Dates sind mein Hobby

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Begehrlichkeit Lügen Manie Falschheit Dating Langenburg

Obwohl ich meinen Partner liebe und mir schon seit Jahren kein anderer Mann mehr äußerlich gefällt oder vom Charakter her spannend erscheint, muss ich mich immer wieder im Internet mit anderen Männern austauschen. Ab und zu treffe ich einen auf einen Kaffee und das war es dann. Das ist eine seltsame Angewohnheit geworden, ich langweile mich sogar oft dabei, weil die meisten Männer einfach nur berechenbar agieren und ich schon im Voraus weiß, was sie schreiben, und wie sie reagieren werden. Aber trotzdem mache ich das ein- oder zweimal im Monat. Ich habe nicht mal eine Ahnung, warum, es läuft nie auf irgendetwas hinaus. Es ist, als wäre mein Gehirn unersättlich und es könnte mir niemand genug Anregung bieten. Ich würde gerne damit aufhören. Es ist den Männern gegenüber unfair und natürlich hat auch mein Partner keine Ahnung davon. Wobei ich ihn ja nicht hintergehe und nur hin und wieder belüge, um mich mit jemandem zu treffen. Es ist eine freudlose Manie, die ich nicht aufgeben kann, manchmal gelingt es mir zwei Monate, aber dann halte ich es nicht mehr aus und muss wieder jemandem schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00032176 vom 05.11.2013 um 17:36:51 Uhr in Langenburg (12 Kommentare).

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Geburtstagsfeier im Swingerclub

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Wollust Sex Begehrlichkeit Maßlosigkeit Intim Partnerschaft

Geburtstagsfeier im Swingerclub
Ich habe an meinem 18. Geburtstag den schlimmsten Fehler meines Lebens gemacht. Ich habe, seit ich 14 bin, einen Freund. Es lief alles prima. Im Laufe der Jahre erzählten meine Freundinnen immer von ihren Sexabenteuern und One-Night-Stands. Ich hörte gespannt und etwas eifersüchtig zu, denn ich selbst hatte ja nur Sex mit meinem Freund. Aber es kam der Wunsch in mir auf, Sex mit anderen Männern zu haben. Ich nahm meinen Mut zusammen und redete mit meinem Freund darüber. Ich versicherte ihm, dass ich völlig zufrieden mit unserem Sexleben bin und dass es nur um mich geht, dass ich auch etwas erleben möchte. Er war nicht besonders begeistert darüber, aber mir zuliebe gönnte er mir ein Erlebnis. An meinem 18. Geburtstag gingen wir dann zusammen in einen Swingerclub. Ich war sehr aufgeregt und trank erst mal ein bisschen, um runterzukommen. Dann ging es los. Die Details lasse ich an dieser Stelle weg. Kurz zusammengefasst: Ich hatte an diesem Abend insgesamt mit vier Männern Sex, habe 12 Männer oral befriedigt und sogar eine Frau. Ich habe es sehr genossen, aber schon am nächsten Tag bereute ich es. Ich mache mir seit diesem Tag große Vorwürfe, dass ich meinen Freund betrogen habe, auch wenn er zumindest gesagt hat, er gönne mir den Spaß. Ich hätte auch ganz wunderbar ohne diese Erfahrung leben können. Dafür muss ich jetzt damit leben, mich meinen Trieben hingegeben zu haben. Es war irgendwie sehr schön, dass mein Freund und ich immer nur miteinander Sex hatten und diese Idylle habe ich zerstört. Es tut mir so leid.

Beichthaus.com Beichte #00032167 vom 03.11.2013 um 15:59:17 Uhr (69 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das wahre Gesicht meines Vaters

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Ekel Hass Zorn Falschheit Familie

Früher war ich (w) das totale Papakind. Ich war sein Liebling und ganzer Stolz, obwohl ich noch einen älteren Bruder habe. Irgendwann, in der Pubertät, hat sich alles geändert. Er hat sich verändert. Ich kann ihm nicht mehr richtig in die Augen schauen, ihn nicht mehr ernst nehmen, er ist für mich eine Witzfigur geworden. Beruflich läuft zwar alles top bei ihm, er bringt gutes Geld mit nach Hause. Aber wenn er am Abend und Wochenende zu Hause ist, ist es manchmal unerträglich für mich. Er säuft, er beleidigt mich und meine Mutter, er lässt sich gehen. Zudem hat er seinen Computer lächerlich gesichert, dafür, dass er sich als tollen Bürohecht sieht. Ich musste mal was ausdrucken, und da nur sein PC an einen Drucker angeschlossen ist, war ich an seinem. Dabei habe ich Sachen gesehen, die mich fast zum Kotzen gebracht hätten. Ich konnte wochenlang nicht mehr mit ihm sprechen, seine perversen Neigungen haben sich dermaßen in mein Gedächtnis gebrannt. Zudem ist ihm wohl nicht bewusst, dass man ihn in seinem Büro hört. Ich musste ihm öfters schon beim Telefonsex zuhören, als er dachte, es wäre niemand zu Hause oder ich würde schlafen. Er ekelt mich einfach nur noch an. Ich schäme mich dafür, denn er ist ja mein Vater, den ich jahrelang vergöttert habe. Sollte ich jemals herausfinden, dass er meine Mutter mit einer anderen betrogen hat, ist er endgültig für mich gestorben. Ich beichte, dass ich meinen Vater für ein Schwein halte, welches ich nicht mehr lieben kann.

Beichthaus.com Beichte #00032165 vom 03.11.2013 um 19:40:43 Uhr (16 Kommentare).

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Angst vor der Kommunikation

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Falschheit Sex Vorurteile Engherzigkeit

Ich (w/26) hatte schon viele Sexpartner. Allerdings nicht alle aus einer Umgebung, sondern recht "diskret" verteilt. Das wissen auch nur meine Freundinnen, ich bin also nicht verschrien. Dafür wissen sie etwas anderes nicht. Sie denken nämlich, ich hätte einen Narren an Süd- oder Osteuropäern gefressen, weil meine Bekanntschaften meist von dort kommen. Ich hatte zwar auch schon Deutsche, aber die gehen in der Statistik quasi unter. Dass ich aber immer wieder etwas mit Ausländern habe, liegt vielmehr daran, dass ich vor deutschen Männern Angst habe. Allerdings nicht, weil ich befürchte, dass sie mir etwas antun. Nein - mir graut vor der Kommunikation, die in diesem Fall ja glatt laufen müsste. Mit radebrechenden Ausländern kann ich einfach besser - übrigens meine ich Männer, die vielleicht seit zwei Jahren in Deutschland sind, und nicht irgendwelche Enkel eines italienischen Gastarbeiters. Was auch immer da mit mir schief gelaufen ist. Meine Freundinnen denken seit eh und je, ich sei einfach verzückt von bulgarischen Verputzern und lettischen Spargelstechern und hätte bislang nur leider noch nicht die große Liebe gefunden. Dabei nehme ich die ausländischen Männer nur nicht für so voll, wie die Deutschen. Bevor ihr mich nun wüst beschimpft, bedenkt, dass ich mit den Männern, von denen ich nicht so viel halte, schlafe. Vielleicht entschärft das die Diskussion.

Beichthaus.com Beichte #00032162 vom 03.11.2013 um 22:21:15 Uhr (22 Kommentare).

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Nervige Postboten

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Rache Boshaftigkeit Aggression Thurnau

Ich beichte, dass ich unsere Postboten ärgere und provoziere. Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus, in welchem sich die Briefkästen im Hausflur befinden und somit von außen nicht zugänglich sind. Fast jeden Samstag um 8 Uhr morgens reißt mich das plötzliche und eindringliche Klingeln eines Postboten an der Haustür aus dem Schlaf. Ich bin dann von der Nachtschicht immer noch ganz kaputt und danach kann ich nicht wieder einschlafen - der Tag ist für mich also gelaufen. Es regt mich total auf, dass diese Trottel sich keinen Hausschlüssel organisieren und ich verstehe auch nicht, warum die immer bei mir klingeln. Nur, weil mein Klingelschild ganz oben ist. Um sie zurückzuärgern, warte ich erst eine Weile und drücke dann plötzlich so kurz auf den Türöffner, dass sie es nicht schaffen, in der kurzen Zeit die Tür aufzumachen. Sie klingeln dann erneut und ich wiederhole das Spiel. Ich bin immer voller Schadenfreude, wenn ich nach dem Türöffner-Geräusch ihr Rütteln an der Haustür höre. Das Spiel wiederholt sich manchmal mehrere Male, dann klingeln sie woanders. Tut mir leid, aber nach nicht einmal drei Stunden Schlaf bin ich leider etwas gereizt.

Beichthaus.com Beichte #00032151 vom 31.10.2013 um 12:28:59 Uhr in Thurnau (20 Kommentare).

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