern darum, Aufgaben zu haben, die mich erfüllen und die mich auch fachlich weiterbringen. Ich will in der Zukunft nicht vor einem Personaler stehen, der mir sagt "Wie, Sie haben laut Ihrem Lebenslauf zwei Jahre Erfahrung in dem Bereich. Wieso können Sie denn dann nix?"

Ich traue mich nicht, zu kündigen, weil ich Angst habe, vielleicht monatelang arbeitslos zu sein. Außerdem habe ich nach wie vor die Hoffnung, dass es irgendwann besser wird. Heimlich suche ich in der Arbeit nach freien Stellen in anderen Firmen und kopiere hier Bewerbungsunterlagen.

Beichthaus.com Beichte #00023814 vom 15.05.2008 um 19:40:43 Uhr in Butzow (5 Kommentare).

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Ich spritze manchmal gegen die Wand!

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Ekel Masturbation Unreinlichkeit Faulheit

Manchmal, wenn ich zu faul bin, um ein Tempo zu holen, rotze ich einfach auf meinen Teppichboden. Da ich (m/22) noch zu Hause wohne und bald ausziehen werde, finde ich es auch nicht schlimm, da dieses Zimmer dann lange Zeit unbenutzt bleiben wird. Im frühen Jugendalter habe ich auch des öfteren mal im Bett gegen die Wand onaniert. Im Übrigen verhalte ich mich völlig sozialkonform und achte auf Körperhygiene. Manchmal geht einem eben der Gaul durch.

Beichthaus.com Beichte #00023808 vom 12.05.2008 um 04:00:47 Uhr (5 Kommentare).

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Sprit aus Österreich

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Betrug Selbstsucht Auto & Co.

Ich habe heute aus Österreich 150 Liter Sprit mit nach Hause genommen. Blöde Regierung, was müssen die den Sprit auch so teuer machen! Habe mir pro Liter 25 Cent gespart.

Beichthaus.com Beichte #00023783 vom 11.05.2008 um 06:13:25 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Arbeitsweise eines renommierten Kochs

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Ekel Rache Unreinlichkeit Arbeit Ernährung

Ich war bis vor Kurzem ein renommierter Koch, habe aber den Sprung in die Selbstständigkeit geschafft. Aber da Service Personal ja sowieso immer zu dämlich ist, habe ich denen immer schön das Essen versaut, entweder reingespuckt, mit ausgetretenen Schuhen das Schnitzel geklopft oder Nasenexkremente auf alles gerotzt, was fünf Minuten später von denen gierig verschlungen wurde. Ich habe auch gerne mal das saftige Stückchen Fleisch durch meine Mega behaarte Kimme gezogen, sodass eine feinwürzige Stammeswürze gewährleistet war. Im Grunde genommen tut mir gar nichts davon leid, weil diese hinterhältige und selten dämliche Sippe das ordentlich verdient hat. Und wenn ich heutzutage nochmal die Gelegenheit hätte, würde ich denen E 605 geben und denen noch einen Ziegelstein ins Kreuz werfen!

Beichthaus.com Beichte #00023750 vom 03.05.2008 um 20:08:35 Uhr (16 Kommentare).

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