Unerkannte Schläge in der Vorzeige-Familie

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Missbrauch Gewalt Zorn Familie Kinder Iserlohn

Ich (w) habe mich breitschlagen lassen, auf meine kleine Cousine (7) aufzupassen, während ihre Eltern nicht da sind. Ihre Eltern wollten weggehen und ich sollte ihr ein Abendessen machen und sie dann ins Bett bringen. Gesagt getan, ich habe mich um die süße Kleine […]
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Beichthaus.com Beichte #00034991 vom 31.01.2015 um 20:55:03 Uhr in Iserlohn (14 Kommentare).

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Psychische Folter für die labile Stalkerin

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Boshaftigkeit Zorn Rache Telefon

Ich habe eine russische Kollegin, die ich sehr schätze. Sie ist seit etwas über einem Jahr mit einem Typen zusammen, der offenbar eine ziemliche Weichflöte ist, denn seine Ex stalkt seine neue Freundin - meine Kollegin - schon das ganze Jahr über. Sie hat ihr die Reifen zerstochen und das Auto zerkratzt, schreibt ihr fünfzehnseitige Briefe, einzelne Blätter mit einem riesigen "Hure" darauf und so psychopathische Nachrichten aus Zeitungsschnipseln. Meine Kollegin geht schier am Stock deswegen, ihr Typ meint jedoch nur: "Ach, sie ist ja auch arm dran, alleinerziehend, labil und mit einer behinderten Tochter." Letzte Woche kam wieder so ein fünfzehnseitiges Hassbriefchen und nach langem Hin und Her hatte ich meine Kollegin so weit, mir die Nummer von der Frau zu geben. Sie bat mich aber, ohne eine Rückmeldung nichts zu machen. Das versprach ich ihr auch - brach dieses Versprechen aber prompt.


Am nächsten Tag kam meine Kollegin aufgeregt zu mir und wollte wissen, was ich gemacht hätte, denn die Tante hätte wieder angerufen, verstört und heulend. Ich habe allerdings nur nett mit ihr telefoniert! Mit einem gefakten Russen-Akzent, den sie mir wohl abkaufte, ebenso wie die Story, dass wir eine russische, kriminelle Großfamilie wären und ich sie bei der nächsten kleinen Belästigung meiner guten Freundin mit großem Genuss um die Ecke bringen würde. Und dann stünde ihr Töchterlein ganz allein da. Seitdem ist sogar Ruhe. Was ich nun aber beichten will: Natürlich wollte ich meiner Kollegin helfen, und an alle Hobbypsychologen unter euch, nein, ich war und bin nicht an einer Nummer mit der armen russischen Lady interessiert. Vielmehr macht mir die psychische Folter dieser labilen Stalkerin einen Heidenspaß. Ich denke, ich beglücke sie noch ein paar Mal mit Anrufen, selbst wenn es jetzt so bleiben sollte und sie endlich Ruhe gibt. Das ist relativ asozial, aber zumindest eine gute Tat wurde damit doch begangen.

Beichthaus.com Beichte #00034988 vom 31.01.2015 um 00:14:42 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Mein Penis-Fotoalbum

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Morallosigkeit Begehrlichkeit

Ich (w/25) bin Single und habe mir deshalb ein paar Dating Apps aufs Handy geladen, um mir Typen für ein bisschen Spaß zwischendurch zu suchen. Ein paar sexy Fotos hochladen und schon wird man gleich von mehreren Männern angeschrieben. Anfangs habe ich die meisten noch abgeblockt und mir nur von einigen die Handynummer geben lassen, um dann Bilder und Ähnliches auszutauschen. Und schon habe ich Fotos ihres Gemächts auf meinem Handy. Mittlerweile schreibe ich eigentlich nur noch mit den Männern, um so viele Penis Bilder wie möglich abzustauben. Da sind manchmal echt schöne Exemplare dabei, dicke und dünne, lange und kurze. Wenn ich genügend Fotos habe, mache ich mir ein Fotoalbum draus. Meine Freundinnen finden die Bilder übrigens auch sehr amüsant.

Beichthaus.com Beichte #00034985 vom 30.01.2015 um 10:07:09 Uhr (14 Kommentare).

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Den nehm ich mit nach Hause!

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Begehrlichkeit Last Night Bahn & Co.

Den nehm ich mit nach Hause!
Am vergangenen Samstag fuhr ich (w/31) von meiner Nachtschicht nach Hause. Früh am Morgen sind gerade am Wochenende nur ein paar Berufspendler und Party-Überbleibsel unterwegs. Als ich in die U-Bahn stieg, setzte ich mich gegenüber eines jungen Mannes Anfang 20, der tief und fest schlief und bestimmt schon einige U-Bahn-Runden unterwegs war. Er sah aus, als hätte er die wildeste Party hinter sich. Seine Hosen waren total verdreckt. Sein Gesicht sah aber aus wie von einem Engel. Seine Lippen - OMG! Ich starrte ihn sicher 10 Minuten lang an und malte mir aus, was ich mit dem Kerl so alles anstellen würde.

Normalerweise würde ich soetwas nie tun, aber kurz vor meiner Station nahm ich meinen Mut zusammen und rüttelte ihn wach. Es war bei mir eine Mischung aus purer Geilheit und Mitleid. Seine Wahnsinns-Augen schauten mich an und ich fragte ihn, ob er denn seine Station verschlafen hätte. Ich machte ihm sofort den Vorschlag ihn mitzunehmen, was er dann auch ohne zu zögern in seinem noch ziemlich betrunkenen Kopf einwilligte.

Zu Hause angekommen, stellte ich ihn unter die Dusche, wo er sich auch gleich bereitwillig vor meinen Augen auszog. Dann gings ins Bett. Wir schliefen ein paar Stunden und dann bekam ich das, worauf ich gehofft hatte. Wir haben letztendlich unsere Nummern ausgetauscht. Keine Ahnung, ob wir uns je wiedersehen werden. Aber das war definitiv das geilste, was mir seit langem passiert ist. Unter normalen Umständen hätte ich nicht so leicht einen so gut aussehenden Mann (Model), der auch noch knapp acht Jahre jünger ist, kennengelernt.

Beichthaus.com Beichte #00034978 vom 29.01.2015 um 07:22:00 Uhr (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Haufen im Kloster

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Unglaube Rache Ekel Unreinlichkeit Schule Cremlingen

Ich besuchte einst eine weiterführende katholische Schule, bei der es in der achten Klasse Pflicht war, eine mehrtägige Klassenfahrt in einem Kloster zu verbringen. Schon damals verachtete ich sämtliche Formen organisierter Religion - zusätzlich schürten die unfreundlichen Nonnen und der strikte Tagesablauf des Klosters meinen Hass, da wir beispielsweise auch fünf Mal täglich beten mussten, wobei das erste Gebet um 5,15 Uhr stattfand! Von uns wurden absoluter Respekt, stetige Teilnahme und Hilfe beim Küchendienst erwartet. Zudem durften wir abends die Zimmer nicht mehr verlassen und mussten ständig ruhig sein, da die Wände sehr dünn waren. Deshalb besuchte ich kurz vor der Abreise ein letztes Mal die Toilette im Eingangsbereich und seilte dort einen riesigen Haufen ab, pullerte auf den Klobrillenrand, benutzte die Klobürste nicht und spülte auch nicht ab. Ich bitte um Absolution, da mich fast zehn Jahre später dann doch das schlechte Gewissen plagt: Die arme Person, die diesen Haufen wegmachen musste! Das war sehr kindisch und respektlos von mir.

Beichthaus.com Beichte #00034971 vom 28.01.2015 um 14:12:33 Uhr in Cremlingen (10 Kommentare).

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