Nass auf dem Speicher

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Drogen Trunksucht Unreinlichkeit Peinlichkeit Last Night Dessau-Rosslau

Ich (m/30) möchte etwas beichten, das mir bis heute unter den Zehennägeln brennt. Vor fünf bis zehn Jahren traf sich unser Freundeskreis eigentlich regelmäßig zwei- bis dreimal die Woche, um feiern zu gehen, zu chillen, Filme zu gucken, zu trinken oder um sich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031065 vom 22.04.2013 um 12:27:24 Uhr in Dessau-Rosslau (Ziebigker Straße) (10 Kommentare).

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Ich wünsche meiner Mutter den Tod

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Verzweiflung Familie Tod

Ich (m/26) möchte beichten, dass ich meiner Mutter (57) den Tod wünsche. Aber erst einmal zur Vorgeschichte: Meine Mutter ist vor ungefähr 13 Jahren an MS erkrankt und bei ihr betraf die Krankheit vorerst nur die Beine, beziehungsweise die Oberschenkel. MS verläuft schubweise und genau das konnte man bei ihr die letzten Jahre mehr als deutlich beobachten. Nach und nach verlor sie immer mehr die Fähigkeit zu laufen. Ein Rollstuhl wurde mit der Zeit nötig. Anfangs konnte sie noch viel alleine machen: in den Rollstuhl rein und raus, auf die Toilette, und so weiter. Das ging alles mit etwas Mühe ihrerseits. Mittlerweile aber ist die Krankheit so weit fortgeschritten, dass sie so gut wie nichts mehr alleine kann. Hinzu kommt noch, dass sie langsam dement wird. Ich will mir nicht einmal im entferntesten vorstellen, wie das sein muss.


Helfen lässt sie sich nur von meinem Vater. Allen anderen vertraut sie nicht mehr. Ein Heim kommt für sie persönlich nicht infrage, daran würde sie zerbrechen und das wäre auch finanziell gesehen der endgültige Ruin für diese Familie. Paradoxerweise sage ich: Gott sei Dank hatte mein Vater vor fünf Jahren einen Arbeitsunfall, aufgrunddessen er erwerbsunfähig wurde. Ihm geht es den Umständen entsprechend gut und er kann sich so noch um meine Mutter kümmern. Aber das ist alles eine Frage der Geduld. Ich dagegen kann höchstens hin und wieder etwas für sie tun, da ich in Vollzeit Schichtarbeiten gehe. Wir sind es langsam leid, von Arzt zu Arzt zu rennen, wo ihr jeder 1000 verschiedene Medikamente verabreichen und jede Menge Untersuchungen mit ihr machen will, um auf den aktuellsten Stand ihres Krankheitsverlaufes zu kommen, um dann doch wieder von der Realität enttäuscht zu werden, dass ihr niemand wirklich helfen kann. Ihr körperlicher und geistiger Verfall schreitet immer schneller und unaufhaltsam voran. Ihr ganzes Leben ist nur noch eine einzige, nicht enden wollende Folter und deswegen beichte ich, dass ich ihr den Tod wünsche. Nicht, weil ich sie loswerden will, sondern weil ich mir wünsche, dass sie endlich erlöst wird von ihrem Leiden. Ich möchte mir nicht anmaßen, darüber zu entscheiden, ob jemand leben darf oder nicht, beziehungsweise ob das Leben für jemanden lebenswert ist oder nicht. Dennoch bin ich der Meinung, dass es das für sie nicht mehr ist. Heute Abend hatten mein Freund und ich eine Unterhaltung mit meinen Schwiegereltern über das Thema. Ihnen habe ich das Gleiche erzählt wie oben bereits genannt. Sie konnten gar nicht verstehen, wie man so herzlos sein kann und jemandem den Tod wünscht. Natürlich sagen sie das, sie erleben das ja auch nicht Tag ein, Tag aus. Oder bin ich am Ende sogar vielleicht doch herzlos und es gilt die Regel: Leben um jeden Preis?

Beichthaus.com Beichte #00031057 vom 20.04.2013 um 20:50:41 Uhr (31 Kommentare).

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Mein Hass auf faule Mütter

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Hass Vorurteile Kinder Schwangerschaft Köln

Ich (w/26) hasse Kinder wie die Pest - und das, obwohl ich selber ein Kind habe. Keine Sorge, ihm geht es wunderbar. Er wächst wohlbehütet auf und ich und mein Mann, der gleichzeitig auch sein Vater ist, gehen beide Arbeiten und kümmern uns ansonsten mit aller Liebe […]
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Beichthaus.com Beichte #00031055 vom 20.04.2013 um 10:07:33 Uhr in Köln (Aachener Straße) (43 Kommentare).

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Durch Pornos abgestumpft

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Sex Sucht Verzweiflung Medien

Ich (w/24) beichte, dass ich mir regelmäßig Pornos reinziehe und dazu masturbiere. Jetzt werdet Ihr denken "was ist daran so schlimm?" Ich bin keine religiöse Fanatikerin und dachte eigentlich auch bisher, Pornos gucken kann ja keinem schaden. Nur habe ich gemerkt, […]
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Beichthaus.com Beichte #00031053 vom 19.04.2013 um 16:01:09 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die offene Beziehung

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Fremdgehen Verzweiflung Partnerschaft Emlichheim

Seit ungefähr vier Monaten bin ich mit meiner Freundin in einer offenen Beziehung, damit, wie sie sagt, sie nicht mehr eifersüchtig sein muss, falls sie erfährt, dass ich fremdgegangen bin. Was bei uns beiden schon vorgekommen ist. Seitdem sei ich total stressig. Es lief am Anfang auch sehr gut, bis ihr der erste Kerl den Hof gemacht hat. Ab da ging es nur noch bergab und ich realisierte das erste Mal, dass es kein Spaß war, sondern dass sie diese Art von Beziehung wirklich will. Seither bin ich mega eifersüchtig und komme überhaupt nicht mehr klar mit der Welt. Das Schlimme ist, dass ich nicht gesehen habe, dass ich sie als ich fremdgegangen bin und sie es herausgefunden hat, eigentlich schon verloren hatte, denn seitdem ist sie jeden Tag, abgesehen vom Wochenende, den ganzen Tag weg.
Mein Problem ist, dass ich diese offene Beziehung eingegangen bin, aus Angst, sie zu verlieren. Und jetzt verliere ich sie jeden Tag ein Stück mehr und mit meiner Eifersucht treibe ich sie noch mehr weg. Ich beichte, dass ich in der letzten Zeit mehr als nur einmal versucht habe, mich aus dem Leben zu verabschieden, doch bis jetzt nie den Mut dazu hatte, es bis zum Ende durchzuziehen. Fünf Jahre Beziehung im Arsch, weil ich meine Triebe nicht unter Kontrolle hatte.

Beichthaus.com Beichte #00031052 vom 19.04.2013 um 14:28:43 Uhr in Emlichheim (24 Kommentare).

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