Meine Popel im Gesicht meiner Freundin

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Ekel Falschheit Unreinlichkeit

Meine Popel im Gesicht meiner Freundin
Ich schmiere meiner Freundin nachts, wenn sie schläft, meine Popel ins Gesicht. Morgens, vor dem Spiegel, wundert sie sich manchmal, warum sie so komische Krusten im Gesicht hat. Ich lache mich dann innerlich immer kaputt und spiele den Ahnungslosen. Sie wollte deshalb schon zum Arzt gehen, damit er sich das mal anschaut. Ich entschuldige mich hiermit für mein kindisches Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00038871 vom 31.10.2016 um 15:22:13 Uhr (14 Kommentare).

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Hilfe, mein Freund ist scheiße im Bett!

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Begehrlichkeit Lügen Falschheit Partnerschaft

Mein Freund und ich sind seit vier Jahren zusammen und ich muss sagen: Er ist echt schlecht im Bett. Er ist ein toller Mensch und ich will mein Leben mit ihm verbringen, nur bin ich mittlerweile nach jedem Sex frustriert. Wenn er mich oral bedient, fühlt es sich wie rumstochern an und ist unangenehm bis schmerzhaft. Wenn er es mit der Hand versucht, dann ist er fast immer falsch, und selbst wenn er richtig ist, kann ich nicht loslassen, weil er nach einiger Zeit ganz ungeduldig wird und einfach nur motorisch an mir rumreibt, was vom Tempo und der Art wieder richtig unangenehm ist und mich dann einfach nur noch wütender macht. Und beim Akt selbst hat er keine Ausdauer, kommt viel zu schnell und ist zusätzlich grob.

Ich bin jedes Mal unbefriedigt und wütend. Ich würde es ihm gerne sagen, aber nach so vielen Jahren will ich ihn nicht verletzen. Ich weiß, dass er sehr gekränkt wäre und ihm das richtig schlimm zu schaffen machen würde, da er generell viel Lob und Zuwendung braucht. Wenn er mich also fragt, ob es mir mit ihm überhaupt gefällt, sage ich ja, obwohl ich am Liebsten schreien würde.

Beichthaus.com Beichte #00038855 vom 25.10.2016 um 22:50:24 Uhr (29 Kommentare).

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Der Unfall, der alles veränderte

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Zorn Aggression Verzweiflung Gesundheit Familie

Auf mir lastet eine unglaubliche Schuld. Es ist 40 Jahre her, aber trotzdem werde ich es nie vergessen. Eigentlich begann es ganz normal. Damals, als kleiner 7-jähriger Bub habe ich mich ziemlich oft mit meiner älteren Schwester gestritten. Sie war nicht nur fünf Jahre älter, sondern auch viel stärker und boshafter. Sie machte förmlich einen Sport daraus, mich zu hänseln. Das ging lange so weiter, bis zu dem verhängnisvollen Tag. Sie hatte mich wieder ordentlich auf die Palme gebracht und mein Lieblingsspielzeug zerbrochen. Auf unserer langen Treppe fing sie an, mich zu beleidigen und da habe ich sie gestoßen. Eigentlich wollte ich sie nur von mir wegschubsen, aber sie stolperte dabei über ihre Füße und krachte mit dem Kopf voran die Treppe runter.

Es waren nur Sekunden. Ein lauter Schrei, dann Stille. Sie lag total verdreht am Treppeende. Nachdem ich meine Starre überwunden hatte, eilte ich zu ihr, wo kurz danach auch unsere Eltern kamen. Sie mussten wohl den Schrei gehört haben. Meine Schwester kam ins Krankenhaus und wir bekamen die Hiobsbotschaft - sie würde nie wieder die Beine bewegen können. Meine Eltern haben mich nie gefragt, was damals passiert ist. Vermutlich glauben sie an einen unglücklichen Unfall und ich war nur der Erste am Unfallort. Meine Schwester selbst kann sich an nichts erinnern und ist mir sogar dankbar dafür, dass ich sie gefunden hatte. Seitdem verstehen wir uns prächtig. Ihre ganze Persönlichkeit wandelte sich um 180 Grad. Wir sind ein Herz und eine Seele geworden, nichts kann uns auseinander bringen.

Ich verbringe viel Zeit damit, ihr zu helfen, auch weil ich mich schuldig fühle. Ich danke bei allem, was mir wichtig ist, dass sie damals nicht gestorben ist. Nicht nur wegen meines Gewissens, sondern auch weil sie ein unglaublich toller Mensch ist. Ich habe ihr und meinen Eltern nie die Wahrheit gesagt. Ich habe so verdammt viel Angst vor ihrer Reaktion. Alle kennen mich nur als den fürsorglichen Bruder, aber niemand kann ahnen, was unter dieser Fassade ist. Der Selbsthass und die Schuld brodeln unter der Kruste. Es tut mir so unendlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00038815 vom 11.10.2016 um 21:53:46 Uhr (21 Kommentare).

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Zwei Quickies sind zu wenig!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Partnerschaft

Ich (w/23) bin seit fünf Monaten mit meinem Freund zusammen und jetzt schon sexuell frustriert. Wir schlafen im Schnitt nur zwei Mal die Woche miteinander. Ganz selten, dass es öfter passiert, und das, obwohl wir in der gleichen Stadt wohnen und uns so gut wie jeden Tag sehen. Wenn wir mal Sex haben, dann dauert es auch nur maximal 15 Minuten. Nicht, weil er nicht länger kann, sondern weil er zu faul ist. Am Anfang unserer Beziehung hatten wir oft eine Stunde lang Sex und das auch fast jeden Tag.

Klar, dass der Sex weniger wird, wenn die Verliebtheitsphase vorbei ist, aber um so viel weniger hätte ich nie gedacht. Es ist ja auch nicht so, dass er sich abrackern müsste und ich wie ein Brett daliege, sondern ich gebe mir richtig Mühe. Wenn ich ihn darauf anspreche und ihm sage, dass ich mir mehr Sex wünsche, meint er nur, dass ich nicht immer so unzufrieden sein soll und wir ja eh Sex haben. Aber zwei Mal die Woche ein Quickie ist mir zu wenig! Ich halte es fast nicht aus und leide wirklich darunter. Nicht mal mein Vibrator kann mir gut genug helfen. Oft beneide ich meine beste Freundin, die als Single regelmäßig ihren Spaß hat. Ich habe auf keinen Fall vor, meinen Freund zu betrügen oder Schluss zu machen, aber ich finde, ich habe auch ein Recht auf guten Sex.

Beichthaus.com Beichte #00038785 vom 02.10.2016 um 19:05:55 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Mikroben ohne Heimat

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Ich (m/33) habe mir letztens im Bauchnabel rumgepult und dort krustige Klumpen, Wollmäuse und Popel aus alter Seife und Sperma gefunden. Dabei gehe ich regelmäßig duschen. Wahrscheinlich habe ich eine komplette Kolonie Mikroben obdachlos gemacht. Ich Ferkel habe nachher am Finger gerochen und es roch auch nach Käse und Schweißfüßen. Ich werde mir den Bauchnabel zukünftig besser reinigen.

Beichthaus.com Beichte #00038773 vom 27.09.2016 um 23:19:43 Uhr (13 Kommentare).

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