Reiche Flüchtlinge

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Ungerechtigkeit Engherzigkeit Geld Gesellschaft Altusried

Ich (w/29) muss beichten, dass mir das Flüchtlingsthema in Deutschland trotz meiner eher linken Gesinnung mittlerweile richtig auf den Sack geht. Ich finde es absolut unerlässlich, dass Deutschland vom Krieg gepeinigte Menschen aufnimmt, und kann absolut nicht nachvollziehen, wie man dagegen sein kann, schließlich war auch Deutschland schon in einer ähnlichen Situation. Was ich jedoch absolut nicht nachvollziehen kann, ist, wie manche Gutmenschen auf die Idee kommen, Menschen, die zwischen 8.000 und 10.000 Euro an Schlepperbanden zahlen können, hier bei uns als die armen verfolgten Flüchtlinge anzusehen. Ich arbeite seit zehn Jahren in diesem Land und habe es trotz Ausbildung mit diversen Weiterbildungen nicht einmal geschafft, mir den zuvor genannten Betrag zusammenzusparen.

Beichthaus.com Beichte #00034856 vom 14.01.2015 um 05:27:06 Uhr in Altusried (21 Kommentare).

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Die Wichs-Bluse meiner Ex

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Masturbation Sucht Ekel Ex St. Egidien

Ich (m/28) muss etwas beichten. Als ich damals mit meiner Ex zusammen war, habe ich oft Lust auf Sex gespürt. Wenn sie ihre Tage oder einfach keine Lust auf Sex hatte, dann musste ich mich selbst darum kümmern. Auf Masturbation unter der Dusche oder ins Taschentuch hatte ich allerdings noch nie Lust. Deshalb habe ich bei ihr immer, wenn sie nicht im Zimmer war, auf ihr Kissen oder die Bettdecke masturbiert. Später habe ich auch ihre getragenen Shirts oder Tops dazu genommen. Musste ja eh gewaschen werden. Aber auch frische Shirts aus ihrem Schrank waren nicht sicher. Die kamen danach auch in die Wäsche. Ab und zu musste sogar ihre Schulabschlussbluse herhalten. Das Problem daran war aber, dass ich diese nicht in die Wäsche legen konnte, da es sonst aufgefallen wäre. Denn sie hatte sie nur zum Abschluss an. Wahrscheinlich liegt dieses schmutzige Teil immer noch in ihrem Schrank. Es tut mir leid, dass ich ihre Klamotten zur Selbstbefriedigung genutzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00034847 vom 12.01.2015 um 21:56:48 Uhr in 09356 St. Egidien (Bahnhofstraße) (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Katze auf der Landstraße

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Mord Ungerechtigkeit Dummheit Tiere Auto & Co.

Ich (m/22) möchte etwas beichten, was mir vor mehreren Wochen passiert ist. Ich war in meinem Weihnachtsurlaub Anfang Dezember eine Woche lang in Deutschland unterwegs und habe mir die verschiedenen Städte angeschaut. Ich bin auch viel durch die ländlichen Gebiete der Heide gefahren. Auf meiner Heimfahrt von München nach Mittelfranken habe ich auf einer Landstraße um ungefähr 22 Uhr eine Katze zusammengefahren. Ich weiß nicht mal, warum ich das getan habe, da ich sie schon aus knapp 50 Metern Entfernung gesehen habe. Auch habe ich nicht gebremst oder bin ausgewichen, da mein Hirn in den Momenten vor dem Aufprall auf Durchzug geschaltet war und ich die Katze gnadenlos mit knapp 110 Sachen über den Haufen gefahren habe. Ich habe auch nicht angehalten, um zu sehen, ob die Katze tot ist oder noch lebt, sondern bin einfach weitergefahren. Nur zu Hause überkam mich bei meiner "Gute Nacht"-Kippe auf dem Balkon eine Welle des schlechten Gewissens. Es tut mir auch leid für die Besitzer der Katze, dass ich auf ihr Haustier nicht achtgegeben habe und anstatt zu bremsen oder auszuweichen, wodurch die Katze wahrscheinlich jetzt noch leben würde, einfach stur weitergefahren bin. Ich beichte hiermit also, dass ich skrupellos eine Katze zusammengefahren und im ersten Moment nicht einmal mit der Wimper gezuckt habe. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00034846 vom 12.01.2015 um 21:27:36 Uhr (16 Kommentare).

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Fressorgie mit Fast-Food

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Völlerei Falschheit Ernährung Marktzeuln

Ich (m/45) führe ein ziemlich gutes Leben. Ich habe einen gut bezahlten Job in einer angesehenen Firma, wohne in einem schönen Haus und habe eine tolle Frau (43), mit der ich schon seit knapp 21 Jahren verheiratet bin. Vor einigen Jahren bekam ich eine Beförderung mit einem dicken Plus auf dem Gehaltsscheck, weshalb man uns sozusagen zur oberen Mittelschicht zählen kann. Mit der Zeit habe ich mir, aufgrund der Bequemlichkeit im fortgeschrittenen Alter, eine Art "Wohlstandsbäuchlein" angefressen und wirke, seit ich nicht mehr schwimmen gehe und kein Fitnessstudio mehr besuche, allgemein etwas "gemütlich". Deshalb haben meine Frau und ich vor knapp einem Jahr beschlossen, mich auf Diät zu setzen. Ich ging regelmäßig nach der Arbeit joggen, ernährte mich einigermaßen gesund und tat etwas für meinen Körper. Und siehe da: Die Pfunde begannen zu purzeln und ich nahm in den letzten 12 Monaten knapp 13 Kilo ab. Nun zu meine Beichte: Ich bin mittlerweile der Meinung, dass ich nicht mehr abnehmen müsste, da ich mich besser den je fühle und sehr zufrieden mit meiner Figur bin.


Meine Frau ist da allerdings anderer Meinung und hat seit Neuestem den Gedanken im Kopf, nur noch Bio-Produkte oder vegetarische bzw. vegane Sachen zu kaufen. Auch gehen wir nach einem Kinobesuch nicht mehr zum "Goldenen M", sondern fahren direkt nach Hause und ich muss mir ansehen, wie sie vegane und fettfreie Chips aus der Küche mitbringt. Es ist ja nicht schlimm, wenn man sich gesund ernährt, ich allerdings stehe sehr auf den ungesunden Scheiß vom Schachtelwirt. Ich habe auch keine große Lust, nach einem stressigen Tag in der Arbeit veganes Schnitzel oder Tofu in mich hineinzuwürgen. Ich will meine Frau ja nicht schlechtmachen, da ich weiß, dass sie es gut mit mir meint, aber irgendwann ist es auch zu viel des Guten. Deshalb hat es sich bei mir eingespielt, mindestens einmal die Woche nach der Arbeit zur "Goldenen Möwe" zu fahren und mich dort mit den fettesten Burgern und den pappigsten Softdrinks einzudecken, die ich dann genüsslich auf einem Rastplatz in der Nähe verdrücke. Dabei achte ich überhaupt nicht auf die Kalorienanzahl oder Sonstiges auf den Verpackungen - ich liebe es einfach, das blanke Fett auf meiner Zunge zu schmecken oder den geschmolzenen Käse zu riechen.


Auch achte ich in dieser Fressorgie überhaupt nicht auf meine Manieren und ich fresse und schmatze wie ein Schwein, das es nicht mehr feierlich ist und meine Frau vermutlich die Scheidung einreichen würde, wenn sie mich sehen könnte. Manche Leute, die an mir vorbeifahren oder beim Rauchen auf dem Parkplatz auf und ab gehen, sehen mich schon etwas skurril und angeekelt an, da mein Mund teilweise ziemlich verschmiert ist. Aber es ist einfach so gut. Ich beichte hiermit, dass ich die gut gemeinten Ratschläge meiner Frau in den Wind schlage und mich mit den ungesündesten Fast-Food-Produkten eindecke, die ich dann wie ein halb Verhungerter in mich reinschlinge.

Beichthaus.com Beichte #00034839 vom 11.01.2015 um 23:05:28 Uhr in Marktzeuln (18 Kommentare).

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Als Transsexuell geoutet

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Ignoranz Boshaftigkeit Verrat Familie

Ich (22) habe vor nicht allzu langer Zeit festgestellt, dass ich transsexuell bin. Nicht weiter schlimm, ich kann nicht sagen, dass ich unglücklich bei dem Gedanken bin, mein Leben als Frau zu leben. Bisher habe ich mich davor gedrückt, nach dem Motto: "Och, so etwas ist so selten, dass ausgerechnet ich das habe, ist doch fast unmöglich." Ganz normale Reaktion eben. Dann hat mich ein emotionaler Güterzug überfahren und ich habe die Wahrheit doch erkannt. In der kurzen Zeit habe ich noch keine wirklichen Maßnahmen eingeleitet - ich bin im Moment erst einmal dabei, eine professionelle Anlaufstelle zu finden. Aber ich bereue es, meiner Mutter davon erzählt zu haben. Nein, es ist nicht so, wie alle denken: Sie hat mich nicht verstoßen und mich auch so akzeptiert, wie ich bin, da sie für solche Dinge sehr offen ist. Sie findet es wirklich nicht schlimm.


Vor ein paar Tagen habe ich sie auf der Arbeit besucht, da ich zufällig in der Nähe war. Ihre Kollegen kennen mich auf die eine oder andere Weise auch schon als den Sohn der Chefin. Bis meine herzensgute Frau Mutter mich mit voller Absicht in eine Situation manövriert hat, in der ich praktisch gezwungen war, mich vor versammelter Mannschaft zu outen. Ich dachte, ich würde vor Scham sterben. Irgendwie habe ich es dann geschafft, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, aber nur indem ich mich so strunzdumm gestellt habe, dass es eigentlich offensichtlich war, dass ich etwas zu verbergen hatte. Ich denke aber mal nicht, dass jemand erraten hat, was genau ich auf dem Herzen hatte. Ich habe ihr später noch mal gesagt, dass die Aktion daneben war, aber sie hat das mehr oder weniger in den Wind geschossen und hat mir lieber vorgehalten, wie oft ich sie hängen lassen habe - also mit der Hausarbeit, als ich noch bei ihr wohnte - und dass ich nicht erwarten könnte, dass sie spontan alles richtig mache. Außerdem meinte sie, dass ich mich wohl doch noch schuldig fühle.


Ich fühle mich seitdem wie ein richtiger Vollidiot, dass ich das nicht habe kommen sehen. Da gehe ich zu ihr und vertraue ihr so etwas an - und es dauert gerade einmal wenige Wochen, bis sie mir damit in den Rücken fällt. Man sollte eigentlich meinen, dass sie mir etwas Freiraum lässt und sich nach mir richtet, in welchem Tempo ich das angehe ... aber man kann mich natürlich auch mit dem Gesicht voraus in die Scheiße schubsen und beobachten, ob ich wieder rauskomme. Ich wüsste wirklich gerne, was sie da geritten hat. Ich habe keine Ahnung, wie ich meiner Mutter jetzt gegenübertreten soll. Ich hätte mich ihr gegenüber wohl gar nicht erst outen dürfen. Aber es ist doch einfach nur traurig, dass ich meiner eigenen Mutter bei solchen Sachen nicht vertrauen kann?! Sie tut einfach immer total verständnisvoll, nur um dann doch ihren eigenen Kopf durchzusetzen und am Ziel vorbeizuschießen. Und dann wundert sie sich noch, dass wir uns nicht so gut verstehen. Ich bereue es inzwischen wirklich, mich meiner eigenen Mutter gegenüber geoutet zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00034831 vom 11.01.2015 um 00:45:53 Uhr (9 Kommentare).

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