Die Pinkel-Flasche

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Ekel Feigheit Unreinlichkeit Innsbruck

Vor wenigen Tagen waren bei uns Handwerker im Haus um neue Leitungen zu legen. Aus diesem Grund war bei uns für mehrere Stunden auch das Wasser abgesperrt worden. Wie es der Zufall so wollte, musste ich während dessen jedoch unglaublich dringend auf die Toilette. Und da ich weder die WCs benutzen konnte, noch in den Garten gehen wollte, entschloss ich mich kurzerhand dazu, in eine Plastikflasche in meinem Zimmer zu pinkeln. Als die Wasserleitung wieder aufgedreht worden war, leerte ich alles fein säuberlich ins WC, die Flasche stellte ich jedoch einfach auf den Badezimmerschrank, wo sie bis heute in der Früh stehen blieb. Meine Schwester hatte sich nämlich entschlossen, die Flasche mit Wasser zu füllen und mitzunehmen - auf eine längere Zugfahrt. Da ich mich schämte, ihr zusagen, dass ich die Flasche vorher zum reinpinkeln benutzt hatte, ließ ich sie einfach die Flasche mitnehmen. Doch eigentlich tut sie mir leid, und ich finde es echt widerlich, dass sie aus meiner angepinkelten Flasche trinken muss, doch ich war zu feige und jetzt ist es zu spät.

Beichthaus.com Beichte #00026200 vom 03.05.2009 um 20:06:20 Uhr in Innsbruck (15 Kommentare).

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Nackt allein zu Haus

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Intim

Nackt allein zu Haus
Ich (m/26) war damals vor etwa 14 Jahren das erste Mal einen Tag alleine zu Hause. Meine Mutter besuchte ihre beste Freundin in Paderborn und mein Vater war auf einer Geschäftsreise. Er wusste allerdings nicht genau, wann er wieder zu Hause sein wird. Mit 12/13 Jahren hat man ja so eine Phase, in der man seinen Körper erkundet und so weiter. Darum beschloss ich einmal mal FKK zu spielen und nackt durchs Haus zu laufen. Es war einfach genial und ich spürte die Freiheit auf mal dort nackt zu sitzen, wo ich sonst immer korrekt angezogen sein musste. Irgendwie war es total geil, ich schaute relaxt TV, aß etwas und hatte einfach meinen Spaß.

Plötzlich hörte ich die Stimme meines Vaters und von einem anderen Mann, seinem Chef, zu meinem Übel brachte er noch seine gleichaltrige Tochter mit. Ich bin total in Panik geraten, musste mich erst einmal von den ganzen Ess-Utensilien befreien und mich in Sicherheit bringen. Leider Gottes konnte ich nicht die Treppe hochgehen, da wir in unserer Haustür ein kleines Fenster in Kopfhöhe hatten, also beschloss ich mich in der Garderobe verschwinden zu lassen. In meiner Not konnte ich kein besseres Versteck finden.

Die Tür geht auf, ich höre Schritte, ich sitze nackt in der Garderobe, es ist dunkel und riecht nach Käsefüßen. Ich höre wie sie die Jacken ausziehen, oh mein Gott, die Klinke bewegt sich! Ich hatte keine Chance mehr die Türe zu schließen. Ich stehe dort splitternackt, versuche meinen Schniedel zu verstecken. Mein Vater und sein Chef waren total geschockt, seine Tochter fing an zu lachen. Oh Mann, ich wurde knallrot und verschwand auf meinem Zimmer - nackt! Ich möchte mich bei meinem leider bereits verstorbenen Vater und seinem Chef dafür entschuldigen, sie in eine solche Situation gebracht zu haben. Aber eine positive Sache hat diese peinliche Situation doch hervorgebracht. Ich habe mich mit der Tochter verlobt und heute ist diese Geschichte der reinste Kracher!

Beichthaus.com Beichte #00026199 vom 03.05.2009 um 18:34:27 Uhr (61 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Meine Adoptivtochter ähnelt ihrer asozialen Mutter!

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Engherzigkeit Verzweiflung Konstanz

Ich (w/42) habe mit meinem Mann ein Kind adoptiert. Das Mädchen wird mir immer unsympathischer, da es mehr und mehr ihrer asoziale Mutter ähnelt, die ich auch kennen lernte.

Beichthaus.com Beichte #00026198 vom 03.05.2009 um 03:05:13 Uhr in Konstanz (28 Kommentare).

Gebeichtet von S!na
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Mein ekelhafter Onkel

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Missbrauch Hass Zorn Neubrandenburg

Mein ekelhafter Onkel
Es ist viele Jahre her, als ich noch ein Teenager war. Mein Onkel lebte in unserem Haus. Er war arbeitslos und ständig betrunken. Einige Male, wenn meine Eltern nicht zu Hause waren, kam er in mein Zimmer und vergewaltigte mich. Er drohte mir, dass er mich umbringen würde, wenn ich es jemandem verraten würde. Ich verließ sehr früh das elterliche Haus, heiratete und hatte anfangs massive sexuelle Probleme aufgrund meiner schrecklichen Kindheit. Meine Eltern wissen bis heute nichts davon. Letztes Jahr besuchte ich meinen Onkel, kurz bevor er starb. Er war sehr krank - hatte Lungenkrebs und auch seine Leber war vom vielen Alkohol kaputt. Ich muss sagen, ich war glücklich ihn in dieser Situation zu sehen. Ich habe lange Zeit versucht, ihm zu vergeben, aber ich konnte es nicht. In vielen Phasen meines Lebens habe ich darüber nachgedacht, ihn umzubringen. Ich träumte von Rache, damit ich wieder besser schlafen konnte. Heute bin ich froh, dass sich dies nun von allein geregelt hat.

Beichthaus.com Beichte #00026197 vom 02.05.2009 um 21:27:10 Uhr in Neubrandenburg (26 Kommentare).

Gebeichtet von potenzerl
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“Beichte

Auf den eigenen Beinen

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Schamlosigkeit Ungerechtigkeit Gesundheit Wien

Ich (m/19) war vor einigen Tagen mit einem Freund auf einer der größeren Shoppingstraßen einkaufen. Auf solchen Straßen sammeln sich gerne Behinderte: Leute ohne Arme, ohne Beine oder sonstige Glieder, um zu betteln. Als wir in die U-Bahn einsteigen wollten, haben wir einen dieser Bettler gesehen. Es war ein Typ, der keine Beine mehr hatte, jedenfalls ist er auf seinen zwei Stummeln Richtung Lift geschlendert. Der arme Kerl kam nicht hoch zum Schalter, und als mein Freund das sah, sagte er: "Warum hilft dem denn keiner?" Ohne darüber nachzudenken und mir in diesem Moment der Zweideutigkeit meiner Wortwahl nicht bewusst, antwortete ich: "Der will wohl auf eigenen Beinen stehen." In dem Moment, als mir diese Wörter über die Lippen gingen, bekam mein Kollege und einige andere Leute in der U-Bahn einen Lachanfall, wie er in einem Film nicht besser hätte dargestellt werden können. Natürlich lache ich mit, aber ich lachte nicht wegen dem armen Beinlosen, sondern wegen meiner Dummheit in dem Moment, wo ich den Satz ausgesprochen hatte.

Beichthaus.com Beichte #00026196 vom 02.05.2009 um 19:33:06 Uhr in Wien (U-Bahn Neubaugasse) (24 Kommentare).

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